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Funktion des OPA27
Hallo kann mir jemand erklären wieso ich einen OPA27 hinter ein Linearpotentiomerter schalte? Was bingt der OPA ganu ? Was passiert wenn ich direkt die Spannung vom Linearpotentiometer nehme?
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aktiver differentieller Hochspannungstastkopf im Eigenbau
Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht. Ich hab mal den OPA37 in die Simulation gepackt (OPA27 und -37 habe ich in rauen Mengen hier) und musste verstellen das das mit der im Datenblatt angegebenen Beschaltung (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa27.pdf Seite
Dominic M. schrieb im Beitrag #5174734: > Ich hab mal den OPA37 in die Simulation gepackt (OPA27 > und -37 habe ich in rauen Mengen hier) und musste > verstellen das das mit der im Datenblatt angegebenen > Beschaltung (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa27
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware (Teil 2)
= 390 KOhm R14 = 100 Ohm R31/R32 = 24.9 Ohm OPA656 -> OPA653 Regards Hayo
weil ich mal ne kleine Pause brauche vom Mauer-Durchbrechen :-) > Kann jemand sagen, ob bei der OPA653-Mod der Widerstandswert von > 24,9 Ohm vor dem ADC kritisch ist, oder kann ich da auch 27 Ohm nehmen? Auf die messtechnischen Eigenschaften bezogen ist es nicht kritisch. Aber es gibt zwei Werte
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Operationsverstärker für Line-Out und Rec-Out
Danke für die Antwort. Wäre es denn evtl möglich, die vom Ringkerntrafo der Endstufe erzeugten 27V/-27V mitzunutzen ohne, dass es brummt oder dergleichen? Gruß
einen Mono Kanal. Die Stromversorgung erfolgt für einen Stereo Block also über 2 Ringkerntrafos 2x27V (+27V, -27V) mit jeweils 200VA. Die Spannung wird über eine Netzteilplatine gleichgerichtet. Die Spannung darf für Leisehörer niedriger sein, die ist nicht festgelegt. (bei mir 2x27V) Die Endstufe
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Operationsverstärker - Die-Bilder
Und hier noch der OPA4140, der vier OPA140 enthält: https://www.richis-lab.de/OpampA09.htm
OPA827, der Nachfolger des bekannten OPA627: https://www.richis-lab.de/OpampA10.htm
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Empfehlung für Phono-Vorverstärker-Schaltplan?
Maria S. schrieb im Beitrag #7051884: > Der OPA2134 ist kein Quad OpAmp, wie Du behauptest, sondern nur ein Dual > OpAmp. Ach herrje, dann nimm den OPA4134, oder zwei OPA2134.
nicht zu > verwenden Ausser bei MM und MC Niedrigpegeleingängen. Der NE5532 ist für Linepegel. OPA227/OPA2227/OPA4227 für MM. AD797 für MC. Maria S. schrieb im Beitrag #7051934: > Der LT1028 ist, vor allem teuer und für Audio ungeeignet. Maria S. schrieb im Beitrag #7051934: > Mich interessiert
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Seltsames Verhalten OPA TLC27L2
Ventilsteuerung für Gardena G1251-20 bistabile 9V-Ventile stoße ich auf ein mir unerklärliches Verhalten des OPA TLC27L2. Ich möchte mit dem OPA den Strom durch das gewählte Ventil als Spannungsabfall über einen 1Ω-Shunt messen, und habe den OPA also als Differenzverstärker aufgebaut. Gain ist ~2.0 (22k, 44k5
Anbei Schaltbild und Photo des derzeitigen Testaufbaus. Ich hätte erwartet dass der Ausgang des TLC27L2 dann beginnend bei ~200mV nach 2ms auf ~180mV und nach 60ms auf ~70mV fällt. Und oftmals passiert das auch so oder ganz ähnlich. Manchmal jedoch fällt die Ausgangsspannung des TLC27L2 zunächst in
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100W Class A, per OPV gegengekoppelt
ansatzweise zu erkennen, solange man sich nicht den Rails nähert tut alles problemlos. Armin auch der OP27 ist nur ein Dummy, weil würde die Spannungen nicht überleben. Der OPA445 ist ein etwas anderes Kaliber. Beste Grüße Dominic
Wenn man feste Versorgungen nimmt und nur 1ms rechnen lässt, geht das. Allerdings ist das GBP des OP27 unter Normalbedingungen 4-mal so groß wie das des OPA445, der Klirrfaktor ist deswegen mit dem OP27 viel kleiner.
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Ungewöhnliches OPV verhalten
100mV von -2V entfernt Lurchi schrieb im Beitrag #5931432: > Für 50 K Quellimpedanz ist der OP27 sowieso keine gute Wahl Lurchi schrieb im Beitrag #5931432: > Passender wäre da eher so > etwas wie OPA197 oder TL081. Danke dir für den Hinweis, vor allem der OPA197 ist interessant, da ich
einen einen Offset auf eine AC Signal? Was haltet ihr denn von dem Vorschlag von Lurchi den OPA197 zu testen? Der OP27 ist nicht zwingend gesetzt. Ein anderer OP mit Eingangsschutz wäre auch in Ordnung.
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Ltspice Model einbinden?
Dateien (.asy, .asc, .lib) befinden sich in einem Ordner unter D:\ Es wurde ein Symbol für den OPA847 angelegt: Prefix X SpiceModel OPA847.lib Value OPA847_Model Value2 OPA847_Model Die Label-Nummerierung erfolgte gemäß der OPA847.lib Im Schaltplan wird die OPA847.lib vermeintlich durch
Dein model-File heißt OPA847.lib.txt. Der sollte aber OPA847.lib heißen.
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600 MHz differential probe Eigenbau
Wo genau siehst Du beim OPA659 die Verstärkung 10?
Ausgangsimpedanz der beiden EingangsOPVs bei steigender Frequenz durchaus massiv ansteigt (siehe zB. Fig 27 im OPA659-Datenblatt). Sie müssen daher bei steigender Eingangsfrequenz mehr Strom in die parasitären Cs schieben und je höher die Frequenz wird desto weniger gut können sie das... weil eben die
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[B]raucht jemand ältere Solarmodule? 27x 125W
Mir sind kostenlos 27 ältere 125W Solarmodule (36 Zellen) angeboten worden. Leider sind die für mich zu klein bzw. ich habe keine Freifläche, auf der ich mit 27 Solarmodulen herumspielen könnte. Ansonsten wären das auch 3,3kWp
Dennis S. schrieb im Beitrag #7942467: > -Komm wir essen Opa! > -Komm, wir essen, Opa!. Du meinst wohl Komm, wir essen Opa. Komm, wir essen, Opa.
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Verstärker TAS5630
Was haltet ihr denn von dem OPA1602 von TI als OPAmp? http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/opa1602.html Ansonsten habe ich gesehen, dass es auch einen Single-Supply OpAmp für 5V gibt, also ohne 15V+-. Damit könnte die Ladungspumpe
entsprechend zu erweitern. Von der Eingangsbeschaltung sind nur die Teile bestückt, die hinter dem OPA1632 liegen, sowie die beiden 10µ Elkos vor dem OPA. Zum Puffern des Eingangssignals sitzt noch ein OPA2134 dazwischen. Am BTL Kanal lief alles wie gewohnt. Dann kamen die SE Kanäle dran. Der
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OP27 doppelt in einem Gehäuse
Nachfolger des OP27 ist bei TI (ex BB) der OPA227, Dual als OPA2227 oder als Vierer OPA4227. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa2227.pdf Arno
Benutzt wird gerade der OP27 von Analog Devices. Gibt es einen starken Unterschied zwischen dem OP27 von Analog Devices und dem OP27 von TI? Ansonsten würde ich den OPA2227 von TI bevorzugen. Für eine kurze Rückmeldung wäre
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OPV - Verstärkung kleiner Spannungen nicht wie berechnet
1.1mV. Passt, Signal wurde um Faktor 11 verstärkt. Nun die Praxis: Angenommen, R1_B hat nicht 27 kOhm, sondern nur 0.1% mehr. Also 27.027 kOhm. Das ergibt für den OP1B eine reduzierte Verstärkung von (270 + 27.027) / 27.027 = ca. 10.99. Mit diesem Faktor verstärkt der OP1B die 0.2999V nur noch
Peder schrieb im Beitrag #7901705: > Ich benutze einen OPA2328 Mit welcher Spannung betreibst Du den OPA2328? Symmetrisch? mfg klaus
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Operationsverstärker: Berechnung Verstärkung
sort_by_date=1 Und sonst probiers einfach bei EBAY. - https://www.ebay.de/sch/12576/i.html?_from=R40&_nkw=opa+192&LH_PrefLoc=2
an J4 steigt dieser Fehler auf 0,0034% an. Der OPA192 wird nicht umsonst als "Precision Operational Amplifier" angepriesen.
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opamp: spannungsfolger
Figure 6 ist erklärt, warum man manchmal einen Widerstand einfügt: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa27.pdf Manchmal findet man auch einen größeren Widerstand, um den Einfluß der "input bias currents" auf die Offsetspannung zu minimieren. Aber dann muß gewöhnlich mit einem zusätzlichen Cap eine "
cause feedthrough due to the amplifier’s finite slew rate. When using the OPA27 as a unity-gain buffer (follower) a feedback resistor of 1kΩ is recommended, as shown in Figure 6. [/pre] Was hat endliche Slew-Rate mit Feedthrough zu tun? Ich verstehe nur, dass die
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Leistungsfähiger OPA
@fe_lab: Vielen Dank für den Hinweis mit dem OPA544! Dennoch ergeben sich aus meiner Simulation nicht die gewünschten Leistungen, die er haben sollte. Dort ist nämlich bei ca.27V und 2,6A Schluss. VLG Steffi
>Leistungsfähiger OPA Da issa ja! https://www.marathonfitness.de/muskelaufbau-im-alter-charles-eugster/ MfG Paul
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Welcher OpAmp für rauscharmen Anti-Aliasingfilter
Kompromiss aus Spannungsrauschen, Stromrauschen und Stromverbraucht. Eine gute Wahl wären etwa OP1177, OPA145, OPA141 und mit etwas kleineren Widerständen auch ein OPA209. Ggf. wird das Rauschen sowieso vom Eingangsverstärker bestimmt. D.h. man muss es nicht übertreiben.
Lurchi schrieb im Beitrag #5075889: > wie der OP27 eine klassische Lösung, Vom Rauschen her ist der NE5534 besser als ein OP27.
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[V] Halbleiter, Netzteile, Opto, Encoder, Diskret, Relais, Pneumatik, AoIP
-> 0,25 €/Stk. 11x TLC272CD: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 5x OPA2348A: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 4x OPA2345UA: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 5x OPA2347UA: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 5x TLC25M2ACD
-> 0,25 €/Stk. 11x TLC272CD: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 5x OPA2348A: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 4x OPA2345UA: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 5x OPA2347UA: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 5x TLC25M2ACD
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Welcher Opamp für Audiofilter
TL07x ist mist. Nimm lieber OPA134 oder OPA2340. Kosten zwar etwas mehr, haben aber auch bessere Daten. Die TL07x sind ja auch schon uuuuur alt.
Eingangsdioden) MC33078 (Mot) (bei 500 Ohm Last und hoher Frequenz nicht so gut wie NE5532) OP27 (obwohl oft empfohlen, letztlich doch mehr Rauschen als NE5532) LM833/837 (NS) (Etwas mehr THD+N als der NE5532) OPA134/2134 (klar besserer Ersatz des TL071 bei hoher Eingangsimpedanz) OPA604 (
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware
unterschiedliche Ansätze verfolgt um die HW des Oszi's zu verbessern: 1.) Es ist von mir angedacht, den OPA656 rauszuwerfen und testweise durch einen OPA657, bzw. durch einen OPA659 zu ersetzen. Da der OPA657 nicht Unity Gain stable ist, soll dieser mit g=7 betrieben werden (er hat dann immer noch eine BW
Eingangsstufe bestehend aus nur einem THS4508 (anstatt drei AD8131). Dieser THS kann z.B. von einem OPA656 (der wird original verwendet),einem OPA657 (erst stabil bei einer gain von 7), einem OPA659 (wird derzeit nicht im SOT23-5 Gehäuse gefertigt) oder einem OPA653 (Lieferzeit 20 Wochen)angesteuert werden
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Diamond Buffer in OP Gegenkopplung
BC54x/55x haben die höchste Bandbreite bei Ic~10mA (5mA geht auch). So wie jetzt gezeichnet (R31=R27, Spiegelverhältnis des Stromspiegels) müssten durch den JFet auch 10mA fließen. An R24 liegt dann etwa so viel Spannung wie an R28 (tatsächlich etwas mehr, weil die Ube der Endstufe wegen der viel größeren
ist angehängt falls er Euch interessiert. Neu sind der INA103 am Eingang und der DC-Servo mit dem OPA177 (der INA103 hat einen relativ hohen input Bias current der mit den 47kOhm eventuell Probleme machen könnte) Die Operationsverstärker wurden durch OPA134 ersetzt, die Kombination lief mit dem BUF634
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Eigenbautastköpfe
. Alternativ mit der Kompensation über den 50Ohm spielen und schauen ..., die Ausgangsimpedanz des OPA659 steigt ja drastisch oberhalb von 100MHz an! (vgl. Fig. 27 im DB). >TK_oben.jpg http://www.mikrocontroller.net/topic/188227#1879254 Die Anbindung des RG174 Kabels scheint mir noch etwas zu
>Ich werde bei dem Redesign auch versuchen das VSON8-Gehäuse in das >Layout für den OPA659 einzupflegen, da der OPA659 in diesem Package >problemlos bei Mouser zu bekommen ist. Den OPA659 gibt es auch bei farnell im VSON8-Gehäuse. http://de.farnell.com/texas-instruments/opa659idrbt
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„Darlington mit Opamp“-Schaltung zum Schwingen bringen/Verständnisfrage
OPA197.txt. Da reicht dann eine SPICE-Directive um das Modell zu verwenden. .lib OPA197.txt .subckt OPA197 IN+ IN- VCC VEE OUT Diese Reihenfolge der "pins" passt zu dem Symbol "opamp2" von LTspice.
der Datei OPA197.txt. Da reicht dann eine > SPICE-Directive um das Modell zu verwenden. > .lib OPA197.txt > > .subckt OPA197 IN+ IN- VCC VEE OUT > Diese Reihenfolge der "pins" passt zu dem Symbol "opamp2"
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Frage zu Referenzspannung OpAmp
Wenn es deutlich besser sein soll, dann sollte man diese Typreihe nehmen. http://www.ti.com/product/OPA4134?qgpn=opa4134 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa2134.pdf mfg klaus
simuliert. Bei mir sind es symmetrische Spannungsquellen mit +/-4,5V, also 9V insgesamt. Ich habe den OPA134 verwendet. Der Doppel OPV ist der OPA2134. https://www.reichelt.de/index.html?ACTION=446&LA=0&q=opa%202134 OPA134_2noise.jpg zeigt das Rauschen eines Buffers mit ca. 20 kHz Bandbreite. Es sind
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Kopfhörerverstärker - Offsetkorrektur?
bei sich jreuzenden Differenzeingängen oder Butler-Eingängen), es gäbe also sicher billigere die den OPA trotzdem schlagen.
Am schönsten wäre es wenn die Endstufe nachher den Offset unabhängig von den anderen Bauteilen (OPA und PGA) komplett ausregeln würde, dann spare ich mir den OPA627 und setzte auf NE5534, OPA134 oder LME49870. Hat jemand eine Idee wie ich das realisieren kann ohne das die Verstärkung dabei verändert
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hochwertiges Relais gesucht für Trafo Sekundär Umschaltung
Dabei muss ich feststellen, dass eine Trafo Reihenschaltung der Sekundäranschlüsse für den angedachten OPA548 nicht möglich ist. Der OPA548 ist für max. 60V Ub spezifiert. Selbst dessen maximal ratings gehen nicht über 60V. Der Ringkerntrafo hat eine Leerlaufspannung von 2x 21V. Macht 42V~. Dazu 10%
alles so funktioniert wie ich derzeit denke ode mir vorstelle, dann kann ich die Ausgänge von zwei OPA548 in Reihe oder Parallel schalten. Hätte den Vorteil ich hätte im Normalfall zwei Netzteile in einem. Ich fange erstmal mit einem OPA an. Danke @ all.
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Bester Audio OPV
OPA627 ist schon ziemlich nett und teuer. Wie wäre es alternativ mit dem OPA1611 / OPA1612 oder dem OPA211 / OPA2211. Gerade den OPA211 setze ich aktuell in vielen Entwicklungen ein.
Hallo, Lothar schrieb im Beitrag #7687231: > OPA211 = OPA1611... > Dual OPA2211 = OPA1612... > OPA891... > AD797... > OPA827... > OPA828... > LME49720... > OPA134... > TL071... Mich würde mal der Versuchsaufbau interessieren
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BB , Burr Brown LM 805
Ich denke da eher an OPA37.
in TO-99. In Deiner Auflistung fehlt mir noch der OPA1611/1612 ;-) Noise: 1.1 nV/√Hz at 1 kHz, THD: 0.000015% at 1 kHz Slew Rate: 27 V/μs bipolar-input Rail-to-Rail Output Gruß Jobst
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Roast my balanced (Audio) Eingangsverstärker Design
allerdings zu relativ großen > Kapazitätswerten. Man könnte eine aktive Offsetkorrektur mit OP27 einbauen. Den OP27 könnte man auch durch einen OPA387 mit zusätzlicher eigener Versorgung ersetzen. Der verträgt nur 5V hat aber eine sehr sehr geringe Offsetspannung. Gruß Jobst
erschwinglich) gibt es hierfür leider nicht. 'Erschwinglich' ist etwas ungenau. Aber der ältere OPA2134 und der neue OPA2141 haben alles was du brauchst.
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Analogverstärker für Mikrocontroller Oszilloskop
schrieb im Beitrag #7486794: > Der beste OPV fuer so einen Iingangsverstaerker duerfte wohl der > OPA627 sein. Längst überholt, der OPA828 ist schon länger das Maß.
> der OPA828 ist schon länger das Maß Mit dem wird das mit der 100%igen Wertsteigerung aber nichts.
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rauschärmerer OPA als LM833
hallo, ich habe eine kleine Vorstufe für ein Mikrophon gebastelt(Bild) und dabei wird ein LM833 OPA verwendet. die Vorstufe funktioniert gut, aber es rauscht doch recht hörbar. gibt es evtl einen anderen, "besseren" OPA als den LM833 den ich am besten pinkompatibel stattdessen verwenden könnte ?
Ich muss mich korrigieren der LM833 ist im Stromrauschen sogar besser als der teurere OPA1662.
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Hilfe, es schwingt!
Der OPA838 kann kleine kapazitive Lasten direkt ohne Schwingungen antreiben (weniger als 6 pF).
de.m.wikipedia.org/wiki/Millereffekt#Millereffekt_in_Transistorschaltungen Ich würde einen geeigneteren OPA verwenden.
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Leistungsoperationsverstärker
Frequenzbereich. Schwierig bis unmöglich. > Dabei bin ich auf folgenden OPV bei Conrad gestoßen: > [OPA458] > Was ich nicht verstehe, im Datenblatt steht leider > nichts von abgegebener Leistung. Naja, Spannung steht da (ca. 27V); Strom steht da (3A). Macht konservativ gerechnet 40W an 9 Ohm
> > Schwierig bis unmöglich. > >> Dabei bin ich auf folgenden OPV bei Conrad gestoßen: >> [OPA458] >> Was ich nicht verstehe, im Datenblatt steht leider >> nichts von abgegebener Leistung. > > Naja, Spannung steht da (ca. 27V); Strom steht da (3A). > Macht konservativ gerechnet 40W an 9
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Spannungsanpassung
U_e2 ist deine Eingangsspannung. R1, R2, R3, R4 berechnest du so, dass sich die Verstärkung von 1,27 ergibt (U_a = 1,27 * U_e2). Das ist der Teil des nicht invertierenden Verstärkers. An U_e1 legst du eine positive Spannung an mit der sich U_a = -0,5V ergibt (wenn Ue2 auf Masse liegt. R1+R2 braucht
jetzt antworten. Ich würde das gerne versuchen weil ich vor Jahren mal ein Peletierelement über einen OPA548 angesteuert hatte. Dort hatte ich eine Schaltung, die mir aus einer Spannung von 0 - 3.3V (kommend vom Prozessor) zuerst mit einem AD820 eine Spannung von -3.3 - 3.3V erzeugt hatte und über den OPA548
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Messverstärker nach tangentsoft, Modifikationen
recht hohen Ausgangstrom von 50mA liefern kann. Wie waere die Loesung den zweiten AD797 durch einen OPA228 zu ersetzen und den letzten Hochpass durch einen OPA227 mit einem Sallen-Key Hochpass Filter? Somit treibt der OPA227 immer den Ausgang, der Ausgang sollte sauber gefiltert sein. Zwischen dem AD797
. Weiter auf einen Umschalter, der es entweder direkt an den Ausgang oder an den zweiten OP, einen OPA228 mit 10 bzw. 100 fach Verstärkung weiter schaltet. Wird der OPA228 nicht verwendet liegt dessen Eingang mit 1k an Masse. Der Ausgang ist ein OPA227 mit Sallen-Key Hochpass 3.38Hz, danach auf ein
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Netzteil mit OPA548 - gibts praktische Erfahrungen?
und Nutzung des OPA's wirklich so einfach oder lauern Fallen? Wäre ja zu schön um wahr zu sein. http://www.ti.com/product/OPA548
nicht "parallel" schalten, weil der OPA den "Parallelstrom" nicht mitbekommt. Nur seinen eigenen Strom kann er messen und vergleichen. Es gibt keine Möglichkeit dem OPA ein Feedback vom Gesamtstrom zugeben. Ich sehe zumindestens keine. Würde
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Temperaturmessschaltung möglichst genau?
5V muessen an die Op (OPA2340 ist ein Doppelop 8=VCC 4=GND) Gruss Helmi
Hier das Datenblatt zum OPA2340 http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/opa2340.html
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In Quarantäne Basteln
F. schrieb im Beitrag #6187738: > Die Stülpvitrine hat eine Grundfläche von 150 x 20 cm, > Höhe 27 cm. Und wiegt...?
werden Augen > machen :-) Die werden die Augen verdrehen und Mama und Papa fragen wann denn der Opa endlich weg kommt.
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OPV Audio-Verstärkung optimieren
aufpassen mit dem Stromrauschen, die sind für wirklich niederohmige Quellen. Für den AD797, LT1128/LT1028, OPA211 und ähnliche sind das irgendwas unter etwa 300-1000 Ohm - bei mehr Quellimpedanz sind dann andere OPs mit mehr Spannungsrauschen, aber weniger Stromrauschen ggf. besser. Die OP27 / OPA227 und Ne5534 sind etwa passend für rund 2-5 KOhms. Darüber kommen auch JFET basierte OPs (etwa OPA141, OPA134 und ähnliche) in Frage. D.h. der Verstärker sollte zur Quelle passen.
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Mehrere OPV in einer Gegenkopplungsschleife, warum schwingt das nicht?
eine Klirrdämpfung ~-100dB aufweisen sind in der Gegenkopplungsschleife eines High-End Audio OPVs (OPA1611) und machen wohl alleine eine Verstärkung von 40dB. Die ganze Stufe ist so heftig gegengekoppelt das OPA1611 und TPA6120 zusammen eine Verstärkung von 1 aufweisen! Mir ist klar warum das so wenig
=2) in parallel. Summiert wird über niederohmige Widerstände. Direkt vom Ausgang wird auf einen OPA1611 gegengekoppelt. Die Verstärkung über alles beträgt in diesem Bsp. V=10, die effektive Verstärkung des OPA1611 liegt bei 5. Obwohl die Klirrdämpfung des TPA6120 nur etwa 100dB beträgt, bestimmt
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opa445 Schutzbeschaltung nötig?
Hallo, ich möchte gern einen OPA445 betreiben und weiß schon jetzt, dass die Eingangsspannung am IN+ wahrscheinlich bei Tests das ein oder ander mal überschritten wird, obwohl maximal |VCC| - 3 V Zuslässig sind. Allerdings finde ich
35 V. Häh? Die gibst 30V auf die Versorgungsspannung und willst die Eingänge, die jetzt nur noch 27V aushalten mit 35V Zenerdioden absichern???? Übrigens, lege dein Augenmerk auch mal auf den "Input Voltage Range" des OPA445. Dieser sollte mindestens 5V von den Supply Rails entfernt sein, also nicht
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Class A Simulation tut nicht was sie soll
beide im zeitlichen Verlauf früher als die Lösung mit den Dioden. Wenn ich den OPA aus +-20V auf GND referenziert betreibe schwingt nix, aber 1. wo die hernehmen und 2. mag der übliche OPA keine +-20V. Beste Grüße, Dominic
Dominic M. schrieb im Beitrag #5308001: > Der OPAmp heißt übrigens OPA445, ob der aber in Class A arbeitet kann > ich dem Datenblatt nicht entnehmen: > http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa445.pdf Danke. Ich schon. Der OPA445BM hat laut Datenblatt mindestens 4mA
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Hilfe bei LTSpice
recht, sorry. Auf den ersten Blick sind sich beide durchaus ähnlich mit kleinen Vorteilen des OPA387. Wenn die Simulationsergebnisse mit dem AD8628 passen, dann kann es wenig Zweifel geben, dass die Schaltung mit dem OPA387 auch o.k. ist. Wenn es um das Simulationsmodell des OPA387 geht, ja dann braucht man die verwendete OPA387 Lib.
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OPV-Schaltung: Kann das funktionieren?
Kann nichts ungewöhnliches daran entdecken. Müßte eigentlich so funktionieren, vorausgesetzt der OPA ist ein R to R. Was ist an 27kByte auszusetzen?
@ jack (Gast) >Müßte eigentlich so funktionieren, vorausgesetzt der OPA ist ein >R to R. Ist er. >Was ist an 27kByte auszusetzen? Nun, es ist JPG. Steht im Wikiartikel, warum das schlecht für Schaltpläne ist. OK, es ist ein NICHTinvertierender Verstärker, durch
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Umbau CB-Funke auf Amateurband
EBAY für 10 EUR. Da zerlege ich es lieber und verwende die Einzelteile. Schöne Wochenendgrüße von Opa Manfred
sofort. Mit diesem Erfogserlebnis kann ich nun weiter bauen . Schöne Ostergrüße von Opa Manfred
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Gutes Steckboard?
sie die > Schaltungen nicht mehr sehen koennen. :-) Bin ich mit Ü70 noch nicht in der Kategorie "Opa"? :-) Wurde da nicht wieder ein ähnlicher Beitrag gelöscht?
geschafft, kaufe immernoch (einzelne) billigstbretter nach wannnimmer nötig. Sagt: ein geiziger Opa (und Besserverdiener, eure Armut kotzt mich an!) :D
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Off-Topic: Wie alt sind wir eigentlich ?
Ich bin 27 Jahre jung!
Ich werde schon manchmal als Opa angesprochen - 52 Jahre.
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Steuerbare Konstantstromquelle mit OP und Transistor
ArnoR schrieb im Beitrag #3130333: > hat der OPA4142 damit kein Problem. ArnoR schrieb im Beitrag #3130342: > dann geht auch der TLC27L7 ohne Korrektur, Macht es Sinn die als Beispiele für moderne geeignete OPs mit in den Artikel zu schreiben
ArnoR schrieb im Beitrag #3130342: > Wenns schneller sein soll, dann geht auch der TLC27L7 ohne Korrektur, > siehe Bild Der TLC27L7 ist aber immer noch deutlich langsamer als der LM324. Ich habe auch mal Spice gestartet und folgende Konfigurationen verglichen: - TLC27L7 ohne