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Composite Howland-Stromquelle mit OPA541
liefern. Aus diesem Grund habe ich den Widerstand R7 mit 10 Ohm festgelegt. Ich würde für den OPV U2 den OPA541 verwenden wollen, da dieser einen Ausgangstrom von 5A liefern kann. Dieser Verstärker hat ja nur die Aufgabe, den Strom bereitzustellen. Der OPV U1 soll ja die eigentliche Funktion übernehmen.
einen uniploaren Ausgangsstrom würde ich aber auch in der Howland-Schaltung nicht den schweineteuren OPA541, sondern einen gewöhnlichen Opamp mit einem dicken Transistor (Darlington oder Mosfet) für die Stromverstärkung nehmen.
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[V] OPA541AM, High-Power OP
Verkaufe 4 Stück OPA541AM, High-Power OV, im TO3-8 Gehäuse. Bei Interesse, PN an mich.
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Low Cost Function Generator Amplifier mit OPA541, Fragen
ich überlege einen Leistungsverstärker für einen Funktionsgenerator mit dem OPA541 aufzubauen. Das Chinesische Modul liegt schon länger hier, fehlt noch die Stromversorgung. Es geht hauptsächlich um Ansteuerung von Magnetventilen für Tests. Hier gibt es Anregungen dazu: https
Michael B. schrieb im Beitrag #7567391: > Dass ein OPA641 aber 5A bei 1V Ausgangsspannung liefern kann wenn er mit > 28.8V versorgt wird, ist aber Wunschdenken. Weder wünsche noch denke ich das... Uwe
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Transformator Dimensionierung
Ne sry ist der OPA541AP
Ich sehe gerade: du meinst mit OPA nicht OpAmps zur Vorverstärkung/Klangregelung/Mischen, sondern OPA541 als Endverstärker: bei dem entfallen die 7815/7915, richtig.
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Angebot von hochwertigen OP-Verstärkern Gesperrt
Ich würde 6 x OPA 541 AP / 8 Euro pro Stück kaufen. Liebe Grüße Janis
Hallo, benötige 2x OPA541AP. Erbitte Antwort an elmarmeuter@web.de MfG Meuter
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Operationsverstärker - Die-Bilder
Danke, OPA541 als TO3 sieht man nicht alle Tage ohne Deckel.
Ich wollte zum Vergleich mit dem OPA541BM auch mal einen Blick in die TO-Variante OPA541AP werfen: https://www.richis-lab.de/Opamp37.htm Wie zu erwarten war unterscheiden sich die beiden Operationsverstärker nicht. Nun jetzt wissen
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OPV für Leistungsverstärker
Nur mal langsam. Die Schaltung, herkömmlich aufgebaut mit einem OPA541 (und 200 Leistungstranistoren) *GEHT* !!! OK? Alles klar? Nur mit dem Problem des Schwingens bei großen Frequenzen und dem Frequenzmuster einer Phasenanschnittsteuerung. Also zerbrecht euch
NPN/PNP Halbbrücke ansteuern kann. Anbei das Prinzipschaltbild. Ein Kondensator vom R 1mOhm zum OPA541 - Eingang behebt zwar das Schwingverhalten, dafür wird der 0-Durchgang schlechter. (Mehr Details hab ich grad nicht)
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High-Power OPV mit mehr Bandbreite
Hallo Leute, ich benutze für eine Schaltung einen Operationsverstärker von Texas Instruments, den OPA 541. Der OPA 541 ist ein High-Power OPV, der einen Ausgangsstrom von 10A (peak) und eine Versorgungsspannung bis +- 40V aufweist. Ich bin mit diesem Operationsverstärker sehr zufrieden, jedoch liegt
könnte bei welcher Modellreihe (unabhängig des Herstellers) ich suchen könnte. Das Datenblatt des OPA 541 kann im Anhang entnommen werden. Vielen Dank und beste Grüße
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Wie bekomme ich eine negative Spannung ?
| | >--Last--+--0.1Ohm-- Masse | +---|-/ | 1k | | OPA541 | | +----(----------+ | | Masse -12V [/pre| (warum muss man das eigentlich erraten, nur weil du zu faul bist, es hinzuzeichnen ?) Den kann man
| | >--Last--+--0.1Ohm-- Masse +-------+ +---|-/ | | | | | OPA541 | 9k5 2k5 +----(----------+ | | | -12V Masse -12V [/pre| > Zweite Frage: Wie erzeuge ich am besten eine Zwischenspannung für diesen > Verstärker ? Mittels
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Oszi-Netzteil: Hochspannung eingeknickt
Hallo, das nette und 40 Jahre alte Oszi vom Opa macht Probleme: Gestern tat es noch bis zum Ausschalten, heute kein Elektronenstrahl mehr zu sehen :-( Habe mal die Spannungen überprüft, wie erwartet ist die Hochspannung für die Bildröhre eingeknickt
unbeantwortet): Kann ich diese Kaskade zu Testzwecken im Leerlauf in Betrieb nehmen (Verbindung zwischen R540/R541 aufgetrennt, siehe Bild im ersten Beitrag), oder baut sich im Leerlauf eine Spannung weit über -1500V am Ende der Kaskade auf?
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24V Spannung invertieren
> > Du hast einen OpAmp, der mit mindestens 48V Versorgungsspannung > betrieben werden kann? OPA 452, OPA554, OPA541,.... und ein Dutzend weitere. zum Beispiel. ist nun wirklich kein Hexenwerk mehr heutzutage.
Andrew T. schrieb im Beitrag #7401857: > OPA 452, OPA554, OPA541,.... Danke. Falk B. schrieb im Beitrag #7401858: > Dann such mal in deren Datenbank. Ich fürchte aber, daß die nix haben, > weil das schon sehr exotisch ist. Ok, sehe
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Hochstrom - OP gesucht
@ Andrew: Aber nein, da gibt es bestimmt andere Ansätze. Einige OPA541 parallel wären möglich. Aber da das Ding steinalt ist, kommt es für eine Neuentwicklung nicht in Frage. Oder Missbrauch eines LME49830TB.
thomas s schrieb im Beitrag #3952346: > Einige OPA541 > parallel wären möglich. Und deren summierter Preis ist ebenso atemberaubend wie APEX.
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AC einstellbare Konstantstromquelle
habe ich geprüft, ist bei den niedrigen Spannungen nicht sichtbar. Trotzdem sollte ich wohl auf den OPA541 wechseln (LM675 hatte ich zufällig; LM741 war ein Schreibfehler, sorry). Danke auch für die Hinweise auf die Howland Pump und die Lösung mit den zwei Transistoren statt OpAmp (hatte danach sogar
Vom TO geplant ist inzwischen nicht mehr LM675 sondern OPA541. Dieser gefällt durch eine zigfach bessere Wärmeableitung, aber die sonstigen Probleme bleiben. Bei 2A ist die Drop-Spannung typ 3.6V, max 4.5V Als Bastler eines Einzelstücks kann man sich
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OPA2277 Probleme
2 vom OPA einen Einfluß aus Pin 3 des OPA ???? Hat der OPA2277 zwischen den Eingängen Clamping Dioden ? Das würde beide o.g. Probleme erklären..... Gruß Dirk
Leider wird im Datenblatt nicht die Eingangsschutzschaltung gezeigt. Der OPA 277 ist der Nachfolger vom OPA177. Wenn der auch diesen Eingangsschutz hat, was zu vermuten ist, dann war das mit +/-12V am Eingang ganz schlecht. http://akizukidenshi.com/download/ds/ti/opa177.pdf
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Genaue Stromquelle mit Temperaturkompensation
Achim S. schrieb im Beitrag #5532459: > Der OPA541 kann die 30mV am Eingang nicht > verarbeiten, wenn die negative Versorgung auf Masse liegt. Der > entsprechende Parameter im Datenblatt ist input common mode voltage > range. Was bedeutet,
Lastwiderstands in diesem > Szenario keine Rolle mehr spielt? Die negative Versorgungsspannung des OPA541 wurde ja bereits erwähnt. Der Rest ist ebenfalls Murks: Ebenso benötigst du einen weiteren Servoverstärker, da die Erwärmung des OPA541 dir Deine Genauigkeit wieder deutlich zunichte macht.
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Leistungs OPV?
wirst du nur mit einer separaten Leistungsendstufe schaffen. Für kleinere Leistungen gibts z.B. den OPA 541 http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/texasinstruments/opa541.pdf
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Audiosignalverstärkung
Als Geberverstärker würde ich einen OPA541 probieren: Speisung mit -10V und +50V, Spule in die Gegenkopplung, 10R Widerstand vom "-" Eingang nach Masse. Achtung, Schaltungen mit großen Spulen in der Gegenkopplung eines Opamps haben eine
Konstantstrom erzeugen und vielleicht eine Modulation mit >0,1A Wechselstrom. Der "+" Eingang des OPA541 würde also ein 10V >DC-Signal erhalten, dem eine Modulation mit 1V AC überlagert ist.
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kapazitive Last kompensieren Ansatz?
Lasten würde ich wie in Figure 5 von diesem Datenblatt entkoppeln: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa541.pdf (Der Untertitel von diesem Bildchen ist natürlich falsch und wurde vom Vorgängerdatenblatt irrtümlich übernommen.) Der zusätzliche Anschluß an den Pin "Current Sense" entfällt natürlich, weil der OPA549 gar keinen hat...
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OPA549 Master Slave Probleme
"BB" oder "TI" drauf steht. Wahrscheinlich hat dir jemand gebrauchte Chips und/oder umgelabelte OPA547/8 angedreht.
Abblock-Cs nahe an jedem OPV? Hallo, näher geht nicht.... im Moment sieht es so aus, das nagelneue OPA´s nicht den Strom bringen wie die paar alten aus der Grabelkiste. Von der Performance sieht es nach 541 (5Ampere) aus und nicht nach 549 (10Ampere).
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Neues aus der Forschung
Beschreibung abgeben. Das eigene Denken wird damit trotzdem nicht abgeschafft! Das Datenblatt vom OPA541 von BB ist selbst in der Schaltungsapplikation so falsch gewesen, daß mir beim ersten Aufbau der 2. paralellgeschaltete OP zerstört wurde (wegen der Überschreitung des max. U Ein). Wenn solch ein
Datenblätter mit "absolut max" eigentlich "SCHON TOT" meinen sollten! Die Angabe von +-35V UB für den OPA541 (meine UB war +- 28V) kommentierte der Applikationsing. jedenfalls mit "warum betreiben Sie den denn auch mit so hoher Spannung". Also, Erfahrung aus dem Forum ist wirklich sehr zu empfehlen.
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Leistungsoperationsverstärker
ich auf folgenden OPV bei Conrad gestoßen: http://www.conrad.de/ce/de/product/1011323/Linear-IC-OPA548T-TO-220-7-Texas-Instruments/?ref=home&rt=home&rb=1 Was ich nicht verstehe, im Datenblatt steht leider nichts von abgegebener Leistung. Wenn nun 3 Ampere über meine 10 Ohm fließen, so ergibt
_6M_OPA541AP_TO_220_11_TID.pdf
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Kopfhörer oder Cinch an AT91SAM7P256
Ausgang weder vollständig an die obere noch an die untere Rail. Alternativen: * Rail-to-Rail OPA verwenden. * den OPA mit ±10V versorgen Übrigens, Audio und 8Bit Auflösung: du wirst eine Menge Rauschen hören, Größenordnung 'alter, einfacher Cassettenrecorder'. Auch der Wert deiner HIGH
im Beitrag #1918153: > Die Widerstände sollte man dann aber mit einem Buffer schalten > (z.B. HCT541)
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Verstärkung eines D/A-Wandlers
http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa541.pdf
als 3A brauche ich > auf keinen Fall. Aber du hast bis zu ca 60W Verlustleistung. Da ist der OPA541 bei schlechter Kühlung schon überfordert. Gruß Anja
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Leistungsverstärkung mit OpAmp?
Maximalfrequenz liegt dabei bei deutlich unter 1 MHz) Grundsätzlich könnte ich dafür jetzt ja einen OPA548 nehmen ( https://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa548.pdf?HQS=TI-null-null-mousermode-df-pf-null-wwe&ts=1594920940017 ), der würde von den technischen Daten her passen. Meine Frage: ist das eine gute
Op_Amp_Booster_Stages_pt1.pdf Oder einfach nach “Op Amp Booster Designs pdf“ googeln PS: Der OPA541 kommt etwas besser weg. Kostet aber auch das doppelte. Der TO muss mehr Infos geben.
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Leistungsverstärker für 1-30V AC mit ca 5 AMP cont
Stromentnahme von bis zu 5A (bei 25V). Ich bin was AC angeht sehr eingerostet. Meine Idee war ein OpAmp (OPA541AP als günstigste Variante). Ein ARM oder AVR mit DAW für den Sinus Bessere Ideen ? Wie versorge ich den Mistkerl möglichst einfach ? Ich möchte es DC versorgbar mit Batterie (LIPOs) aber auch
dcp_spannungsquelle_spannungsregler_servoregler.php achsoja, da ist das Netzteil schon mit dabei. Hannes schrieb im Beitrag #4774971: > OPA541AP als günstigste Variante Gndenlos unterdimensioniert Hannes schrieb im Beitrag #4774971: > Ein ARM oder AVR mit DAW für den Sinus Gnadenlos überdimensioniert. Hannes schrieb im Beitrag
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[Suche] einen LM12CL
LM12CLK -> OPA541 LM12CLK -> OPA549
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware (Teil 2)
Ciao Hayo. Happy to see something is moving here. I imagined that OPA653 was better. I wonder if resistors are the same either for OPA656 than OPA653 or they are different. I read some documents which described the modification using OPA656 but never using OPA653.
= 390 KOhm R14 = 100 Ohm R31/R32 = 24.9 Ohm OPA656 -> OPA653 Regards Hayo
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Endstufe für Funktionsgenerator
einen Kupferdraht von 0.25mm2 benötigen aber 10V für deine 3A. Neben dem alten LM675 gäbe es den OPA548 und OPA541.
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Eigenbautastköpfe
Zumindest im Modell des OPA656 tauchen die Gate-Drain- und Gate-Source-Kapazität auf (CGD=1.032E-12 CGS=2.823E-12). Das haben sie wohl beim OPA659 vergessen. branadic
>Ich werde bei dem Redesign auch versuchen das VSON8-Gehäuse in das >Layout für den OPA659 einzupflegen, da der OPA659 in diesem Package >problemlos bei Mouser zu bekommen ist. Den OPA659 gibt es auch bei farnell im VSON8-Gehäuse. http://de.farnell.com/texas-instruments/opa659idrbt
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Regelbares AC Netzteil
auch bei guter kühlung den Hitzetod? Oder wäre es evtl. sogar besser, die Versorgungsspannung des OPA zu regeln? 3. Oder denke Ich zu kompliziert und ist hier vielleicht ein ganz anderer Ansatz angebracht? (Stelltrafo mit Netztrafo dahinter - in welchem Spannungsbereich ist das Praktikabel?)
Alternativen zu den LM675 im Programm. Da brauchts dann nur noch ein wenig Hühnerfutter drum herum. Der OPA501 liegt wohl zwischen dem PA12 und dem LM675. Der PA03 im Hintergrund ist sogar noch ne ganz andere Hausnummer! Noch ein Nachtrag: Der Nachfolger des 501, der OPA541 ist im Gegensatz zum PA12 bei
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Ferromagnetischer Schwebekörper
betrieben, das durch ein bipolares 15V-Netzteil ersetzt werden soll. Beim OPV handelt es sich um den OPA541 von TI. Weiß jemand woran es liegt? Wie erreiche ich einen höheren Strom? Irgendwelche Dimensionierungsfehler? Oder bleibt nichts anderes übrig, als auf höhere Versorgungsspannung zu wechseln
Michael S. schrieb im Beitrag #5026320: > Beim OPV handelt es sich um den OPA541 von TI. Hast du dessen Datenblatt schon mal studiert? Da steht etwas von "programmable current limit". Solange du das IC nicht richtig beschaltest, wirst du nicht viel Freude damit haben.
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Welchen Logic Analyzer kaufen?
zu benutzen, auch unter Linux. Für 3.3V brauchts allerdings einen "Vorverstärker" (bei mir: 74HCT541 auf Lochraster).
Es war mal ueblich das man irgendetwas gekauft hat das dann fehlerfrei funktioniert hat. ICh weiss Opa erzaehlt vom Krieg... Vanye
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OPV Stabilitätsanalyse mit PSpice
nicht funktioniert? Kein Plot ist zu sehen, keine Angabe zur Fehlermeldung... Wie ist das Modell OPA 541 eingebunden? Es ist normalerweise in der der Bibliothek zur 9.1 Studentenversion nicht vorhanden. Ich weiss immer noch nicht welches Buch es ist. Als Quellen gibt es all die Standard Werke zu
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Settling Time OPV
Treober für den ADC, der dürfte schnell genug sein. Der limitierende Faktor dürfte der Leistungs OPV (OPA541) sein, dessen Ausgangsspannung und Strom zu messen sind. Als ADC wird der interne vom PSOC3 verwendet, falls es Probleme bei der Übertragung der Analogsignale vom Leistungsteil zur Prozessorplatine
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DDS CHIP AD9833
einen bestimmten digitalen Wert (missing code) auszugeben. BB hat mir große Probleme bereitet mit dem OPA541, der seine Daten nicht einhielt! Als Antwort bekam ich "ja warum nutzen sie denn auch die maximal zulässige Versorgungsspannung". Bevor ich mich heutzutage an den Hersteller wende, sammle ich lieber
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Anti Alias Filter
widergegebn werden können, dahinter sitzten zwei OPV's zur Spannungs und Stromregelung und ein Power OP (OPA541) um das Signal auf entsprechende Leistung zu bringen, danach Differenzverstärker als Treiber ( und Level Shifter) für den internen (Differenz) ADC des PSOC3. Soweit so gut, nun frage ich mich
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Redpitaya RF-output auf +/- 5V erhöhen
/132112656266?hash=item1ec287278a:g:lXQAAOSwXYtYt8Ck Sowas ? Oder Sowas: https://www.ebay.de/itm/OPA541-Audio-Endverstarker-HiFi-Leistungsverstarker-Module-Power-Amplifier-Board/164098917416?hash=item26350ec428:g:MSQAAOSwby1enNyD Nur halt für +/- 5V ?
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Endstufe / Verstärker
Ich werfe mal den OPA541 in den Ring zusammen mit dem vorgeschlagenen Serien C von 8,6uF (besser 9*1uF parallel wegen den 5A). Dabei reichen +/-20V Versorgungsspannung. Die Kondensatoren sollten mindestens auf 35V Spannung
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Trafoleistung berechnen in Kombinationmit TDA2030
klebenbleiben. Gibt Alternativen. LM12CLK fällt mir gerade so ein, (auch alt inzwischen und verdammt teuer). OPA541? TDA7293? Und viele andere mehr.
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CD4001 wird 100°C heiß
zufällig aus der Grabbelkiste geklaubten ICs sind von oben nach unten: Latice GAL22V10B Harris CD74HCT541E Maxim MAX233EPP Texas Instruments F16L8-25CN Linear Technology LTC691CN
der Grabbelkiste geklaubten ICs sind von > oben nach unten: > Latice GAL22V10B > Harris CD74HCT541E > Maxim MAX233EPP > Texas Instruments F16L8-25CN > Linear Technology LTC691CN Selbst bei SMD ICs gesehen, unsere Leiterplatten haben aber keine solche merkwürdige Bestückungen. Trotzdem gab es
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Master-Slave-Schaltung, OpAmp stirbt ständig
Teste mal den hier! http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/texasinstruments/opa541.pdf
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Verstärker für Funktionsgenerator bis 1 MHz
OPA521 wenn es ein Operationsverstärker sein soll.
Wolfgang S. schrieb im Beitrag #7991290: > OPA521 wenn es ein Operationsverstärker sein soll. Ein Opa kommt selten alleine. Mit 521 solcher Opas parallel, bekommt er die Leistung locker hin.
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Hat ein normal großer Farbfernseher aus den 70ern noch irgendeinen Wert?
mal einer der Zementwiderstaende oben links oder eine "schnelle" Diode in der H-Endstufe. </opa-erzaehlt-vom-krieg> Gruss WK
das auch ohne tiefen Einblick. Ein Schaltplan mit Oszillogrammen war damals ja immer im Gehäuse. (Opa erzählt vom Kriech)
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Gibt es heute noch schöne HiFi-Systeme? :)
der erstmal so funktioniert, aber dann nicht lange. Man sollte aber mal bedenken wieviel Stunden Opa damals in den 70ern fuer so ein Geraet arbeiten musste. Die waren auch damals nicht billig. Genauso wie mein RX-V3000 von 25Jahren nicht billig war und ein T&A von heute nicht billig ist. Von nichts
Meine 567 von 1980 funktionieren original unbearbeitet noch immer, 5x 544 habe ich aufgearbeitet, 541 wartet noch auf einen Kondensatortausch Folie denn der hatte nur im Signalweg einen 0,1µ der neu formiert wurde nach 20 Minuten unter Spannung.
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
, nicht nach oxydierten Darlingtons. Die beiden OPs beginnen mit LT oder AD, zur Not auch MAX oder OPA. Den völlig unspektakulären Schaltplan veröffentliche ich gern, sobald hier irgendwer ernsthafte Anstalten macht, ein brauchbares NT zu bauen. Solange hier dieser durch und durch morbide Geruch
Gerhard O. schrieb im Beitrag #5232001: > Für ein 30V LNG sollte man einen 44V OPV finden. TI OPA604, 48V, Reichelt 2,99 EUR als DIP-Gehäusevariante verfügbar. rhf
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Welche 32-Bit MCU für ein neues Projekt
spartanischen Speicherausbau (RAM) limitiert. Bei den MSP430FG461x muss man mit 8 kByte, und beim MSP430F541x mit 16 kByte auskommen. Gegenüber dem DIL-Veteranen haben sie noch einiges mehr zu bieten. Manches ist vielleicht auch so gut, dass man keine Notwendigkeit verspürt, auf noch unausgegorenes Neues
Ich finde ja VGA heuzutage auch ein seltsames Opa-Relikt, aber noch seltsamer finde ich die Frage was ich damit, oder von mir aus auch HDMI, an einem Mikrocontroller soll? Was sind fuer Anwendung wo man noch einen Monitor neben seine MCU stellt? Da
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Das Innenleben von Transistoren und Operationsverstärkern
Erfolgswahrscheinlichkeit. Ich führe nebenbei eine kleine noch-zu-tun-Liste: LH0075 LH0070 (alt) TDA1034 ISO120 OPA512 LT1019 LT1029 U243B DAC706 LM35 LM234 TL431 NE602 AD565 (ohne A) DS1820 oder DS1821 LM10 :) Viele Grüße, Richard
es sich handelt! :) Titel: MEMS-Mikrofon ST MP23DB01 Januar: Hochleistungs-Operationsverstärker OPA541 Februar: Hochfrequenz-Germanium-Transistor 2N1561 März: STM32-Clone GigaDevice GD32 April: Spannungsregler LM317K Mai: Leistungstransistor BUX22 Juni: HF-Leistungstransistor MRF18060A Juli:
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Rippelstromgenerator
Möchtest wohl nicht mehr einen Leistungs-OpAmp verwenden. Beispielsweise OPA541 ist ein Bolide. Da gibt's auch fertige Platinen billig. APEX ist teuer, hat aber viele Monster fertig als Hybrid. Bei manchen kann man sehr einfach den Strom begrenzen. Leider kann man sich auf
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sind so viel Abzüge normal?
und dafür null > und nichts tun? Und damit meine ich nicht nur Politiker. Anstatt seine Oma und Opa als Hauptnutznieser des "Sozialparadieses" zu verdächtigen.
ökonomisch bildungsferne Forenschreiber schimpfen lassen. Na danke. > Anstatt seine Oma und Opa als Hauptnutznieser des "Sozialparadieses" zu > verdächtigen. Also Rentner sind damit garantiert nicht gemeint. Warum? Siehe oben.
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Zeigt her eure Kunstwerke (2017-2019) Gesperrt Bilder
verschiedenen Gehäusen zu sein. Die Schaltung orientiert sich an den Datenblättern des BUF634 und OPA134. Rauscht nicht, brummt nicht, hört sich auch noch ganz gut an. :) Grüße :)
520D-Vibration-Sensor-Metal-Ball-Tilt-Shaking-Switch-High-Sensitivity-/171455853889?hash=item27eb90b541:g:avQAAOSw7NNUEZM8