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Antennenbau, Eure Bilder.
wieder Geschichten aus Ururgroßvaters Zeiten. Das war irgendwie klar. Und obwohl ich selber schon Opa bin, geht mir die Rückgewandheit hier entschieden zu weit.
Dazu fällt mir die gewendelte Miniantenne eines Billighandfunkgerätes vom Typ RB615 von Retevis ein. Die Wendel allein resonierte am nanoVNA auffällig gut bei 433MHz (statt übrigens 446MHz!), mit dem einigermaßen passend um die Antenne gelegten Leergehäuse plus Hand am nanoVNA sank
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CC-Opamp gesucht
nur den LM395 unter der Bezeichnung. > > Wobei beide nichts mit Diamanten zu tun haben. Der OPA660 ist *der* Diamond Transistor, und das ist nur eine geschützte Marke.
Der Zahn der Zeit (🦷⏳) schrieb im Beitrag #6857817: > OPA660 (der einzige Diamond-Transistor, den ich kenne) Heute: OPA615, OPA860, OPA861 Mike schrieb im Beitrag #6857726: > Spannung von +-10V NE5517, aber der ist für kleinere Ströme ausgelegt.
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Schaltungen von früher - ungewöhnlich da PNP
https://www.mikrocontroller.net/attachment/517215/OC615V_0.jpg Wenn man den Lack entfernte konnte man den OC70/71 als Fotodiode verwenden. Er war auch im Infrarotbereich empfindlich. Das lag vermutlich am Germanium. Man konnte die Annäherung eines heißen
eine Schaltung mit ICL7665, CD4093 und BC238 gezeigt und wurde direkt bepöbelt "sieht aus wie von Opa oder so ähnlich". Peter D. schrieb im Beitrag #6695798: > Nervig ist an den Bastelsätzen von Alibaba und Co, daß keinerlei > Informationen dabei sind (Daten, Anschlußpläne, Timingdiagramme usw.
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Ostern- Vielleicht mal wieder Detektorempfänger ? Gesperrt
Versuch kann nicht schaden @Henrik Nach meinem Spulenrechner müssten 90/70/50/40 Windungen so etwa 615/433/265/188µH geben; die 40W entsprechen den 62 auf meiner 64mm-Spule (Qmax um 200), oder den 41 Wdg. auf 107mm Papprohr, Qmax. um 175. Mit 90W erreichst du den Anfang des LW-Bereichs mit 1750pF,
aber offenbar braucht es da viel höhere Spannungen. Leider habe ich den alten Kopfhörer von meinem Opa nicht mehr, der war "Streckenläufer" bei der Bahn, musste Telefonleitungen entlang der Bahnlinien warten. Den Hörer habe ich vor langer Zeit zerlegt, sind nur noch die Muscheln ohne Inneres übrig. Auch
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ATMEGA Solar Versorgung / Akkupufferung MT3608
eine Entwickelung von MaWin: https://www.pearl.de/a-NX6816-3034.shtml;jsessionid=jB9F6E3740E5394F615AC3C48A4B7FD4B
Konstantstromquelle für die LED. - Der Spannungsabfall über der LED wäre zugleich die Referenzspannung. - OPA als Komparator schaltet einen Mosfet. Für den Dauerbetrieb wäre vielleicht noch der Spannungsteiler etwas hochohmig, gemäß eines vorherigen Posts.
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Genaue Stromquelle mit Temperaturkompensation
ganz ordentlich. Was kommen denn für welche OPV zum Einsatz? Ich hatte vor über 10 Jahren einen OPA333 mit einer "Zero Drift" von ±0,05 µV/°C für eine Konstantstromquelle eines PT1000 gewählt. Das war schon in Ordnung. Heute gibt es den OPA388 mit einer "Zero Drift" von ±0,005 µV/°C, kostet 2,33
LMP und dem Gate brauchen um ausreichende Gate Spannungen erreichen zu können. Schau Dir mal den OPA189 an
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Mit Arduino eine Asymetrie in einer Digitalspannung erzeugen
. > Ein Relais ist mechanisch, dadurch träge und Alles klar, und der Weihnachtsmann ist nicht Opa. > Ich sollte aber schon im unteren ms Bereich bleiben. Da ich immer noch nicht weiss, um wie viel Strom es geht (ist es eigentlich so schwer, auf Rückfragen einzugehen? Oder ist das mangelnder
auch für 3A, zum Beispiel diesen: https://www.panasonic-electric-works.com/cps/rde/xbcr/pew_eu_en/ds_x615_en_aqv25_g_s.pdf Der ist allerdings etwas langsamer als 1ms. Du kannst ja erst einmal herausfinden, wie schnell der Schalter wirklich sein muss und dann einen passenden PhotoMOS suchen.
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WordClock mit WS2812
entfernt, weil ich den Sinn dafür nicht erkenne. Die technisch versierten haben WLAN, die "anderen" (Oma, Opa & Co) kommen auch mit einem +/- Knöpchen auf der IR-FB zurecht.
werden - nämlich an Orten, wo überhaupt kein WLAN-Router oder anderer AP existiert, z.B. bei Opa und Oma, die kein Internet haben. Auch hier wäre es schon sinnvoll, per App ab und zu, wenn man Opa und Oma mal besucht, die Uhrzeit neu zu stellen. Daher ist Deine Frage schon berechtigt
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Peak hold Schaltung für schnelle Überspannungsmessung
zu simulieren. Mit dem AD8055 bekomme ich sehr brauchbare Ergebnisse. Des Weiteren bin ich auf den OPA615 gestoßen, wäre etwas teuerer und komplexer (bzw. umfangreicher) von der Beschaltung her, aber auch eine Möglichkeit, die Spitzenwerte zu analysieren. Grüße, Gerald
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Bauelemente Fund Transistoren Dioden veraltet?
Hallo, habe vor einiger Zeit bei meinem Opa auf dem Dachboden jede Menge dieser Transistoren und Dioden gefunden (Bild nur ein kleiner Auszug). Auf dem Bild sind folgende Teile abgebildet: GD180B 7NU74 KD516 GY110 SY204 GY124 GC116
KD615 ist ein PNP-Si-Teslatransistor mit 70W, 60V, 10A www.datasheetarchive.com nutzen und ggf. KD503 eintippen und den Teslakatalog runterladen/einsehen!
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suche MFM-Festplatte bis max 40 MB
erst mal sicher, ob die 615/8/17 stimmen. Unter Initialisierung verstand man die Low-Level Formatierung. Also, alle fehlerhaften Sektoren werden ermittelt und alle alten Daten sind weg!
Korrektur! michael_ schrieb im Beitrag #4013190: > Die Werte der Platte haben wir ja, 615 8 17 > > Phoenix 20 !!!! > AMI 37 > Compaq 13 > AWARD noch nicht gefunden
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analoge Orgel reparieren
> Leider zu weit weg. 615 km, 5 Stunden 56 Minuten Für mich leider auch.
Analog OPA schrieb im Beitrag #5623615: > Was du hier beschreiben tust ist eine digitale Samplerorgel. a) Hab ich den Roman auf ein gewisses Problem hingewiesen. b) Verschenkt jemand eine Wersi-Helios im
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Ausgang kurzschließen - NFET?
wie den AQY410 nehmen: http://www.panasonic-electric-works.com/catalogues/downloads/photomos/ds_x615_en_aqy41s.pdf Der Ausgang des OPA2234 scheint ja bestens mit der zusätzlichen Lastkapazität durch den AQY410 (ca.100pF) zurechtzukommen.