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Alternative zum OPA656
Hallo, eine Frage an die Analog-Spezialisten: Ist der ADA4817 eventuell eine Alternative zum OPA656? Gruß Bert
>Alternative zum OPA656? Du musst schon sagen worauf es dir ankommt -- auch ein 741 ist eine Alternative, ein Transistor auch. Und was gefällt Dir nicht am OPA656?
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware (Teil 2)
only to replace OPA 656/fake OPA 656 with the new OPA 653 or are > there also need some modifications? For the external trigger we only need to replace the fake against the original OPA656. This works good because in
to take the OPA656. Saluti Hayo
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Operationsverstärker mit variabler Verstärkung
mehrere OpAmps hintereinander schalte, wie wirkt sich das auf die Bandbreite aus? Sprich: Wenn ich 3x OPA656 mix 2x hintereinander schalte bekomme ich 8x Verstärkung. Wenn ich nur einen OPA656 mit 8x benutze?
schaltet dann eben mehrere Tiefpässe hintereinander -- was eher unerwünscht ist. >Sprich: Wenn ich 3x OPA656 mix 2x hintereinander schalte bekomme ich 8x >Verstärkung. Wenn ich nur einen OPA656 mit 8x benutze? Ich gehe mal davon aus Du willst 100MHz obere Grenzfrequenz haben. Bei einem normalen, spannungsrückgekoppelten
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OPAMP Ersatz
LTC6228 weil er gleich 2 OpAmp in einem Soic-8 liefert Ist der LTC6228 eine gute Alternative zum OPA656??
LTC6268 schaut gut aus, kostet knapp die häflte vom OPA656! :)
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Feedback / Verbesserungsvorschläge für erstes Platinendesign - Photodetektor
Markus Emm schrieb im Beitrag #3853387: > Pin5 beim OPA656 ist als NC aufgeführt :) Das mag schon sein. Ich rede aber auch von IC1, NE5543, Pin 5 = COMP, den du offen gelassen hast. Und warum sind die Schaltplansymbole (Kondensatoren) eingentlich
knapp 600kHz als -3db-Frequenz (ursprünglich werkelte als TIA ein LF356 5MHz, dann LF357 20MHz, jetzt OPA656 230Mhz)... theoretisch sollte man zum LF357 ja dann bei Faktor 10 landen.... Scheint also noch nicht so super zu sein vom Design her :)
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low distortion Sinus Generator mit 4.5mA
192 DRAHT 144 -32 -144 -32 WIRE 160 -32 144 -32 WIRE 272 -32 160 -32 DRAHT 368 -32 272 -32 WIRE 656 -32 624 -32 WIRE 848 -32 656 -32 WIRE 944 -32 848 -32 DRAHT 656 0 656 -32 DRAHT 1584 16 1584 0 WIRE 1520 32 1520 -64 DRAHT 1552 32 1520 32 WIRE 1680 48 1680 -64 DRAHT 1680 48 1616 48 DRAHT
DRAHT 112 112 112 64 WIRE -352 144 -352 64 WIRE -464 160 -464 64 DRAHT 368 160 304 160 DRAHT 656 160 656 80 WIRE 656 160 624 160 WIRE 1328 176 1328 144 WIRE 1408 176 1408 160 DRAHT 1440 176 1440 64 DRAHT 1504 176 1440 176 DRAHT 1584 176 1568 176 DRAHT 1680 176 1680 48 DRAHT 1680 176 1664
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware
Hallo, eine Frage an die Analog-Spezialisten: Ist der ADA4817 eventuell eine Alternative zum OPA656? Gruß Bert
wird. Hallo Jürgen, diese Bedenken sind unbegründet. Zum einen fallen pro Kanal 2x AD8131, der OPA656 raus und auch die vier Analogschalter können entfernt werden (einer am OPA656, einer zur Bandbreitenbegrenzung und die beiden an den AD8131), zum anderen ist das Netzteil mit einer Abgabeleistung
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Schnelle TTL-Ansteuerung einer LED, f>1MHz
hinreichend. Der Aufbau besteht derzeit aus einer Kaskodeschaltung mit Photodiode(SFH203), einem TIA (OPA656) und einem Komparator (AD8561). Die Verstärkung der Schaltung ist absolut hinreichend, aber die dabei resultierende Geschwindigkeit des OPA656 ist einfach schlecht. Viellicht muss ich da, wie
ausgehen. >Der Aufbau besteht derzeit aus einer Kaskodeschaltung mit >Photodiode(SFH203), einem TIA (OPA656) und einem Komparator (AD8561). >Die Verstärkung der Schaltung ist absolut hinreichend, aber die dabei >resultierende Geschwindigkeit des OPA656 ist einfach schlecht. Ein Schaltplan sagt mehr
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Impedanzwandler bis min. 1 GHz
Kapazität) minimiert werden, weshalb wir einen Buffer zwischenschalten. Bislang haben wir dafür einen OPA656 als Impedanzwandler eingesetzt (FET-Eingang auf 50 Ohm Ausgang). Damit ist allerdings bei ca. 350 MHz Schluß. Gefunden habe ich bislang den ADA4817, der eigentlich ganz vielversprechend aussieht
Dient der OPA656 wirklich als reiner Buffer oder verstärkt er zusätzlich auch noch? Laut Datenblatt sollten bei Kleinsignal immerhin bis zu 500MHz möglich sein. Es gibt noch den OPA659, der bei Kleinsignal immerhin
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Eigenbautastköpfe
Zumindest im Modell des OPA656 tauchen die Gate-Drain- und Gate-Source-Kapazität auf (CGD=1.032E-12 CGS=2.823E-12). Das haben sie wohl beim OPA659 vergessen. branadic
den OPA656, oder setzt noch einfacher ein C vor den OPA Eingangspin - ist sowieso alles nur thoretisch da die Streukapazitäten des konkreten Aufbaus leicht in der selben Grössenordnung sind.
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DSO für wenig Geld
zuviel Aufwand. > Wenn man etwas ganz billiges bauen will: Festen Eingangsteiler, etwa > 1/10. Dann OPA656. Danach entweder LMH6574 mit vier Verstärkungen (1, 2, > 5 10) oder einen VGA. Dann an den ADC. So in etwa habe ich das geplant, nur viel einfacher: Am Eingang ein fester Spannungsteiler mit
schon Probleme. Deswegen dachte ich eher an einen OP mit FET-Eingang, der schnellste ist da der OPA656, oder der OPA657 der auch noch Verstaärkung 10 locker macht. Ca. 6 Euro. Abschwächung um 200 ist wirklich viel, da hat man bei kleinen Signalen nur noch Rauschen; wenn man sehr viel verstärkt
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Frequenzeinteilung BodeDiagramm
ich mir noch weitere zwei Stunden Google-Suche an den Hals binde. In der PDF das Bodediagramm vom OPA656, welche Einteilung/Schritte hat die logarithmische Frequenz-Achse? Schneidet die A_OL bei 200MHz/500MHz die X-Achse (f_T Transitfrequrnz) oder was ist das für eine Frequenz? Ich kann einfach
@Tim: meinst du 3,5,7,9? Ich muss dazu sagen, der OPA656 ist mit GBP=f_T=230MHz spezifiziert. Demnach würde 3,5,7,9 ganz gut passen, oder? Edit: nanu, Die Antwort von Tim. T. ist weg?!?
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Schnelle spannungsgesteuerte Stromquelle
@Andrew Tylor: Ich verwende zur Zeit OPA656 (BW = 400MHz 1-Stabil) und dem AD8047 (BW = 250MHz 1-Stabil). Höhere GBP im GHz-Bereich finde ich nur noch bei Verstärkung 7-10 Stabil. Was siehts denn bei Video-OPAmps aus? Wie sind die denn im Rauschen? Der OPA656 hat z.B. 7nV/WURZEL(Hz) @Jend G.: Ich habe keine geschaltete Stromquelle sondern eine linear modulierbare. Da ist ja der Unterschied. Schnell an und aus ist nicht mein Problem. Sprich das
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Alternative zu Photodiode+Transimpedanzverstärker
es alternative Schaltungen zur Verstärkung des Photodiodenstroms? Schau Dir mal das Datenblatt von OPA380/OPA2380 an. Das ist ein OPV, der speziell für Deine Anwendung entwickelt wurde. Viele Grüße Michael
PCB-Layout dafür gemacht, vielleicht Abblock-C's vergessen. Der OPA656 ist gutmütiger, da für G=1 kompensiert (OPA657 wird erst ab G=7 stabil), so daß der sogar rel. lässig einen fliegenden Aufbau verträgt. Also zeige mal Dein PCB, bzw. den Aufbau. Daß der OPA827
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saubere +-5V aus Akku
gerade mal 130mV bei 150mA. Gibt es da noch bessere? Wie reagieren für +/-5V spezifizierte OPVs (z.B.OPA656) auf z.B. +/-4,7V? Gibt es isolierte DC-DCs für kleinere Ue? http://deutronic.com/dc-dc-wandler/2-watt-ungeregelt-7-sil_data_de.pdf http://cache.national.com/ds/LM/LM2941.pdf? http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/opa656.pdf
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Transimpedanzwandlung, Schaltung schwingt
Warum eigentlich 3x OPA656? Der niedrige Input Bias Strom ist doch nur in der Transimpedanzstufe wichtig.
>Wo könnte sich der Fehler eingeschlichen haben? Der OPA656 ist ein 200MHz OPamp, den darf man nicht einfach wie einen gewöhnlichen OPamp beschalten. Insgesamt sind C3 und Ctot zu groß und R2 zu klein. Das ergibt ein "phase lag"-Maximum von rund 50° im Bereich
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Gedanken zum Aufbau eines Labornetzgerätes
ähnliches (aus dem Kopf ist in meiner kleinen Sammlung:LM358, LM1458, LM324, LT1013, LT1014, AD620, OPA380, OPA656). OPVs bekommt man doch heute hinterher geworfen. Nichts desto trotz verfolge ich deine Untersuchungen mit großem Interesse, bin gespannt was da am Ende bei rum kommen wird ;)
ähnliches (aus dem Kopf ist in meiner kleinen Sammlung:LM358, > LM1458, LM324, LT1013, LT1014, AD620, OPA380, OPA656). OPVs bekommt man > doch heute hinterher geworfen. ...und selbst der billigste OPV hat da bessere Daten als ein diskreter OPV. Vor >50 Jahren gab es spezielle, sehr teure Doppeltransistoren
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USB Speicher-Oszilloskop (Anfängerhilfe)
einen schnellen OP mit FET-Eingang nehmen. Damit spart man sich einen Haufen Arbeit. Beispielsweise OPA655, OPA656, oder OPA657. Mit OPA657 hat man bei Verstärkung 20 noch 100 MHz Bandbreite. Die OPs gibt es bei Farnell für knappe 10 Euro. Damit sollte der Analogteil nicht mehr allzu kompliziert sein
mit je einen Reed-Relay umschaltet. Das Signal geht dann an einen schnellen FET-OP, beispielsweise OPA656 (ca. 5 pF) als Impedanzwandler. Signale im Millivoltbereich werden dann von einem sehr schnellen OP um den Faktor 10 zwischenverstärkt. Dann folgt ein OP mit Verstärkung 1, 2 oder 5, jeweils umschaltbar
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Transimpedanzverstärker und Photodiode für sehr kleine Luxwerte
Ohne konkrete Kennwerte empfehle ich den OPA340 (bzw. OPA380) oder AD820. Die können recht gut kleinste Ströme (im pA-Bereich) zuverlässig als TIA messen und verstärken. Mit ihren recht überschaubaren Eingangsströmen und Eingangsimpedanzen sind
den Eingängen auf 3nV/sqrt(Hz) beruhigt wird. Da kann man heutzutage eigentlich gleich sowas wie den OPA656/657 nehmen, und bekommt knapp 5nV(1fA)/sqrt(Hz). Gerade bei höherem Rf ist das Stromrauschen nämlich nicht uninteressant (wundert mich, daß der Bob Pease damals nicht drauf eingegangen ist). Wer
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware (Teil5)
kriegst. Also wenn Du die Eingangsverstärker modifizieren willst brauchst Du auf jeden Fall neue OPA656 (4 für die Kanäle und 1 für den ext. Trigger). Den OPA653 würde ich generell bevorzugen, aber die Verfügbarkeit ist manchmal nicht so gut und Du brauchst immer noch einen OPA656 für den ext. Trigger
Kleinanzeigen ein Wittig W2022 für 300€ zu verkaufen. Weil ich etwas ungeduldig war habe ich nun 5 OPA656N übrig. Gruß Jürgen
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Suche rauscharmen OPAmp
Rauschspannung erzeugt. Als rauscharmer OPamp mit geringem Spannungsrauschen gilt der LT1028. Der OPA1656 mit FET Eingang hingegen hat eine geringe Stromrauschdichte im Femtoampere Bereich.
Beitrag #8040281: > Als rauscharmer OPamp mit geringem Spannungsrauschen gilt der LT1028. > Der OPA1656 mit FET Eingang hingegen hat eine geringe Stromrauschdichte > im Femtoampere Bereich. OPA350, 2350, 4350 sind auch recht ruhig, der OPA656 ist besonders stromruhig (aber auch ziemlich schnell
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Operationsverstärker - Die-Bilder
Burr-Brown OPA656: https://www.richis-lab.de/Opamp87.htm
OPA827, der Nachfolger des bekannten OPA627: https://www.richis-lab.de/OpampA10.htm
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Analoger Eingang - DSO Dimensionierung
http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/opa656.pdf
na denn... OPA657, Status:ACTIVE 1.6GHz, Low Noise, Fet -Input Operational Amplifier darfs a bisserl mehr sein...?
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Verständnisproblem Pinbelegung PD-Array G12430-016D
gemeinsamen Kathoden an VB legen. Siehe Datenblatt, Seite 19: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa656.pdf
ok, aber das ist dann vermutlich die unumständlichste Variante. Da kann ich leider nur nicht den OPA380 nehmen, weil der single supply ist. Dann wirds wohl der LTC6240. Den gibts wenigstens auch als Quad-Package für die vielen Kanäle.
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OP Verstärker NICHT unity gain stable
opa657 (sein UnityGainStable Bruder wäre OPA656). Aber bei einer bestimmten Art von OPV wirst Du bestimmt sehr gut fündig werden, nämlich den Komparatoren ...
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Ausgabe mittels printf über UART für ATmega / ATtiny
ich jetzt ganz genau hingesehen: Meine printf Implementierung belegt auf einem ATtiny2313 ganz genau 656 Byte. Wie gesagt, immer schön dran denken, dass jeder einmal angefangen hat. Bei mir was es in grauer Vorzeit mit Borland Produkten und natürlich wurden mir Beispiele mit printf erklärt. Ich weiß
jetzt ganz genau hingesehen: Meine printf > Implementierung belegt auf einem ATtiny2313 ganz genau 656 Byte. Und? Wozu dient diese Angabe? Ich könnte ja auch argumetieren, daß meine komplette Gleitkommabibliothek einschließlich Ausgabekonvertierung stolze 028Ah Befehlsworte lang ist (für nen PIC16
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Wittig(welec) Oszilloskop firmware problem
20 MHz) indiskutabel ist, steht imho außer Frage. Auffällig ist, dass die Frquenzkompenstion des OPA hilft. Wird diese in den 1er Bereichen (1 v/div, 100 mv/div, 10 mV/div) überbrückt, dann sieht man nur noch Chaos auf dem Schirm. Im Datenblatt des OPA656 gibt es Hinweise, wie dieses Verhalten
Application-Notes. Diese "Verbesserungen" werden aber ganz klar gegen die Bandbreite arbeiten, da der OPA656 ja ohne Maßnahmen nur für 200 MHz bei Vu = 1,25 spezifiziert ist. Gruß, Guido
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P-Kanal J-FET, gibt's den real?
verbau jede Menge P-JFETs, sind nur etwas ungewohnt zu beschalten, nenen sich TL072, LF411, LF353, OPA656 ... ;-)
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Photodioden-Frontend hohe Empfindlichkeit, mittlere Bandbreite?
Als Opamp werfe ich mal den OPA124 in die Runde.
rauscharmen FET-OPV mit hoher Grenzfrequenz gab. @Helmut S. (helmuts) >Als Opamp werfe ich mal den OPA124 in die Runde. Und ich den OPA657 (bzw. sein f-kompensierter Bruder OPA656). Der OPA124 hat ja gerade mal eine GBW von 1,5MHz. Bei den open angesprochenen 250MOhm glaube ich nicht so richtig
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Hochlinearen Vorverstärker gesucht
Klirr eher noch keine Sorgen machen muss. Passende OPs wären da eher FET basierte OPs, also etwa OPA656 oder AD8065.
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Funksteckdose überarbeiten.
geht das nach fünf Senkunden aus. Guckst du Google: https://www.google.de/search?biw=1366&bih=656&noj=1&tbm=shop&q=zeitrelais&oq=zeitrelais&gs_l=serp.3...52091.54384.0.54862.10.10.0.0.0.0.238.885.9j0j1.10.0.msedr...0...1c.1.62.serp..4.6.621.WKjsD_awJaE Die Leistung von deinem Drucker muss niedriger
Druck wieder runter. Das geht automatisch. Mein Drucker ist ein Canon und etwa 2 Jahre alt. Gruß Opa Manfred
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware
Hallo Guido, das mit dem Verstärkung des OPA656 war mir noch nicht ganz klar- (das mit der Frequenzgangkompensation schon). Wie kommst du auf 1:1,25? Klär uns doch mal über die Fkt. des OPA656 auf...
sagen welcher Baustein in der Verstärkerkette dieses ausgeprägte Hochpass- Charakter aufweist, der OPA 656. Auch zur Suche über evtl. Alternativen findet sich im HW Thread eine Diskussion. Nicht zuletzt sind auch schon Bemühungen von Walter und mir am Laufen, diese Eingangsstufe (speziell der OPA656,
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Minimal Positionsänderung eines PSDs
handelt sich um folgenden Typ: http://www.pollin.de/shop/downloads/D120404B.PDF Als TIA sei ein OPA656 angenommen, mit Rf=10k und seinen 7nV/sqrt(Hz) sowie 1.3fA/sqrt(Hz) und die Bandbreite sei 100kHz. Die Lichtquelle möge mal eine SFH 4650 sein, da ich gerade kein passendes Datenblatt einer IR-Laserdiode
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Schottky-Diode parallel zum Eingang
Eingangssignal wird für einen "Single-Ended-to-Differential"-Konverter (AD6138) verringert (aufbereitet). Der OPA656 dient als hochohmiger Buffer. Die 0603ESDA-TR1 ist eine Supressordiode (Überspannungsschutzdiode)
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MAX038 - Keine saubere Sinus am Ausgang
Gerne Ich werde noch aus reine Interesse testen, NE5532 gegen OPA2132A
Irgendwelche Erfahrungen NE gegen OPA ?
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Projektil erkennen mit Photodiode
gerechnet worden ist. Wenn du dennoch etwas in der Leistungsklasse verwenden willst wäre z.B. der OPA656 nicht schlecht. Bedenken solltest du auch das du eine "Saugspannung" verwenden solltest. Das hat zum einen den Vorteil das die Raumladungszone der Photodioden eine konstante Breite ist und damit
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Dioden mit niedrigem Leckstrom
Diskussion hier habe ich eben einfach mal in die Bastelkiste gegriffen und geschaut was ich da habe. Ein OPA602 war der OP, den ich in DIP hier habe mit dem kleinsten Eingangsstrom (1pA typ). Darüber 1G und das ganze aufs Steckbrett (den Eingangspin natürlich hochgebogen und die heiße Seite des 1G angelötet
an, dann eine Weile gemessen und Durschschnittswert angezeigt: 30V reverse polarity Diode #1 656 uV @ 100k => 6.56nA 7218 uV @ 1.1M => 6.5618nA 70396 uV @ 11.1M => 6.34nA 30V reverse polarity Diode #2 (Diode hat davor 900V aus dem IM6 abbekommen) 639 uV @ 100k => 6.39nA 705
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Projekt: DDS basierter Funktionsgenerator mit AD5930
alle vorhanden, ausser die Samples, die hat der Stefan noch. In deinem Schaltplan habe ich den OPA656 geortet mit einer BW von 500MHz und einer Slewrate von 170V/µs. Wir planten den LT1227( da auch gerade vorhanden bzw. schon bestellt war) mit einer BW von 140 MHz und einer SR von 1100V/µs als
bei einer konstanten Spannung betrieben werden. > Wie du sicherlich gesehen hast, habe ich den OPA656 als Impedanzwandler > im Einsatz Nein, hast Du nicht. Das ist ein (einfacher) Differenzverstärker. > und der besitzt einen FET-Eingang und damit eine hohe Selbst ein Eingangswiderstand
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SIPM Opamp / ADC Fragen
genug und keine Dioden zwischen IN+ und IN- haben. Also habe ich dann das Modell des vorgeschlagenen OPA656 aus der AppNote des Sensorherstellers genommen und dazu einen 74HC4066 als Schalter.
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Wittig(welec) DSO W20xxA Einsteiger
ich noch abgenommen um zu schauen ob eine Hardwaremodifikation eventuell doch in Frage kommt. Der OPA656 an der USB Buchse sah original aus, aber auf der Platine war ein kleiner Aufkleber mit der Beschriftung "W2012". Da hat man dann doch ein blödes Gefühl, und damit stand die Entscheidung fest.
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware (Teil2) Gesperrt
first amplifier U1. I see that from the blue point 16 to the blue point 2 (non-inverting input of the opa656N) there is no DC coupling. It seems that the first stage is the OP1177, but I don't believe it beacouse it has a unity-gain bandwith of only 1,3 MHz !!! So I thik something is wrong! I think
amplifier U1. >I see that from the blue point 16 to the blue point 2 (non-inverting >input of the opa656N) there is no DC coupling. >It seems that the first stage is the OP1177, but I don't believe it >beacouse it has a unity-gain bandwith of only 1,3 MHz !!! >So I thik something is wrong! >I think
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Einführung des Hexadezimalsystems
gemacht hat: > http://www.steffen-eitner.homepage.t-online.de/tecel.htm [pre]EINLEITUNG Mein Opa interessierte sich für Zahlen. Ich als Skeptiker konnte von ihm hören, dass die Lottozahlen, so zufällig sie auch ausfallen, doch irgendwie untereinander im Zusammenhang stehen. Aber tun sie das nicht
Johann L. schrieb im Beitrag #5064021: > Mein Opa interessierte sich für Zahlen. Ich als Skeptiker konnte von > ihm hören, dass die Lottozahlen, so zufällig sie auch ausfallen, doch > irgendwie untereinander im Zusammenhang stehen. Aber tun sie das
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8bit-Computing mit FPGA
Josef G. schrieb im Beitrag #6097173: > 426175206D616C206D697474656C7320 > 75432065696E656E20526563686E6572 > 206D6974206865786164657A696D616C > 656D205A69666665726E7361747A2E0D > 0A5761657220646173206E6963687420 > 7761732066C3BC72206465696E206E61 > 656368737465732050726F6A656B743F
q1pin <= f1pin ; q1psu <= f1psu ; q2psu <= f2psu ; q1rn <= f1rn ; q2rn <= f2rn ; q1opa <= f1opa ; q1opz <= f1opz ; q1sef <= f1sef ; q2sef <= f2sef ; q3sef <= f3sef ; q1sn2 <= f1sn2 ; q1sn1 <= f1sn1 ; q1sn0 <= f1sn0 ; end if; end process writeq; [/vhdl] Schön formatiert
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Physikprojekte
wird sich das im Subnanosekundenbereich abspielen. Christoph E. schrieb im Beitrag #7118922: > OPA354 Damit kommst du dann nicht weit.
Der OPA855 wäre schneller, aber noch ne Stufe schwieriger bei der Verarbeitung :-)
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Privat krankenversichern?
zahlen würdest, also 15.5% von einem Einkommen an der Beitragsbemessungsgrenze von 4.237,50 also 656 EUR, PRO PERSON. Wenn du weniger verdienst: Pech gehabt. Im Gegensatz zur gesetzlichen Kasse ist die private Kasse nicht solidarisch, die will einfach ihre Kohle und es interessiert die überhaupt
erinnerst dich gerne an die 70ger, als das Gesundheitssystem noch "in Orndung" war, Mama die Kur bekam, Opa neue Zähne, und merkst nicht, daß damals ein Firmenchef auch eines DAX-Konzerns eben nur das 30-fache und nicht das 3000-fache des Gehalts eines Arbeiters bekam. Dort ist dein Geld geblieben, welches
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made from scratch Firmware für Wittig/Welec Oszilloskop W20xxA
so beabsichtigt war. Der verbogene Frequenzgang wird auch nicht vom AD8131 verursacht, sondern vom OPA656. Die Bestückung mit 200 Ohm Last biegt den Frequenzgang lediglich wieder etwas zurück, aber nicht genug und hat als unangenehmen Nebeneffekt, dass eine Vollaussteuerung des ADC-Eingangs nicht mehr
dem Standardtreiber von Altera ganz prima. Ich hab das Ding an meinem W2014A (respektive W2024A / OPA656) fest angebaut und zwischen den Gehäusehälften rausgeführt. An der Durchführung habe ich das Flachbandkabel mit Tesa umwickelt, damit das Kabel nicht so gequetscht wird. Gruß aus Sami (Kefalonia
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PHILIPS VP5500 VoIP Telefon bei Pollin
> > Mit welcher Konstellation kann ich denn überhaupt Videotelefonate > führen? Ich wollte dem Opa zu Ostern so ein Teil schenken, damit er mit > seiner 50km entfernt wohnenden Enkelin Videotelefonate führen kann... > Auch das steht weiter oben schon. Wenn Opa auch Internet hat, dann beide bei
>> Mit welcher Konstellation kann ich denn überhaupt Videotelefonate >> führen? Ich wollte dem Opa zu Ostern so ein Teil schenken, damit er mit >> seiner 50km entfernt wohnenden Enkelin Videotelefonate führen kann... >> >Auch das steht weiter oben schon. Wenn Opa auch Internet hat, dann beide
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Gehalt/Gehaltsentwicklung Informatiker/Ingenieure
ich doch gar nicht erst auf!). Gerade gesehen: der Medianwert des Nettoeinkommens in DE liegt bei 1.656 EUR http://www.spiegel.de/wirtschaft/einkommen-so-stehen-sie-im-europaeischen-vergleich-a-1188143.html Die Berechner erscheinen in diesem Falle ausnahmsweise glubwürdig zu sein, da sie den Medianwert
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Brauche Unterstützung beim OV7670 (bzw. SCCB)
Michael 1979 war mein Vater 17 und ich noch längst nicht in Planung :D Ups, dann bin ich ja quasi der "Opa" hier unter Euch Jungfüchsen ;-)) Olli
1979 war mein Vater 17 und ich noch längst nicht in Planung :D > Ups, dann bin ich ja quasi der "Opa" hier unter Euch Jungfüchsen ;-)) Ist doch Toll, dass wir so ein bunter Haufen sind und uns ergänzen können.