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OP Verstärker NICHT unity gain stable
opa657 (sein UnityGainStable Bruder wäre OPA656). Aber bei einer bestimmten Art von OPV wirst Du bestimmt sehr gut fündig werden, nämlich den Komparatoren ...
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Fotodiode, schnelle Messung, Bauteile gesucht
Ich habe vor kurzem das OPA857EVM von Ti mit dem OPA857 Transimpedanzverstärker verwendet und war sehr zufrieden. Um welche Wellenlänge geht es? Wie viel Leistung steckt in den optischen Pulsen?
tut's nicht eine 1mm2 > Photodiode ? Doch, tut es. Für den TO mal als Beispiel: Ein TIA mit OPA657, SFH203 (bzw. SFH103) erreicht lässig 10... 20ns Flankensteilheit, wenn Rf nicht unsinnig hoch ist (Deine 5MOhm sind jedenfalls Unsinn, vor allem bei dieser Lichtleistung). Mache Rf=10kOhm oder
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Quelltext: Lesestoff gesucht
Der Opa aus der Muppet Show schrieb im Beitrag #6800666: > Die beste Lektüre fand ich den Quelltext von Xlisp Tja, damals. Quelltexte von CP/M, GEM und Windows waren nicht nur kommerziell erfolgreiche Programme
Der Opa aus der Muppet Show schrieb im Beitrag #6801546: > Der größte Teil der Ingenieure schaut in den DIN Normen nach > In der Softwareentwicklung will jeder mit diskutieren. Ja, da sagst du was wahres
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Ostern- Vielleicht mal wieder Detektorempfänger ? Gesperrt
aber offenbar braucht es da viel höhere Spannungen. Leider habe ich den alten Kopfhörer von meinem Opa nicht mehr, der war "Streckenläufer" bei der Bahn, musste Telefonleitungen entlang der Bahnlinien warten. Den Hörer habe ich vor langer Zeit zerlegt, sind nur noch die Muscheln ohne Inneres übrig. Auch
Keramikkondensator 1.5n. Empfangen werden konnten die Stationen 639 kHz, Liblice (Tschechien), 750kW, 330km 657 kHz, Coltano (Italien), 50kW, 690km 693 kHz, Droitwich (GB), 150kW, 890km 738 kHz, Barcelona (Spanien), 300kW, 1100km 810 kHz, Ovče Pole (Mazedonien), 1200kW, 1280km 855 kHz, Tâncăbești (Rumänien
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OPV Grundschaltung
sich damit: U-=Uout*R6/(Z+R6) Bei Frequenz 0 ergibt sich Z=R5 Uout wäre dann Uout=U-*R5/R6=657.6V bei einer Gleichspannung.. Bei einer Frequenz von f=5500Hz, komme ich etwa auf 10.6V. Hast du das mit 5500Hz simuliert?
100k sind dann die 50k an U2 sinnvoll. Am Spannungsfolger ist jedoch am -E eine Quelle mit 0Ω (der OPA-Ausgang), also darf man auch am +E keinen weiteren Widerstand anbringen ODER einen zusätlichen gleicher Größe zwischen dem Ausgang und -E. Das wird man aber nur tun, wenn die Quelle U1 (im Bild OPA.jpg
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Transimpedanzverstärker und Photodiode für sehr kleine Luxwerte
Ohne konkrete Kennwerte empfehle ich den OPA340 (bzw. OPA380) oder AD820. Die können recht gut kleinste Ströme (im pA-Bereich) zuverlässig als TIA messen und verstärken. Mit ihren recht überschaubaren Eingangsströmen und Eingangsimpedanzen sind
den Eingängen auf 3nV/sqrt(Hz) beruhigt wird. Da kann man heutzutage eigentlich gleich sowas wie den OPA656/657 nehmen, und bekommt knapp 5nV(1fA)/sqrt(Hz). Gerade bei höherem Rf ist das Stromrauschen nämlich nicht uninteressant (wundert mich, daß der Bob Pease damals nicht drauf eingegangen ist). Wer
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OPV Schaltung
OPV empfehlen der schnell genug ist und nicht erst >ab einer Verstärkung von +9/10 stabil ist? OPA353 und seine Duos und Quadros. Sollte zumindest für den Subtrahierer reichen.Da wir aber nicht wissen, welche "Verstärkung" der TIA bei den 330kHz haben soll, können wir schlecht sagen, ob der genannte reichen würde, oder es eher Richtung OPA657 gehen müsste (der ist zwar nicht unityGain-stabil, aber das ist bei einem TIA eher egal). Was soll das eigentlich werden? Ein Fotoempfänger mit Lichtschmutz-Auslöschung?
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Photoverstärker mit Gleichlichtunterdrückung (Verständnisfrage)
MHz-Bereich kommen. Als ich mal mit PD+TIA rumgespielt hatte (eigentlich immer noch), hatte ich mit dem OPA657, Rf=4,4MOhm (2,2+2,2), und ebendieser SFH213 auch schon irgendwas über 1MHz erreicht. ArnoR (Gast) schrieb: >Der Cf (dein C2) wird bestimmt durch die Eingangskapazität des OPV und >die
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Alternative zu Photodiode+Transimpedanzverstärker
PCB-Layout dafür gemacht, vielleicht Abblock-C's vergessen. Der OPA656 ist gutmütiger, da für G=1 kompensiert (OPA657 wird erst ab G=7 stabil), so daß der sogar rel. lässig einen fliegenden Aufbau verträgt. Also zeige mal Dein PCB, bzw. den Aufbau. Daß der OPA827
- die Hattest Du doch mit dem OPA657 schon gefunden. Nur das Drumherum war wohl vollkommen unpassend.
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Photodiode + TIA
#5393783: > Bisher steht der LT6230 im Raum. Hat sonst noch > jemand einen den er empfehlen kann? OPA380 und wenn der zu langsam ist dann den OPA657
Einbaurichtung von der Diode und der Vorspannung dafür. Außerdem frag ich mich noch ob ich mit dem Ausgang vom OPA380 direkt in den Übertrager rein kann oder ob der OPA380 eine 2kOhm Last braucht. Was meint ihr? Gerne dürfen auch noch andere Sachen/Anregungen geäußert werden :)
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Diskrepanz bei gemessenen IRED-Schaltzeiten
Drahtigel" auf Lötstützpunkten aufgebaut ;-) Empfänger (dessen Eingangsstufe) sollte ein TIA sein, mit OPA657, SFH203FA (5ns) als "Antenne". Dafür habe ich eine kleine Test-LP gemacht, bißchen auf parasitäre C's geachtet, daß die möglichst klein bleiben. Transimpedanz sollte eher im MOhm-Bereich sein,
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Photodioden-Frontend hohe Empfindlichkeit, mittlere Bandbreite?
Als Opamp werfe ich mal den OPA124 in die Runde.
rauscharmen FET-OPV mit hoher Grenzfrequenz gab. @Helmut S. (helmuts) >Als Opamp werfe ich mal den OPA124 in die Runde. Und ich den OPA657 (bzw. sein f-kompensierter Bruder OPA656). Der OPA124 hat ja gerade mal eine GBW von 1,5MHz. Bei den open angesprochenen 250MOhm glaube ich nicht so richtig
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[V] ICs / ACDC-Wandler
Stangenweise vorhanden, 1€/Stk Traco TMT 50115 (ACDC, Out 15V, 3,4A), Preis VB 1 Stk vorhanden OPA657N, OP im SOT23-5, 1.6-GHz,Low-Noise,FET-Input, 5€/Stk (ca 20 Stk vorhanden) Ist insgesamt noch einiges mehr, kommt dann so wie ich durch den Stapel komm... viele Grüße, Hermann
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rauschen Dynamisches Mic (250 Ohm) am Differenzverstärker
TL071 probieren. Dieser gilt ebenfalls als rauscharm hat aber eine 6fach höhere Rauschspannung als der OPA1622.
www.janascard.cz/PDF/Design%2520of%2520ultra%2520low%2520noise%2520amplifiers.pdf&ved=0ahUKEwiq0MiG657XAhVBZFAKHU3xC-YQFggxMAA&usg=AOvVaw3vN0U5lVa24CgAhILiUSeI MfG
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Transimpedanzverstärker schwingt manchmal
Hallo zusammen, ich habe einen Transimpedanzverstärker gebastelt mit OPA657N. Das funktioniert auch fein, Widerstand habe ich 200kOhm verwendet und als Kondensator einen 10pF. Hinter dem OPV kommt noch Tiefpass und so. Jedenfalls habe ich jetzt eine Photodiode am Eingang
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HF-Platine(10MHz), 100 MHz Störsignal
für einen Avalanche-Diodenarray. Der Photostrom der Diode soll mit einem Transimpedanzverstärker(opa657) verstärkt werden(bis 10MHz). Gerade eben, teste ich die Platine (ein Gehäuse zum Schutz vor Störsignalen ist bereits vorhanden). Das Problem ist nun folgendes: Beim Einschalten der Spannungsversorgung
Schaltplan(und Platine[Vorder -und Rückseite]), eine Beispielsbeschaltung des Operationsverstärkers(opa657) und Anwendungshinweise zu dem Diodensensor angehängt. Freu mich auf hilfreiche Tipps. Danke.
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STM32 µC Board und DAC
> Am AUsgang des DACs habe ich einen OPA2277 Buffer mit anschließendem Filter 4. Ordnung(fg=3 MHz). Der OPA2227 hat nur ein GBW von 1MHz. Damit kannst du sinnvoll nur bis 20kHz arbeiten. Die 3MHz sind völlig daneben bei diesem Opamp
danke schon einmal. Helmut S. schrieb im Beitrag #4320321: >> Am AUsgang des DACs habe ich einen OPA2277 Buffer mit anschließendem > Filter 4. Ordnung(fg=3 MHz). > > Der OPA2227 hat nur ein GBW von 1MHz. Damit kannst du sinnvoll nur bis > 20kHz arbeiten. Die 3MHz sind völlig daneben bei diesem
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Rauschen mit dem digital Oszilloskop messen
Habe mir angeguckt was da ist und über die Schaltung nachgedacht. Erst ein OPA657 und dann ein OPA686 ist die bessere Lösung um 50 Ohm zu treiben. Beide mit -10x Verstärkung. Der erste mit 220kOhm R_f und der zweite mit 10kOhm. Das sollte 200MHz Rauschen bringen. Dann muss ich
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OPV (Subtrahierer) Abgleich
terminiert. Schau Dir doch mal Datenblätter einiger schneller OPs an. Ich habe da jetzt zum Beispiel OPA657 oder so im Kopf. Da wirst Du schnell sehen, dass die Widerstände dort alle sehr klein gewählt sind (also eher um 100Ohm oder etwas größer) und auch wie sich die Widerstände auf die Übertragungsfunktion
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Welcher BF245 ist der richtige ? Gesperrt
man sich bei einem OPA340, etwas übertrieben formuliert, praktisch dauernd in der Begrenzung befindet. Da habe ich mit der Simu schon so manche Überraschung erlebt, wie plötzlich bei bestimmten Signalen oder Lasten die "phase
sind oder die kapazitive Belastung klein gehalten werden muss, dann würde ich den ebenfalls mit dem OPA659 realisieren, so käme man immerhin auf >250MHz. Bei einem 1:10 Tastkopf käme der OPA657 in Frage, da würde man immerhin noch 80MHz schaffen. In allenen Versionen sind nur eine Hand voll Bauteile
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SMD Bauteile zu verkaufen
sie zum halben Preis. Bei Farnell kann man sehen, wie teuer die Bauteile sind. Liste: OPA657U OPA124U OPA847ID INA128U INA129U INA141U INA116 AD5293
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Verstärkerschaltung funktioniert nicht
Der OPA657 ist ausdrücklich als Transimpedanzverstärker empfohlen. Vielleicht solltest du den nehmen. Soweit ich weiss sind nicht alle OpAmps als Transimpedanzverstärker geeignet bzw. mit V=1 instabil. Beim OPA657 ist im Datenblatt auch gleich eine Beschaltung mit der Auslegung des Kondensators in der Rückkopplung vorgegeben, damit der bei V=1 stabil ist. Gruß Christian
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Negative Vorspannung Filtern?
Richtung nach -12V ist mir eine Filterung des Nutzsignals doch >>eigentlich egal, oder? > > Da der OPA657 ein typischer OPamp ist und der "-" Eingang wie ein > virtueller Massepunkt wirkt, fließt in den "-" Eingang kein Strom > hinein. Es fließt also durch D1 und Rf//Cf der gleiche Strom. Ist der
nur irgendwie fängt meine Transient-Simulation immer an zu schwingen. Dachte es liegt am Model des OPA657, nur wenn ich diesen als normalen invertierenden Verstärker in der Simulation beschalte, dann arbeitet dieses Model aber problemlos. Falls du Lust hast, kannst ja mal gerne in die Simulation im Anhang
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Stabilität OPV OPA657
Guten Abend, ich habe einen OPA657 im Einsatz, welchen ich als Invertierenden Verstärker mit einer Verstärkung von -20 verwenden möchte. Dabei muss ein sehr kleines Signal verstärkt werden, dies besonders Rauscharm und mit einer hohen
einer hohen Bandbreite von min. 100MHz --> OPA657 Dafür bräuchtest du eine Unity Gain Bandwidth von 20GHz, was du aber nicht hast. -> Verstärkung auf mehrere Stufen verteilen.
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made from scratch Firmware für Wittig/Welec Oszilloskop W20xxA
so beabsichtigt war. Der verbogene Frequenzgang wird auch nicht vom AD8131 verursacht, sondern vom OPA656. Die Bestückung mit 200 Ohm Last biegt den Frequenzgang lediglich wieder etwas zurück, aber nicht genug und hat als unangenehmen Nebeneffekt, dass eine Vollaussteuerung des ADC-Eingangs nicht mehr
7.0 TX18D16VM1CAA 800x480 165.0x106.0x10.5 153.0x92.0 CFL 350 350 • • TX18D16VM1CBA INVC617, INVC657 50k hr CFL, High Brightness, Wide Viewing Angle 7.0 TX18D16VM1CAB 800x480 165.0x106.0x10.5 153.0x92.0 CFL 600 350 • • TX18D16VM1CBB INVC617, INVC657 High Bright version 7.0 TX18D57VM2BAA 800x480
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Transimpedanzverstärker für RGB-Fotodiode (gemeinsame Kathode)
www.sebulli.com/photoamplifier/index.html Es gibt aber auch recht rauscharme und sehr schnelle OPVs wie OPA657. Damit könntest Du mit 200k Verstärkung bis 10MHz Bandbreite erreichen. Allerdings sind die dann nicht mehr für 1€ zu bekommen.
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Transimpedanzverstärker
Photostrom fließt so wie im Bild eingezeichnet. Ua = Iph*R Und lass bitte die 50pF weg. Der OPA657 ist eigentlich weniger geeignet als Transimpedanzverstärker, da er nicht x1 stabil ist.
>> Und lass bitte die 50pF weg. >> Der OPA657 ist eigentlich weniger geeignet als Transimpedanzverstärker, >> da er nicht x1 stabil ist. > >Die Schaltung iss ja nich von mir, isss aus dem Datenblatt... (was es >auch nicht besser macht :-
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Eigenbautastköpfe
1.25€. Das Datenblatt findet sich hier: http://www.cel.com/pdf/datasheets/ne3508m04.pdf Was am OPA656 unschön ist, ist das Peaking. Die Frage ist, wie weit will man damit messen und was für einen Tastkopf soll das geben. Es gäbe, zumindest aus der Schmiede von TI noch den OPA657 und den OPA659
abgebildet: http://cp.literature.agilent.com/litweb/pdf/01156-97002.pdf 10:1 Tastkopf: Den OPA656 habe ich noch in meinem Fundus, den OPA659 leider nicht. Ich werd bei Gelegenheit mal was aufbauen. 1:1 Tastkopf: Hier würde sich ja der OPA657 anbieten. Den habe ich auch in meinem Fundus.
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Verstärkung TTL Signal
1 uA und die Frequenz beträgt 8MHz TTL Signal. Verstärkung soll 1 Million betragen. Ich will den OPA657 benutzen. Meine Frage: Ist der Opamp dazu geeignet? Wie soll ich ihn beschalten bezüglich der hohen Frequenz? Wieviele Stufen werde ich brauchen? Mfg Hafi
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware
unterschiedliche Ansätze verfolgt um die HW des Oszi's zu verbessern: 1.) Es ist von mir angedacht, den OPA656 rauszuwerfen und testweise durch einen OPA657, bzw. durch einen OPA659 zu ersetzen. Da der OPA657 nicht Unity Gain stable ist, soll dieser mit g=7 betrieben werden (er hat dann immer noch eine BW
. Wegen der Verfügbarkeit geeigneter Bauteile kommt eigentlich nur der OPA657 als Alternative in Betracht. Interessant ist, selbst in den Simulationen die wir erstellt haben (Multisim bzw. auch mit LTSpice), zeigt der OPA656 ein eindeutiges Schwingen. Der OPA657 verstärkt
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DSO für wenig Geld
schon Probleme. Deswegen dachte ich eher an einen OP mit FET-Eingang, der schnellste ist da der OPA656, oder der OPA657 der auch noch Verstaärkung 10 locker macht. Ca. 6 Euro. Abschwächung um 200 ist wirklich viel, da hat man bei kleinen Signalen nur noch Rauschen; wenn man sehr viel verstärkt
Wie wird eigentlich die symetrische Spannung erzeugt? Und was machen die beiden OPA U2C und U2D? Müsste ich nicht AV+ und AV- gegen AGND +-5 V messen? Ist das richtig?
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Probleme mit aktivem Tiefpass 10 MHz
Habe die Schaltung mit FilterPRO von TI entworfen (siehe Anhang) und auf das Steckbrett mit einem OPA2604 aufgebaut. Leider komme ich an die geforderten 10 MHz nicht ran. Ab ca 500kHz geht die Verstärkung schon in die Knie... Der OP sollte die 10 MHz schaffen (Slew-Rate ist 25V/sqrt(Hz)). Oder liegt
>10 MHz ... Butterworth Tiefpass >OPA2604... Der OP sollte die 10 MHz schaffen Bei einem aktiven Filter sollte der OP über die übliche GBW & Slewe Rate Formel hinaus eine ~ 10x groessere GBW haben. Der OP muss ja, wie z.B. in deinem
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Operationsverstärker mit variabler Verstärkung
siehe Kompensierter Spannungsteiler usw. Es gibt natürlich auch bessere Relais. Verstärker: OPA656/657 ist beliebt -- ich wüsste auch keine wirkliche Alternative. Mit Transistoren würde ich die Eingansstufe ungerne aufbauen. Die Umschaltung der Verstärkung kann man im Prinzip auch mit Reed-Relais
käme etwas OPA820 in frage. Man kann natürlich optional auch noch einen Verstärker +10 einschleifen (z.B. OPA846), evtl. könnte man auch die stromrückgekoppelten OPA695 benutzen, sie werden ja im Datenblatt des OPA875
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Temperaturgang Transimpedanzverstärker für Photodiode
Temperierung ist aber sehr wahrscheinlich.) Nun gut, Widerstände haben TK5. Ach ja, hab mir jetzt noch den OPA657 raus gesucht, der ist deutlich besser (I_Bias=1,8uA / I_off=0,9uA) Wäre es günstiger von den Abweichungen her einen Spannungsabfall durch den Photostrom zu erzeugen und dann einen niederohmigen
OPA657 klingt gut: GBW=1600MHz I_Bias=1,8uA (0...70°C) I_off=0,9uA (0...70°C) Da sollte man doch was erreichen können!?
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Analoger Eingang - DSO Dimensionierung
http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/opa656.pdf
na denn... OPA657, Status:ACTIVE 1.6GHz, Low Noise, Fet -Input Operational Amplifier darfs a bisserl mehr sein...?
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USB Speicher-Oszilloskop (Anfängerhilfe)
einen schnellen OP mit FET-Eingang nehmen. Damit spart man sich einen Haufen Arbeit. Beispielsweise OPA655, OPA656, oder OPA657. Mit OPA657 hat man bei Verstärkung 20 noch 100 MHz Bandbreite. Die OPs gibt es bei Farnell für knappe 10 Euro. Damit sollte der Analogteil nicht mehr allzu kompliziert sein
walifogel schrieb: > Nicht schlecht der OPA, hast du den schon mal in der Mache gehabt, > welches Layout ist von Nöten? > Läuft der auch bis 0Hz. Rufus T. Firefly (Rufus) schrieb: > Hameg bietet beispielsweise das Manual des HM1005 zum