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Hilfe bei Bemessung der Widerstände an OpAmp
dich lieber nach dem Aufbau des TI Demo Boards http://2.dx1.elecfans.com/p/elecfans.com%20DEM-DSD1796%20PCM1795%20PCM1796%20PCM1798.pdf
an- und abschalten? Wie stellst du den Pegel des Kopfhörers ein? Was speist eigentlich den PCM1796?
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DAC/ADC mit TOSLink als Schaltungsbeispiel
hinzufügen, so richtig komme ich jedoch nicht weiter. Als Eckdaten wäre folgendes relevant: - 2-Kanal PCM mit bis zu 24 Bit / 192 kHz - *kein* AC3/DTS/Dolby-Decoding, nur 2-Kanal PCM-Stereo - ggf. Multiplexing mehrerer Eingänge (1 aus N) Es gibt ja genug ADCs und DACs, welche direkt mit SPDIF-Transceivern
Sven L. schrieb im Beitrag #8039497: > Schaltungsbeispiel Ich habe mal ein Beispiel mit einem PCM1796 angehängt. Nahezu alle Signale, an die man vielleicht ran möchte, liegen auf Stiftleisten. An PCM B könnte ein ADC angeschlossen werden. An PCM A ist bereits der PCM1796 angeschlossen. Auf dem
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TAS3xxx - Digitaler Audio Prozessor
Steuerung rumspielst, dann nimm doch einen DAC von TI mit SPI/I2C Schnittstelle, beispielsweise den PCM1796. Da kannste uebrigens als Vorteil verbuchen den Lautstaerkeregler gleich mit drin zu haben. Kannste also den PGA2310 rauswerfen. Mein PGA2310 der hatte uebrigens noch +-15V. Die darfste bei der
@dirk habe mir grade noch mal das Datenblatt vom pcm1796 reingezogen. Sieht tatsaechlich so aus als wuerde er den digitalen Datenstrom Lautstaerketechnisch runterrechnen. Da sind Spitzenpoties extern so wie die PGA2310/11 wohl die bessere Wahl. Da muss
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Umschalter zwischen 3 Taktgeberquellen gesucht
erledigt. In der Tat fehlt ein bisschen der Kontext, was der analoge MUX genau haltet. Aus dem PCM1796 auf dem Foto schließe ich, dass es sich wahrscheinlich um eine Soundkarte o.ä. handelt. Schaltet der MUX I2S bis ca. 25MHz? Falk schrieb weiter oben, dass man den 74HC153 als digitalen MUX
ausprobieren. Die HC4051 habe ich aber in Mengen da. Die Takte werden an einen SRC4392 und einen PCM4222 gereicht. Der Takt für den DF1706 und die beiden PCM1796 kommt aus dem SRC4392. Auf der S/P-DIF-Seite des SRC sitzen nochmal 4051er in einer 8x6 Matrix. Gruß Jobst
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Selbstbau Audio-DAC Projekt
folgenden Bauteilen: SPDIF-Empfänger: CS8416 Sample-Rate-Converter: AD1896 Digital-Analog-Converter: PCM1796 Der fertige DAC verfügt über je einen optischen und koaxialen Ein- und Ausgang. Zusätzlich ist aber noch ein PCM2704 eingebaut, womit der DAC als eine externe USB-Soundkarte verwendet werden kann
kann der pcm wandler vom cd spieler auch pcm mit 48 khz wandeln?
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UDA1334 Audio DAC - Erfahrungen?
bastlerfreundlichen Audio > DAC zu finden. Was ist für Dich bastlerfreundlich? Ich verbastele hier z.B. PCM1796 ... > Die üblichen verdächtigen gibt es allesamt nicht mehr > oder wurden viel zu teuer ... Welche sollen das sein? (Jetzt komm aber bitte nicht mit PCM54 und TDA1541 um die Ecke ... :-D) Den PCM1796 gibt es noch. Und die sind wirklich gut! Bei Digikey bekommt man den CS4334 für $1,40 im SO8 Gruß Jobst
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DAC PCM1738 mode control programmieren
Hier die entsprechende Beschreibung aus dem manual des PCM1738:
Aus meinem PCM1796 Projekt etwas modifiziert und bereinigt. Für ATmega88 (aber auch 48, 168 oder 328) Viel Spaß. Gruß Jobst
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Die harten 70er.
Kompensation. Auch aktuelle Audio-DAC werden z.T. im Referenzdesign mit NE5534A vorgesehen. z.B. beim PCM1796 Wer weniger Klirr möchte, nimmt heute z.B. OPA1611/12. Gruß Jobst
#7868885: > Auch aktuelle Audio-DAC werden z.T. im Referenzdesign mit NE5534A > vorgesehen. z.B. beim PCM1796 > > Wer weniger Klirr möchte, nimmt heute z.B. OPA1611/12. Wer mit dem 5534 den Klirrgrad nicht in den Griff bekommt, hat ein anderes Problem. Diese tollen OPA_irgendwas werden von Leuten
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Hilfe für Audio Projekt gesucht
Digitalteil ist fertig, jetzt fehlt nur noch der analoge Teil. Verwendete Bauteile: ADC Texas Instruments PCM1796, OpAmp zur I/U-Wandlung BurrBrown OPA2134. Beide Kanäle sollen getrennt bearbeitet werden. Daher werden zwei ADC im Mono Betrieb eingesetzt. Ich brauche nun Hilfe beim weiteren Analogteil.
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Audio Signal verdoppeln
Leute, mein aktuelles Projekt ist ein Digital-Analog-Wandler für Audio Signale. Nach dem DA-Chip PCM1796 habe ich wie im Datenblatt S.33-34 aufgebaut. Danach Kommen noch für jeden Kanal ein Kondensator zum entkoppeln. Dieses Signal würde ich aber gern verdoppeln um parallel zu den Analogen Ausgängen
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Stromversorgung MP3 Player
Hallo alle zusammen, ich plane gerade einen einfachen MP3-Player mit einem AT89C51SND1C und einem PCM1796 DAC (Tex. Instr.), der SND1C hat leider keinen integr. DAC. Dahinter soll dann ein Strom-/Spannungswandler OPA4134 (Tex. Instr.) und ein Kopfhöhrerverstärker TPA6120a2 (ebenfalls Tex. Instr.).
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SPDIF Audio DAC ?
hätte ich da eine empfehlenswerte Kombination: DIR9001 von TI - Digital Audio Interface Receiver PCM1796 von TI - 24bit 192kHz Stereo DAC Mit dem DAC habe ich schon gearbeitet, ~119db SNR waren mit NE5534A-OPVs und Kohleschichtwiderständen schon auf nem guten Heimätz-Layout drin, bei dem nur eine
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NI Komplete Audio 6 XLR-Ausgang
hunderten in großen (analogen) Mischpulten. Ich bevorzuge den digitalen Ausgang einer USB-Soundkarte (PCM2902) zu benutzen, um so gleich eine Potentialtrennung vom PC zu erhalten. Wenn man es richtig gut machen möchte, sitzen dann im Ausgang je Kanal 1x PCM1796 und 6x NE5534. Dann hast Du's auch gleich
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DSP in bastlerfreundlichen Gehäusen
PS: Du solltest die internen ADCs meiden und einen externen I2S Codec wie zB PCM1796 oder CS4272 verwenden. Die sind qualitativ hörbar besser, und Du bekommst die Störungen des Digitalteils besser weg. Was nützt Dir ein 16 oder 24 Bit Bit ADC, wenn genau deswegen nur 12 Bit übrig