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FI löst aus obwohl Hauptsicherung aus
zu messen und bei überschreiten einer bestimmten Schwelle (30mA) die Verbindung von L und N zu trennen. Das bedeutet, den FI interessiert nur eine Stromdifferenz, ob die positiv oder negativ ist, ist egal. Auch ist dem FI der PE egal. Möglicherweise fließt ein
ein Teil des Rückstromes statt komplett über N auch über PE fließt, es also zu einer Stromdifferenz >30mA im FI/RCD kommt. Die Brücke PE-N jeweils auf der Ausgangsseite des FI/RCD. Und da hat die im normalen Betrieb ja nichts verloren (egal welche Netzart).
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Drehstromdose setzen - was ist im Schaltschrank los?
Ist der FI defekt, kann man ihn durch einen 300mA austauschen. Jeder FI trennt von bisherigen PEN zu PE und N. Finde also, welche blauen und grün/gelben Leitungen zum N und PE von welchem FI gehören. Da die neue Steckdose wohl mit dem 30mA FI abgesichert werden soll, muss überprüft werden ob der FI
300mA RCD absichern? Nochmal: Da hängt Wohnraum dran! > Jeder FI trennt von bisherigen PEN zu > PE und N. Finde also, welche blauen und grün/gelben Leitungen zum N und > PE von welchem FI gehören. Siehe Zeichnung. > Da die neue Steckdose wohl mit dem 30mA FI abgesichert werden soll, muss >
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Strommessung PE
den Spannungsabfall über den Kupferdraht-Shunt-Widerstand von > z.B. 10m der bereits vorhandenen PE-Leitung. 10m 2.5mm² und 30mA sind 2mV - Gut, wird spannend. Nicht unmöglich, aber spannend.
30 dividieren Du scheinst Bäcker oder Metzger zu sein?! - Oder Hartz4'ler Welchen PE nimmst Du? Den 16² mm von der Verteilung zur PE-Schiene? Oder welchen würdest Du 'überwachen'? Und ist dann der
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Nulleiter defekt - was nun?
Summe Null. Wenn nun durch einen Isolationsfehler ein Teil des Stromes am FI vorbeifließt (in den PE oder ins Erdreich), dann ist der Strom durch N kleiner als durch L. Die Differenz ist größer Null (bzw >30mA), das Ding löst aus. Verbindet man N und PE hinter dem FI, dann fließt vom PE aufgefangener
PE aufgefangener > Leckstrom trotzdem durch den Ringkern, wird also als ordnungsgemäß > zurückfließend gewertet. Daher ist der FI in so einem Fall wirkungslos. *PE* und *N* dürfen *niemals* und unter
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Stromschlag trotz FI Schalter
Netzspannung gefasst hat. Er hatte Schmerzen, Krankenhaus, jetzt alles wieder gut. Der vorgeschaltete FI 30 mA hatte nicht ausgelöst. Kann man das so sagen: Ein FI Schalter 30 mA schützt nur vor Tod, nicht vor Schmerzen ?
Dirk F. schrieb im Beitrag #7964716: > Ich denke L+ gegen PE Meinst Du Erde (Fußboden oder so) oder den PE-Leiter? Wenn jemand an L fassen kann, ist PE nicht wahrscheinlicher als N. Oder sogar nur N bzw PE und abgeklemmt, was auch ähnlich zwiebeln kann.
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N und PE verbinden
richtig verstanden Na ja. Einfacher: der FI misst, ob der Strom der durch L fliesst, auch bis auf 30mA wieder durch N zurück kommt. Liegt aber N und PE parallel, fliesst (auf Grund des ähnlichen Leitungswiderstandes in Parallelschaltung) die Hälfte des Verbraucherstroms über PE zuruck, nur noch die Hälfte durch N, die Diffeenz L zu N liegt über 30mA und es schmeisst den FI. Ja, das passiert, weil an der Verbindungsszelle N und PE der N eine etwas höhere Spannung als der noch unverbundene PE hätte, auf Grund des Spamnungsabfalls am Leitungswiderstand
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PC-Netzteil als "Labornetzteil" (-Ergänzung)?
Mit. Besser gesagt, hatte ich nicht PE getrennt, sondern GND (Sek.Gleichrichter) innen vom Gehäuse - wo PE dranblieb.
führen. Der rausgeführte negative Pol (schw. Bananenbuchse) liegt im Potential etwas höher als der PE, weil ja der Shunt dazwischen geschaltet ist. Wenn du jetzt ein Gerät angeschlossen hast, welches ebenfalls einen PE trägt, dann wird der Shunt über PE-NT zu PE-Gerät kurzgeschlossen und die Anzeige
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RCD löst aus bei Arbeiten an spannungslosem Endstromkreis
Manipulation an > den Drähten löst RCD aus. > Können RCD so empfindlich sein? Zwischen L und PE sind es mehr als Null Volt, und da können dann auch problemlos mehr als 30mA fließen.
aber z.B. nur 9,970A zurück --> er löst aus 30mA fließen durch den PE am FI "vorbei"
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FI/RCD löst nicht aus - Leitung zu lang?
Nach TAB sind 30m für ein 3x2,5 zu lang, aber die Funktion des FI darf es trotzdem nicht beeinträchtigen. Für den Fehler gibt es genau 2 Möglichkeiten 1. PE unterbrochen. 2. PE und N sind auf dem Weg von der (funktionierenden
zum Einsatz kommen. Wenn hier PE nicht vorhanden wäre oder zu hochohmig ist, dann könnte bei einem defekt im Gerät eine Spannung am Metallgehäuse anliegen und nicht genug Strom über PE abfließen das es zur Differenz von 30mA kommt und
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Alte Elektroinstallation im Keller FI tauglich machen.
ist zweipolig angeschlossen (kein PE). Das Becken ist aus Glas (kein PE).
ehemals (tödlichen) 500mA auf 30mA gesenkt wurden wurden.
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FI Schalter: was passiert?
der Strom, der auf der Phase "rausgeht", auch wieder auf dem N zurück kommt. Bei einer Differenz >30mA schaltet er ab. Wenn jetzt irgendwo in der Wohnung ein Verbraucher eingeschaltet ist und du verbindest N mit PE, dann fliesst ein Teil des "Rückstromes" nichtmehr komplett über den N ab, sondern
ab, sondern auch ein Teil über den PE. > > Damit kommt es zum Ungleichgewicht zwischen "Hin-" und "Rückleitung", > weil der FI ja nur den N brücksichtigt. Nicht >30mA. Das ist der maximale Differenzstrom. Bei 30mA muss der FI ausgelösen
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FI - Schutzschalter
ganz einfach erklaert : indem du den PE mit N gebrueckt hast ist ein teil des Stromes ueber den PE 'abgeflossen' , da dort nur wenige miliohm im spiel sind und du verm. einen 30mA Fi hast reichen da wenige mV differenz da gibts keinen
, einmal den > PE-Leiter, und ich als Mensch. Und wenn über den PE Leiter die 30mA > fließen, dann löst der FI schon aus. Die 30mA fließen nur durch mich, > wenn ich wirklich mit nem Nagel in die Steckdose gehe, und
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Gartenhütte mit PEN und klassischer Nullung
die Strippe nicht ausgewechselt werden kann/soll, dann tatsächlich einfachen Staberder setzen und 30mA RCD verwenden. Vom Staberder alle PE an den Steckdosen etc. anfahren. NICHT mit dem "PEN" von außen verbinden!
Strippe nicht ausgewechselt werden kann/soll, dann > tatsächlich > einfachen Staberder setzen und 30mA RCD verwenden. Vom Staberder alle PE > an den Steckdosen etc. anfahren. > > NICHT mit dem "PEN" von außen verbinden! TT-Netz ist keine schlechte Idee, aber den Erdwiderstand des Erders sollte
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RCD fliegt bei hoher Last im anderen Stromkreis
Andreas M. schrieb im Beitrag #7822723: > Er schreibt aber, dass es ein 30 Mikroampere RCD ist! Sonderanfertigung :-) Foto davon? Austauschen gegen 30mA? Maßeinheiten sind Glückssache.
liegt und der Schluss N-PE 20m auf einem ungenutzten Kreis hinter dem RCD3 liegt reichen gut 6A Strom auf dem N um die 30mA Fehlerstrom zu produzieren. Die diversen Klemmstellen, SLS, Zähler, RCD nicht mit eingerechnet. Die zusätzlichen
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Erdkabel/Unterverteilung - FI-Schalter notwendig
Möglichkeit 1 Man hat keinen FI im Haus und zieht ein PEN mit >= 10mm² in die Scheune. Der erste FI (30mA) ist dann in der Scheune, der dann den PEN in PE und N auftrennt. Allerdings benötigt man dann eine Erdung. Dann LSS (B16) für die Stromkreise. (ggf. mehrere FI für Licht und Steckdosen getrennt.
zieht ein PEN mit >= 10mm² in die Scheune. Keine 4-adrige Leitung nehmen, unbedingt 5-adrig und PE und N bereits am Abgang trennen. > Der erste FI (30mA) ist dann in der Scheune, der dann den PEN in PE und > N auftrennt. Der FI macht sowas nicht. > Allerdings benötigt man dann eine Erdung
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E-Herd löst RCD aus
neuer als 20 Jahre und löst somit mit den Testtasten einen Fehlerstrom aus, der dazu gedacht ist einen 30mA RCD auszulösen. Es ist N und PE vertauscht. Dein Duspol kann den seit Jahrzehnten nicht mehr erlaubten und Lebensgefährlichen RCD nicht auslösen! Wenn du Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik
von 30 *mAh* aus ..." Schafft auch nur wenig Vertrauen ... 😉
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FI Schalter löst grundlos aus. Wie Fehlerstrom messen?
der FI auch mit ausgeschalteten Sicherungen nicht hält, ist es vermutlich ein Schluss zwischen N und PE. Allerdings muss trotzdem irgendwoher die 30 mA kommen. Ich würde, wenn der Fehler wieder auftritt, nacheinander in der VT die PE's nacheinander abklemmen, bis der FI hält. Aber STOP - bist Du Elektriker
> Benachbarte Räume auf unterschiedliche FIs legen. Wir hatten in einem 50er Jahre Haus den PE unterbrochen und ein Amperemeter dazwischen gehängt. Kamen zu dem Ergebnis, alle Leitungen haben ein paar mA Fehlstrom. Wenn dann noch der Dampf im Geschirrspüler dazu kommt, werden die 30mA überschritten
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Spannung auf der PE-Leitung?!? Gesperrt
. Er löst bei 194,25 A zwischen Phase und Nulleiter und einem Fehlerstrom von 19mA zwischen L1 und PE, 17mA zwischen L2 und PE und 19mA zwischen L3 und PE aus. Die Auslösezeit beträgt jeweils unter einer ms (ist auch so vorgeschrieben). Aber wie gesagt, vielleicht ist das in Deutschland anders, was
auch ruhig machen. Klassische Nullung bedeutet das in alten Installationen der N-Leiter mit dem PE-Leiter in der Steckdose gebrückt wird weil es eine 2-Adrige Verdrahtung ist und der PE eben nicht vorhanden ist. Brückt man also den N und PE so löst die Sicherung auch dann aus wenn bei einem angeschlossenen
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Offtopic FIs im Nebenhaus fliegen raus
Hmm, warum eigentlich PE oder N abklemmen? Dein FI ausschalten und zw. N-Schiene(hinter FI und) PE Schiene messen. Dort darf keine Verbindung sein. Wenn eine Verbindung zw. N und PE hinter den FI wäre und die Installation
@Andrew Taylor (marsufant) hab ich was verpasst? wissen wir schon ob eine Verbindung zw. N und PE ist? Wofür die Arbeit? Wenn ja dann >Nur den N. @oszi40 (Gast) >Im neuen Verteilerkasten ist hinter einem 40A/30mA RCD und 16A LS eine >Steckdose installiert, die für Elektrowerkzeuge benutzt
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2phasiges Erdkabel
Den Pe als Nulleiter und die Strangströme sind 120° Phasenverschoben
GrünGelb nicht als N vewendet werden DARF! Kannst Du nicht lesen? Ich schrieb ja, den Grün/gelben (PE) abklemmen! Also für Dich mal Kindsgemäß erklärt: Haus Carport L1------------FI-L1---Heizer--| L2------------FI-L2---Heizer--| N-------------FI-N------------| PE-x x-PE--PE_Heizer
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Probleme in meiner Hausinstallation
Ich tippe mal auf eine Verbindung zwischen N und PE hinter dem RCD. Dann fleisst ein Teil des Stroms nicht über den N sondern über PE zurück, auch wenn das Gerät selbst keinen PE besitzt. Je nach "Güte" dieser Verbindung muss der Strom schon eine
Hicom bestätigt meinen Verdacht, dass es irgendwo im Haus eine HOCHOHMIGE Verbindung zwischen N und PE gibt. Beim Einschalten des Saugers (hat keinen PE) wird dann über die hochohmige Verbindung von N nach PE eben ein kleiner Strom auf den PE eingespeist, der den FI kickt. Frage nun, wie finde ich
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Seltsamer Hausanschlussfehler zerstört Elektronik?
PE auf N, dann würde der RCD immer auslösen.
Inkompetenz unterstellst! Nochmal nur für Dich: Es kommt ein TNC (4-adrig) an, d.h. L1,L2,L3,PEN (PE/N). Dieser PEN wird aufetrennt in PE und N auf der PE-Schine und führt dann als N, vorzugsweise in blau auf den RCD und von dessen Ausgang auf die N-Schiene. Wenn man nun PE-Schiene und N-Schiene
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Nachrüsten von FI
weiss nur vom Fall als ich eine Lampe Wechseln wollte > Sicherung war > ausgeschalten, kamen N und PE zusammen, und der FI lösste aus, da Strom > aus einem anderen Stromkreis über den N zu PE floss. Dann solltest auch Du ganz dringend einen Elektriker holen. Wenn dem so wäre, dann wären 30mA (Auslösestrom
Potenzialdifferenz von N zu PE maximal 0,5 Ohm mal 30 mA gleich 15 mV (U=R*I) sein darf. Wenn jetzt an dem FI mehrere Stromkreise hängen (wie das meist der Fall ist) fließt der Strom Neutralleiter des anderen Stromkreis über die N-Sammelschiene
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Fi-Schutzschalter nur für die Hälfte der Wohnung?
plötzlich - innerhalb von Millisekundenbruchteilen - nicht mehr 230V zwischen L und N sowie L und PE anliegen und wenige Volt zwischen N und PE, sondern 0V zwischen L und N und 115V zwischen L und PE sowie N und PE, was passiert dann mit der Ladung aus den Kondensatoren? Kurz danach wird auch noch L
nicht aus!!!! Sollte nun ein Lx abgehen und gegen das metallene Gehäuse anliegen, welches mit dem PE verbunden ist, fließt dort ein Strom aus diesem Stromkreis. D.h L1-3 != N somit löst der FI aus und das bei mindestens 50%-100% des aufghedruckten Nennfehlerstromes DELTA I.n bei 30mA wären das schon
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Fehlerstromschutzschalter fliegt ständig raus?
Man habt ihr Ahnung :-) Keiner von euch weiss offensichtlich nicht wie ein FI funktioniert. PE abklemmen bringt garnichts weil dem FI ein PE völlig egal ist. Der PE ist für etwas ganz anderes gedacht ! Es ist und brauch auch kein PE am FI angeschlossen werden! Am FI werden die 3 Aussenleiter und
Saunaofen. Dort stand, das wenn beim ersten einschalten der FI auslöst, soll man für kurze Zeit den PE abklemmen und dann eine Weile heizen. Danach !!!unbedingt!!! wieder den PE anklemmen. Natürlich solange wie der ohne PE an ist, keine leitenden Teile an dem Gerät anfassen ... . Aber das weißt du
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230V messen die 1000te
, potentialmäßig maximal 5V vom PE entfernt. Welche Spannung du auf einem Gehäuse hast, dass auf PE liegt, wenn durch den PE-Leiter im Kurzschlussfall der volle Strom durchfließt, kannst du dir dazu im Vergleich mal selber ausrechnen
vom Allegro > support keine Antwort. 23mA sind auf dem Schutzleiter gerade noch OK, ohne daß ein 30mA FI auslöst ;-) Im Ernst, für 100 solcher Meßstellen ist der IC nicht gemacht. und die 30mA PE-Ableitstrom schafft man mit DEUTLICH weniger normalen Geräten, die alle ein paar mA über ihre Y-Kondensatoren
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Elektroinstallation
Stephan schrieb im Beitrag #2644315: > Am abgehenden Wsseranschluss liegen < 30V an und werden durch die > Anschlussleitungen weiter "spannungsgeteilert". Wenn da am KW- und WW-Anschluss mit PE verbundene Metallverschraubungen sind - zumindest bei meinem so - wie soll sich da die Spannung am PE vorbeidrücken können?
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Lötstation JBC ?
letzten Jahren eben noch nie Kenntnis von solchem Vorfall gekommen. Elektronisch wären dagegen zwei 30V Leistungs-Z-Dioden anti-in-Reihe von Schaltungs-GND nach PE erforderlich. Das würde die Sicherung kommen lassen. Die Alternative sieht man bei besseren SNT: Dort gibt es eine Abschirmfolie zwischen
sollte vor dem Verbauen das SNT gründlich anschauen. Notfalls als Sicherheit einen ZnO-Varistor von 30..40V sekundär gegen PE setzen. juergen schrieb im Beitrag #6072160: > Für meine Regelungsschaltung wären 8mV zu wenig. Ich hatte schon bei > 20mV große Schwierigkeiten die störenden Einstreuungen
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Spannung zwischen N und PE bei Schaltnetzteil
muss man PE über einen entsprechenden (Last-)Widerstand (>30mA typisch) mit L verbinden! N und PE sind bereits verbunden (klassische Nullung, mit mindestens 10² im Sicherungskasten). Hast du allerdings keinen
So löst u.U. auch schon eine feuchte Verschmutzung (z.B. in einem Wasserkocher etc.) zwischen N und PE den FI aus. Es müssen ja nur 30mA einen anderen Weg finden ... Ich bleibe dabei: Wenn das bei dir nicht so ist, dann hast du ein Problem in deiner Installation oder dein FI ist kaputt. Prüfe es systematisch
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Bei Wallbox den Ladevorgang abbrechen bei Elektrofahrzeug
schrieb im Beitrag #7132851: > Hierbei sollen alle Kontakte getrennt werden [Phasen, > Nullleiter, PE, und CP+PP-Kontakte PE darf nie getrennt werden und der CP auch nicht, sonst weis die Box ja nicht was Sache ist
bei derer das Fahrzeug abgesteckt wird. Und wie ich weis wird beim abstecken des Ladekabels auch der PE getrennt. Oder wie soll man dann wegfahren können wenn der PE verbunden bleibt?
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Kontakt von N zu PE in einem Endstromkreis setzt FI blind ?TT Netz?
angeschnitten. Funktionsweise eines FIs ist klar er vergleicht die Ströme und ist die Summe größer als 30mA löst er aus. Diesen blind zu setzen ist an sich recht schwierig. Im weit verbreiteten TN-C-S System führt ein schluss von N zu PE hinter dem FI idr. zum sofortigen auslösen da der Strom sich ca. 50
N oder Hochohmigen PE? deswegen ja auch meine Gedanken von einer N-PE brücke VOR dem FI Übrigens hatten wir es so nach entfernen des kontaktes N - PE in der Lampe arbeitete der FI genau so wie er sollte...
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VDE Prüfung (Blankdraht) Durchlauferhitzer Festanschluss
über PE abzufließen und das sorgt dann definitiv für ein Missverhältnis in ebendiesem Summenstromwandler. Meine 30mA Typen haben vor 14 Jahren allesamt bereits bei 24mA ausgelöst. Seither hab ich das nicht nochmal
Fehlerströme auf Erdung, ggf. auch weit über 30mA. Und dann saldiere die Ströme über den FI. > Noch was: Wenn Fehlerströme gleich sind und NICHTüber PE abfließen wo > sollen dann die Fehlerströme hin. Dann wären das auch keine > Fehlerströme
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Nullleiter am Schutzleiter
der Wohnung auch eine dicke (z.B. 6mm²) PE und N Leitung mitziehen kann und in Verteilerdosen abgesetzte PE und N Sammelklemmen machen kann, damit ich nicht 5 oder 6 PE und N Einzeladern von den jeweiligen Räumen bis zum Kasten ziehen muß (und
Achja, soll ich jetzt die Badewannen-Erdung ans PE anschließen oder nicht?
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PE ist viel zu dünn
bei einem Bekannten anschliessen. Schon die 0,5qmm finde ich zu knapp, aber die paar Fitzelchen für PE sind nochmal ne andere Nummer. Original 30m Kabel mit Schukostecker.
Andreas M. schrieb im Beitrag #7873716: > Reicht doch, durch den PE fließt doch im Normalfall kein Strom. ...und wenn doch, dann nur für kurze Zeit (max. 200ms). Egal ob 30mA Fehlerstrom oder PE-Schluss. Das größere Problem ist die mechanische Stabilität. Dünne
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Schema für Labornetzteil PE1542/30
Werte Kollegen, da ich im Netz nicht fündig war, möchte ich euch hier bitten: Brauche das Schaltbild vom Labornetzgerät Philips PE 1542/60 : 2 x 0-32V + 1 x 5V. Vorsicht, es gibt haufenweise Schemata für das ältere Modell PE1542/00 mit Ausgängen 2 x 0-20Volt. Die stimmen mit meinem Gerät nicht überein (zumindest die Leistungstransistoren sind schon mal andere). Bild: https://www.vebeg.de/images/lospics/70/1439170.025b.jpg Ich habe dem Netzteil einen Ausgang kurzgeschlossen und das Netzteil hat es gar nicht gemocht :-( Seitdem ist am Ausgang ca. 12 Volt und es reagiert nicht auf die Einstellung
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Lebensdauer Hausverkabelung
Sondermüll entsorgen. Das nehmen nur bestimmte Abfallverwerter zu bestimmten Termin an. Meist am 30. Februar vormittags.
Udo S. schrieb im Beitrag #7787367: > Meist > am 30. Februar vormittags. Wir machen sowas am 31.02!
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Steckdose anschließen in altem Haus mit nur 2 Leitungen
für PE, N, L schon vorhanden.
deines Hauses mit dem PE zu verbinden.
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Laflicht mit 27C64
bei PE mit GND blinken die einfach weiter
nur bei Taster druck ligt bei PE 1 an wenn ich den Eprom Pin 17 auf 5V lege bleibt PE 0
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Schleifenimpedanzmessung
Kurzschlussstrom ). Bei dem Niederstrommodus , wo der FI nicht auslöst bekomme ich ähnliche Werte. Der Fi ( 30mA ) löst bei ca. 30ms aus. So nun meine Frage: Wenn ich die Impedanz zwischen L und PE messe würde ich mir erwarten, dass der FI fällt ( Hochstrommodus eingestellt ). Dieser fällt aber nicht ????
Frage war ja, warum der FI nicht auslöst, obwohl der Tester eine > hochstrom Messung macht (L gegen PE ). Das Du ausversehen zw. N und PE misst und am FI gerade keine Last hängt, die >30mA zieht? Stecker mal gedreht?
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Hausstrom tester
drauf, das das Gerät (ohne den Knopf zu drücken) nur 3mA Ableitstrom hat (vermutlich für die Tests auf PE notwendig), typische FI sind auf 30mA ausgelegt und lösen bei ca. 15-25mA aus. Was die "Erdung" angeht: das Gerät meldet PE ab und L/PE vertauscht, was so für mich *gar keinen* Sinn macht, dann
hängt weiss ich natürlich nicht. Kannst du doch mit einem normalen Multimeter messen. Phase gegen PE. Hast du die nötige Spannung, dann ist der auch angeschlossen. PE gegen Neutral = Keine Spannung. Neutral gegen Phase = Spannung. PE gegen Heizung (wenn vorher Spannungsfreiheit festgestellt wurde
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FI rausgeflogen, Ursache?
Vielleicht eine Verbindung von N und PE?
messen, sondern nur zwischen L und PE und N und PE. > wobei N im Verteiler eben direkt mit PE > verbunden ist. Eben nicht, du Experte, weil da immer noch der FI zwischen ist. Nur wenn der FI eingeschaltet ist, DANN sind PE und N
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Wie N und PE unterscheiden?
Strom unkontrolliert nach Erdpotential abfließt. Hierbei ist es völlig unerheblich ob das über den PE (Schutzleiter) oder Deinen Körper erfolgt. Mit anderen Worten bei den heute üblichen Auslöseströmen von 30mA wird der Stromkreis schon bei diesen 30mA abgeschalten. Ohne FI (bei Nullung) erst wenn die
extra Erdungsring beigelegt. Ich habe da vorsorglich einen Gelbgrün angelegt, aber nicht mit einem PE verbunden. Natürlich stellt sich die Frage, ob mit einem Badewannen Auslaufsieb ein Strom von 30mA erreicht werden kann. Harald W. schrieb im Beitrag #7181249: > Zeno schrieb: > >> Die Vögel
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Schaltnetzteile GND - PE verbunden oder nicht verbunden
Hallo, PE - GND von Schaltnetzteilen. Einige Hersteller verbinden PE und GND und andere wiederum nicht, warum? Ich habe hier ein 12V 80W SNT welches nicht verbunden ist, aber auch ein 24V 60W mit einer
GND-PE erwünscht ist, und weil das System mit einer Verbindung GND-PE NICHT mehr funktionieren würde.
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Hausinstallation erweitern
mit 2.5mm² Leitungen, sonst B10A bei 1.5mm² - Selektiver Hauptschalter (teuer) ist einzubauen - PE ist überall durchzuführen, auch bei Schaltern - FIs (30mA) für Feuchträume und Außenbereiche sind einzubauen - PE wird vom Hausanschlusskasten, bzw. Erder durchgeführt, Erdungen an Rohren sind nicht
waren auch 16A drin" zählt ja mal gar nicht. Und wenn da bisher Pfennige dringesteckt hätten... > - PE ist überall durchzuführen, auch bei Schaltern Und bis an die Anschlussstelle der Leuchte. Ist auch sinnvoll, da viele Leuchten mit Metallgehäuse inzwischen einen PE-Anschluss haben. > - FIs (30mA
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Funktioniert ein FI bei einem Balkonkraftwerk?
im Beitrag #7099388: > Es gibt nur den Weg über L/N? Ich kann keinen Gleichstrom zwischen N und > PE einspeisen? Kannst Du versuchen, aber bei einem TN-Netz hast Du die Verbindung N mit PE, bei TN-C-S im Hausanschlusskasten... also sollte Gleichstrom auf N und PE zu einem Kurzschluss führen...
Doppelkorn schrieb: > >> Es gibt nur den Weg über L/N? Ich kann keinen Gleichstrom zwischen N und >> PE einspeisen? > > Kannst Du versuchen, aber bei einem TN-Netz hast Du die Verbindung N mit > PE, bei TN-C-S im Hausanschlusskasten... also sollte Gleichstrom auf N > und PE zu einem Kurzschluss
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90dB gesteuertes Dämpfungsglied aus China - Ein (etwas längerer) Bericht von der Front :-)
Steuerung. Die im > Abschwächer sichtbaren ICs haben CLK/DATA/LE zur Steuerung Passt m.E. zu Peregrine PE4302: https://www.psemi.com/pdf/datasheets/pe4302ds.pdf Und Danke an Baku für's ausprobieren.
die HMC472 kommt... > Gemäss Foto sieht das für mich eher nach QFN20 ICs aus, was eher zu > einem PE4312 passen würde. Der PE4302 wurde ja bereits genannt. Der PE4312 ist lediglich eine Weiterentwicklung des PE4302, als einfach eine aktuelle Version. Sonstige Performance grob gesprochen etwa gleich
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Wann elektrischer Schlag? Gesperrt
don´t" und wo ist die Rede von einem Stecker? Es ist sichergestellt, dass L1-3 an L1-3, N an N und PE an PE angeschlossen ist. Kannst du deine Aussage zumindest begründen? Wolfgang schrieb im Beitrag #7282493: > Schaltplan > FI-Schutzschalter (RCDs) im Haushalt schalten bei 30mA oder bei 10mA korrekt
durch jede EMV Maßnahme im Primärkreis (zB. Y Kondensatoren) der PE mit einem "Fehlerstrom" beaufschlagt wird. Und im richtigen Fehlerfall, liegt dann halt auf PE (und somit Schaltungs-GND) mal die volle Spannung für max. 30mA an bis der FI öffnet... Da hoffe ich
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Acer Laptop kennt keine Festplatte(n) mehr
WinPE finden Sie unter WinPE: Erstellen eines startbaren USB-Laufwerks. (microsoft)
Rudi Ratlos schrieb im Beitrag #6781398: >> HDSB114.fd: MS-DOS executable PE32+ executable (DLL) > "Win-PE" kann man (lt. Bing) sich bei (Div.) runterladen Das hat nichts mit WinPE zu tun, sondern das heißt nur, dass es sich um eine Datei im PE-COFF-Format handelt. COFF ist
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Zuleitung zur Garage nur zweipolig, dann RCD
zusätzlichen Erdungsspieß angeklemmt an der PEN-Verbindung 3) Mit zusätzlichen Erdungsspieß ohne PE-N-Verbindung, also PE nur vom Spieß Tor 1, 2 oder 3? Danke für eure Hilfe, jetzt aber ab in die Sonne!
dem Bild: Man kann das so machen, aber der PEN gehört nicht direkt an den FI. Man legt den auf die PE Klemme, und geht dann zu dem FI. Der Grund hierfür ist, dass wenn der FI ausgebaut wird, es immer noch eine PE Verbindung gegeben ist.
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TT-System vorgegeben, TN-C-S-System installiert
PE des eigenen Hauses abgeleitet, da dieser über die Brücke PE-N mit der Erde verbunden ist, ebenso wie der Trafo im Trafo-Häuschen. WENN ich die Brücke entfernen würde, liegt das PE-Potential einzig
Fehler -z.B. Wasser läuft in einen Toaster- steigt die Spannung an *allen* SK1-Geräten und *allen* PE-Anschlüssen auf einen gefährlichen Wert und die 30 mA fließen u.U. noch nicht. Der FI löst also nicht aus. Der Wert von 1,7 kOhm ist der Maximalwert, der auch bei Alterung oder Trockenheit nicht überschritten