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PGA280 - halbe Spannung am Ausgang
Hallo, ich betreibe einen PGA280 von TI als Vorstufe für einen ADC. Ich betreibe ihn mit +-5V. Die Eingangsspannung liegt im Bereich von 0 bis 3,33V und die Ausgangsspannung sollte 0,5V nicht überschreiten. Zu meinem Problem:
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Probleme mit diff. OpAmp Buffer für ADC
an meinem LTC2051. Am einfachsten wäre ein volldifferentieller Instrumentenverstärker wie z.B. PGA280 bzw. der einfachere PGA281. Du benötigst nur noch REF/2 am VCOM Pin. Da der PGA auch variabel dämpfen kann, lassen sich damit auch höhere Eingangsspannungen als nur +/-2,5V bestimmen. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/pga280.pdf http://www.ti.com/lit/ds/symlink/pga281.pdf Wie der PGA280 z.B. mit einem 24-Bit ADC verschaltet wird, ist im Datenblatt des ADS1259 (S.41) nachzulesen. http://www.ti.com/lit/ds/symlink
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Kopfhörerverstärker mit PGA 2310
Hallo Ghostrider1911, schau mal wegen des PGA`s bei ebay. Von der PGA Serie gibt es dort einige. Ich habe die Teile auch schon dort bestellt und zusammen mit einem AVR verbaut. Es gibt dort auch unterschiedliche Versionen was die Spannungsversorgung
für den Analogteil des PGA 2310 und des BUF 634. 1 Spannungsregler 7805 für den Digitalteildes PGA und für den Atmega8 an Michael_ : Ich habe eine interne Realtek Soundkarte. Die Qualität ist eigentlich relativ gut, aber
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DDS-Generator mit AD9833 und PGA?
5MHz-function-generator-frequency-generator-DIY-KIT-Square-Triangle/32817427256.html Es ist eine Ausgangsbuchse zu sehen und Löcher für Vout, GND und GND, PGA. Das klingt so als ob ein PGA verbaut wäre. Kann jemand anhand des Bilds sagen was das für ein Baustein ist? SN 1625? Das kleine Teil scheint ein Op-Amp zu sein, den man auch als SO-8 bestücken
Zweikanaliges Ausgangssignal, ein Ausgangssignalausgang, ein weiteres verstärktes 5-faches Ausgangssignal PGA, 50 Ohm Ausgangsimpedanz." es scheint ein 300MHz-Op-Amp verbaut zu sein mit Tiefpass-Filter-Funktion: "On-Board 300M High-Speed-Verstärker und hat auch eine Tiefpass-Filter-Funktion."
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ESP32 C3 Mini als Universal Sensorboard
geht mir um simples Handling und nur eine Hardware. Also ein 4 poliger Stecker an den entweder den BME280, die Messbrücke oder die 0-1 V Leitung kommt. Danke und Grüße Hajo
Ausgänge DOUT und PD_SCK am ESP32. Der HX711 im Power Down (PD_SCK high) schaltet die analoge Logik (PGA und ADC) aus. Dann sind die Eingänge am HX711 hochohmig. Dann sollten die I2C Signale kein Problem haben, zumal ich keinen schnellen I2C brauche um den BME280 auszulesen. Die Pullups im ESP32 müssen
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Alten Verstärker umbauen
Vermutlich nicht schlechter als Lautstärkeregler-Urgesteine wie der Mitsubishi M62429 oder der neuere PGA2310...
.. Dann schau dir Εrnst B. schrieb im Beitrag #7109982: > Mitsubishi M62429 oder der neuere PGA2310. an. Die machen nur Lautstärke und sonst nix. Edit: Verfügbarkeit könnte allerdings ein Problem sein.
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Metallgehäuse um ADC schaltung
Ich habe eine 18 bit ADC Schaltung mit pga280 davor als zusätzliches gain. Das ganze ist aktuell eine kleine 4 lagige Platine und die Oberseite mit der ADC Einheit will ich mit einem Metallgehäuse verkapseln und mehr Schirmung zu bekommen
Markus Z. schrieb im Beitrag #5898647: > ... und die spi Schnittstelle für den pga wird mit 8mhz getastet. Das SPI sollte während der Wandlung besser die Füße still halten. Dann spielt die Taktfrequenz für die Störungen gar keine Rolle.
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Schwache DC Singale isolieren und verstärken.
Schau mal nach PGA 204 oder PGA 280. Drift ist eine Sache, Rauschen eine andere. Musst du kontinuierlich messen, sieht's finster aus. Kannst du die Speisespannung takten, kann man den Nullpunkt rausrechnen und ggf.
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Mikrovoltmeter - einige Fragen
Die sicherlich beste Möglichkeit: Nimm einen differentiellen 24Bit-ADC mit einem PGA / 128-fach Buffer/Vorverstärker! Den -Eingang (Mess-GND) hängst du auf Uref-halbe. Da kommst du selbst bei 5V Referenz auf eine Auflösung von 5nV! UND er hat auch gleich einen digitalen Teifpass
Alt aber gut: AN280 von AD. Der Download des "Low Level Measurement Handbook" von Keithley (inzwischen 7.Aufl.) ist sehr zu empfehlen. Arno
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Temperaturen von 40-180 Grad messen mit einem RaspberryPI
Vorschlag: PT-1000 Sensor (dieser hier geht bis 280°C) https://www.adafruit.com/product/3984 passendes Interfaceboard dafür: https://www.adafruit.com/product/3328 Dokumentation: https://learn.adafruit.com/adafruit-max31865-rtd-pt100-amplifier
Frank K. schrieb im Beitrag #7526457: > Vorschlag: > > PT-1000 Sensor (dieser hier geht bis 280°C) > https://www.adafruit.com/product/3984 > > passendes Interfaceboard dafür: > https://www.adafruit.com/product/3328 > > Dokumentation: > https://learn.adafruit.com/adafruit-max31865-rtd-pt100
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PGA (differentiell) mit Verstärkung >100, BW>100kHz, <=5V Versorgung
einstellbare Verstärkung könnte ich verzichten, solange es fix >=100x ist. Gefunden habe ich den TI PGA280 / PGA281, der aber eine negative Spannung braucht und bis 2023 nicht erhältlich ist sowie den LTC1992-10, der aber u.A. zu wenig Verstärkung hat und nicht ganz billig ist. Kennt wer was vergleichbares
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Verstärkung von OPV beeinflussen
Ausgangsspannung des OPV nicht null ist, sondern gleich der Spannung über R3 bzw. dem PT1000, in deinem Fall etwa 280mV. Du kannst also nur den Bereich von 280mV...5V nutzen (dabei R4=33k). Um bei -20°C auf 0V am Ausgang zu kommen, müsste R3~950Ohm sein und für 5V bei 100°C R4~36k.
Stichwort ratiometrische Messung. Nimm einen ADC mit PGA und mehr Auflösung. Siehe Anhang. Gruß Jobst
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AD Wandler für breites Frequenzband
alles > in die Hose. Ich weiß dass sie nie über 140 k geht, weswegen laut Nyquist mindestens 280k abtasten. Ich hatte mit dem Gedanken gespielt mit 560 k abzutasten um die Vorteile der Überabtastung mitzunhemen. Was ist jetzt wenn ich 560k abtaset und die Frequenz ist sagen wir mal 50k. 560
Ripplefehler zu kriegen klingt auch schon herausfordernd:P Im Grunde fehlt mir eine realistische Abwägung PGA-Oversampling-Digitalfilter im Sinne Aufwand/Nutzen. Vielleicht hat hier ja Jemand Erfahrungswerte. PS zum PGA: Ich würde nicht unbedingt sagen dass ich Programmieren liebe :P Danke euch im Voraus
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+/- 10V stabil mit LTC2400 messen - Eingangsschaltung
Werft lieber mal mit dem PGA 280, da ist der Teiler schon eingebaut...
Equipment Gerd nutzen kann, ist das hier allerdings wie stochern im Nebel. Ansonsten empfehle ich, mal auf PGA280 und ADS1259 einen Blick zu werfen, ein schönes Paar.
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Differenzverstärker mit hoher CMRR
möchte damit die Spannung an einem Widerstand für eine Messanwendung puffern. Bisher habe ich nur den PGA280 von TI gefunden, aber das ist mir fast schon ein bisschen viel Overhead. Alle von mir bis jetzt gesichteten INAs und Instrumentenverstärker von haben nur 80dB oder weniger, was leider nicht reicht
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Tischmultimeter Selbstbau >= 5 1/2 Stellen
Prinzip ist es mehr eine Übung. Es geht um Magnetfeldsensoren sowie Druckluftsensoren und 24bit ADC/PGA. Probleme wo nicht klar ist von wo die Fehler herkommen. Mike J. schrieb im Beitrag #2300052: > Er kann das doch ruhig mal machen, allerdings sollte es erst mal eine > vor-Version sein die er
22bit ADC zu schaffen, bzw sollte es machbar sein. Ich werde auch ein LTC24xx ADC vorsehen. Bezüglich PGA, wegen der Geschwindigkeit (10/12bit ADC) brauche ich sowieso 2(3) pga die dann auf 10x limitiert sind. Das mit dem ADC und mehr Genauigkeit ist nur ein Test da es nur 1-2 DAC sowie Buffer mehr braucht
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Antennenanalysator nach EU1KY
283240309675?_trkparms=aid%3D111001%26algo%3DREC.SEED%26ao%3D1%26asc%3D20170511121231%26meid%3D26ebc280e89e4a5a979e4c1ac2516aac%26pid%3D100675%26rk%3D2%26rkt%3D15%26sd%3D254042872009%26itm%3D283240309675&_trksid=p2481888.c100675.m4236&_trkparms=pageci%3A53bb6f9d-0b51-11e9-bfef-74dbd180e472%7Cparentrq%
Hallo Markus, vielleicht hilft Dir das weiter: Von 100 kHz bis 280 MHz arbeitet das Gerät mit den Grundschwingungen , also f und f+10031Hz, ab 280 MHz bis 840 MHz verwenden wir die 3. Harmonischen, mit einem Frequenzabstand von 10031/3 Hz. (ca, 3340 Hz) ab 840 MHz
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24 bit AD Wandler
// 11MHz Clock ACLK = 9; // ACLK = 11,0592,000/10 = 1,105,920 Hz // modclock = 1,105,920/64 = 17,280 Hz // Setup ADC PDCON &= 0x0f7; //turn on adc ADMUX = 0x0FF;//Select Temperature Diodes ADCON0 = 0x30;//Vref On, Vref Hi, Buff off, BOD off, PGA=1 ADCON2 = decimation & 0xFF; // LSB of decimation
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Warnung vor TI-OpAmp INA326
Also das mit TI kann ich so nicht bestätigen. Die helfen einem sofort (z.B. MSP430, PGA280, ADS1256, ...). Auch wenn man Samples braucht sind die innerhalb weniger Tage bei mir. Markus
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Strommessung an einem shunt mit zwei Messbereichen (OPV)
Schau mal nach einem PGA280 in Verbindung mit einem ADS1259.
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Gute alte Zeiten :)
weggeschmissen werden. Davon hab ich auch noch einige. Kurzzeitig ein A500, 1994 der erste PC (386, 4MB RAM, 280MB HD). Später aufgerüstet aus Computerschrott auf 486/50, der immer nach zehn Minuten abstürzte, dann nochmal nach ner halben Stunden danach lief er anstandslos. Dann P100, P200MMX, Athlon 500, aufgerüstet
bauen, dann würde ich mich wie ein Schneekönig drüber freuen und nach 16bit-disp's schreien (die der Z280 dann hatte). mch
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Zeigt her Eure Kunstwerke! Gesperrt Bilder
Hallo, zu sehen ist ein Vorverstärker / Lautstärkesteller mit PGA2311 und PIC18F4550. Dazu Erweiterung und Relaisbaord. Link: http://sites.google.com/site/picplayer/laustrkeregelung-volcon Gruß Stampede
Solar- und Wind-Converter sollen immer im Optimalen Leistungs- bereich gefahren werden, wobei jedes 280W Solarmodul seinen eigenen Mini-Wandler bekommt. Sind bei 24V Ausgang immerhin 11,5A. Kopfzerbrechen hingegen machen mir die 720W des Rutland 1802 weil ich es nicht geschaft habe, den LM5116 zu
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Transistortester AVR
Es wird immer professioneller. Eben gesehen (Min 18:15) https://www.youtube.com/watch?v=wH6tRrPgaK8 Und hier das Board. http://dangerousprototypes.com/store/index.php?main_page=product_info&cPath=24&products_id=138&zenid=q5of9p9k5duc13jou6ue36rsb7 Sollte der Link nicht gehen auf http:/
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TEKWAY DST1xx2B Oszilloskop
timebase=40000000(ns) ,#voltbase=2000000(mv/100) #size=4000 0,0.180 0,0.200 0,0.220 0,0.240 0,0.280 0,0.300 0,0.300 0,0.320[/code] die 2. spalte ist die spannung. > >> - Es gibt auch die TTScope Software für den PC. Allerdings kann ich >> nicht zum Oszilloskop verbinden, ich bekommen immer
Amplitudenfehler von ca. +5 % in allen Bereichen, ich vermute mal, dass die Referenz der ADCs oder der PGA-Faktor weggedriftet ist oder nie richtig war...
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IRMP - Infrared Multi Protocol Decoder
Startbit ist: ca. 970 µs Puls, dann ca. 275 µs Pause 3. Pulse: 490 µs und 890 µs 4. Pausen: 280 µs und 670 µs Eigentlich sollten bei Bi-Phase-Protokollen die kurzen Pulslängen genauso lang sein wie die kurzen Pausen. Das gleiche gilt für die langen Puls-/Pause-Zeiten. Das Timing ist hier stark
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware (Teil5)
für alle Einstellungen ermitteln lassen und anhand dessen man auch die notwendigen Einstellungen am PGA/VGA nachvollziehen kann: http://welecw2000a.sourceforge.net/docs/Hardware/Welec-Huckepack-Settings-ScaleFactors.xls Hayo W. schrieb im Beitrag #2411857: > Also salopp ausgedrückt ein paar Actionbilder
because it is a real 700ps risetime DSO hence my avalanche pulse generator is a true 300ps or less (280ps I viewed). Please take a look at this: http://www.mikrocontroller.net/topic/206819#2175617 Note: the pics and the post was wrote when my W2022A/W2012a has not yet been modified putting 24