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Schaltplan TDA2030A
Hi, ich hab folgenden AudioIC: TDA2030A Habe diesen aus einem 2.1 System ausgebaut, weil das System bzw. die Stereoboxen kaputt waren.. blablub nicht so wichtig. Ich möchte den IC natürlich weiterverwenden für den Tieftöner, der
Idee? Hier auf die Schnelle mal drei Links. Such dir einen aus. http://www.thierry-lequeu.fr/data/TDA2030.pdf https://www.futurlec.com/Philips/TDA2030a.shtml http://www.electroschematics.com/wp-content/uploads/2008/04/tda2030-datasheet.pdf
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Verstärker mit TDA2030A leise
versuche ich mich seit einigen Tagen an einem NF-Verstärker. Ein Blick in die Teilkiste förderte etliche A210/TBA810, 1x TDA2003 und 1x TDA2030 zutage. Den A210/TBA810 hab ich aber wegen vielen abfälligen Forenbeiträgen (nicht nur hier) verworfen, obwohl ich in meiner Jugend gute Erfahrungen damit gemacht
Um nicht massig Postings zu machen hier alle Antworten in Einem: Link: Der richtige Link zum TDA2030A ist http://www.st.com/web/en/resource/technical/document/datasheet/CD00000129.pdf (hatte das mit dem Datenblatt zum TDA2030H verwechselt) Schallwand: auch das ist mir klar, aber etwas mehr
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[S] TDA 2030A von ST als NOS -Ware
Engelbert S. schrieb im Beitrag #5422365: > TDA 2030A Datenblatt vergessen
Zumindest das Datenblatt bei Reichelt ist von ST ;-) http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/TDA2030A.pdf
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TDA2030A - 270mA Ruhestrom?
Hi, ich bekam erst eine Hand voll TDA2030A mit Datecode 8644, Hersteller SGS Thompson. Nun habe ich zwei davon aufgebaut, nahezu genau wie im Datenblatt/Screenshot. Statt den 1N4001 hatte ich nur 1N4004 da und ein 4700µF Elko ist noch
Wirklich gut ist die Batterie nicht mehr, aber ausreichen tut sie. Wie gesagt, der Ruhestrom von 270mA pro TDA stört mich.
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HiFi Verstärker-IC TDA2030A = "Leistungs" OP? Gesperrt
einfach mal welche zum experimentieren mit bestellen... der L165 kostet bei Reichelt 1,95 Euro der TDA2030A bei Pollin 0,50 Euro. Nachtrag: Habe grade gesehen, dass Reichelt auch den TDA2030 für 0,82 Euro hat... gibt es da vielleicht doch noch Unterschiede?
@Jörg, der TDA2030 ( zu DDR Zeiten A2030 ) war ein Ausmeßtyp vom B165 !! Also eigentlich der "Abfall" von den Leistungs OPV B165. Frage aber nicht wo die Unterschiede waren. Da müßte ich erst ein Buch suchen.
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Kühlkörper und Netzteil optimal dimensionieren (z.B. für TDA2030A)
Gemeinschafts-Kühlkörper möchte ich ersetzen. ;-) Aus dem Datenblatt zum TDA2030A entnehme ich: P (tot) Total power dissipation at Tcase=90 °C is 20 W Ist das die ELEKTRISCHE Gesamtleistung, die ein TDA2030A bei 90°C verbrät? (vgl. auch Frage 4) Frage 1) Sehe ich das soweit richtig, dass ein TDA 2030A bei symmetrischer Spannungsversorgung mit +/-15 Volt DC nach der Formel P:U=I dann also 20VA:30V=0,67A zieht?! Wenn nicht, korrigiert mich bitte. Frage 2) Bei zwei TDA2030 plus ein bisschen
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TDA2030 als "Treiber"
Kai Klaas schrieb im Beitrag #4050606: > Die Schaltung mit dem TDA2030A und den BD907/908 arbeitet hervorragend. > Ich habe für die Beschallung einer Kneipe vier solcher Endstufen > aufgebaut. Was ist das für eine Kneipe? Die Leistung des TDA2030 reicht doch
das meinte ich. Fig. 13! http://pdf.datasheetcatalog.com/datasheet_pdf/contek-microelectronics/TDA2030A.pdf
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Velleman K4001 7-W-Verstärker, Bausatz (TDA2003)
@Stephan: Nein! Der A2030 ist gleich dem TDA2030 und das ist ein komplett anderer Chip alsder TDA2003 TDA2030 gutmütiger Audio-Verstärker für höhere Spannungen, kann symmetrisch und als Leistungs-Op betrieben werden
A-Freak schrieb im Beitrag #5954554: > Nein! > > Der A2030 ist gleich dem TDA2030 und das ist ein komplett anderer Chip > alsder TDA2003 Sorry, da war ich etwas daneben. Natürlich TDA2030.
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A2030 DDR datasheet
-ecg-1378-ecg-1380-k-174-19-tda-2030-tda-2030-a-tda-2030ah-tda-2030av-tda2030-h-tda-2030-v-nte-1376-a-2030-h-a-2 "Subistitutos: SK9251; LM1875T; L165; L1651; B165; ECG1376; ECG1378; ECG1380; K174??19; TDA2030; TDA2030A; TDA2030AH; TDA2030AV; TDA2030H; TDA2030V; NTE1376; A2030H; A2030V; NTE1378; NTE1380; TDA2040A; TDA2040H; TDA2040V; TDA2006; TDA2006H; TDA2006V; TDA2050V; TDA2"
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Spannungsteiler bei Verstärkern
1.15*1.1 = 44V selbst mit >Gleichrichterdiodenspannungsabfall über der zulässigen Spannung für den >TDA2030. Da haste ja noch die Chance, einen TDA2030A zu nehmen (also die 44V-Variante mit dem A hintendran). Aber Achtung: ich habe schon Datenblätter von anderen Herstellern gesehen (war irgend so ein
Hallo Florian, >Auf was sollte man denn beim Aufbau des TDA2030 besonders achten, außer >auf die Grundsätzlichen Dingen? TDA2030A Originaltyp von ST verwenden, auf das "A" achten und super super super gut kühlen!!! Ansonsten die Datenblattempfehlungen genau
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Portabler Verstärker
jedem Neuwagenkäufer einen Trabbi empfehlen. Und ja, ich hab vor langer Zeit mal sowas gemacht: A211, A205, A210, A2000, A2005, A2030, alles Müll. Deswegen hab ich mir beigebracht, wie man richtig gute Schaltungen baut.
Datenblatt lesen kannst du schon, oder? Und wenn du schon mal dabei bist, dann schau auch mal in die der TDA7374-Familie oder TDA1557-Familie oder TDA7266-Familie usw. Die brauchen auch alle keins, steht sogar explizit drin. > Wenn Du A211, A205, A210, A2000, A2005, A2030, > nicht mal stabil zum laufen
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XR2206 und Verstärker als Stromquelle
1mA AC messe habe ich -5mA DC überlagert. Von den -5mA DC steigt es nun linear auf bis zu +30mA DC an bei ca. 600mA AC entnahme. Mein Eingangssignal am TDA2030 ist absolut sauber ohne DC Offset. Könnt
Erinnerung nicht trügt, ist die Mindestverstärkung nach Datenblatt 26dB. >> Wenn ich am Ausgang des TDA2030 1mA AC messe habe ich -5mA DC >> überlagert. > Was nun wiederum nach Schwingen aussieht. Grundsätzlich ist der TDA2030 als NF-Verstärker nicht auf niedrige Offsetspannung optimiert. Durch
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Negative Spannung mit LM317 erzeugen?
H. H. schrieb im Beitrag #7225464: > wie der TDA2030. Nein nicht der TDA2030. Beim TDA2005 ist die Innenschaltung der Eingänge bereits völlig anders.
läßt sich zwar eine virtuelle Masse erzeugen, aber diese ist nicht belastbar. Da ist bei wenigen 100µA Schluss. Die analoge Lösung von ihm wäre einfach und robust: Stefan F. schrieb im Beitrag #7225424: > TDA2030. Mit einem TDA2005 geht es auch, aber nicht ohne zusätzliches Hünerfutter. Zusätzlich
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TDA 2030 Bridged an 4 Ohm
Axel Schwenke schrieb im Beitrag #3186697: > Der TDA2030 kann maximal +/- 3.5A Ausgangsstrom. Der TDA2040 kann immerhin schon +/- 4A Ausgangsstrom. da hätte man dann noch etwas mehr Spielraum. Gruss Harald
ist eine Brückenschaltung schon richtig. Aber eben etwas, das mindestens 5A Ausgangsstrom schafft. Und vorzugsweise mit Boostrap-Anschluß, um die Endstufe auch richtig weit aussteuern zu können. 3V Sättigungspannung wie beim TDA2030 sind nun wirklich grottenschlecht. XL
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2.1 aus Stereo
Den TDA2030 wollte ich aber verwenden, da ich dafür schon mal ein Layout gemacht habe und sie schon zu Hause habe.
Ich bin mit dem TDA2030 auf dem Steckbrett zufrieden, und ich werde auch bei diesem IC bleiben. Ich habe jetzt ein Schaltung mit TDA2030 + Filter gezeichnet. Könntet ihr sie bitte mal ansehen und schauen ob ich einen gravierenden
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TDA7294V Audio Endstufe Schaltplan und Layout
alte TDA2030A bzw. 2050A eine sehr gute und preiswerte Alternative sein, bei der Du erheblich weniger Löcher bohren müsstest.
gute alte > TDA2030A bzw. 2050A eine sehr gute und preiswerte Alternative sein Der TDA2030 definitiv nicht, weil der keinen Bootstrap-Pin hat und dementsprechend seinen Ausgang nur sehr mäßig weit aussteuern kann
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Was haltet ihr von dem Transistorverstärker?
Also: Der TDA2030(A) ist nicht sinnvoll, weil nicht genug Leistung - oder? Der TDA7294 ist eigentlich auch Blödsinn, da er so viel drum herum benötigt, dass Du schon fast einen diskreten Verstärker aufbauen kannst
Jobst M. schrieb im Beitrag #3434921: > Der TDA2030(A) ist nicht sinnvoll, Ich benutzte z.Z einen Fertigverstärker mit dem 2030, den ich mir mal als Ersatz für einen defekten Uralt-Verstärker gekauft habe. Da meine Canton-Boxen einen recht guten
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Gleichspannungsgekoppelte Audio Endstufe gesucht
Michael W. schrieb im Beitrag #6393348: > Ich meinte Module mit dem TDA2030 o.ä., die fand ich nur mit Single > Supply und fettem Elko. Ist Stereo, aber das schadet ja nicht, dafür kein Elko am Ausgang: https://www.ebay.de/itm/TDA2030A-Audio-Leistungsverstarker-Arduino-Kit-Komponenten-Ocl
/332759094016?hash=item4d79fcd300:g:IvMAAOSwV3pbbnzm https://www.ebay.de/itm/Stereo-Audio-Power-TDA2030A-Amplifier-Board-OCL-18Wx2-Compatible-LM1875T-30WX2/202163942821?hash=item2f11e8f5a5:g:jrQAAOSwWflaRTWo
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Noch nie gesehene NT-Schaltungsweise
durchaus brauchbare > ICs, die um Längen besser sind als die hier gezeigten TDA2003 oder > TDA2030. Dann doch lieber die in Grundig "Stereo" Fernseher seinerzeit massenweise verbauten TDA2009(A). Nichtverzweifelter schrieb im Beitrag #7051632: > Ganz blöd: Beim Ausfall einer
. schrieb im Beitrag #7052174: > Karl B. schrieb: > >> Wenn man aber partout bei Analog (Class A/B) bleiben möchte, >> dann gibt es bestimmt auch auf dem Sektor noch durchaus brauchbare >> ICs, die um Längen besser sind als die hier gezeigten TDA2003 oder >> TDA2030. > > Dann doch lieber die
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TD2030 Verstärker funktioniert nicht
überlesen, sondern was falsches gelesen - nämlich das falsche DB. Der TO hat zwischenzeitlich den TDA2030AL als Versuchsobjekt genannt (also eben ein A-Typ), dessen DB sich dann z.B. so liest: http://www.unisonic.com.tw/datasheet/TDA2030A.pdf
Stammt der angebliche TDA2030A aus einer zuverlässigen Quelle? Oder kann es sich um ein Plagiat bzw. einen umgelabelten TDA2030 handeln?
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Suche exakten Schaltplan von TDA2030 Audio Modul
https://bizweb.dktcdn.net/100/522/662/files/tda2030.png
Laut Werbeaussage ab 5 V spezifieselisiert: "TDA2030A Audioverstärkerplatinenmodul Single Mono 18W 5-12V Für...." https://www.ebay.de/itm/404849260164?mkevt=1&mkcid=1&mkrid=707-53477-19255-0&campid=5338757642&toolid=20006&customid=e3516a443bf4cc5f2dbbf119cd74d137&
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Sicherung bei Audioverstärker
überhaupt kaputt geht (der Verstärker schon - ist klar, aber was von dem Verstärker konkret?) Vom TDA2030 gibt's zwei Spannungsvarianten. Einmal 36V, und einmal 44V. Letzteres haben ein A hintendran. Die H und V Typen heisen dan AH oder AV. Hast du das mal gecheckt? Denn wenn schon beim Einschalten
. Es gibt nur die beiden Varianten. Welche der >beiden du einsetzt ist aber egal. Wichtig ist das A hinter der >Bezeichnung ! Er ist stehend montiert. Mit dem A, meinst du das A von TDA, oder ein weiteres? Weil ein weiteres A kann ich nicht entdecken. Da steht nur: TDA 2030 87L
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bipolare Stromquelle mit PowerOP
Heino schrieb im Beitrag #5281434: > Könnte ich das Ganze einfach mit einem TDA2030 (oder TDA2050) wie im > anhängenden Prinzipschaltbild gezeigt lösen? Der TDA 2030 hat max. 20W Verlustleistung, d.h. zuwenig für Deine 2A/20V Stromquelle Du benötigst für Deine Anwendung also
Heino schrieb im Beitrag #5281434: > aber ja wohl identisch mit dem noch > erhältlichen TDA2030 sein soll (stimmt das?). der l165 hat bessere werte. ansonsten identisch mit dem 2030. schau mal nach b165 h/v. der b165 war zu ddr zeiten ein ausmesstyp des a2030.
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Trafoleistung berechnen in Kombinationmit TDA2030
Eingangsseite mit den 9V den benötigten Strom führen, richtig? Das wären dann nach meiner Berechnung 7,8A. Da der TDA2030 maximal 3,5A Ausgangsstrom hat, benötige ich 3 Parallel geschalten um den benötigten Strom zu treiben, oder? Ich würde nun folgendes machen: 2 * Trafo Parallel mit 50VA (http://de.rs-online.com
den benötigten >Strom führen, richtig? Logisch. >Das wären dann nach meiner Berechnung 7,8A. + Verluste und Magnetisierungsstrom, also eher 9-10A. >Da der TDA2030 maximal 3,5A Ausgangsstrom hat, benötige ich 3 Parallel >geschalten um den benötigten Strom zu treiben, oder? Es gibt
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Was ist besser - TDA2003 oder TBA810S
Die TDA2003 und Verwandten (2030, 2050) schwingen halt recht gerne. Aber stimmt, die Wärme bekommt man besser weg. Wobei die TBA810S (=A210K DDR) etwas gutmütiger, aber schwerer zu kühlen sind. Viel
Fact: in der Tätärä enthielten der A2030 (=TDA2030) und der B165 (=L165) die gleichen Chips. Erst in der Fertigung wurde über den Aufdruck entschieden (die B165 hatten bessere Offset-Werte). Das war im NSW sicher ähnlich.
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Frage zu Elektor
In "Markt" >> verschenkt jemand einen Verstärker mit Endstufe nach Elektor > > Dort hat "Amil A." doch ernsthaft einen TDA2030 empfohlen. Auf dem > Niveau lohnt doch gar keine Diskussion. Oh, sag doch mal, was so schlimm am TDA2030 ist. Ich habe ja auch nicht gesagt, dass der TDA2030 diesen
Amil A. schrieb im Beitrag #6785632: > Oh, sag doch mal, was so schlimm am TDA2030 ist. Ich habe ja auch nicht > gesagt, dass der TDA2030 diesen Audioverstärker ersetzen kann, aber für > "Anfänger" ist
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OpA gesucht, für Audio (Newbie-Frage)
>Wie denkt ihr? Ich würde einen TDA2030A nehmen, wenn es denn selbst gebaut sein muß.
eventuell Tone-) regelung... Schon klar, aber wenn er es denn unbedingt selbstbauen will, ist der TDA2030A ein guter Anfang.
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TDA2030 Bausatz Betriebsspannung erhöhen
Wilhelms schrieb im Beitrag #4147727: > Es gibt auch noch > eine leistungsfähigere Versionnamens TDA2040. ja die gab es. wird nicht mehr hergestellt. der tda2050 passt auch. der tda 2030a ist spannungsfest bis +-22v.
Jupp schrieb im Beitrag #4148372: > Lösung: Den unsäglichen Schrott aka TDA2030(x)/2040/2050 etc. entsorgen > und mit ICs wie TDA 7273/94 oder LM3886 einsteigen. Das ist eine brillante Idee, die klassischen Heizungen nach A/B-Schema weiterzuempfehlen, zumal der TDA7294
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PAL-Röhren TV auf NTSC umbauen
Elmar A. schrieb im Beitrag #6925403: > TDA8840 kann nur PAl. Grunzig selber behauptet, das in diese Chassis nur der TDA8843 oder der TDA8844 bzw. der TDA8375 eingebaut wird. Wie kommst du auf den TDA8840
Elmar A. schrieb im Beitrag #6925420: > keine Ahnung welcher TDA da drin ist, mi dem TDA8840 würde nur PAL > funktionieren, also nachsehen was verbaut ist, das sich der vorhandene Das hatten wir ja weiter
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Netzgerät mit + und - Spannung
> DTA2030 Soll heissen: TDA2030
im Beitrag #5113346: > Jedoch ein paar Bauelemente mehr. Eben. Übrigens war im L165 und im TDA2030 exakt der gleiche Chip drin, so wie im A2030 und dem B165.
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Endstufe - Funktioniert es auch in der Praxis
https://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Lineare_NF-Verst.C3.A4rker TDA2030, alles drin, alles dran. Billiger, einfacher und kompakter kriegt man das nicht hin.
@Axel Schwenke (a-za-z0-9) >Im Prinzip ja. Aber der TDA2030 ist alles andere als eine Ideal- >besetzung. Für Audio OK, aber für einen Funktionsgenerator ist die >Leistungsbandbreite dann doch etwas mickrig.
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HiFi Receiver 70er Jahre, Endstufentransistoren tauschen
Dr. Ecksack schrieb im Beitrag #6927005: > Die TDA2030-Lösung klingt auch interessant, wenn mal wieder welche > lieferbar sind. Also aus Deutschland Wieviel tausend brauchst du denn ? https://csd-electronics.de/ICs/Diverse/Audio/Video/Audio-Verstaerker-TDA2030A-Pentawatt
Dr. Ecksack schrieb im Beitrag #6927005: > Die TDA2030-Lösung klingt auch interessant, wenn mal wieder welche > lieferbar sind. Vorsicht mit dem TDA2030, der kann max. eine Versorgungsspannung von 36 Volt. Auf alle Fälle vorher mal messen, wie
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bipolare Stromquelle mit OPV,und Transistor, 200mA
Andrew T. schrieb im Beitrag #7156908: > TDA 2003 wäre nutzgleich. > Steht im web .-) TDA2030. Gab es übrigens schon zu DDR-Zeiten als B165 und A2030.
S.P. schrieb im Beitrag #7156916: > Andrew T. schrieb: >> TDA 2003 wäre nutzgleich. >> Steht im web .-) > > TDA2030. Gab es übrigens schon zu DDR-Zeiten als B165 und A2030. Genau, danke Dir, war Zahlendreher bei mir.
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DC->AC Rechteckgenerator - wozu Brückengleichrichter am Ausgang?
Denn da wird es erst AB 100kHz interessant. Und zwar steilflankig. Also Rechteck. Das schafft der TDA2030A nicht mehr. Eigentlich ist kaum ein Audioverstärker dafür geeignet. Deshalb verwendet die dafür auch keiner. Und bei kleineren Frequenzen gehen die Übertrager in Sättigung. (Deshalb sind die ja
doch noch hergestellt, nur von ST halt nicht mehr. > > Vom wem und wo kann man sie kaufen? u.a. von UTC. https://www.lcsc.com/search?q=tda2030
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Leistungsoperationsverstärker Gesucht
TDA2005 TDA2030 Leistungs-OPVs, ursprüngl. für Audio max. 3.5A billig
. Und die Kompatibilität TDA2030/A2030 & L165/B165 ist ja auch offiziell.
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Netzteil zum TDA2030
4Ohm (die 5A passen auch dazu). >Dein Trafo ist viel zu klein dafür, du brauchst mindestens einen 2x 18 V >Trafo, 45 VA müssten reichen. Wieso - wenn er nur 10W abrufen will? Der TDA2030 geht offiziell ab
> Dann habe ich nochmal rumgekramt und einen Ringkern mit 2x18V/2x 4,4A > gefunden. So... kann man jetzt die Schaltung nicht so lassen? Der TDA2030 verträgt max. +-18V. Bei deinem Trafo wären es etwa +-24V.
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Transistor wird zu warm
Wer hat mir ein -1 verpasst und warum? Das geht wirklich mit einem TDA2030, sogar schön billig. https://www.mikrocontroller.net/attachment/338762/TDA2030.png
ihn Juergen ihn versehentlich verstümmelt hat). https://www.mikrocontroller.net/attachment/338762/TDA2030.png
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TDA2030 - Problem
Hallo zusammen! Ich habe ein seltsames Problem,.. Ich habe mit Hilfe eines A2030 (Heute TDA2030) eine Endstufe nach genau diesem Plan aufgebaut: http://elektro.wienker.org/wp-content/uploads/2010/01/TDA2030.png Das eizige was bei mir anders ist, ist der Wert des Widerstandes
ein Eingang verträgt nicht unendlich große Signale. Ja. Das ist völlig Logisch! Nur bringt der TDA (bzw. A) ja nicht mal ein sauberes Signal auf den LS bevor er beginnt zu übersteuern..
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Hifi Verstärker Mohr SV50
die Verstärkung verkleinert wird... wird aus dem Verstärker ein Oszillator. Zitat Datenblatt TDA2030(A): "The value of closed loop gain must be higher than 24dB."
ArnoR schrieb im Beitrag #5792612: > Zitat Datenblatt TDA2030(A): > "The value of closed loop gain must be higher than 24dB." Danke für die Ergänzung. Die Auslegung der Rückkopplung der Schaltung des Links ist bereits schon recht nahe an diesem Limit. Hier
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Verstärker selbst bauen, wo fängt man an?
verbaut. https://www.reichelt.de/ICs-TDA-440-TDA-2840/TDA-2030/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=5475&ARTICLE=20687
>> Die Tonqualität der TDA's würde ich als "Ok" (nicht "sehr gut") >> bezeichnen. > Du meinst, alle TDA in denselben Eimer und gut ist, oder? Nein, ich meine die hier genannten TDA Chips, also TDA2030 und TDA2004.
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Dynamischer Spannungsteiler
TDA2030 30V 3A.
Stefan schrieb im Beitrag #3366233: > TDA2030 30V 3A. TDA2030H 44V. :-) Gruss Harald PS: Die TDA2030 gibts m.W. schon mindestens 30Jahre. Den 709, der für eine solche Schaltung auch geeignet wäre, noch länger.
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Netzteil mit Audioverstärker?
Hi! Ich möchte mir schon seit längeren ein kleines Labornetzteil basteln. (max.2A, bis 30V) Ich find aber nicht wirklich nen Spannungsregler den ich per MC vernünftig steuern kann. Da kam mir jetzt die Idee, einfach nen Audioverstärker (z.B. TDA2030) zu nehmen, und ihm am "+" Eingang
Frage drin, Leistungstransistor war die spätere Idee des Thread-Openers. Für max. ein paar hundert mA find ich das Konzept "nur TDA 2030" ganz OK.
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HiFi-Audio-Amp - wie Netzteilkondensatoren optimieren?
kann, gibt es da eigentlich ein besseres IC wie TDA2030?
die ca. 25W reichen, die man mit 2x15V bekommen kann, > gibt es da eigentlich ein besseres IC wie TDA2030? Der TDA2030 ist ja schon obsolet, der LM1875 ist pinkompatibel und ca. 10 x besser. Auch LM2876 geht wenn man eh Stereo braucht, und STPA001 bei 4 Kanälen.
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Gitarrenverstärker auf Akkubetrieb umstellen
Der TDA2030A hat eine Betriebsspannung von +/-22V. Macht in Summe 44V.
is' 35V also 2x 12V Blei-Akku is kein Problem. Sehe ich auch so. Man erkennt sogar, daß ein TDA2030A verwendet wird.
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Meine erste Kikad-Platine - bitte um Kritik
/en/datasheet/tda2030a.pdf *) https://en.wiktionary.org/wiki/straight_from_the_horse%27s_mouth Das mit den Antennen ist hier nicht von Bedeutung und würde hier auch keine Probleme verursachen. Man muss nicht immer
es nicht selbst machen. Wenn man schon das Layout selbst macht, dann aber gleich so, dass alle TDA20xx Varianten darauf bestückt werden können (TDA2002, TDA2003, TDA2030 und TDA2050). Für TDA2030 und TDA2050 muss noch der Eingangsspannungsteiler dazugeroutet werden, den man im Bedarfsfall zusätzlich
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TDA2030 Ersatz, jedoch keine Zusatzfunktion
übernehmen dann recht schnell die Transis. Angenommen, der Imax der Endstufe soll bei Vollaussteuerung 10A sein, und die Stromverstärkung der Transis ist dabei 20, braucht der 2030 dafür nur noch 0,5A selbst liefern (+Strom über Basiswiderstände). Es macht Sinn, den nur bis 10V-15V aussteuern zu lassen, also
etwas Kollektorstrom zurück zum 2030 fließt, bzw. in dessen künstliche Last. Also wird der Strom durch den 2030 etwas kleiner, so daß er wieder etwas mehr austeuern muß, um denselben Ausgangsstrom 10A sicherzustellen (deswegen den 2030
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TDA2030 ersatz
macht das Ding - trotz der 10 cm Durchmesser - erstaunlich viel Dampf und Druck. Dazu reicht also kein TDA2030 mehr. Jetzt meine Frage: Gibt es einen TDA-Verwandeten, der bei +-12 bzw. +-15V ansatzweise etwas Leistung heraus bringt? THD darf zwischen 10 und 15% liegen. Vielen Dank.
rechnerisch nötig. - Der Kühlkörper sollte überdimensioniert sein - Kurzschlußfest (bei Brücken TDA-2030 nicht gegeben) - Übertemperaturabschaltung (interner SOAR-Schutz des TDA 2030) - mechanisch stabil (Abreißen von Bauteilen durch Sturz-> Festkleben oder Schrauben von Elkos, Transitoren) Ein
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Trafo in Serie schalten und dann Regeln
Sinusspannung, mit einem regelbaren Spannungsteiler am Ausgang (Poti), wird mit einem L165 oder TDA2030 impedanzverstärkt und auf einen Trafo gegeben. Dann reicht ein 10k Ohm Poti mit einer Leistung von 0,15W.
Ausgangsspannung von 3,3V musst Du das Signal von Hand mit R7 einmalig auf max. Sinus einstellen, ohne dass der TDA2030 es verzerrt. Von jetzt an kannst du mit dem Arduino von 0,3 bis 3,3V regeln.
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Audio OpAmp gesucht
Warum nicht den TDA2030A nehmen? Reichelt 43Cent. (Mindestverstärkung beachten!)
> Warum nicht den TDA2030A nehmen? Schon mal den Startpost gelesen? > Anforderungen an den OP: > - DIP-Gehäuse > - soll mit 9V Block betrieben werden Der TDA2030 lässt sich bei 9V so gut wie nicht mehr aussteuern
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TDAxxxx - Verstärker in industriellen HiFi-Komponenten?
schrieb im Beitrag #3963124: > KEIN EINZIGES Mal in einem > dieser Geräte irgendeinen TDAxxxx (z.B. TDA2030) als Leistungsverstärker Der TDA2030 hat 14W lt. Datenblatt. Das reicht für ein größeres Taschenradio wenn man Höhen und Tiefen "etwas" anhebt. Außerdem ist noch die Frage der Wärmeverteilung
Lösungen > nötig, Also sind die STKs auch klanglich als "besser" einzuschätzen als zum Beispiel ein TDA2050 oder LM3886 o.ä.?