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Problem beim FBAS Signal am Amiga 500
Überschwingen verursacht, durch einen entsprechenden IC, die es für Farb-TVs zur Y-Verzögerung gab/gibt (z.B. TDA4565, TDA4566 mit CTI-Funktion oder TDA4568 ohne CTI), ersetzen? TDA4566 müsste ich noch einige haben und den TDA4568 gibt es wohl noch kostengünstig bei RADIOMAG Köln, wo ich mal die TDA4566 auch gekauft
gemacht und höchstwahrscheinlich hätten die konventionelle DL102 450ns Verzögerungsleitung oder der IC TDA4566 auch keine besseren Ergebnisse gehabt.
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RFT PA2040 F801
gebe, zerschiesst es die F801 und V805,V806! Achso F802, F803 sind natürlich auch draussen. Die TDA2030 habe ich auch draussen gehabt (F802, F803, dann natürlich wieder drin). Gleiches Thema, die F801(T500mA) fliegt. Need help!
Entlötstation ZD-915, bei den A2030 hat es mir zwei > Augen angehoben :-/ Mich hat das immer schon beim (TDA2030) genervt, dass die Pin´s da gebogen sind. Ich würde den auch mal gerne liegend einbauen.
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Raspberry Pi Pico SDR
GND sollte auch beschaltet sein, da die Betätigung am RP2040 ja gegen GND erfolgt.
ja beim Pico 2 verbessert worden. Laut Datenblatt Abschnitt "4.9.3. ADC ENOB" ein wenig. Der RP2040 (Pico 1), hat 8,7 Bit (ENOB: effective number of bits). https://pip-assets.raspberrypi.com/categories/814-rp2040/documents/RP-008371-DS-1-rp2040-datasheet.pdf? Der RP2350 (Pico 2) hat angeblich
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Richtiges Rastermaß für LM675T
von mechanischer Spannung in dem System für die Beinchen entsteht. Mit den – ebenfalls obsoleten – TDA2030, TDA2040, TDA2050 etc. sollte so etwas auch gehen, heutzutage würde ich mir aber eine richtige Platine dafür entwerfen und herstellen lassen, da ich das mittlerweile eh gewerblich betreibe. Vorher
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VHS anderweitig bespielen.
ist auf einem Videoband schon deutlich mehr. Vermutlich koennte man heute aehnliches mit einem RP2040 zaubern. Es ist aber immer noch Arbeit und man muss sich natuerlich fragen wieso. Vanye
mindestens 5mhz. > Was kann ich da nehmen? Du suchst einen Video-DAC, der durchaus älter sein darf wie TDA8702. Aber da 6 bit reichen, gehen durchaus auch 6 Widerstände an PortPins vor einem (invertierenden) 75 Ohm treibenden Summenverstärker (VideoOpAmp) wenn du es klein und hochfrequenztauglich aufbaust
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Zum Elektronikschrott-der letzte Gang Gesperrt
mal ein Blick in ein Gerät aus ähnlicher Zeit aus westlicher Schiene, Billigproduktion. Immerhin TDA2040 für angebliche 25W an 4 Ohm. Und nicht bloss Radio mit Verstärker, sondern Kassettenlaufwerk und Schallplattenspieler, Mikrophon und Equalizer in einem.
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Old-Papa sucht nen neuen Funktionsgenerator
aufzubauen (Bd139/140) oder einfach den L165 zu verwenden. Ok, den gibt es nicht mehr, dann eben TDA2030 Als Zähler werde ich dann doch lieber den ICM7226 verwenden. Danke für die Anregung. Old P. schrieb im Beitrag #7296703: > Ich hatte ja diesen XR2206er Funktionsgenerator die ganze Zeit
nur so gut wie notwendig sein". Ehrlich gesagt, um die üblichen "Gebrauchsverstärker" wie LM386, TDA2030 u.ä. für Funkgeräte u.ä. auf ihre grundsätzliche Funktion zu testen genügen viele "Wald und Wiesen" Generatoren mit einigermassen sauberen Signal. Man weiß ha, daß diese integrierten Verstärker
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Finale Schaltung für bassgesteuerte LED-Strips an Hose
sowieso nicht, dass funktioniert > nur in sehr geringen Entfernungsänderungen der Musikquelle. Der TDA1054 hat einen größeren Dynamikkompressionsbereich. Aber ob des diesen Schaltkreis noch zu kaufen gibt?
Michael M. schrieb im Beitrag #7143828: > Der TDA1054 hat einen größeren Dynamikkompressionsbereich. Aber ob des > diesen Schaltkreis noch zu kaufen gibt? Schon lange nicht mehr. Aber der ist so einfach aufgebaut, den kann man problemlos nachbauen
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Schieberegister ersetzen
Der TDA1022 waere natuerlich auch ein brauchbarer Kandidat.
Platinenätzerei muß nun wirklich nicht sein. Wie oben angedeutet, kann man ein fertiges Pico-Board mit RP2040 nehmen und ein einfaches Arduino-Programm draufspielen. Der RP2040 ist so schnell, daß dieses simple delayMicroseconds() vielleicht schon reicht. Abhängig, ob man externen Takt oder genaues internes
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NF-Verstärker und Mischpult werden aus gleicher Spannungsversorgung gespeist, wie verschalten?
Meiner persönlichen Erfahrung nach sind 16V schon zu viel für den TDA2003, bis 14V ok aber darüber scheint er zu Ausfällen zu neigen Im übrigen hat er wie der kleine LM386 eine sehr große Neigung auf Kurzwelle zu schwingen Ich würde dir ehr zu einem TDA2040 oder
Hi, habe selber noch die letzten Tage mit dem TDA2003 experimentiert. Wird die Vorstufe aus derselben Spannungsquelle wie die für den TDA2003 versorgt, sollte der GND-Anschluss (Minuspol) der Vorstufe ziemlich genau am Minuspol des Versorgungsspannungs-Elkos
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400 Watt-HiFi-Stereo-Power-Verstärker
Elektor hat 2*500W. Die hat er sogar wirklich. Der oben gezeigte lässt sich modernisieren: Die TDA20nn Reihe hat grosse Verbreitung in Röhrenfernsehern gefunden. Es gab dann in den Neunzigern den TDA2040, später noch den 50er, 51er und 52er. Letztere aber dann nicht mehr im fünfpoligen Gehäuse, sondern
hat 2*500W. Die hat er > sogar wirklich. > > Der oben gezeigte lässt sich modernisieren: Die TDA20nn Reihe hat grosse > Verbreitung in Röhrenfernsehern gefunden. Es gab dann in den Neunzigern > den TDA2040, später noch den 50er, 51er und 52er. Letztere aber dann > nicht mehr im fünfpoligen
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Kennt jemand eine Alternative zum L149 Linear Treiber?
Jürgen S. schrieb im Beitrag #6098247: > L149 Das waren doch nur anders spezifizierte TDA2040.
im Beitrag #6098402: > Jürgen S. schrieb: >> L149 > > Das waren doch nur anders spezifizierte TDA2040. Sorry, falsch erinnert. Habs mit L165 und TDA2030 verwechselt.
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Wasserstoffinfrastruktur für Brennstoffzellen-Fahrzeuge Gesperrt
gearbeitet wird. Ziel des "Generation IV International Forum" ist die kommerzielle Nutzbarkeit bis 2040. Wie ich bereits schrieb, diese Technologie wird kommen. Mit uns oder ohne uns...
Ich vermisse die schönen Bezeichnungen einst europäischer Hersteller von früher wie TBA, TCA, TDA, UAA, BFX, BFY, BPY, TDA OA, OC und wie sie sonst noch alle hießen. Heutzutage müssen wir uns mit Fakes ausländischer verschatteten Opportunisten Vermarkter herumschlagen. Wir müssen uns als Menschheit
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Hifi Verstärker Mohr SV50
habe ich schon die volle Lautstärke und Leistung erreicht. Wenn Du Dir den Schaltplan für den TDA2030 ansiehst, dann liegt das mit dem Rauschen an der etwas hoch eingestellten Verstärkung. Ich beziehe mich mal auf das Schaltbild für die Erklärung: https://www.maltepoeggel.de/?site=tda2030
Über TDA 2004, 2030, 2040 und Verwandte braucht man doch gar nicht diskutieren. Das ist übelster Schrott.
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Bauteilsuche: Acer1373
1373 Beamers zerschossen (siehe Anhang). Erkennt jemand zufällig das defekte Bauteil? Ich hätte auf "2040V" getippt. Dazu kann ich aber leider nichts passendes finden. Der TDA 2040 wirds wohl nicht sein ... Vielen Dank & Gruß
Sowas könnte das sein: https://www.onsemi.com/pub/Collateral/MG2040-D.PDF Erster Treffer bei ‚hdmi protection 2040‘
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TD2030 Verstärker funktioniert nicht
Harald W. schrieb im Beitrag #5028780: > Den habe ich aber schon in anderen TDA2030 Datenblättern gesehen. oder beim tda2040. der hat nur etwas mehr power unter der haube.
Stammt der angebliche TDA2030A aus einer zuverlässigen Quelle? Oder kann es sich um ein Plagiat bzw. einen umgelabelten TDA2030 handeln?
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Gitarrenpedal Projekt : Kein Ton aber Spannung TL072
Definitiv! Kauf dir einen, selbst wenn davor zuerst nur ein TDA2040/2050 hängt. Den kann man als Leistungs-OpAmp ansehen und sowas wie "Strom-Ausgang" sehr leicht bauen. Und für Experimente zur Sicherheit mit einem Elko zwischen Verstärker und EV12L? Mein erster
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TDA2030 Bausatz Betriebsspannung erhöhen
TDA2040.
Lösung: Den unsäglichen Schrott aka TDA2030(x)/2040/2050 etc. entsorgen und mit ICs wie TDA 7273/94 oder LM3886 einsteigen.
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TDA2030 als "Treiber"
oder ohne Transistoren). Aber wohl eher mit 8Ohm-Lautsprechern. Mit 4Ohm-Lautsprechern wäre der TDA2040 m.E. überfordert.
>Aber wohl eher mit 8Ohm-Lautsprechern. Mit 4Ohm-Lautsprechern >wäre der TDA2040 m.E. überfordert. Die Kühlung ist das zentrale Problem bei diesen TDAs. Die winzige Kühlfläche der TO220-Gehäuse ist eigentlich ein Witz. Ich kenne etliche von diesen TDA-Verstärkern, die sich
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TDA2040 Ersatz / cross reference
für den TDA2040 gesucht. http://www.allxref.com/ http://www.digchip.com/ 3. Kennt ihr einen Ersatz für den TDA2040 ? Vielen Dank euch
Kann mir nicht vorstellen dass unter "TDA2040 ebay" nichts zu finden ist.
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Tda2030 bridge
Einfach an den Ausgängen bridgen? M.W. steht der Schaltplan für Bridge-Verstärker im Datenblatt des TDA2030. Ich würde die Platine so modifizieren, das sie der dort abgebildeten Schaltung entspricht.
dann sind 10w an solchen boxen echt ruhestörend. hab das mit b9151 "merkur" boxen erleben dürfen. tda2040 und n wenig drum herum. mehr war nicht nötig um diverse gartennachbarn auf achtzig zu bringen. ich war auch überrascht.
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VS1053B vorverstärken? (Autoendstufe)
Keiner ne Idee? Ich würde ja nen TDA2002 nachschalten jedoch gibt der mehr als 4V aus.
> Soll ich da > nun einen tda2002 zwischen setzen oder nicht? Also für volle Leistung > muss in die endstufe nunmal auch was rein. Nein. > - Eingangsempfindlichkeit 200 mV - 6 V
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Verstärker mit TDA2030 / Entstörung bei Fingerberührung
MichaelN schrieb im Beitrag #3568622: > was die Ursache für das Problem ist? Der TDA schwingt. Löte mal die fehlenden 220n direkt an die Anschlussbeine 3 und 5 des TDA.
such mal nach Eine kleine TDA2030 Platine für einen Kollegen.
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Netzfrequenz konvertieren 50Hz > 60Hz
. Das kommt mir bekannt vor: http://www.roehrenkramladen.de/Inverter/iv.htm Hier wird auch ein TDA2040 Audio IC verwendet. Die Ausgangspannung ist denke ich nicht so das Problem. Auf der Uhr steht 120V, derzeit läuft sie mit 115V. Die 60Hz hingegen sind ausschlaggebend für die Ganggenauigkeit
Frequenzkonverter für Hammond > http://www.roehrenkramladen.de/Inverter/iv.htm > Hier wird auch ein TDA2040 Audio IC verwendet. > Für die Uhr also ausreichend denke ich. Welche der beiden Schaltungen wäre denn dann billiger? Die zweite Schaltung könnte man mit einem grösseren NF-Verstärker auch
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Was haltet ihr von dem Transistorverstärker?
Sebastian N. schrieb im Beitrag #3433343: > @dolf > platine und schaltplan meinst du jetzt für den tda2030? ja. die platine gab´s zu ddr zeiten zum bausatz mit bei. tda 2040,2050,2051 passen auch. von den tda´s gibt es eventuell auch ne a version die können mehr betriebsspannung ab. http://www.elektroda.pl
Also nicht tda 2030 sondern tda 7294. Das reicht erstmal oder ?
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Aktive Frequenzweiche mit Digitalpotis
einen IC bekommen mit dem ich Auswahl der Quelle, klangregelung und Lautstärke einstellen kann. Den TDA7439. Das einzige Problem stellen für mich jetzt noch die Frequenzweichen da weil ich gerne die Grenzfrequenzen verstellen können möchte. Habe mir jetzt schon ein paar der Vorschläge hier angeschaut
, so wie den hier http://yusynth.net/Modular/index_en.html. habe auch ein VCF IC gefunden den HM2040, aber hab den nirgendwo zu kaufen gefunden. Naja werde erstmal nen versuchsaufbau machen und mich dann nochmal Melden. Aber schonmal vielen dank für die Hilfe !
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TDA 2030 Bridged an 4 Ohm
Axel Schwenke schrieb im Beitrag #3186697: > Der TDA2030 kann maximal +/- 3.5A Ausgangsstrom. Der TDA2040 kann immerhin schon +/- 4A Ausgangsstrom. da hätte man dann noch etwas mehr Spielraum. Gruss Harald
Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #3186855: > Der TDA2040 kann immerhin schon +/- 4A Ausgangsstrom. da hätte man > dann noch etwas mehr Spielraum. in der reihe gibt´s auch noch den 2050, 2052. darisus hat auch noch den tda2051. ich würde den tda7293
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2.1 aus Stereo
Martin Wende schrieb im Beitrag #3159717: > Die Schwingneigung des TDA (weil altes IC) dürfte dir da noch > kopfzerbrechen bereiten. auch neuere ic´s machen ärger so das layout schrottig ist. ist das layout ok funktioniert auch ein 2030, 2040, 2050 so wie er soll
heißen? Jobst M. schrieb im Beitrag #3160774: > (Gut, die Angabe "Als Verstärker verwende ich 3x TDA2030." ist auch > nicht korrekt.) Am Anfang wollte ich es nur mit 3 TDA bauen, später habe ich dann für den Sub einen zweiten TDA hinzugefügt. Zur Schwingneigung: Ich habe schon ein paar verstärker
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Tda2040 Spice Modell
Hallo Forum, ich bin auf der Suche nach einem TDA2040 Spice Modell. Habe schon bei google und in der LTSpice Gruppe bei Yahoo gesucht - leider ohne Erfolg. Allerdings habe ich wo gelesen das der LM1875 ziemlich identisch sein soll (ich könte dessen Modell nehmen). Ich würde allerdings lieber den TDA2040 simulieren. Hoffe jemand hier hat das Modell ;)
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A2030 DDR datasheet
die drei oder vier Seiten eines Siemens Datenbuchs hinaus. Hier ist eine Vergleichstabelle zum TDA2040, auch ein K174??19 darunter: http://www.eletronicacomponel.com.br/tda-2040-circuito-integrado-lin-ic-potencia-de-audio-22w-amplificador-subistitutos-sk-9251-lm-1875-t-l-165-l-1651-b-165-ecg-1376
; TDA2030AV; TDA2030H; TDA2030V; NTE1376; A2030H; A2030V; NTE1378; NTE1380; TDA2040A; TDA2040H; TDA2040V; TDA2006; TDA2006H; TDA2006V; TDA2050V; TDA2"
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[Biete] Netzwerktester, Programmiergerät, KVM Switch, Amperemeter, Verstärker, Bücher
und eingebautem Netzteil Lässt sich als Audioverstärker z.B. für die Werkstatt nutzen (drei TDA2040 Verstärker sind auf der Platine) oder für Eigenentwicklungen... - drei Bücher: Transistorvergleichstabellen und gängige Haltleiter, sind mir doch zu schade zum wegschmeissen, vielleicht braucht
ein Bildschirmentmegnetisierteil für Röhrenmonitore gewesen. Es sind im wesentlichen 3 Kanäle mit TDA2040 Power Amplifier. Hatte ich mal als Audioverstärker in der Werkstatt im Einsatz, ist aber eigendlich nicht dafür entwickelt:-) Ist halt nen wertiges Gehäuse mit Netzteil und Netzanschluss mit Entstörfilter
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Fragen zum Wohnzimmerverstärkernetzteil
geschaltet. Im Datenblatt http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/445932/DACHANG/MUR2040.html ist aber nur eins abgebildet. http://www.ebay.de/itm/6-10000uF-80V-high-quality-power-supply-board-for-amp-/320588422485?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item4aa48f1d55
Danach wurde entschieden, dass die Leistung wohl doch gerade so reicht ;) *) Front 2*100W@8R aus 4*TDA7294 gebrückt, +-35V Rear 2*40W@8R aus 2*TDA7294 Sub 400W@8R, Eigenbaudigitalendstufe, +-100V
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Sallen Key Filter mit Gain > 2 Instabil?
Ich habe nochwas ausgegraben aus einem DB des TDA2040. Kann man das auch auf Tiefpaß umstricken? Einfaches Austauschen aller R durch die C hat erstmal nicht geklappt. Wo findet man für diese Schaltung die Theorie? Mich irritiert vor allem die nicht
Dämpfung. Die Eckfrequenz stimmt laut LTspice so halbwegs. Vielleicht hat SGS irgedwelche Interna des TDA2040 mit einbezogen. Einige Annahmen meinerseits ins Modell eingebracht, haben aber nichts grundsätzlich bis 10KHz geändert. Das so als Update.
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Eine kleine TDA2030 Platine für einen Kollegen
Beispiele wie es besser geht: http://xtronic.org/circuit/amplifier/audio-amplifier-potency-circuit-tda2030/
zu vermeiden - man muß sich ja erstmal rantasten ... ;-) (war bei mir damals genauso - paar A2030 (TDA2030) und sogar MDA20x0, die bei mir damals als "Edelsteine" galten", mussten eben ihr Leben lassen ;-)
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Audio OpAmp gesucht
zB. L272, ist nicht gerade eine HighEnd Teil für den Zweck sollte es gehen. Oder TDA2040 oä. der kann dann bis 20W, ist aber im Pentawatt Gehäuse, wenn mal mehr Krach gemacht werden soll.
realitätsferner Fake... Das kann man wohl sagen! ;O) Es gibt auch andere OpAmp-Artige wie z.B. TDA7050, TDA7052, TDA7231 und noch viele, viele andere mehr. Sind aber alles keine "idealen" OPs.
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OpA gesucht, für Audio (Newbie-Frage)
GerHART schrieb im Beitrag #2544924: > Wie denkt ihr? Deine "Op-Amps" sollten TDA2004,TDA2005 oder TDA2040 heißen. Oder auch ein Hybrid aus der STK4xxx-Reihe z.B. STK4231. Gruß Anja
>Wie denkt ihr? Ich würde einen TDA2030A nehmen, wenn es denn selbst gebaut sein muß.
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Erklärung dieser Analogendstufe benötigt.
recht nachbausicher, Meinst du, auch die billigen STK von Pollin haben bessere Daten als so ein TDA 7294? Ich überlege z.Z., ob ich meinen derzeitigen TDA2040- Verstärker durch etwas besseres so in der 30W-Klasse ersetze. Trafo und Gehäuse/Kühlkörper dafür sind vorhanden. > leider auch i.A. ohne
> Ich überlege z.Z., ob ich meinen derzeitigen TDA2040- > Verstärker durch etwas besseres so in der 30W-Klasse ersetze. Wenn ich dir da einen Rat geben darf: Nimm einen IC der ohne das verfluchte Boucherot-Glied am Ausgang auskommt, denn das ist
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TDA2030 ersatz
TDA2040, TDA2050?
TDA7294, 100W allerdings +-40V - +-50V http://circuitdiagram.net/80w-audio-amplifier-based-on-tda7295.html 80W, max 40V
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Ersatz für TDA2003 - NF-Verstärker 6W
Sind die TDA2030 und TDA2040 Baugleich zu dem TDA2003 ? Die beiden Typen wurden oft in einfache Kompaktanlagen verbaut. Meist mit eine Leistungsangabe von 18 Watt. Der TDA2003 wurde oft als NF Verstärker und
>Sind die TDA2030 und TDA2040 Baugleich zu dem TDA2003 ? Wieso guckst Du nicht einfach mal in die DB's rein? Dann würde Dir doch auffallen, daß die Pinbelegung zwar gleich ist, aber die Eingänge doch anders zu
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Spannungsfolger - LM1877
TDA2040 evtl.
Icke schrieb im Beitrag #2152705: > TDA2040 evtl. Auf den ersten Blick sah der schon ganz nett aus. Leider reicht der Spannungsbereich nicht bzw. die maximale Versorgungsspannung ist bereits zu klein.
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Git-Amp-ES mit MOSFETs
Wir haben mal eine Gitarrenendstufe mit 2 Stück TDA2040 in Brückenschaltung gebaut. Mit +-20V, mit 2x4700µF gepuffert (aus einem Ringkerntrafo mit 50W Leistung), hat das ordentlich gedrückt an einem 12" 4 Ohm Speaker. Der Kühlkörper war aber schon etwas
JackHeerer schrieb im Beitrag #2004851: >>Wir haben mal eine Gitarrenendstufe mit 2 Stück TDA2040 in >>Brückenschaltung gebaut. > Lustige Idee! Kann man machen. Ich will bei diesem Projekt auf jeden > Fall was mit MOSFETs machen. Naja... Die MOSFETs laufen bei einem analogen Verstärker