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Musikbox - Schaltplan
Haööp, im Autoradio sind wirklich TDA7267 drin? Maximal 2 W bei 12V an 8Ohm ist doch recht wenig für ein Autoradio. Ansonsten fehlt der Koppelkondenstor am Eingang des TDA7267. Gruß aus Berlin Michael
Autoradio hat doch normalerweise eingebaute Lautsprecherverstärker, was willst du da mit zusätzlichen TDA7267 ?
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Rauscharmer OPV für Audio
wäre die Frage, ob ich das nicht lasse, in Software mache, und den TDA7267 nehme, oder was sagt ihr dazu? EDIT: Wenn ich anstelle des 4700µF einen 0,47F Kondensator mache, habe ich vom Sound ein MG, pok, pok, pok.... richtig klar und deutlich, absolut kein Rauschen
Spannungsteiler zwecks Eingangssignal. Mal eine andere Frage: Gibt es qualitativ einen Unterschied zwischen TDA7052 und TDA7267? Der eine treibt (denke mit Vollbrücke) den Lautsprecher, der andere braucht einen Ausgangskondensator und hat denke nur eine Halbbrücke. Da sollte der TDA7052 doch besser sein, oder
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Welches Audioverstärker IC für Freisprechanlage?
Nen Step up wollte ich igentlich vermeiden. Habe noch den hier gefunden TDA7267 (Mono 2W Vs:4,5-18V)?
Beitrag #4796301: > Nen Step up wollte ich igentlich vermeiden. > > Habe noch den hier gefunden TDA7267 (Mono 2W Vs:4,5-18V)? Nun, die erreichbare Ausgangsleistung ergibt sich durch das Ohmsche Gesetz. Da können auch IC-Hersteller nichts dran ändern. Mit einer Brückenschaltung statt der normalen
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Jespers DDS 100ms an 100ms aus Teil 2
Daten gehen vom ATMEGA32-Port A über ein R2R-Netzwerk, einem Spannungsteiler und eine Treiberstufe (TDA7267) an einen 8Ohm-Lautsprecher. Je höher die Ein/Ausschaltrate, desto deutlicher wird das Ticken. Bei 1 Sekunde an und 1 Sekunde aus fällt dass nicht auf. Damit die Spannung am Verstärker IC (TDA 7267) etwas langsamer ansteigt habe ich eine An- und Abschwingphase über jeweils vier Perioden eingebaut. Mein Programm berechnet nun die Gesamtanzahl der Sinusperioden. Z.B. 100. Das Programm gibt nun
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Jespers DDS 100ms an 100ms aus
auf einen ATMEGA32 laufen. Die Daten gehen vom port A über ein R2R-netzwerk und eine Treiberstufe (TDA7267) an einen Lautsprecher. Ich habe die Originalroutine verändert, so dass ich ca. 60 Zyklen "Platz" für andereren Code vorrätig habe. Diese sind nun mit NOPs gefüllt. Ich generiere einen 600Hz
sauber ein und zwar uber x-Perioden. Die letzte Schwingung endet aber der Kondensator zwischen R2R und TDA7267 entlädt sich langsam, so dass die Spannung am Lautsprecher stetig zur Nulllinie absinkt/ansteigt. Nach 100ms Pause schwingt der Sinus wieder Sauber von der Nulllinie ein. Im Skopebild ist nichts
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Passender Verstärker für kleinen Lautsprecher
3 Watt ist ziemlich laut, aber mit dem TDA7052 nicht zu schaffen. Auch TDA7056 taugt nicht. Nimm einen TEA2025 (Bridge an 7.5V) oder TDA1905/TDA7267A an 12V. Wenn du nur 5V hast, nimm einem LM48511
TDA7235 bei 12V höllisch laut habs selbst als weckertreiberstufe und meine nachbarin steht damit auch auf, wenns bei mir bimmelt :-D LG Giuseppe
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PCM WAV ATXmega
habe jetzt eine einfachere Schaltung aufgebaut, da ich das auch erst so gedacht habe. Ich habe einen TDA7267 (kann auch an dem liegen - weiß ich leider nicht). Diesen habe ich nach Datenblatt angeschlossen (also PWM vom µC direkt über den Kondensator (100nF) an den TDA ohne Filter, Ausgang über C an den
> also einkoppeln via > Kondensator? Genau. Achte darauf, dass Du in der Eingangsschaltung des TDA die Möglichkeit zur Abschwächung des Signals vorsiehst, um den TDA nicht zu übersteuern. Der DAC gibt Spannungen von 0V...AREF aus.
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Suche Audioverstärker IC
Um nochmal zum Topic zurückzukommen ^^ habe jetzt grad mal eine 2W starke alternative zum TDA 8541 gefunden: TDA7267 mit 2W laut Ausgangsleistung laut Datenblatt. Da ich eh nun eine neue Platine routen muss, um die höhere Betriebsspannung zu realisieren, überlege ich den Verstärker IC auch
letzte Woche, wo jemand einen Linearregler im SOT23 für 20 Watt Verlustleistung suchte) Der gute alte TDA 2030 taugt für einen 18 Watt Verstärker, möchte dann aber auch entsprechend Betriebsspannung sehen. Ansonsten mal die Datenblätter von ca. TDA 2005 an aufwärts mal gucken. Noch oberhalb vom 2030 (2050
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Einschalteautomatik für batteriebetriebnen Audioverstärker - 3,5 Klinke
soll mit einer 9V Blockbatterie betrieben werden. Meine bisherige Schaltung arbeitet mit einem TDA7056A als Verstärker. Dieser ist allerdings etwas überdimensioniert. Denn bei voller Leistung (5W!)würde er die Batterie wohl so in ner Stunde leer haben. Ne Verstärkerleistung von ca. 1,5 - 2W wäre
Unterschiedliche Ausgangsverstärkung MP3-Player / PC! Alternativ habe ich noch folgende Verstärker gefunden: TDA8551: 1W + Volume Control+ Standby – Problem: max.: 5,5 V Versorgungsspannung! TDA7267: 2W + Standby - Problem: kein Volume Control (Ich will kein Poti im Ausgangskreis weil ich die Batterieenergie
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Mono-Verstärker mit Betriebsspannung 10-28 Volt
mindestens 2 Watt haben. Ich stelle mir (abgesehen von der Betriebsspannung) ein Bauteil ähnlich dem TDA7267 vor.
darf nur weniger Spannung anliegen als deine mindestens 10V, sonst gehen die Verluste hoch. Einzig TDA7056 fällt mir ein, aber der braucht 16 Ohm Lautsprecher und funktioniert dann mit 10-12V. Es bleiben dann prinzipbedingt nur Class D Verstärker, wie LM48511, aber auch der verträgt maximal 9V und
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[S] WLAN-Stick mit Monitor Mode & Packet Injection im Tausch gegen irgendwas
HIP4081A, ADUM1201ARZ, 2x ADUM1201BRZ, 5x CD22M3494EZ, 5x HA456CMZ, 3x MAX1480CCPI, 3x MAX3158, 2x TDA7266, L6208N, 2x STA015T, 6x LT1491, 2x L6225PD, 8X MCP2551, 3x MCP2515, 3x AS5046, AS1113, 3x AS5040, 3x AS1325, 3x 24AA1024, 5x ISO1050DUBR, 5x TPA3110D2, 1x LIS3LV02DL, 3x TDA7267, 3x M24C04-WDW6TP
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Spannungsberenzung für Lautsprecher
Vielen Dank für die Infos... Klar ... 20Vpp habe ich überlesen. Habe jetzt einen kleinen TDA7267 zum testen vorgeschaltet (8V versorgt) da beim MP3-Player kaum was zu hören war. Hört sich besser an als ich dachte das kleine Plätchen.
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OP mit Single-Supply
tief trenne wie ich kann. Signal kommt von einem PC-Kopfhörerausgang, am Ausgang des Filters ist ein TDA7267 zum testen angeschlossen. Habt ihr vielleicht eine Ahnung woran es liegen könnte? Ich bastele nun schon seit mehreren Stunden an dem Teil rum, aber irgendwie wirds nichts... Kann doch nicht
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Auftrag zur Programmierung eines Soundmodules
gerade abgespielten Sound zu pausieren? benötigt wird übrigens nur Mono. Der Verstärker ist ein TDA7267. Viele Grüße Ric
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Symmetrische Spannung mit OPV
Wenn Du mehr Leistung benötigst, nimmst Du einfach einen TDA7267 2W MONO AMPLIFIER dafür (etwas zweckentfremdet) her. Externe Transistoren entfallen damit. Kostet weniger als zwei Euronen. Nachteilig könnte bei Batteriebetrieb ein Ruhestrom von 30mA sein.
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DDS erster Versuch
/2R Netzwerk mit 20KOhm Präzisionsmetallfilmwiderständen aufgebaut. Als Verstärker nehme ich einen TDA7267. Ich glaube 2W an 8Ohm für 2EUR. Billige geht es nicht. Oberwellen sehe ich auf meinem Oszi-FFT nicht. Als DDS habe ich eine von mir angepasste Form des Poor-Man-DDS verwendet. Gruß Cheffe