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Opver TL061CP funktioniert nicht richtig
aus einem "Rail to Rail" Typ zu holen - oder gleich belastbar genug auslegen, daß es mit dem uralten TL061 auch noch geht.
Sehe ich das richtig, daß an einer Versorgung gearbeitet wurde, mit der auch der allerwelts- TL061 (1fach) oder TL062(2fach) oder TL064 (4fachOPV) hier funktioniert, und jetzt aber kommt der TS914 (4fach) rein? 2 x 4fach OPV ist ok, wenn man 6 Stück braucht - man sollte nur die nicht benutzten
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Suche J-FET für Audio
Gitarrenschaltungen zu finden: > > http://www.kockmann-paderborn.de/guitarsamps/git_elek.htm TL061: Equivalent input noise voltage RS = 20Ω f = 1 kHz 42nV/√Hz Der LT1115 ist im Datenblatt mit "0.9nV/√Hz Typ at 1kHz" angegeben. Hinzu kommt noch die sehr hochohmige Schaltung vor dem TL061
TL061: Equivalent input noise voltage RS = 20Ω f = 1 kHz 42nV/√Hz TL071: Equivalent input noise voltage RS = 20Ω f = 1 kHz 18nV/√Hz TL081: Equivalent input noise voltage RS = 20Ω f
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Ersatz für TLO61CP
Sicher, dass es sich nicht um einen TL061 handelt?
http://www.reichelt.de/TL-061-DIP/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=21551&artnr=TL+061+DIP&SEARCH=tl061
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verbrauch senken bei Infraschall Detector
Hi, wenn deine Schaltung ohne Prosessor .346mA ist der TL abgeraucht. Der TL061 schaft nur 700mW, .346mA*5V=1.73W! Grüße Leo
Laut Datenblatt nimmt der TL061 bei 5 Volt ca. 170 Mikroampere auf. MfG Paul
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ekg-verstärker die 100ste
gute Frage, irgendwo hab ich gesehen, dass der als Ersatz für den TL060 herhalten soll ... naja, raus kommt aus dem Ding ja was. Aber ich könnte den ja mal tauschen, die Frage ist nur: Kann ich anstelle vom TL060 auch den TL061 nehmen? TL060 ist nirgends aufzutreiben, der TL061 braucht laut Datenblatt für den Offset eine negative Spannung, so, wie es in der EKG-Schaltung beim TL060 ist, der laut Datenblatt aber eine positive braucht. Würde der TL061 funktionieren anstelle
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Gitarrenvorverstärker modifizieren
Eingangsstufe mit 100nA Biasstrom nicht die erste Wahl. Der Klirrfaktor ist noch schlechter als beim TL072 und im Kurzschlussfall (100mA!) lötet der sich unter Umständen von selber aus... ansonsten aber sicher eine Verbesserung zum TL061
prinzipiell lauter als wenn das 10k-Vol.-Poti > ganz hinten sitzt!?!?! Must du halt ausprobieren. Der TL061 rauscht ziemlich viel, und da kann es schon sein, dass du das Poti am Ausgang brauchst. Für einen rauschärmereren OPA1688 schaut es da besser aus.
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Brauche Hilfe bei Planung von Gitarren Schaltung
https://www.mikrocontroller.net/attachment/376849/Gitarrenvorverstaerker_nach_Lemme.png > > Statt TL061 würde ich TL071 nehmen. > > > Du kannst auch einen TL074 nehmen (er enthält vier Verstärker). Dann > kannst du für jedes Pickup einen Impedanzwandler aufbauen und die drei > Signale dann
https://www.mikrocontroller.net/attachment/376849/Gitarrenvorverstaerker_nach_Lemme.png >> Statt TL061 würde ich TL071 nehmen. >> Du kannst auch einen TL074 nehmen (er enthält vier Verstärker). Dann >> kannst du für jedes Pickup einen Impedanzwandler aufbauen und die drei >> Signale dann über einen
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SF203 + OPV = ?
hat allerdings eine doch recht kleinen Eingangsimpedanz. Daher habe dann aber auch mal andere Typen (TL061, TL071, TL081) ausprobiert. Das Problem ist jetzt allerdings, dass die Ausgangsspannung des OPV sich nicht in Abhängigkeit des Photostroms ändert. Sobald (+) des OPV an GND liegt, geht der OPV-Ausgang
Marcel Sz schrieb: >Daher habe dann aber auch mal andere Typen (TL061, TL071, TL081) >ausprobiert. Das Problem ist jetzt allerdings, dass die >Ausgangsspannung des OPV sich nicht in Abhängigkeit des >Photostroms ändert. Sobald (+) des OPV an GND liegt, geht der
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Welcher Opamp für Audiofilter
Hallo erik87, Für Filter sind Operationsverstärker vom Typ TL081, TL071, TL061, CA3140, LF355, LT1122 gut geeignet, da diese sehr hochohmige Eingänge besitzen (JFET bzw. MOSFET) und damit keine Belastung der angeschlossenen R-C-Netzwerke verursachen. Ich verwende
> TL081, TL071, TL061, CA3140, LF355, Sind eben NICHT gut für Audio geeigent. Bei Audio kommt es auch THD+N an, Verzerrungen und Rauschen. Rauschen esteht aus Strom- und Spannungsrauschen und ist
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Bewertung Schaltplan Mikrofonverstärker
Ist also alles richtig so. Selbst bei 10m Kabel wäre das kein Problem. Zur Wahl des Opamp: Der TL081 ist der Standard. Der TL071 ist der rauscharme Typ und der TL061 ist der mit dem geringsten Stromverbrauch. Sicher ist weder TL081 noch TL071 ein unmässiger Stromfresser, aber der TL061 mit seinen
Matthias S. schrieb im Beitrag #6657286: > Sicher ist weder TL081 noch TL071 ein unmässiger Stromfresser, aber der > TL061 mit seinen typischen 200µA Versorgung setzt da nochmal einen > drauf. Der Tl061 ist eine richtig gute Idee an den habe ich gar nicht
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Konstantstromquelle mit JFet
am Ausgang des TL061 und regelt so den Strom.
hey die Schaltung verstehe ich sogar :) Vielen Dank dafür! Habe nur gerade kein TL061 zur hand. Werde ihn aber die nächsten Tage besorgen. Bin mal gespannt, ob das so funktioniert.
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OP als Schmitt Trigger
Habe jetzt mal geschaut, der TL081 müsste doch auch gehen oder? Extra einen bestellen zum lernen ist das Porto ja schon schmerzend.
natürlich nicht mehr. Dual-Power schrieb im Beitrag #3099453: > Habe jetzt mal geschaut, der TL081 müsste doch auch gehen oder? Das ist auch kein Rail-to-Rail-Typ, genau wie der TL061, den ich weiter oben mit dem AMV beschrieb. Der TL061 ist nur eine Low-Power-Version des TL081. Aber du hast
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Schall Datenübertragung
Versorgungspannung. Schau mal nach Single Supply OpAmp circuits, das Prinzip ist einfach. Als Opamp geht z.b. der TL061,071 oder 081, wobei der TL061 m.W. der stromsparendste ist. Mit dem NE565 kenne ich mich nicht so aus, ich nehme da gerne den NE567, weil er bereits ein digitales Signal am Ausgang liefert und
Matthias Sch. schrieb im Beitrag #3058095: > Als Opamp geht z.b. der TL061,071 oder 081 > Mit dem NE565 kenne ich mich nicht so aus, ich nehme da gerne den NE567, Danke für die Tips, das seh ich mir mal an... Martin Kreiner schrieb im Beitrag #3058274: > Einfach zwei
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Ladeschaltung für Ecoflow: Was hat den Mosfet überfordert?
kommen und den Überschuss zum Laden des "Ecoflow" zu verwenden. Der sparsame Operationsverstärker TL061 arbeitet als Komparator und soll z.B. bei 27,1 V (über Z 8,2, LED, 2x 3,3k) den Mosfet (IRFB7545, 60V, 5 mOhm, 95A) einschalten. Damit bekommt der "Ecoflow" die 27V, macht einen Probedurchlauf mit
mein Vorbild, die Firma Studer). Ein einfacher braucht weniger, als ein zwei- oder vierfacher. Der TL061 braucht 200 µA und die ganze misslungene Ladeschaltung im Aus-Zustand 470 µA. Dabei ist auch von Vorteil, dass er einen bipolaren Ausgang hat (also keinen Pullup-Widerstand braucht). Schnell genug
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OP LM358N Integratorschaltung -> Spannungsdrift
Selbst Uralt-OPs wie der CA3130 oder TL061 mit FET-Eingängen können für solche Zwecke noch gut sein, und haben zumindest auch eine Möglichkeit zum Anschluß eines Potis, wo man manuell den Offset korrigieren kann. Einen TL062, das sind zwei TL061 in einem Gehäuse, habe ich hier an einer hoch empfindlichen Eingangsschaltung mit RC-Glied und C im Picofaradbereich und R Gigaohm. Das geht, AMV als Blinker. R ist ein Holzwiderstand (Streichholz
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IR Verlängerung Schaltung abändern
hat sehr hochohmige Eingänge ( m.W. JFet oder FET ) und sollte wg. der Photodiode auch so bleiben. TL061,071 oder TL081 sollten gehen, wobei der TL061 am wenigsten rauscht.
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Batterie-Betrieb 9V - besserer OpAmp als TL071 oder TL072
Hallo Harald, der TL072 gehört zu einem Trio mit gleichen Grundeigenschaften: TL08x - Universal TL07x - Audio TL06x - Batteriebetrieb schau dir doch das Datenblatt zum TL062 an und vergleiche mit dem TL072. Gruß
TL061 ff haben wenigstens wenig Leistungsaufnahme (max. 0,25 mA pro Verstärker).
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Ersatz für µA726
Der Spannungsabfall durch den Basisstrom von Transistor (B) an R2 erhöht den Hub am Ausgang des TL061, so dass der Transistor nicht den vollen möglichen Strom durch R3/R4 treiben kann. Alternativ könnte man unter Verzicht auf R2 R3/R4 im Wert erhöhen und hätte eine saubere Begrenzung, da die max. Ausgangsspannung des TL061 (+13,5V) die Basisspannung und damit den Emitter-/Kollektorstrom begrenzt. Man hätte dann mit weniger Aufwand eine Strombegrenzung die nicht vom Basisstrom des Transistor (B) bestimmt wird.
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"Universalprogrammer" für Linux
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OP macht aus 0V am Eingang Vcc am Ausgang
Das habe ich schon mal gemacht und da etwas Strom abgezeigt. Allerdings würde ich dir dann zu einem TL061 raten der braucht weniger Strom. Aber für einem sollte es reichen.
LM324 ist aber nicht TL0xx. Der eine hat bipolare Eingänge der andere FET. Auch ist die Bandbreite und Slewrate beim TL0xx wesentlich höher.
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Rauscharmer OP-Amp
verbaut. Die rauschen halt "so schön". Weiß jemand rauschärmere pinkompatible Typen ? Ich meine, der TL072 wäre so einer ? Gruß Fritz
haderlump schrieb im Beitrag #3113789: > Ich meine, der TL072 wäre so einer ? Nö, denn der TL072 ist ein Doppel-OP, der 741 ein Einfach-OP. Wenn, dann nimm den TL071. TL061 hat eine recht geringe Stromaufnahme. TL071 ist rauscharm. TL081 ist general-purpose
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Auswahl Operationsverstärker
Bedarf an einem der mir aus einem langsamen > analogen Signal aus einem DAC 0V-5V zu 0V-10V macht. *TL07x* Low offset voltage: 1 mV (TL07xH, typ) Low offset voltage drift: 2 μV/°C *TS912* offset voltage: 2 mV offset voltage drift: 5 μV/°C Da kannst Du auch besser den TL07x für den Levelshift
Der alte OP für Batterieanwendungen war der TL061-064.
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Offsetspannung eines LM741 OPV mittels Poti abgleichen
schon 1980 herum geärgert. Damals war der CA3140 schon wesentlich besser. In den 90iger waren die TL71, TL72 und TL74 angesagt. Also ein 741 ist schon lange nicht mehr State of the Art. mfg Klaus
die sehr ähnlichen TL061 und TL081. Auch heutzutage findet man sie ja noch zuhauf in Billigelektronik fernöstlicher Provenienz.
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MC33182 Ersatztyp. Wie finden?
TL061/A TLE2061
Replacement" kann man als Suchworte auch "Cross Reference", "Spare Part" oder "similar Part" verwenden. TL061 geht schon mal nicht, da wie der Name schon sagt, nur ein OPV enthalten ist. Arno
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Verzerrer verzerrt nicht. Problem mit Clipping Dioden?
denn wie gesagt, das > DOD250 ist ähnlich aufgebaut, auch mit LM741 und 9V. Die nehmen 4558 oder TL072 (oder TL071, TL074).
man den TL061. Hier sind einige aufgelistet: https://www.petervis.com/Education/741_Pin_Compatible_Equivalent_Op_Amps/741_Pin_Compatible_Equivalent_Op_Amps.html
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Plusseite schalten mit N-Kanal-Mosfet
auserkoren. Da die Gatespannung ja höher sein muss wie an Drain, will ich die Spannung am Gate mit einem TL061 Verstärken. Laut Datenblatt sollen rund 25V möglich sein. Nur fehlt mir ein Beschaltungsplan, bzw die Bauteile die noch benötigt werden und deren Anordnung um den TL061 zum laufen zu bringen.
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3 Band Equalizer Stereo
Andreas S. schrieb im Beitrag #6406363: > Benötige ich dann für den TL084P zwei 12V Spannungsquellen? Nein.
Vergangenheit sah ein Platinen-Layout für diese Schaltung, das entweder als 1 OP-Lösung mit einem TL061 (mit zwei Brücken) oder als 2 OP-Lösung mit einem TL062 aufgebaut werden konnte.
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NE5532: "komisches eigenschwingen"?
ca. 20-50 kHz) durch Kondensatoren parallel zu den Rückkoppungs-Widerständen (R6,R7,R10,R11). Der TL061 als OP am Ausgang ist da eher eine schlechte Wahl, wegen relativ niedriger Bandbreite, da wäre eigentlich auch der NE5534 besser. Die Wahl der OPs erklärt sich zum Teil aus dem Datum der Schaltung
für kleines Geld zu haben und oft als veraltet belächelt. Aber immer noch kilometerweit dem 741 und tl061 überlegen ;-) hth, Andrew
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Single OpAmp ft. Dual OpAmp
folgende OpAmps in der gleichen Beschaltung mit 4v und mit 12v getestet...alles funktionierte super. TL071 + TL072 TL082 LM358 LM388 NE5532 + NE5534 LM1458 4558 4565 TLC272 + TLC277 Dann wollte ich mal testen welche davon Singel OpAmps sind und welche Dual (also 2x das gleiche drin). Dabei
TL061 waere mit niedrigem Ruhestrom. Low input current (200pA), low power (200uA) 35V JFET Op-Amp, single - STMicroelectronics Single OP nimmt man, wenn nur ein OP benoetigt wird, kein Kanaluebersprechen
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Messspannung von Shunt verstärken, kfz
Ich habe eben zwei TL 061CP-FET geschenkt bekommen, kann ich die für die verstärkung gebrauchen? Bin mit dem Datenblatt etwas überfordert?!
Oder wenn der TL 061CP-FET nicht geeignet ist, welchen könnte ich sonst verwenden, der relativ verbreitet und nicht zu teuer ist?
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Ersatz tl081
hallo gibt es einen anderen ic für die schaltung ausser dem TL081? wenn ja welcher? kann ich den LM741 nuten? danke im vorraus
wie wärs mit TL071 bzw. TL061,...? Wieso möchtest du den OP denn wechseln, was soll dadurch verbessert werden?
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Suche DIY Multimeter Schaltung vor 1990
jemand eine gängige selbstbau Multimeterschaltung aus der Zeit? Evtl. aus ELV oder ähnliche. Es sind 3x TL061CP, HEF4066BP, HEF4030BP und TSC7106CPL verbaut.
eine gängige selbstbau Multimeterschaltung aus > der Zeit? Evtl. aus ELV oder ähnliche. Es sind 3x TL061CP, HEF4066BP, > HEF4030BP und TSC7106CPL verbaut. Hier ist ein großer Bericht über das Hung Chang HC 601, auch bekannt als Conrad Voltcraft 6010. Mit Schaltbild ziemlich gegen Ende des Textes
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Stromsensor Schaltung mit OPV
muß dabei aber an der positiven Versorgungsspannung messen können, das können JFET OpAmps wie LF356, TL071.
eines LTC6101 an: http://cds.linear.com/docs/Datasheet/6101fg.pdf Für Bastelzwecke kann man einen TL061 / TL071 / TL081 OP und einen kleinsignal-FET BSS84 verwenden. Wichtig ist daß der OP bis an die Versorgungsspannung ausgesteuert werden kann. Bei Raumtemperatur funktioniert dies mit den oben genannten
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Projekt Stoppuhr in 8051 Assembler
MOV TMOD,#00000001b ;Timer0 konfiguieren, Modus1: 16bit Zaehler MOV TL0,#060h ;Timer0 vorladen MOV TH0,#0F0h ;65536 - 4000 = 61536 = F060h (4ms) CLR TF0 SETB TR0 ;Start Timer0
für Timer0 isrTimer0: MOV TL0,#060h ;Timer0 erneut vorladen MOV TH0,#0F0h ;65536 - 4000 = 61536 = F060h (4ms) CALL neueUhrzeit ;neue Uhrzeit berechnen CALL ausgabe
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LF356 als Mikrofonverstärker, 5V Versorgung ausreichend?
NE5532 oder TL072 sind besser geeignet (0,19-0,50 cts). Informiere dich vorher noch über Strom- und Spannungsrauschen um eine Anpassung zu finden. Der LF358 rauscht sehr stark.
Jorge schrieb: > NE5532 oder TL072 sind besser geeignet Leider nein. Beide kommen, wie auch der LF356, mit 5 Volt nicht zurecht. TL061/062/064 wären geeignet, da Rauschen und Bandbreite bei einem Klatschschalter nun wirklich nicht
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Photodiodenverstärker - Entwurf
Viel konstantes Licht, da kannst Du nicht viel falsch machen. Ein TL071 könnte Dir reichen, bzw. der TL061 low noise) Ich arbeite hier mit THS4331 und TLE2071, teure Burschen, aber ich muss auch einen winzigen 1us Puls verarbeiten. Bei der Referenzdiode, die die
auch das C weglassen. Eher bei den kleinen. Hängt aber vom OP ab. Gerade auf dem Tisch: Mit TL071 wars bei 10M ohne C noch ruhig, aber 13V/us slew rate sind einfach zu wenig. Mit THS4631 (1000V/us) hab ich 12Khz +- Vollausschlag Eigenschwingung. Jetzt taste ich mich mal pf für pf an das Optimum
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Empfehlung OP
TL062
halt lesen: 0 muss nicht erreicht werden und Bereich bis 1. Da > geht also jeder mit 5V supply. Der TL061 hat bei Ub = ±15 V eine Common Mode Input Voltage von typ -12 bis +15V, wie das wohl bei Ub=5V aussieht? Und wenn ihm da nur ein halbes Volt zu unteren Rail fehlt, kann er keine Fertigkeiten unter
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[V] OPV-Tester 1-, 2-, 4-fach
ein OP ein solcher ist oder mir ein leeres Gehäuse angedreht wurde. Einen auf OPA336 umfrisierten TL061 kann ich damit trotzdem nicht unterscheiden, das merke ich erst, wenn die Schaltung instabile Werte liefert oder garnicht spielt. T. S. schrieb im Beitrag #7593765: > Ich stelle das aber trotzdem
#7599363: > Der TO hat auf meine Anfrage reagiert und mir mitgeteilt, dass der > verwendete OPV ein TL072 ist Also einer mit FET-Eingang, wesentlich stabiler als LM358 und Konsorten. Aber nur zum Aufteilen der Versorgungsspannung ziemlich egal. Der TL072 war wohl zufällig da, ein TL071 hätte genügt
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Impedanzwandler gesucht
sehr gute linearität, sind aber nicht so nahe an die versorgungsspannungsgrenzen zu fahren wie die tl-typen. ich nehm in verbindung mit uc's meist den tl061, saugt ca. 1 ma und bietet bei single-versorgungsspannung 5volt einen ausgang von 0,7 bis 4,3 volt stabil an. im falle des impedanzwandlers: eingangswiderstand
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Lichtsensor überprüfen aber wie?
So störanfällig wie zwei Drähte eben sind. Schau Dir das mal an: http://focus.ti.com/lit/an/sboa061/sboa061.pdf
wieder recht aufwendig. Ich glaube es wäre simpler einen sparsamen OP zu nehmen. Ich hatte mir den TL441 rausgesucht, aber der nimmt zu viel Strom.
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Welcher Operationsverstärker zum Testen?
Da geht alles vom LM358 über den TL061/071/081 bis hin zum LM324, wenn du gleich vier in einem Gehäuse haben willst. Etwas rauschärmer sind dann der NE5534 oder der NE5532 als Dual. Die Frage ist, ob die Ausgänge der Verstärker bis
Rail-To-Rail (R2R) Opamps. Opamps mit FET Eingängen sind am Eingang generell hochohmiger, das trifft auf die TL mit BiFET Eingängen zu.
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Probleme mit einfacher Opamp-Schaltung -- Verständnisfrage
Nochwas: Der TL082 (die ganze Serie von OPs von TL061 bis TL084) kann mit Eingangsspannungen unter ca. 3V (bei unipolarer 9V-Versorgung) nichts anfangen. Siehe "Common mode input voltage range" im Datenblatt - das ist
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Stromsparender OPV gesucht
TL 061 usw. ? 0,2 mA
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Reichelt Qualität
die Qualität bei Reichelt abgenommen hat? Oder ist das nur mein Eindruck. Vor ca. 2 Jahren hab ich TL071 bestellt und von TI gebaute bekommen. Halbes jahr später gab es nur noch Lizenznachbauten mit schrottiger Beschriftung (das Mikroskop dein Freund und Helfer...) Heute hab ich wieder mal was bestellt
gingen von 300 verbauten über die Hälfte nicht, neue bei Spoerle bezogen, alles lief problemlos). TL061 (sahen schon sehr nach Nachbau aus, habe die deswegen auch nie eingebaut). TDA3505 (habe keinen Original Philips erhalten sondern einen A3505, könnte eventuell aus dem Osten stammen, Funktion nie
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Ultraschall Sender: Spannung
ein 358er, die Verstärkung ist dann halt bissl geringer. Schöne Ergebnisse hatte ich auch mit den TL061 oder 081 Typen, ggfs. verändern sich dann die Werte 1K/0,01µF ein wenig, damit wird der Empfänger ja auch auf Resonanz abgestimmt, deswegen kannst du statt 1K Widerstand auch ein Poti von 1 - 5K nehmen
Ausfuehrung-Sechs-invertierende-Puffer-und-TTL-Treiber?ref=searchDetail Ja genau, ich meinte den Opamp. Wenn du mit dem TL`s schöne Ergebnisse hattest, dann werde ichs auch mit denen versuchen und die gib`s auch hier in meiner Nähe zum Kaufen. http://www.conrad.at/ce/de/product/155625/Operationsverstaerker-STMicroelectronics-TL081CN-Gehaeuseart-DIP
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PT100 Messumformer Platinen Layout
index.html?;ACTION=28;LA=3;ARTICLE=39657;GROUPID=2915;GROUP=A218;SID=12Ta3HfH8AAAIAAEuxSEc584181e260d27ee061b675c208dc722d Gibt es zu diesem OP auch ne Alternative? Gruss
den Pt100 in der Rückkopplung. Nicht zeitgemäss ist der TL081 sowieso: Die aufwändigen +/-12V, auch noch verseucht mit Schaltreglerstörimpulsen, sind bei modernen OpAmps überflüssig. Greife also lieber zu so einer Schaltung http://www.ti.com/general/docs
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Was für ein OPV ist das?
Was für ein Dual-OPV ist das? TL061 kann es ja nicht sein. Wird mit 3,3V single-supply versorgt und hat die typische Anschlußbelegung eines Dual-OPVs.
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Transimpedanzverstärker für Photodiode
sogar noch mehr rauschen als der LM358. Ein passende Wahl wären eher JFET basiere OPs wie etwa TL071 (aber wegen der kleinen Spannung nicht so gut, und hoher Stromverbrauch), TL061, OPA170 / OPA171 oder wenn man es auf die Spitze Treiben will ein OPA140. Rauscharme OPs verbrauchen aber auch mehr
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Spannungsverstärkung mit OP / indirekte Strommessung über RDSon
nachschauen wie das dort gelöst ist. Du brauchst aber einen OP der bis UB am Eingang arbeitet (z.B. TL061) Gruß Anja
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A109 (µA709) was Vernünftiges damit anfangen?
reinschaut. Och, macht er bestimmt - aber warum nimmst du nicht einfach einen anderen OpAmp, wie den TL061 oder LF351 oder TLC271... Die Schaltungen funktionieren damit mindestens genauso gut. lrep schrieb im Beitrag #4004263: > Im Blechgehäuse oder im Kunststoffgehäuse? Gabs die nicht auch mit