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Problem bei Verstärkung von XR2206 Ausgangssignal
Mit dem TL082 geht noch was bis 2MHz für den Sinus, da bleiben allerdings nur noch 754mV übrig. Mit nur einem TL081, habe ich aus dem XR2206 sogar über 4MHz mit sauberen Sinus hin bekommen, obwohl der Tl081
getestet, unter Anderem den LT1227 und einen OPA627, gab gewaltige Oberwellen! Am besten schnitt der TL082 ab. Um auf 16V Peak-Peak zu kommen (200KHz), mußte ich die + - 9V auf + - 10V erhöhen, mehr geht erstmal nicht! Ich werde mal den Schaltplan komplementieren und später mal hier einstellen.
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Opver TL061CP funktioniert nicht richtig
Hallo zusammen, ich möchte 3,3 Analog Signal auf 5 V verstärken, dafür verwende ich einen TL061CP. Der Chip wird vom µC gespeist. Leider funktiert es nicht ganz genau wie ich erwartet habe. 4,4 V kommen nur raus,außerdem wenn ich die Vin+ auf GND setze kommen noch 4,4 V raus. und wenn ich die
Mark schrieb im Beitrag #5857355: > ja da steht nur bis zu +16 V aber nichts über negative spannung. > > https://www.reichelt.de/operationsverstaerker-4-fach-so-14-ts-914-i-smd-p39803.html?&trstct=pos_1 Das ist ja auch kein TL061! Wie war noch mal der Titel
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Dynamischer DC-DC-Wandler für Wechselstrom-Generator
erfordern eine Gate-Spannung von mindestens 10V um voll zu öffnen. Was aber gar nicht geht sind 450 Hz PWM-Frequenz für den Wandler. Sowas arbeitet zwischen 40 und 100 kHz. Schau Dir doch am besten mal den TL494 an. Auch wenn der inzwischen ein wenig antiquiert ist und für FETs eine extra Treiberschaltung
Sepic-Scheiß. Kannst du dazu ein Link oder eine Schaltung posten? > Was aber gar nicht geht sind 450 Hz PWM-Frequenz für den Wandler. Sowas > arbeitet zwischen 40 und 100 kHz. Schau Dir doch am besten mal den TL494 > an. Auch wenn der inzwischen ein wenig antiquiert ist und für FETs eine > extra
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Data Retention von ST M27C256 UV EPROM von 1991?
Ja war ordentlich verbaut... Hat aber Funktioniert. Der TL866A kannte es aber nicht Sigentics S27C256-15 FA Aber hab es dann als IS27C256 ausgelsen. Hat zwar gemeckert, dass die ID nicht stimmt aber Daten sehen gut aus und auch mit Verify hat es wieder gepasst
No Y. schrieb im Beitrag #6308348: > Der TL866A kann 2732 da er 21V kann. Aber sollte ich trotzdem besser auf > CMOS gehen? Hat es Vorteile? Geht CMOS auf jedenfall auch da wo vorher > NMOS war? Ist nicht das Thema. Die C-MOS-Version 27C32
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Akkupack-"Schaltung" - so OK?
aus sein. Toleranz insgesamt also so +-450mV. Schon ordentlich. R2 ist zu groß und nicht gut auslegbar. Für 24V@10mA wärens 1kOhm; macht bei 15V noch 1mA. Unter 1mA ist der TL431 dann nicht mehr spezifiziert. Was im Bereich unter 15V (
1.7mA für die LED. Bei 1,15V Zellenspannung ca. 0.9mA für die LED und schon unterhalb der Spec des TL431. Bei 1,1V Zellenspannung 0mA plus den Mindeststrom für den TL431. Bei 0,8V Zellenspannung 0mA plus den Mindeststrom für den TL431. Jetzt brauchst du den Mindeststrom für deinen TL431 in deinem
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Mosfets in Schaltnetzteil defekt (Primärseite). Wie passiert sowas?
futsch? Link zum Ladegerät: https://www.conrad.de/de/ladegeraet-mbc-16iu-853368.html Link zum Datenblatt der Mosfets: https://www.fairchildsemi.com/datasheets/FQ/FQPF9N50C.pdf Danke & Gruß, Alex
Es ist ein K7500C. Liest sich aber ähnlich wie der TL494. http://pdf.datasheetcatalog.com/datasheet/fairchild/KA7500C.pdf
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Oszillator 310V
(TL431 auslassen würde reichen) aufgebaut werden. Dann R4/C2 solange verändern, bis ein Paar Volt unter Last mehr als gewünscht rauskommen. Danach berechnete R5 und R10 mit TL431 einbauen. (Berechnungen
Werten erträglich klein. Variation von Rlast_min von 100 bis 500 Ohm bringt am Ausgang Spannungen von 16V bis 22V mit Stromimpulsabstand 46µs-70µs. Zu der Schaltung gehört auf jedem Fall eine Regelung mit z.B. TL431 um konstante Ausgangsspannung zu erhalten. Man solle nur beachten dass ein Stromimpuls von
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Ungültige Kombinationen bei RS232
Der Held der diese Anleitung geschrieben hat hat vermutlich in das Datenblatt eines der erwähnten 16C450 oder 16C550 gesehen und elitemäßig-messerscharf daraus geschlossen, dass kein UART das kann weil diese schimmeligen UARTS das nicht können (Beispiel TL16C450 https://www.ti.com/lit/gpn/tl16c450 Seite
Hannes J. schrieb im Beitrag #6463864: > (Beispiel > TL16C450 https://www.ti.com/lit/gpn/tl16c450 Seite 19, Tabelle 6.). Wenn sich die Fragestellung auf einen konkreten Chip bezieht, dann muß man das aber auch dazu sagen. Henrik L. schrieb im Beitrag
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Alte Eproms sichern, welches Gerät?
Programmer-Software gibt dir eine 32-bit CRC, sobald das EPROM ausgelesen wurde. Da viele Hersteller damals eine CRC16 genutzt haben, Speichere diese im Dateinamen mit ab. Die CRC16 sind die letzten 4 Stellen der CRC32. Beispiel von mir: CMS52_D2_DD16_500.hex Gerät: CMS52, IC Position: D2, CRC16: DD16, Version:
weil ich zu faul war eine PC-App zu programmieren den MAX7456 OSD Chip so programmiert: Ein PIC16F59 (Baseline-Core, kann fast nichts, hat viele I/Os) hat auf dem Steckbrett ein EPROM (27C128 oder 27C256) ausgelesen und via Bitbang-SPI-Kommandos an den MAX7456 schickte. Das EPROM enthielt den Inhalt
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TS914 oder LT1491?
>> geht der Output auf 12V. > > Du bist ausserhalb des zulässigen Eingangsspannungsbereichs des TL081. > Mit einem LM358 wäre das nicht passiert... Der TL081 geht bis 18V...?
upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/6d/Fotothek_df_ps_0002894_Stadt_%5E_Stadtlandschaften_%5E_Wohnh%C3%A4user_cropped.JPG/450px-Fotothek_df_ps_0002894_Stadt_%5E_Stadtlandschaften_%5E_Wohnh%C3%A4user_cropped.JPG
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Lade IC
bestätigte Befürchtungen), dass das ganze dermaßen anfängt zu schwingen :-( Leider habe ich gerade keinen TL08x / TL06x hier, um das mal kurz auszuprobieren. oder 2. Ich versuche (obwohl ich mich davor scheue) das Ganze als Schaltregler hinzubiegen, wie Atmel das in der AVR450 Appnote macht. Allerdings
Rechnerisch paßt alles, die Ansteuerung liegt an dir. Ich muss zugeben, ich habe das noch nie mit einem µC gemacht, zwar wollte ich die AN450 mal nachbauen, kam aber nie dazu. Kann dir da keinen Rat geben, aber mit einem PWM-Controller würde es funktionieren Ich habe bei Würth nachgeschaut, sie haben keine
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ESP8266 mit Solarstrom und Pufferbatterie
Dass der TL431 nicht "scharf" umschaltet hat einen Sinn: Er würde sonst schwingen.
sich in der Kälte nicht wohlfühlt, also auch nicht ideal. AA Lithiumbatterien funktionieren bis -40°C, haben 3000 mAh und mit 2 Stück ohne Spannungsregler läuft ein µC+RFM+Sensor mehrere Jahre.
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Einfache Möglichkeit für 2-2,5V Drop
~ 2,0 V ; 4 A ; 70 mOhm @ 2,5 V ; Ciss = 390 pF 20 V ; AF2302 ; 3,6 A ; 95 mOhm @ 2,5 V ; 5,2 nC ; Ciss 450 pF ; --- 20 V ; PMPB20UN ; ~ 2,0 V ; 9,4 A ; 25 mOhm @ 2,5 V ; 4,7 nC ; Ciss = 460 pF 20 V ; NTGS3446T1 ; ~ 2,5 V ; 5,1 A ; 344 mOhm @ 2,5 V ; 8 nC ; Ciss 510 pF ; 12-20 ns ; --
1272 pF ; 21-12 ns ; 30V ; IRLR8729PbF / IRLU8729PbF ; ~ 3,5 V ; 50 A ; 8,9 m0hm @ 4,5 V ; 10 nC ; Ciss 1350 pF ; 47-10 ns ; --- 30 V ; si4888 ; ~ 2,9 V ; 16 A ; 8 mOhm @ 4,5 V ; 16,3 nC ; Ciss 1600 pF ; 10-20 ns ; 2,30 euro 30V ; NTMFS4982NFT1G ; ~ 3,6 V ; 207 A ; 1,9 m0hm @ 4,5 V ; 43 nC
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Einstellbare Konstantstromquelle
von einer konstanten Spannung gespeist werden. Als Konstantspannungsquelle eignet sich bspw. der TL431.
Bei 3 Ohm, habe ich eine Konstante Stromquelle von 4- 450mA bei 6,8- 16V !!! Habe es soeben versucht und gemessen. Gut der MOS hat einen Kühlkörper bekommen, damit er mir bei dem Extremen nicht abraucht, denn dann sind es 450mA * 13,5V => 6Watt Abwärme.
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MAX038 - Keine saubere Sinus am Ausgang
Beitrag #2781678: > Die Grenzfrequenz deines Filters (C6 u. R37) = 1/(2 x pi x C6 x R37) = > 0.16Hz Moment : 2 mal Pi wäre 6.28 1/ ( 6.28 x 4,7u x 20 K ) = 1,69 Hz
Uh... Klar der LM kann nicht funzen mit singel Supply ( Vollwellen ) So ich habe einen TL084 implantiert. C6 und C7 gegen 470nF Folientyp Wima ersetzt. Muss noch Jakob warten ? Nochmal tausend Dank, für all nette Postings.
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Hochspannung erzeugen
Das kann man auch mit einem einzigen TL494 erreichen, ist sogar noch spannungsfester...
Also die Schaltung hab ich nicht verstanden. Ich habe mich ein wenig mit dem TL494 ausseinandergesetzt. Ich verstehe von den 16 PINs nur 9. Ich habe es mit den Datenblättern versucht aber ich verstehe den einfach nicht. Ich verstehe: 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 14. Kann mir jemand
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К252ПА1 : was macht der?
Eingang U0vh maximal 0,5 Eingangsspannung Pegelregler nicht mehr als 4 Maximale Verlustleistung 450 mW Maximal zulässigen Betriebsbedingungen Umgebungstemperatur 252PA1 -60 ... +70 ° C K252PA1 -45 ... +55 ° C Relative Luftfeuchtigkeit bei +25 ° C und 98% Luftdruck (252PA1) 5 mmHg 3 atm ...
http://www.155la3.ru/k252.htm Deutsche Übersetzung: http://translate.google.com/translate?sl=ru&tl=de&js=n&prev=_t&hl=en&ie=UTF-8&eotf=1&u=http%3A%2F%2Fwww.155la3.ru%2Fk252.htm
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Initalisierung eines LCD Displays
*83.33 = 999960ns) zaehler++; } } } [/c]
for Schleife drin, top das werd ich morgen gleich ausprobieren. Vielen Dank euch schonmal :) [c] int i; for(i=0;i<a;i++) {_nop_ ();} i=0; [/c]
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40-390V HV DC-DC-Wandler vom Chinamann
Verbindung im Schaltplan fehlen. Ohne Deinem Link zu folgen behaupte ich "(Abart des bekannten) TL431". Und dieser spuckt bei REF direkt an C (bzw. K) genau diese 2,5V aus. Würde @Old P. diesen Stein nicht kennen, ... völlig ausgeschlossen. Das ist die meistverwendete Spannungsreferenz der Welt
trans schrieb im Beitrag #6592030: > Ohne Deinem Link zu folgen behaupte ich "(Abart des bekannten) TL431". > Und dieser spuckt bei REF direkt an C (bzw. K) genau diese 2,5V aus. > Würde @Old P. diesen Stein nicht kennen, ... völlig ausgeschlossen. Ach was... ;-) > Das ist die meistverwendete
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Stabiröhrenschaltung ersetzen gegen moderne Spannungsregler
/uk.farnell.com/c/semiconductors-ics/power-management-ics-pmic/voltage-regulators?input-voltage-max=450v
> > https://uk.farnell.com/c/semiconductors-ics/power-management-ics-pmic/voltage-regulators?input-voltage-max=450v Andrew T. schrieb im Beitrag #7592315: > > https://uk.farnell.com/c/semiconductors-ics/power-management-ics-pmic
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Effizienter Step Down converter gesucht
Wenn du den Akku verwenden willst, dann versuch es doch mal mit einer oder mehreren COB-LED mit zB 16V Maximalspannung. https://www.pollin.de/p/cob-led-5-w-450-550-lm-warmweiss-121437 Die Effizienz von Wandlern steigt, wenn die Spannungen nicht zu weit auseinander liegen. Außerdem wird bei gleicher
du den Akku verwenden willst, dann versuch es doch mal mit einer > oder mehreren COB-LED mit zB 16V Maximalspannung. Habe ich auch schon drüber nachgedacht, allerdings hält sich die lichtleistung solcher cob LEDs meist in Grenzen. Das sind 5W auf 450-550 lm also ca 100lm/W Die luxeon V, die ich
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Funktioniert dieser Schaltregler?
also ich hab jetzt folgende Werte berechnet: Tein/Taus = 3/2 L = 450uH f = 100kHz (angenommen) Ie = 37.5 A C = 1500uF koennen diese Angaben stimmen? Und wie wird eigentlich der Strom durch den Schalter begrenzt? nur durch die Einschaltzeit und der Spule oder?
Hallo Michael, 1. Der Link zu Conrad funktioniert nicht 2. 450 uH kommt mir, wie schon oft geschrieben, viel zu hoch vor: dI = -U*dt/L = 12*6us/450uH = 0.16A. Nehmen wir mal an, du hast eine Boost-Schaltung, 12 V Eingang und 24 V Ausgang und Tastverhältnis von
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Einfaches Labornetzteil mit LM723
ist da einer besser? Mich würde mal interessieren, ob der Chip wirklich rauschärmer als ein z.B. TL431 oder LM317 ist.
Betriebsspannung. Ein LM317 rauscht mit 0,003% der Versorgungsspannung im Bereich zwischen 10 und 10kHz. Macht 450µVeff oder 4,5µVeff/SQRT(Hz), wenn man es über das Band gleichmäßig verteilt. Ein TL071 hat bei 10kHz eine PSRR von rund 46dB. Also schlägt das Rauschen der Versorgungspannung mit 22,5nVeff/SQRT(Hz
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Netzteil für Peltier-Element
Wäre den ein IRFP450 als Schalter möglich, um den Strom zum MW LRS-150-15 zu schalten (dann ohne Temperaturregelung)? Ist der IRFP450 mit 3,3V schaltbar oder erst mit 10V? Ich lese das mal so mal so in den Datenblättern
Wasser mit 25°C und will sie auf 5°C kühlen, dann muss ich dem Wasser die Wärmemenge von 140Wh entziehen. Ich möchte, dass die Getränke nach 1 Stunde abgekühlt sind. Dafür muss ich also eine "Kühlleistung" von 140W
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LiPo Akku entlader der sich selbst abschaltet
2B5w6gzqFtE5avuaXHBSiRE5svCpKA9IdghFoU00KIwYOIg8j7%2FNM%2Fgi5czD4ct%2Bzc%3D&checksum=15376843130287d9172f181040a7a29c40754ea070e1&enc=AQAEAAACUBPxNw%2BVj6nta7CKEs3N0qXqXE5NBQN26jFnldo9AgEUtG0UZYRh%2F5HAT7I6xZsSBlD9siahZku9TZeHrrkhQ0VYtYACaTrCTqtLQw0BmFC7XRpzPTMfb2yeHOu16WJbtSZE9Ci42D%2Bi6VSaCtMgq4kS6oRLGw0V01U12%2BgLNuNRyN7WUp1bWgbhNiksJ7DzxNJ4%
//www.ebay.de/itm/20pcs-FDN340P-MOSFET-P-CH-20V-2A-SSOT3-NEW-GOOD-QUALITY/400985242040?hash=item5d5c9539b8:g:Z6YAAOSwnDxUcJVF https://www.ebay.de/itm/100Pcs-TL431ACL-TL431-Precision-Shunt-Regulator-To-92/381374828027?hash=item58cbb60dfb:g:7n8AAMXQlgtTAry6 ======== Wenn die Schaltung von @TomA
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CCFL - Inverter
Technische Daten des Inverters bei 25°C (treibt auch ein 320x240): Input Voltage: 5 V Driving Voltage: 278 Vrms Input current: 5.0 mArms Power consumption: 1.35 W Starting Voltage: 530 Vrms
Torsten Als Anhang habe ich mal eine grobe Skizze von meinem Projekt gemacht. Im Prinzip steuert der µC das LCD und beschreibt das RAM. Wobei aber immer nur ein RAM-Baustein die Daten zum LCD sendet, während der andere vom Controller beschrieben werden kann. Ich denke, das der Mega128-16 damit ausgelastet
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Kann man mit dieser Röhre einen Verstärker bauen?
Beitrag #6215634: > damit einen Audio Verstärker zu entwerfen Erinnert mich an Audioverstärker mit TL431... http://www.google.com/search?q=TL431+amplifier Nur dass die 431 einen Opamp und eine Referenz drin und viiiiel "Steilheit" hat. mfg mf
Ganz gut beschrieben ist diese Röhre hier: http://www.jogis-roehrenbude.de/Verstaerker/6C19/6C19.htm Auf der Seite ist noch ein Link auf die Daten der Röhre. Ähnlich einer EL84 verwendbar. Die Betonung liegt auf "ähnlich" nicht "äquvalent". Einen Verstärker kann man damit natürlich
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Wechselrichter zur Netzeinspeisung bauen?
Betrieb) 2a) Boost-Converter von 24 V dc +/-10% auf 350 V dc 2b) MPPT Buck-Converter von Solaren 400-450V auf 350 V dc 2c) Trimm-Dich-Rad mit 60 Dynamos für oberfite Persönlichkeiten 3) Controller mit USB, Eth und CAN und eventuell SD support Also die Spitzenspannnung bei 230V ist ja 325V und
gemacht sondern einfach nur 2x2 Windungen Kupferlitze locker drumgeschmissen und das Ganze mit 77kHz und 16V befeuert (TL494, Gegentakt auf Vollgas). Stromaufnahme des Kerns waren dabei 250mA, entspricht einem Kernverlust von gerade mal 4W. Für den Wechselrichter werde ich daher ruhig drei Windungen für
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[V] Diverses (Displays, Debugadapter, Bauteile, PC-Teile)
0,15€ 20 Stück MJE 13005 NPN 400V 4A 75W 0,10€ 30 Stück BUL49D NPN 5A 450V (ST) 0,20€ 40 Stück CNY75C Optokopler 0,10€ 30 Stück TL072 Low-Noise JFET-Input OP-Verstärker (Ti) 0,20€ 80 Stück PC817 Sharp-Optokopler
0,15€ 10 Stück MJE 13005 NPN 400V 4A 75W 0,10€ 30 Stück BUL49D NPN 5A 450V (ST) 0,20€ 40 Stück CNY75C Optokopler 0,10€ 30 Stück TL072 Low-Noise JFET-Input OP-Verstärker (Ti) 0,20€ 80 Stück PC817 Sharp-Optokopler
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LED's ohne vorwiderstand Oo
Michelle Konzack schrieb: > > 220V * 16A * 3 / 1,73 = 6,1 kW Nöö, bei Drehstrom entweder 220V x 16A x 3 = ca. 10,5 kW oder 380V x 16A x 1,73 = ca. 10,5 kW Reinhard
bei 45°C (oder 30°C) noch einen Wettkampf bestreiten will. MfG
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DIY 10kW/20kWh eta=99% Insel ESS Projektvorstellung
5mOhm Dinger! Monolithische Inverter und Drehstrom macht man nicht ohne Grund! Stell dich auf SiC/GaN um gutes Geld ein... 73
W. schrieb im Beitrag #7537570: > Aber auch für den Normalbetrieb muss man eigentlich immer den SoC aller > Akkus wissen und sie in absteigender SoC Reihenfolge draufschalten, wenn > man entläd - bzw in aufsteigender zum Laden. Die Schaltfolge geht schon, solange die CPU genug Reserven hat. SoC
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Temperaturmessschaltung möglichst genau?
? Bevor Falk jetzt wieder, zu recht, mir digitale Fertiglösungen vorschlägt: Ich will von ca. 0°C bis 450°C messen. Dabei interessiert mich die absolute Temperatur. Schön wäre 0.1°C, weil geregelt werden soll. Langen tut wahrscheinlich 0.5°C oder 1°C. Ob das ganze Zeitkritisch ist, weiß ich noch
damit ins Weltall (keine Schwerkraft), dann könnte das machbar sein. Ansonsten sag ich mal, bei 450°C im Kasten nur 10°C Unterschied, dann bist Du schon sehr gut. Peter
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[Suche] Empfehlungen -->Pollin
Heute gibts nen 5 Euro Gutschein. Also wer noch was auf die Schnelle hat 94-991 450 404
http://elektronikbasteln.pl7.de/labor-netzteil-von-24-16-volt-einstellbar-aus-einem-alten-at-oder-atx-netzteil.html
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Fragen zum US Sensor JSN-SR20-Y1
anschließen. Um den Radius (=Entfernung?) zu verdoppeln, brauchst du bei gleichem Empfänger die 16-fache Sendeleistung (s. Radargleichung). Ein Faktor zwei an Empfangsfläche hilft da nicht viel.
einigen hundert Volt, die bei Senscomp in genialer Weise mit erzeugt wird. Die Auswerte Elektronik (TL851/852) hatte eine automatische adaptive Verstärkung Änderung über Zeit. Je weiter das Objekt entfernt ist, desto mehr Verstärkung wurde in 16 Stufen geschaltet. https://www.ti.com/lit/gpn/TL851
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UART TL16C550C an 80C32
Hallo, ich habe beim Aufräumen eine von mir vor vielen Jahren entwickelte Platine mit einem 80C32 und einem UART TL16C550C gefunden. Sie war dazu gedacht, Meßwerte mit 115200 Baud interruptgetrieben an einen Linux-PC zu senden. Damit keine Zeichen verloren gehen, hatte ich sogar einen RTS/CTS-Hardware-Handshake
über 1200 Bd um die Verwendung eines extenen UARTs nicht umhin. Nachdem der ursprünglich verwendete 82C51 nicht mehr lieferbar war, bin ich seinerzeit notgedrungen zuerst auf einen 82C50, dann auf einen 16C450 und schließlich auf einen 16C550 umgestiegen. Später habe ich dann noch einen 82C250 CAN-Controller
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T480 mit Arch 32GB jemals von Vorteil geg. 16GB
. (https://www.reddit.com/r/PS5/comments/fktzi4/the_pc_requirements_of_ps1_ps2_and_ps3_emulators/?tl=de) (https://www.reddit.com/r/HollowKnight/comments/wwhz99/anyone_experience_with_hollow_knight_on_linux/?tl=de)
taufrisch. Dem roten Knüppel trauere ich nicht nach, ein modernes Touchpad ist besser. Ein neues HP250/16GB/512GB/i5-1334U um 450€ hat eine erstaunlich gute Tastatur und eine bessere Verarbeitung als das T480 und ist dabei noch leichter. Jack V. schrieb im Beitrag #7953828: > Spaß macht’s auch, sich
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SAQ Minimalempfänger
ob die Sender im Bereich 18-20 kHz stärker durchkommen. Ob das für SAQ reicht? Also mit Parallel-C für Resonanz auf 17.2 kHz und evtl. einem BFO mit 555 auf 16.5 oder 18 kHz?
exzellente Bedingungen, SAQ oft 10 dB stärker als JXN auf 16,4 kHz.
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Schaltplan Netzteil
#4477626: > Meine Elkos sehen aber noch alle ziemlich gut aus Tausche trotzdem alle Elkos, vor allem C10, 6, 9, 12, 16, 20.
2 RAD FR 100/35 C 7 150 400 22 1 RAD KXJ 150/450 C 20 330 100 12 1 RAD 330/100 C 6 470 16 8 2 RAD FR 470/25 C 12 1000 25 10 2 RAD FR 1.000/25 4N35 IC4 opto
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Stromverbrauch einer Mainboad
Gerade gesehen - nein. Dann das hier: http://www.alternate.de/html/product/Chieftec/DPS-300AB-9C_300W/255394/?
Beitrag #2392114: > "nur" 0,06 - 0,10 Eur Der staatlich fixierte Mindestlohn betraegt ca. 600 TL ( also ca. 240 EUR).
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Heimnetz fit für die Zukunft machen
. Hardware im Moment: - Speedport W723V - D-Link DGS 1005-D (5-port-Gigabitswitch) - TP-Link TL-SG3216 (16-port-Gigabitswitch) - Fritz!-Repeater 450E - Asus RT-N56U - diverses Steinzeitzeug Der Aufbau ist aktuell so, dass der Speedport als Station für DSL und VoIP dient. Von da aus geht ein
für VoIP kannst Du zB. eine Gigaset IP Anlage nehmen (zB C430A GO), wird dann via RJ45 in einem Switch gesteckt.
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Bleiakku-Lader 12/24V
252C2-12%2523LON.pdf;SID=22oo0oHNS4ARYAAFkN3t00ba58f916058be0e09642e4dacaac8ca Da steht drin: Maximum Charging Current 2,16A. Also je höher die Ladespannung umso höher der Ladestrom? Und im Standby
dem ATmega16 die differenziellen ADC´s, richtig? Ein µC mit USART wäre toll, so kann man sich den Ladevorgang nocheinmal grafisch am PC ansehen und Rückschlüsse ziehen. Wie du siehst, dieses Projekt beinhaltet
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Neue Bauteile: Passives, Spannungsmanagement und MPUs
9.png) Bildquelle: Microchip. Zum sonstigen Schaltverhalten vermeldet Microchip folgendes: [c] Operational Input Supply Voltage Range: 3.0V - 5.5V • Drive Current Capability: 1.7A Peak • Switching Frequency Options: 150 kHz or 450 kHz [/c] ### Texas Instruments TLA431, TLA432 All-Capacitor
Kondensator betriebsfähig sind und mit „beliebig hohen“ Ausgangskapazitäten zurecht kommen sollen: [c] The TLA431 and TLA432 devices are three-terminal adjustable shunt regulators that are stable with all capacitor loads. The devices are pin compatible with the industry standard TL431 and TL432 but
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x86 - mit Aussenwelt kommunizieren?
prallelen Ausgabe eingebaut (ursprünglich für den 8080 entwickelt). Als serielle Schnittstelle könnten TL 16C550 (Reichelt) gehen. Du kannst ja auch versuchen ,dir ein paar alte Steckkarten mit ISA-Bus zu besorgen. MfG HG
Ein 16C450/550 UART benötigt einen Block aus 16 Adressen. Du kannst davon also maximal 4096 Stück anschliessen, 4 Bit vom Adressbus für das Gerät und 12 Bit für die Auswahl eines der 4096.
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Zweiklang Gong 8-16V an 24V anschließen?
Moin, Es wurde kürzlich ein billiger Zweiklang-Gong "Friedland D103" verbaut, im Gehäuse steht 8-16V~. http://www.amazon.de/Friedland-D103-Mechanischer-Gong-Gala/dp/B0014DO09Y/ref=pd_sim_201_1?ie=UTF8&dpID=41KOhmgplTL&dpSrc=sims&preST=_AC_UL160_SR146%2C160_&refRID=0TP1543JG7T674Y51165 Leider
Also die Lautstärke lässt sich nun schön steigern von 12 über 16 auf 24V. Da ist jeweils ein deutlicher Unterschied hörbar. Ich lass erstmal bei 16V und werde noch einen Stufenschalter einbauen.
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Altes (DDR-) Labornetzgerät reparieren
mit identischem Kern: 1. http://www.oppermann-electronic.de/html/trafos.html NTR 415 (LL 48/16) Ausgänge: 15 V / 1 A, 12 V / 1 A --> 27 VA 2. http://www.kraftronic.com/webshop/product_info.php?products_id=2036&osC Netztrafo ST3936 2430.00-73.00 LL48/16 Ausgänge: A1:30V A2:15V A3:9V
wir mal 50°C > Macht dann 16 x 10mA = 160mA Und dann schmiert der Transistor ab. Mit > > dem Widerstand kommst Du von 10mA auf 18mA. > > Das temperaturunabhängig. Mal eine Frage nebenbei: Warum tauchen
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100 LEDs dimmen
Oder von Philips den PCA9633 9634 oder 9635. Ansprechbar über I²C zum treiben (dimmen) von 16 LEDs.
>Oder von Philips den PCA9633 9634 oder 9635. >Ansprechbar über I²C zum treiben (dimmen) von 16 LEDs. Philips SAA1064, kostet ~1.50 , Reichelt. 32 LEDs, mehrstufig (+3mA,+6mA,+12mA), bis 120mA kann der Treiber direkt die LEDs anmachen, sonst mit Transistor. Steuerbar
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LED-Helligkeit linear verstellen
c-hater schrieb im Beitrag #5283109: > Mit einem µC ist es aber halt sehr viel einfacher. Aber nur dann, wenn Du die Programmierung perfekt beherrschst. > Das erspart dir etliches an Frust...
SMD-LEDs-Standard/LUW-CN7N/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=3035&ARTICLE=111571&SEARCH=%252A&START=0&OFFSET=16&
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Tektronix Analog Oszilloskop unscharf
ungefähr 50kHz. Wenn da Pfeifen zu hören ist, > dürfte irgendwas am Regelkreis nicht passen. Mal an C9/R31 die > Strombegrenzung untersuchen. C9 1µF 450V habe ich noch nicht gewechselt- kann ich noch machen. An R31 kann ich einmal die Spannung messen und mit Pin 15 vergleichen. Die Masse vom IC
Bereich. Der PWM schwingt mit 60kHz also auch ok. Dennoch ein Pfeifen. Die Spannung an R31 (Pin 16) 0,2V an Pin 15 0,35V auch ok. Den C9 1µF habe ich noch nicht getestet. Einen 1µF 450V habe ich nicht in der Kiste. Was macht der eigentlich? Für einen simplen Entstörkondensator um Spitzen abzufangen
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OPV Offset bei EMV-Prüfung
Hallo gleiches Problem hatte ich auch mal. War behoben, nachdem ich auf einen C-MOS OP umgestiegen bin. Gruß Beginy
Du eine solche Ferritperle verwenden: http://de.farnell.com/tdk/acm2520-451-2p/choke-common-mode-450r-0-35a/dp/1669301