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TL317 5V auf 3,6V ?
Vinmin = 3,7 V Voutmin = 1,2 V Vdomax = 2,5 V http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/tl317.html
LP2950. Reichelt hat nur 3,0V, Segor auch 3,3V. Ist aber nicht zum TL317 pinkompatibel.
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Ersatz für LM317AHVT TO220
/lm317ahv Bruno F. schrieb im Beitrag #6771697: > Gibt oder gab es etwas Vergleichbares https://www.ti.com/product/LM317HV Der wird noch munter produziert. Es wurde auch noch der IP317HV von Semelab
die Eingangsspannung von 57 > bzw. 60 Volt) Für höhere Spannungen habe ich als Alternative den TL783 von TI verwendet. Der ist für bis zu 125 Volt Differenz Eingang / Ausgang geeignet. Hat TO220 Gehäuse, ist Einstellbar, Beschaltung wie LM317.
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Konstantstromquelle
reserven. @Michael Köhler (sylaina) >Na klar, dafür reicht es locker ;) >Aber hier wäre dann ein LM317 genauso gut gewesen und der ist sogar >temperaturstabilisiert ;) Erstens: der TL431 ist vielleicht sogar besser temperaturstabilisiert Zweitens: was hat der Spanungsabfall mit Temperaturstabilität
LM317 schwer an der Grenze des Sinnvollen bei > wenigen > mA ... Erstens: Hinz Beitrag bezog sich wohl auf die erste Schaltung und da war noch kein TL431 ;) Zweitens: Spannungsfall über wahrscheinlich
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LM317 / LM337 Netzteil mit Ringern Trafo
Beitrag #5181330: > Solche Netzteile sind vom Aufbau her doch trivial. Na ja, die Beschreibung sagt TL431 + LM317/LM337, also wohl [pre] +-----+ --|LM317|---+-- +-----+ | | | +--1k--+ | | | Poti10k | | TL431----+ | | |
Ebendort gibts alles zu sehen: https://www.aliexpress.com/item/LM317-LM337-TL431-High-Precision-Low-Noise-Linear-Regulated-Power-Supply-Module-Board-For-Amplifier/1000004477024.html
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Batterieladegerät mit LM317
ignorieren wir mal weil es eine Maximalbegenzung sein darf. Hier sind mehrere Schaltungen mit LM317 und TL431 oder auch mal nur Transistoren die das können https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.21.2 Interessant ist halt eine Schaltung die auch bei Netzstromausfall den Akku nicht
diverse 12V Schaltnetzteile mit 5und 12V (mit Trimmpoti)(T40B) 5V3A 12V(+)2A 12V(-)0,5A LM350 LM317 78XX LM724(im Transistorgehäuse) LM386 LM311 TL81 TL062 Diverse kleinsignaltransistoren BC5xx NPN un PNP BD140 BD139 2N3055 und so Dioden 1n40007 1n4148 diverse Z-dioden 1/2W
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Netzteil, LM317, Strombegrenzung und Anzeige!
für den OPV. Die Betriebsspannung für den OPV müsste dann aber aus der Spannungsversorgung für den LM317 gewonnen werden (ein TL082 verträgt max. 36V - wird etwas knapp). Eine Z-Diode für den Eingang des AVR wäre sicher auch noch sinnvoll (zum Schutz).
liegen könnte? Ist ist einfach eine unsägliche Schaltung, hier mehrmals im Forum durchgekaut. Der TL081 wird mit +5V versorgt. Laut Datenblatt kann man dann minimal nur erwarten, daß er Spannungen bis 1V korrekt verarbeitet. Der Spannungsteiler 10k/1k teilt aber die (für 25V am Ausgang bei LM317
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Konstantstromquelle mit LM317T - Problem mit Potentiometer
Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #2810276: > Du solltestb als Referenzquelle nicht unbedingt einen LM317, > sondern eher einen TL431 nehmen. Welcher Vorteil hat der TL431? Ich habe bereits eine Schaltung mit LM317T als Konstantspannungsquelle in Betrieb, daher habe ich das Bauteil verwendet. Harald
Bessere Werte bzgl. welchen Eigenschaften? Stabilitaet und Genauigkeit der Ausgangsspannung. LM317: von 1.2V .. 1.3V TL431: von 2.483V .. 2.507V (B-Grade) LM317 ist ein Spannungsregler, der TL431 / LM385 ist eine Spannungsreferenz
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LTspice LM317-TL431
Hi schrieb im Beitrag #6028819: > Hi, > Datei vergessen. > > Grüße Der TL431 fehlt auch noch - Symbol(.asy) und Modell-Datei. LM317 Modell-Datei?
Hi, der LM317 in Betrieb recht warm und damit auch seine innere Referenz. Der TL431 reicht von den Werten. Grüße
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Die Oszillatorschaltung der Woche (Netzteil mit LM317)
Beitrag #7783911: >> Wie bekomme ich das weg? > > Das sollte sicherlich ein Schaltnetzteil mit LM317 werden. ;o) Eigentlich ein Präzisionsnetzteil. Das Datenblatt-Beispiel mit TL431 funktioniert ohne zu schwingen, aber mit Präzision ist da nichts.
Tim 🔆 schrieb: >>> Wie bekomme ich das weg? >> >> Das sollte sicherlich ein Schaltnetzteil mit LM317 werden. ;o) > > Eigentlich ein Präzisionsnetzteil. Das Datenblatt-Beispiel mit TL431 > funktioniert ohne zu schwingen, aber mit Präzision ist da nichts. Wo ist denn in Deiner Schaltung ein TL431
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LM317 Konstromquelle
interessiert mich ja nun doch ein wenig, so habe ich mal versucht nur 1.25 mA allerdings aus einem TL317 zu bekommen (also 1kOhm zwischen Out und ADJ), LM317 hab ich grad keine zur Hand aber die sind ja beide äquivalent zueinander. However, bei dem 1 kOhm Widerstand hustet mir der TL317 was, die Spannung
interessiert mich ja nun doch ein wenig, so habe ich mal > versucht nur 1.25 mA allerdings aus einem TL317 zu bekommen (also 1kOhm > zwischen Out und ADJ), LM317 hab ich grad keine zur Hand aber die sind > ja beide äquivalent zueinander. However, bei dem 1 kOhm Widerstand > hustet mir der TL317 was,
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Festspannungsregler gesucht
Noch ein Zusatz zu LM317HV: Gibts sowas auch in SMD? So wie ich es erkennen kann, gibts zwar den LM317 als bedrahtet aber ich finde kein SMD Bauteil für diesen Spannungsregler mit Spannungsdifferenz von 60V.
du den LM317 auch als SMD-Variante nehmen. Gruß Bene
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DMS-Brücke mit INA126 verstärken
Sollwert sind. oben links: der TL431 steuert den LM317, indem er die Spannung am Adj-Pin des LM317 vorgibt. Wenn Vo zu groß ist, dann lässt der TL mehr Strom fließen, an den 8,2k fällt mehr Spannung ab, die Spannung an Adj sinkt, der
auf > dem Sollwert sind. > > oben links: der TL431 steuert den LM317, indem er die Spannung am > Adj-Pin des LM317 vorgibt. Wenn Vo zu groß ist, dann lässt der TL mehr > Strom fließen, an den 8,2k fällt mehr Spannung ab, die Spannung an Adj
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LM317 mit Microkontroller regeln
mit 10µF am Ausgang garantiert schwingen. Also ich hab die Schaltung etwas modifiziert und dann LM317 parallel geschalten an den OP (1/4 TL084) drangehängt. (Hatte keinen 741 mehr zum probieren. Und statt der 10yF habe ich 1,5yF am Ausgang drangehabt, und eben 6x LM317 am Steuereingang aber ohne den
des LM317 plus 1.25V, also ~3.25V an die > Eingangsspannung der Schaltung herankommen, das schafft der LM358 > locker. 741 und TL081 sind ungeeignet, du brauchst etwas > single-supply-fähiges, bei dem Ein
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Stromsenke / el. Last
Datenblatt, > da wird wohl drinstecken, was in Indien vom Arbeitstisch fällt. Ja hatte ich gemacht. BD317 Hfe lt. Datenblatt 15-25 (bei 5-10A) - Bei 5Ampere teilt sich der Strom durch die zwei BD317 auf 2,5Ampere (BD317 bei 30Volt lt. Datenblatt 5A möglich) macht doch ~ 0,33 Ampere auf der Basis die der
zweiten Zweig die Arbeit übernommen. Strom gesamt : 3 A Zweig 1: Strom Emitter TIP121 Basis DB317 - 0,004 Ampere Zweig 2: Strom Emitter TIP121 Basis DB317 - 1,545 Ampere Hab den BD317 getauscht, jetzt habe ich bei beiden ~ gleiche Werte! Hab seit 30 Minuten > 4 Ampere mit 35 Volt, läuft
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LiFePo Charger mit LM317 oder Switcher
). LiFePo ist nicht ganz so empfindlich wie LiIon; man kann aber LM317 und TL431A kombinieren, um eine höhere Genauig- keit zu erzielen. Die Schaltung steht im Datenblatt des TL431.
schrieb im Beitrag #4997733: > LiFePo ist nicht ganz so empfindlich wie LiIon; man kann > aber LM317 und TL431A kombinieren, um eine höhere Genauig- > keit zu erzielen. Die Schaltung steht im Datenblatt des > TL431. Tri Tra Trallala ... Kasperletheater! Ein LM317, einmal mit Festwiderständen
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Konstantstromquelle 1mA
habe ich aber noch eine Frage. Als Temperaturstabiele Schaltung wird immer eine Schaltung mit dem LM317 angepriesen. Leider habe ich den nicht in der Grabbelkiste, aber ich habe einen TL074. Kann ich aus dem TL074 eine Konstantstromquelle bastel die Temperaturstabiel ist, also so in der Art wie das angehängte
Den LM317 kannst du für 1mA gar nicht nehmen, weil der einen minimalen Ausgangsstrom von 5mA braucht. Deine obige Schaltung kommt bei 1mA ganz ohne die Transistoren und deren Beschaltung aus, 1mA kann der TL074
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Referenzspannung knapp unter 5 V
Danke schön ! Habe mich noch mal mit dem TL431 beschäftigt, da fand ich die Formel ziemlich kompliziert, die Außenbeschaltung auszurechnen, aber es gibt eine Rechner genau dafür im Internet. Der µC hängt an einem LM317, der ist ja auch recht
Manfred schrieb im Beitrag #5210208: > Bedeutet also, Tilmann soll seinen LM317 ohne große Sorge einsetzen? > Kalibrieren muß er den Kram sowieso - ich gehe mal von einem Einzelstück > aus. Die Langzeitstabilität eines TL431 dürfte deutlich besser sein als die eines LM317
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1,2V negativen Offset zu OPV Ausgang hinzufügen
Danke an alle, werde das mit einem DAC, TC7660 und TL431 aufbauen. Bis dahin probiere ich es mit der 1,2V Batterie. Da hätte ich selber auch draufkommen können *facepalm* xD Hab hier noch ein ESP32 liegen und einen Teensy 3.5. Beide für LM317T Steuerung
TL431 oder LM385-1.2 meinte ich eigentlich...
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Labornetzteil Elektor1982
MaWin schrieb im Beitrag #6131657: > TL431 statt uA723, LM324 > statt uA741, schon braucht man keine negative Hilfsspannung > mehr. Von wegen...TL431 ab 2,5V...Wer ein Netzteil ab 0V haben will kommt um die negative Hilfsspannung nicht
Schaltung kommt doch ohne Probleme auf 0V runter. Ob man die 6,9 V > Referenzspannung per LM723 oder TL431 erzeugt, spielt keine Rolle. Ich hatte jetzt nicht die Schaltung des TE gemeint, es ging doch auch Grundsätzlich um die Frage , ob bei Reglern wie zb. Lm317 oä. ohne negative Hilfsspannung es möglich
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Labornetzteil 0-70V
Da wäre doch der TL783 prädestiniert für. 1,2-125V, Beschaltung wie LM317.
PS Den TL783 gibts auch als Sample von TI.
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spannungsregler
LM317 bis auf 0V runter.
Trafo hast, kannst du daraus auch problemlos eine negative Spannung gleichrichten. Diese über einen TL431 auf -1,25V stabilisieren und der LM317 geht bis 0V.
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0-30V 2mA-3A DIY Netzteil Kit: -1,7 statt -5,1V an D7, Hilfe!
Bastler schrieb im Beitrag #5642700: > Och Leute, das war ein blöder Witz ;-> Ich weiss, > dass der LM317 die 1,5A nicht bei 35V bringt. Dann hätte entweder ein Smiley beigefügt gehört, oder aber -deutlich erkennbar- /LM317L/ (noch deutlicher *LM317LZ*). Außerdem: Fehler macht jeder. Zugeben ist keine
kommt der chinesische Doppelwumms. Ich habe die OPs getestet und es sind von der Beschaltung her eher TL082 mit 2 Ops drinnen. Beschriftung ist aber TL081. Ich denke mal das die in Ihrer Chipfälscherbude tatsächlich mit ihren Teilen durcheinander gekommen sind :-) Nachdem ich mir neue TL081 besorgt habe
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Einfaches Labornetzteil mit LM723
ist da einer besser? Mich würde mal interessieren, ob der Chip wirklich rauschärmer als ein z.B. TL431 oder LM317 ist.
>doch zusätzlich noch eine starke Unterdrückung der Störungen auf der >Betriebsspannung. Ein LM317 rauscht mit 0,003% der Versorgungsspannung im Bereich zwischen 10 und 10kHz. Macht 450µVeff oder 4,5µVeff/SQRT(Hz), wenn man es über das Band gleichmäßig verteilt. Ein TL071 hat bei 10kHz eine PSRR
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Einfaches Bleiakku Ladegerät
Spannungsbegrenzung CCCV. Du solltest den MOSFET bei Erreichen von 13.8V (oder 14.4 bei Calcium) mit einem TL431 abregeln. Besser nimmt man einen LM317 als Stromregler, dann reicht aber der 12V Trafo nicht aus. http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.21.2
mit 3 Transistoren auch mit 2 Transistoren und einem OP auch so eine steile Kennlinie, wie mit dem TL(V)431 hätte. Es gibt so eine ähnliche Schaltung auch mit einem LM317 oder 7805 und auch so steiler Kennlinie, mit pnp-Transistor (auch nur U_CEsat als Spannungsabfall). Es kommt dabei sinnvollerweise
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Akkupack-"Schaltung" - so OK?
Und noch eine Frage: Mit welcher Verlustwärme muss ich am LM317 rechnen? Auf den "Sense"-Widerstand R1 kommen doch 1,25V*0,105A= 131mW. D.h. auf den LM317 müssten dann (24V-16,8V[Akku]-0,8V[Schottky]-1,25[R1])*0,105A= 541mW entfallen, oder?
1.7mA für die LED. Bei 1,15V Zellenspannung ca. 0.9mA für die LED und schon unterhalb der Spec des TL431. Bei 1,1V Zellenspannung 0mA plus den Mindeststrom für den TL431. Bei 0,8V Zellenspannung 0mA plus den Mindeststrom für den TL431. Jetzt brauchst du den Mindeststrom für deinen TL431 in deinem
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low dropout U-Reg pinkompatibel zu LM317?
LM1117, LD1117, AP1117... das sind die Low-Drop-Varianten des 317, aber wird vom Dropout her sehr knapp.
ein shunt regulator tl431a, wir das problem lösen.
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L200 Abkündigung >> Alternative?
Olaf schrieb im Beitrag #6446752: > Irgendwie reicht doch immer der LM317 aus. Ihm fehlt eben die Möglichkeit, den Strom zu begrenzen. Da sollte man doch eher den LM317 statt des L200 abkündigen.
#6446785: > Ihm fehlt eben die Möglichkeit, den Strom zu begrenzen. Da sollte > man doch eher den LM317 statt des L200 abkündigen. Hi, den nehm ich: sieht aus wie der LM317 ciao gustav
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TL071,TL072 und LM317
Hallo ich brauche für den schaltplan http://stavebnice.postreh.com/picture/PT041_schem_v.gif TL071,TL072 und LM317 die gibt es aber bei Conrad (Ja ich mus leider darüber bestellen) in verschiedene Ausführungen. Welchen mus ich da nehmen? oder was da die unterschiede sind möchte mir jetzt echt
nicht um irgendwelche Kondensator, Elko's oder um die Pin's es geht nur darum ob ich Linear-IC TL071IP Linear-IC TL071ACP Linear-IC TL071BCP ....u.s.w Brauche oder ob es da Große unterschiede gibt. das ist das was ich nicht weiß.
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Batterie-Ladegerät
den > Spannungsregler, dann werden wir weitersehen. https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/lm317-19-stk-/2536636865-168-3793
Marcel V. schrieb im Beitrag #7629330: > Den TL431A gab es in den 80ern zwar noch nicht, Den TL431 aber schon.
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LM317 - U und I gleichzeitig regeln möglich?
Am einfachsten geht das, indem du zwei LM317 entsprechend beschaltet hintereinander setzt.
Toleranzen > unterworfen ist. > Wenn es wirklich "harte" 100 mA sein müssen, dann sollte man einen TL431 > oder so einsetzen, wie in http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf > Figure 38 oder 39. > Die 250 mW im Shunt-Widerstand kann man dann noch verschmerzen. Danke für den Tipp mit dem TL431
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benötige Hilfe beim Bau einer Akkuladeschaltung
Borsty Bürste schrieb im Beitrag #3444354: > Ist die Schaltung grundlegend falsch Ja. Ein LM317 mit 100 Ohm (für 100mA) und Diode braucht doch auch Spannung, nämlich ca. 13.7V, bleiben von den 27.4V nur noch 13.7V übrig. Alles was nach dem auf 27.4V spannungsreglenden LM317 kommt, ist falsch
festen Vorwiderstand und nur dem Spannungsregler - oder mit einer simplen 2-Transistor-Schaltung plus TL431 nach dem Prinzip wie im Bild.
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Einstellbare Konstantstromquelle
und 300 mA Konstantstrom liefern kann. Diese ist für eine Diode gedacht. Ich habe schon über den LM317 gelesen, doch habe ich irgendwie das Gefühl, das der LM317 und ein Widerstand keine Sichere Sache ist. Ich dachte da noch an Stomspitzen und solche Dinge, die der Treiber auf jedenfall vernichten müsste
von einer konstanten Spannung gespeist werden. Als Konstantspannungsquelle eignet sich bspw. der TL431.
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konstanten Spannungsabfall erzeugen
ldo schrieb im Beitrag #6963480: > 7805, LM317 o.ä. keine fixe Ausgangsspannung sondern einen fixen > Spannungsabfall von etwa 5V (ohne Masse-Bezug) zu erzeugen? Auf die Frage gib es die Antwort: Z-Diode, oder TL431. Mit LM7805 o.ä. nur
sparsamste (wenn auch integrierte mit ges. Regler/Verstärkerschaltung drin)) Lösung gewünscht. Und oder LM317 etc. schon daheim, ... und im Gegensatz zu uns TL431 + Transistor als "komplizierter" betrachtet, wenn möglich zu vermeiden. (Auch wenn ihm jetzt hoffentlich klar ist, daß das so nichts wird.)
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LM 317 Current-Limited 6-V Charger Circuit Verständnisfrage
den Akkuklemmen läuft er also bis auf die interne Strombegrenzung von 2.5A. Besser ist es, den LM317 als Konstantstromquelle zu verwenden, und die Spannungsregelung extern mit einem TL431 zu machen. Hier regelt der LM317 so hoch bis 1.2V am 1.2 Ohm Widerstand anliegen, also auf 1A wenn er kann, und wenn der TL431 mehr als 2.5V sieht, wird er leitend und reduziert ADJ so bis runter auf 1.8V. Ausserdem gibt es den TL431 auch als genaueren TL431B der nicht warm wird wie der LM317. [pre] +-----+
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Suche "empfehlenswerten" Schaltplan für (Labor)Netzgerät Eigenbau
Verlustleistung. Ich habe jetzt zwei L200 benutzt, ähnlich wie der verrückte Australier das mit dem Lm317 gezeigt hatte. Wirkt eigentlich schon etwas übertrieben, aber vielleicht kann ich mir dadurch einen größeren Kühlkörper sparen. Zweiter Punkt war die Nullpunkteinstellung. Habe nun einen TL431 in die
MaWin schrieb im Beitrag #2804988: > Wenn man schon einen Dual-OpAmp und TL431 verwendet, dann braucht man > keine L200 mehr sondern nur noch einen Leistungstransistor, denn mit > Spannungsreferenz (TL431) und OpAmp (Spannungsregelung) und noch einem > OpAmp (Stromregelung
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sym. Stromversorgung mit TL431
2Watt aus dem Netz. Es gibt sicherlich noch bessere, rauschärmere Stromversorgungen als wie mit dem TL431, wie z.B mein OP geregelter Parallelregler mit LM317 Konstantstromquelle. Jedoch ist der TL431 Regler vom Aufwand her sehr einfach und günstiger, auch kleiner von der Platinengröße, zu bauen.
Spannungsregelung. > Es gibt sicherlich noch bessere, rauschärmere Stromversorgungen als wie > mit dem TL431, wie z.B mein OP geregelter Parallelregler mit LM317 > Konstantstromquelle. Ich sehe da keinen prinzipiellen Unterschied. Der LM317 ist im Prinzip das gleiche wie ein TL431 mit einem nachgeschalteten
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Akkuschrauber auf LiFePO4 umrüsten
> Hier mal der bisher beste Versuch Oje, ein LM317K mit 0.6 Ohm für 2.2 A auszustellen ist - optimistisch, LM337 wäre passender. Zwei LM317T ohne Stromverteilungswiderstände parallel zu schalten ist - dumm. An dem Akku 2.4k anzuschliessen um ihn
müssen 5V mehr reingehen, als der Akku braucht. Eventuell könnte die Schaltung schwingen, obwohl der TL431 viel schneller ist als der LM317 und daher die Schwingneigung gering sein sollte.
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saubere DC Versorgung angestrebt
obendrauf: Es täte auch ein LM723 (+ zwei Rs und zwei Cs) als Alternative für mein Beispiel vorhin (TL431).
aus und fügt dem Ganzen nicht noch weitere Störspannungen hinzu, wie > z.B. solche Rauschquellen: LM317 u.ä. Der LM317 gehört richtig beschaltet zu den saubersten Reglern. Der Ripple und das Rauschen am Ausgang des LM317 kannst Du nach dem LT1461 nicht mehr messen. > 5. Bei den genannten Anforderungen
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rauscharme 48V-Versorgung für Mikrofone
37V und soll den Nachteil haben, bei Abschaltung am Ausgang die 3-4fache Spannung abzugeben. Der LM317 soll verbesserter Nachfolger des seit 1967 bekannten xx723 sein, aber nur in der Version LM317HV bis 60V geeignet. Nun liegen neben 723 auch massig LM317T bei mir in der Schublade und Neukauf der HV-Version
TL 783 z.B. bei https://sound-au.com/articles/p-48.htm oder nach "tl783 power supply schematic phantom" googlen.
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Netzteil-Strombegrenzung
Würde der TL074 oder TL081 auch gehen ? Hätte ich noch da :-))
Ich habe das ganze mal umgestrickt mit einem TL074. Die versorgung vom TL074 wird später mit einem LM317L auf 28V begrenzt, und mit einem Max7660 erzeuge ich eine Negative Spannung von 2V. Ist das so besser ? Ich komme auf einen minimalen Strom von
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Pufferakku durch Festspannungsregler ersetzten
Board (sihe Foto oben) > > So würde meine Schaltung ausschauen. Fast gut, bitte Cin vor den LM317 UND auf 4700uF erhöhen.
Längswiderstand. Von den ca. 10mA fließen ständig 2,8mA in die Maschine rein und die restlichen 7mA muss der TL431 in Wärme verwandeln können. Ich dachte immer der TL431 kann nur 30mA runterziehen?!
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LiIon 18650 Ladegerät für zwei Parallel
/dse-faq.htm zeigt schon lange so eine Schaltung, wo der LM317 die Strombegrenzung übernimmt und der TL431 die Spannungsregelung: auf Kühlkörper +-----+ 9-15V --+--|LM317|--1R2--+------+---+ | +-----+ 2W | | |
Chiniesische Techniker oder umgekehrt. Man sollte, und es sei auch dir empfohlen, das Datenblatt des LM317 tatsächlich einmal komplett studieren und selbstkritisch eigene Annahmen hinterfragen. Ja, der Ladestrom fließt durch den LM317 und dadruch wird er warm. Beim Regelverhalten des LM 317 ist aber genau
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Akku Zelle Entladen auf 2,5V
Roberto schrieb im Beitrag #4639079: > Zweite Idee: TL431 als Shuntregler mit einem PNP und einem NPN > Darlington Das wird wohl die günstigste Variante, wahlweise auch einem LM317 als Konstantstromsenke vom TL431 spannungsgesteuert.
leichtesten im unteren oder im oberen Spannungsbereich. ---- @ MaWin >.. wahlweise auch einem LM317 als >Konstantstromsenke vom TL431 spannungsgesteuert. Mit dem TL431 den LM 317 steuern ? Hast Du da einen Schaltplan ? ------ @Uwe Beis Ja, nur Last-R ginge auch, aber bei falscher Beschaltung
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Messbrücken -Versorgung mit Linearregler
des TL431(B) ? Braucht nur 1 Widerstand mehr, allerdings 4u7 als Filterkondensator.
Danke für deinen Tipp, ich werde mir den TL431 mal anschauen. Ja den LM317 würde ich mit ein 240 Ohm Widerstand, einen Poti (bis 2k) und eine Eingangs- sowie Ausgangskondensator (1uF) betreiben. Michael B. schrieb im Beitrag #5638398:
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Azubiprojekt; Meine Schaltung: Labornetzteil
kein Netzteil daraus. > Ein Lm317 ist einfach verstanden und angewendet, zudem sind diese recht robust... perfekt für Azubis. Die Formeln für den LM317 befindet sich sogar in meiner kleiner Formelsammlung^^
- U_aus ein LM317 noch welchen I_max durchließe, siehst Du in diesem Datenblatt: https://www.onsemi.com/pdf/datasheet/lm317-d.pdf Auf Seite 5, oben rechts. Echt keine Ahnung wie das bei Euch abläuft, aber
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Ersatz oder Bezugsquelle für 78HV24
Charly B. schrieb im Beitrag #5708030: > i selbst haette den 317HV genommen, eine kleine Platine(ca.8x10mm²) > gemacht als 'Pin-Konverter' mit den 2 R's als SMD, Fertig! und > sieht sauber aus......... Oder einen LM317HV im DDPAK = TL783CKTTR und das Platinchen
Bauform B. schrieb im Beitrag #5708111: > Oder einen LM317HV im DDPAK = TL783CKTTR und das Platinchen so groß > machen, dass es zu den originalen Pin- und Kühlkörper-Bohrungen passt. Na, wenn dann gleich von einem TO220 Gehäuse den schwarzen Kram abschleifen
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Fehlersuche Konstanstromquelle LM317LZ
Der wird wie der LM317 verwendet.
Temperaturkoeffizient des Stroms pro Grad muss also kleiner als 0.01% (100 ppm) sein. Das ist mit einer TL431 (typisch 50 ppm) und einem 50 ppm Widerstand zum Einstellen des Stroms gerade noch machbar. Ein LM317L dürfte das an guten Tagen schaffen, das Problem ist der Adjustment Strom, die 1.24 Volt Referenz
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Schaltung passt so ?
seinen eigenen Vorwiderstand. https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.8 Und den LM317 nimmt man nicht die Masseverbindung weg, der liefert dann besonders viel Spannung und Strom. Aber mit (passenden) Vorwiderständen braucht man gar keinen 317. Wenn man trotz von 28.8 auf 24V sinkender
TL082CP 🙈 erkennen. Never change a running system 🙃
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spannungsregelung
funktioniert sehr gut, die Ausgangsspannung ist aber nicht einstellbar. Ich dachte dass das mit dem TL431 funktionieren könnte. Der LM317 braucht zuviel Strom.
ist der Li-Akku praktisch leer. 2.7 oder 2.8V würde also passen. > Ich dachte dass das mit dem TL431 funktionieren könnte. > Der LM317 braucht zuviel Strom. Der TL431 auch. Aber natürlich gibt es auch einstellbare low-drop Spannungsregler mit niedrigem Eigenstrombedarf. Obgleich sie meist