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Unterschied zwischen TL494, TL594 und TL598
Hallo, ich habe eine schöne step down Schaltung mit den TL 494 auf atx-netzeil.de gefunden und Nachgebaut. Funktioniert recht gut nur die Regelbarkeit in höheren Frequencen ist dann nicht mehr schön (Regelbereich zu schmal,und der Motor pfeift). Ich hab dann beim suchen im Netz auch den TL594 und TL598 gefunden. Ich werde beide mal ausprobieren, nur aus den Datenblättern werde ich nicht recht schlau was der Unterschied der IC's ist. Oder hat jemand einen Tip wie man die Schaltung angleicht
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HP54645D Mixed scope Digitalpods
2225 zufällig ein Service Manual, oder zumindest den Schaltplan der zweiten SMPS-Stufe (die um den TL594)?
beim 2232 das selbe, alerdings ist dort die 2. Stufe diskret aufgebaut und nicht auch noch meit einem TL594
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Hobby-Laborschaltnetzgerät
Hallo falker, TL 494, älter geht es ja fast nicht. Ich glaube ich habe den in den 80 - Jahren mal verbaut. Wie sieht es mit Kurzschlussfestigkeit aus? Vielleicht gibt Dir dieser Link ein paar Anstösse. http://www.ti.com
Betriebsspannung kommen. > > Bei 45V Leerlaufspannung ist leider der Trafo etwas groß gewählt für den > TL494. Der TE könnte auf den spannungsfesteren TL594 ausweichen, allerdings ist der 594 nicht mehr ganz so leicht erhältlich.
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DPS5005 mit 0,6A gehimmelt?
werden für Opamp, µC und Dispaly per LDO 3V3 gemacht. Wier ich allerdings grade sehe benötigt der TL594C 7-40V an VCC, für den werden die 8V3 sein (und eventuell auch für den NMos, dem könnten aber auch 5V reichen). Geh Systematisch vor: PMos/Diode Ok -> PWM am Gate --> ja -> NMos --> nein -> TL594C TL594C: -> ErrorAmp Eingänge checken -> E2 checken (PWM) -> alles weitere, z.b. CT (vermutlich Sägezahn Spannung), REF stabil 5V
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Welche Spule für den Schaltregler (TPS54202)?
anpaßbare Lösung ist mit monolithisch integrierten Schaltern nur bedingt möglich. Dazu könnte eher TL494 (für BJTs) oder noch besser TL594 (für Mosfets, eingebaute Treiberstufen) dienen - würde aber einige Einarbeitungszeit erfordern.
man natürlich immer noch verwenden. Aber es gibt heite viele besseren. TPS54202 arbeitet ab 4,5V, TL494 und TL594 erst ab 7 Volt, verheizen 6 bis 12 mA, haben deutlich niedrigere Fmax und brauchen noch externe MOSFET (na gut: 100 mA kann man von Treiber alleine haben. Aber Wirkungsgrad?). Und dazu noch
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(S)Mitbestellmöglichkeit RS-Online
PWM-Controller TL594CDG4
John Unruhr schrieb im Beitrag #2345351: > PWM-Controller TL594CDG4 Brauchst du den wirklich in bleifrei(G4)??? Wenn nicht schau mal da: TME (www.tme.eu) ist in Polen => schnelle Lieferung, gute Preise HBE (hbe-shop.de) der Farnell Shop für private =>
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ATX Trafo rückwerts befeuern
symetrische Spannung für Audio-Endstufen (LM3886 o.ä.) zu erzeugen. Für die PWM Erzeugung habe ich den TL594 verwendet. Frequenz war glaub ich ~53kHz. Mit Leistungswiderständen am Ausgang hatte ich bei ca. 2x20W einen Wirkungsgrad von ca. 82%. Wenn ich die Tage mal Zeit habe, mache ich ein paar Bilder. Mit dem TL594 die Spannung zu regeln hat vorerst nur um positiven Zweig funktioniert. Die negative Spannung ist ohne Belastung der pos. Spg. immer eingebrochen. Bei voll ausgesteuerter PWM waren beide Spannungen
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Welcher eingangsseitige Elektrolyt-Kondensator ist in der Fritz!Box SL verbaut?
Ich habe hier eine Fritz!Box SL, aber hier ist kein MC34063A verbaut sondern ein TL594C (in TSSOP) von Texas Instruments. Vorn an der Buchse sind zwei und am Schaltregler ein 85°C , 470µF, 25V Kondensator. Es sind keine speziellen Low ESR Typen, aber dafür ist dort noch ein Keramik-Kondensator
Beitrag #2171431: > Ich habe hier eine Fritz!Box SL, aber hier ist kein MC34063A verbaut > sondern ein TL594C (in TSSOP) von Texas Instruments. Danke für die Info. Wie man hier gut sehen kann http://www.wehavemorefun.de/fritzbox/index.php/FRITZ!Box_SL gab es die Fritz!Box SL mit unterschiedlichen Schaltreglern
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suche Bauteil, weis aber nicht, wie es heisst
Schau dir mal den Baustein TL494 oder TL594 an. Mit dem gehts, plus externer Beschaltung.
Auch wenn ich wirklich kein Freund vom TL494 = KA7500 bin.... Für deine Aufgabe ist der sehr gut geeignet, du mußt nur einen externen Transistor wie z.B. IRF9540 hinzufügen daß du asureichend viel Strom bekommst.
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Probleme mit Schaltung / Platine
Der TL072 ist nicht für unipolare Versorgung geeignet.
/calc/tl431_calc.php)
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"frischere" Variante/alternative zum TL494
Es gibt noch den SG3524, aber wesentlich jünger ist der nicht. Und natürlich den TL594.
Der TL494 ist zwar ein Dinosaurier und kann keine FETs ohne Umwege treiben (bzw. er braucht einen zusätzlichen Transistor plus etwas Hühnerfutter pro Kanal oder einen nachgeschalteten Treiberschaltkreis dafür
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Joy-IT RD6006
Spannungsregelung über den RD6006 Controller Der RD6006 Controller besitzt einen Pulsweitenmodulations-Chip TL594 mit dem er die Ausgangsspannung steuert. Der Mikrocontroller im RD6006 liefert dafür eine Steuerspannung von 0-2 Volt. Das mache ich mir zu Nutze und steuer damit meine Ausgangsspannung vom Netzteil
Vom Mikrocontroller führt eine Steuerleitung von Pin 6 des Pfostensteckers zum PWM-Controller (TL594). Damit wird die Ausgangsspannung gesteuert. Die gleiche Steuerleitung benutze ich für die Spannungsregelung in meinem Netzteil. Für das Anzeige von Spannung und Strom gibt es zwei Sens-Leitungen
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60V Versorgung
integrierten Schaltern) auszusuchen, dessen Fehlerverstärker für den Strom frei zugänglich ist (TL494, TL594, ...). Da könnten diverse Anpassungen ganz leicht vorgenommen werden. (Statt reiner Spannungsregelung mit Stromlimit (evtl. nur Hiccup-Modus) eine Stromregelung dabei, die einen Sanftanlauf
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19V DC 15A erzeugen
an KBU2501 an 16V/27A=432VA Trafo. Stabilisiert bei +/-10% Netzspannuingsschwankungen: 22V/27A=594VA Trafo, 30000uF/35V Elkos, 4 2N3055 parallel mit 0.1 Ohm Stromverteilungswiderständen in Regelschleife beispielsweise mit Vorwiderstand und TL431.
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Probleme mit Step-up Regler
um das Design zu vereinfachen, schau dir mal den MC63064 an. Zum obigen Design: Intern hat der TL594 eine Push-Pull-Stufe. Die wurde durch obige Konstruktion außer Kraft gesetzt, um wieder eine anzuschließen. Nutzlos. Warum nicht direkt auf den FET drauf Weiterhin sollte der Feedback-Teiler HINTER
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Mainboard als Ladegerät recyceln
ich nirgends finden. es steht drauf: BA6D13 und BA512U ein Regler IC ist nicht zu finden. der TL594 ist wohl eher danach geschaltet, oder?
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Welches Bauteil könnte hier kaputt sein?
Doof dass es von dem Gerät keinen Schaltplan gibt. Vielleicht ist auch der OpAmp oder Schaltregler (TL594C) defekt oder irgend eine Lötverbindung gebrochen. Teilweise hat es ausgereicht alle Lötpunkte noch mal mit Flussmittel und etwas neuem Lötzinn jeweils flüssig zu machen.
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Car Hifi Verstärker ein wenig verkohlt.
laufen - die Treibertransistoren für den Schaltwandler. Die Schaltung basiert vermutlich auf einen TL494 o.ä., der auf der senkrecht montierten Platine hausiert.
Funktionieren würde das sicher auch ohne. Das ist aber der Source-Anschluß ... @ T. Tibet (t_t594) >Hab sie jetzt raus gelötet. >Am Wiederstand erkennent man leider nur einen weißen Ring der geringelt >ist. Sein Bauform kommt mir auch komisch vor... Der hat dieselbe Funktion wie der R131
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Tektronix Analog Oszilloskop unscharf
Das Pfeifen ( eher ca. 10 kHz) scheint der erste Übertrager an der Netzpannung zu erzeugen mit dem TL594. Wenn ich die Referenz Spannung leicht ändere, ändert sich auch die Frequenz des Pfeifens. Der zweite Übertrager ist aber still. Gibt es hier Tektronix Füchse die eine Idee haben oder muss ich damit
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Aufbau Verstaerker
Belastungszeit s 600 250 100 60 45 30 12 6,0 3,0 2,5 1,5 1,0 Mindest-Pause s 0 350 500 540 555 570 588 594 ungef. 600 Und Musik ist nur kurzzeitig laut (ausser heavy metal..)
und eine Diode gegen Probleme mit den 3uH. Aber da ist die Schaltung auch schon ganz anders, mit TL071 statt deinem LM301. Moderne Transistoren habnen nicht unbedingt dasselbe Verhalten wie alte Transistoren, daher kann eine Schaltung, die im Original stabil war, mit moderner Bestückung ins Schwingen
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Transistortester AVR
kein Profi, aber vieleicht geht es damit: http://www.datasheetcatalog.com/datasheets_pdf/T/L/4/3/TL431C.shtml Dirk
Klar geht auch eine TL431, kommt drauf an, wie hoch man die Genauigkeit treiben will, bzw. wie genau es werden kann ;-)
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Was hört ihr für Musik ?
Gerade eben wieder mal : https://www.youtube.com/watch?v=TlBIa8z_Mts
https://www.youtube.com/watch?v=TlBIa8z_Mts
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ESP8266 mit Kondensatornetzteil
am U1? > > mir scheint das alles zuviel passiven Aufwand, aber gut, ich würde > trotzdem einen TL77xx vorsehen als Schwellwertschalter für den ESP und > einen Treibertransistor für das Relais oder ein 230V Relais (größere > Auswahl für die Rel Kontakte) gleich per MOC oder Photomos aus dem ESP
=202V. I=202/9,6Kohm=21mA, ÜberU1/Q3 fällt Wirkleistung ab, das müßten also 21mA*28,3V sein, satte 594 mW wenn das Relais kurzgeschlossen ist. Im Zustand mit angezogenem Relais kommt dessen Wicklungswiderstand zu Xc dazu, das sind dann also 11.74 KOhm, bei 230-(39,6+28,3)= 162,1V I=162,1/11,74=13,8mA
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Ostern- Vielleicht mal wieder Detektorempfänger ? Gesperrt
Hallo, HF Freunde, Ich werde in einigen Tagen wenig Zeit fürs Hobby haben- wegen der Arbeit. Aber ein Projekt habe ich noch in den letzten Wochen durchgeführt, und wieder etwas gelernt. Das möchte ich hier einstellen- vielleicht möchte jemand an den Ostertagen beginnen, auch ein bißchen was zu löten und zu schrauben. Ist einfach, funktioniert normalerweise auf Anhieb, und man hat sicher eine Weile Freude daran. Was ist es ? Ein… althergebrachter Detektorempfänger. Tausendfach schon hier besprochen. Es gibt auch genug Themen dazu hier. Ich weiß… über Detektorempfänger ist alles
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uC für 0,20€ CH552 / CH554 von WCH Billig Micro mit USB Funktion, Chip vorstellung
no boot contition if(cfg & 0x01) { //init timer0 TMOD |= 0x01; TL0 = 0xC0; TH0 = 0x63; TR0 = 1; } else bSoftReset=1; } // // init a 128 bit bootkey // for (i=0;i < 8; i++) Bootkey[i]=Scrambled(); while
gleich dem Eingang vom Hall sensor. Dazu hier noch ein Video Auf Youtube. https://youtu.be/k1LjTlEypsA
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Wer hat Erfahrung mit Induktionsöfen >1kW
6,0 µF, 80 x 49 mm, M 8 {30 D 588} 31,40 27,60 24,70 15 µF, 90 x 97 mm, M 8 {30 D 594} 32,00 28,10 25,20 20 µF, 90 x 97 mm, M 8 {30 D 596} 46,70 42,20 36,80 > Wenn ich die Schaltung "für gut" aufbaue, kommt natürlich alles an > Leiterquerschnitt in
ans Abzeichnen. Ist aber alles recht einfach und solide aufgebaut (SKB1/005 3I, CD4049, TDA4714A, TL081, TL082, SFH6011G, OP-07CN). Zur Theorie habe ich noch eine interessante Seite mit Formeln gefunden: http://de.wikipedia.org/wiki/Resonanztransformator Silivo: ich habe noch mal nachgedacht