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Batterie-Betrieb 9V - besserer OpAmp als TL071 oder TL072
TLC2272 ist ein TLC272-Upgrade. Hat also hochohmige CMOS-Eingänge. Leider steigt das Rauschen auf 50nV/√Hz bei 10Hz. Ansonsten ein gutes Teil.
Die vor 20 Jahren als "gut für Audio" eingestuften TL07x rauschen bei 1 kHz mit 18 nV/√Hz. Der TLC2272 rauscht bei 1 kHz mit 9 nV/√Hz. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tlc2272.pdf Figure 51 gibt den typischen Verlauf des Rauschens eines OPV wieder, hier speziell für den TLC2272. Der als rauscharm
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TL072 vs TLC272
Rolf schrieb im Beitrag #5564180: > möchte ich gerne die beiden > Typen > TL072 und TLC272 > miteinander vergleichen. Das ist ziemlich sinnlos: der TLC272 enthält 2 St. TLC072. Wie vergleicht man 1 VW Golf mit 2 VW Golf? Georg
georg schrieb im Beitrag #5564441: > Das ist ziemlich sinnlos: der TLC272 enthält 2 St. TLC072. Wie > vergleicht man 1 VW Golf mit 2 VW Golf? Es ging doch um TL072 (JFET input) vs. TLC272 (MOSFET input), oder sehe ich das falsch? Das ist doch eher Nissan vs. Dodge
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Suche spezielle OP-Amp Schaltung
Hi, noch eine kurze aber wichtige Frage: Kann ich als Operationsverstärker auch einen TLC 072 verwenden? Leider konnte ich keinen anderen auftreiben, und extra wegen einem Bauteil zu bestellen währe unnütz.. Bzw. welche Nachteile bringt mir die Verwendung des TLC 072? Würde mich über
Kondensatoren 10µF Kondensatoren (Leider keine Bipolaren, ich werde versuchen diese noch zu bekommen) TLC072 OP-Amps mfg
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Pollin PMT-Modul
PICkit-Versuch hab ich auf morgen verschoben. ICs: 3x BB DAC 7612U - Dual 12Bit SPI in DAC +-2.5V out 1x TLC072C - Low noise J-FET dual OPA 1x AD829A - 120MHz Low noise OPA 1x 24C64WP - I²C EEP 1x 24LC512 - I²C EEP 1x PIC16F872 - MCU 1x TLC2262 - Rail2Rail OPA dual 1x LP2951
ich nicht reinstellen wegen Urheberrecht. Erstmal ein paar Updates zur Steckerbelegung. LM6171, TL072C und AD829 werden symmetrisch versorgt. Höchstwahrscheinlich mit +-15V. Aus den +15V macht der LP2951 5V für die DACs und den TLC2262 (der wird nicht symmetr. versorgt). Die +5V vom 2951 gehen über
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Gitarrenvorverstärker modifizieren
gefunden > (Verstärker für Parabolmikrofon für 9V-Block). > Dort empfiehlt der Autor, als OP einen TLC272 zu verwenden und nur im > Notfall auf einen TL072 zurückzugreifen. Was sagt die Forengemeinde denn zum TL072 ?
gefunden >> (Verstärker für Parabolmikrofon für 9V-Block). >> Dort empfiehlt der Autor, als OP einen TLC272 zu verwenden und nur im >> Notfall auf einen TL072 zurückzugreifen. > > Was sagt die Forengemeinde denn zum TL072 ? Mist, ich meinte den *TLC272* ! :)
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Probleme mit Schaltung / Platine
steckt ein Thermoelement Typ J. Dazu habe ich mir folgendes überlegt: 1. Thermospannung mit dem TLC272CP (im Wiki als Präzisions-OPV benannt) verstärken. 2. Mit einem TL072 in Komparatorschaltung die verstärkte Spannung mit der verstärkten Spannung vergleichen. Referenzen sind die Spannungen, die
Einschalten haben, die der folgende OPV ggf. nicht verträgt. Was spricht eigentlich dagegen für die TL072 auch TLC272 einzusetzen? Oder ggf. einen echten Komparator? > 2. Die LED für das Heizrelais geht auch sofort an. Gut, das soll so > sein. Allerdings bricht die Spannung auf 7,6V zusammen und damit
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Monostabile Kippstufe mit OP: Widerstände dimensionieren
bin ich jederzeit offen. Das einzige Bauteil, das den Alternativvorschlägen ähnelt, ist unser TLC556CN. Wenn der nicht geht, muss ich beim TL072C bleiben, denn ich will nicht extra neue ICs bestellen müssen.
@ Dominik (Gast) >Ginge auch der TLC556CN? Den haben wir nämlich da. Ja.
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MCE 100 Verstärker
da bei Zimmerlautstärke und 1-2m Abstand nur ein paar mV Hub raus. Weiterhin betreibst Du den TL072 laut Schaltplan mit 5V. Die Graphen im Datenblatt beginnen aber erst bei so ca. +/-3.5V, also 7V Vcc. Der TL072 macht gern eine Phaseninversion des Ausgangssignals bei überschreiten des Gleichtaktbereiches
Frequenzdetektion? Hast Du einen > Mikroprozessor verwendet? > > Gruß bleh Ich hätte noch einen TLC2272 hier. Rail-to-Rail. http://www.musikding.de/Aktive-Bauteile/ICs/TL-/NE-/4558/TLC2272::2024.html Ja, es hängt ein µC dran, wie das ganze aussieht hab ich mal als ein Bild angehängt. Ich hätte
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Beta, Gamma Detektor mit BPW 34 Photodioden, optimierte Schaltung
und das mit diesen vergleichsweise "grottenschlechten" und alten Dinosaurier-IC's (LF356N, TL072) Hauptsache:Keksdose. Joern
Feedback-R mit 1.5 pF kompensiert, die inneren mit 1.2 pF. Verwendete OP'S im Vierkanaler erste STufe: TLC660, LT1114, Präferenz blieb beim TLC660. Demnächst kommen noch par andere schnellere und rauschärmere Buschen ran. Also geht die ganze Kompensation bei mir jetzt pe Software, indem ich A) alle
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Tiefpass Berechnung und Dimensionierung.
anbrennt. Spar dir die beiden. Ich hätte jetzt dem TL074 den Vorzug gegeben. Es gibt ja auch den TL072 mit nur zwei Verstärkern im Gehäuse, die sonst identisch sind. Der TLC272 ist etwas schlechter: weniger GBW, weniger Slewrate (wichtig für den KHV), etwas mehr Rauschen. Dafür geht der TL074 erst ab
saubere Masse, gute Entkopplung) geht das aber. Wenn du also keinen Platzmangel hast, nimm zwei TL072.
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Anfängerfrage LED Strombegrenzung
offiziellen Eingangsspannungsbereichs vom Spice-Modell nicht richtig behandelt werden. Wenn man das TLC272- mit dem TL072-Modell (JFET-OpAmp /mit/ PR bei Unterspannungen) vergleicht, sieht man auch, warum: Obwohl die beiden OpAmps intern völlig unterschiedlich aufgebaut sind, sind ihre Modelle (einschließlich
das Modell bei Spannungen unterhalb des Eingangsspannungsbereichs ein PR vorsieht (was für den TL072 auch völlig richtig ist), ist dieses eben auch beim TLC272 vorhanden. Für den TLC2201 gilt das gleiche. Ich bin deshalb fast sicher, dass auch er kein PR aufweist, auch wenn ich gerade kein Exemplar
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Türsprechmodul Auerswald TFS2616 - Schaltplan hat Fehler
je 1k in Reihe liegen und an ihrer Verbindungslinie eine weitere Linie kreuzen, die an Pin 3 des TL072 führt. Während mir das noch relativ logisch erscheint, dass da der Lötpunkt vergessen wurde, so zweifle ich an der Z-Diode, was das sein soll. Es gibt doch keine mit 4,7V - Z-Spannung, oder? Da ich
vorverstärkte Wechselspannung der Kapsel hebt sich idealerweise am nichtinvertierenden Eingang des rechten TL072 auf, wodurch eine Rückkopplung verhindert wird. Der Lautsprecher soll ausschließlich die NF der Gegenstelle wiedergeben.
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Vergleichbarer Typ zu LM358
der LM358 passt eigentlich schon, aber ein TL072 mit 5V Versorgung wäre mir halt lieber, hinsichtlich Rauschen... Deswegen die Frage obe es was besseres gibt als den LM358. Der TLC272 ist ja auch nicht zu verachten, aber auch 5-6 mal so teuer (zumindest
Sensorsignal (analog) Verstärken bevor ich auf >meinen ADU gehe. Bei geringen Anforderungen ginge ein TLC271, das Gelbe vom Ei sind aber alle OPVs nicht.
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TL074-Ersatz
Geht evtl. der TLC2274? Oder TLC274? Wozu brauchst Du so niedriges Rauschen, hast Du in den Widerstandszweigen die Werte schon optimiert? Der TL074 ist für seine Stromaufnahme schon recht rauscharm.
u^ = 2*pi*20000*10V/s = 1,25V/us Man möchte ja auch noch etwas Reserve haben. Deshalb ist der TL072 schon ein sehr guter Kompromiss.
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Frage zu DDS - Hat jemand schon sowas gesehen ?
sinnvolles ) Wozu sollen wir denn was sagen? An welcher Stelle hast Du denn gemessen? Am Ausgang vom TLC072? Der kann keine 50 Ohm Last reiben. Am NE5532? Auch der ist damit am Poller und liefert einfach nicht mehr Strom (typischerweise 38mA - siehe Datenblatt).
Wozu sollen wir denn was sagen? > > An welcher Stelle hast Du denn gemessen? > > Am Ausgang vom TLC072? Der kann keine 50 Ohm Last reiben. Wenn man die Ausgangsspannung so klein hält, das der Strom den der OP liefern muss innerhalb der Spezifikationen des TL071 bleibt, hat die Stufe auf Grund der
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3,3V-Alternative zur PLL 4046
kann ich mit verschiedenen PFD-Frequenzen experimentieren, es werden also nicht notwendigerweise 3,072MHz sein. Holger
Den TLC2933 kannte ich noch nicht. Aber im Datenblatt steht, dass er eine Lock-Frequenz von 22 bis 50 MHz hat. Inzwischen wird er für Neuentwicklungen nicht mehr empfohlen. Der TLC2932A ist dafür noch aktiv
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Empfehlung universal OP-AMP?
über die Runden gekommen. Das sind die bipolaren Universal-OpAmps LM358 und LM324 und die CMOS OpAmps TLC272 und 274. Diese Operationsverstärker können mit Eingangssignalen arbeiten, die GND einschließen,lediglich Eingangssignale nahe der positiven Versorgung sind nicht eingeschlossen, was bei meinen Anwendungen
herhalten, weil die modernen kaum als DIP gebaut werden. Da darf es ggf. auch noch ein 741, OP07, TL072 oder TLC272 sein, auch wenn es bessere gibt. Für höhere Ansprüche braucht es dann ggf. doch den passenden spezialisierten OP und keinen Universaltyp.
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Eingangskapazität von Operationsverstärkern
Messung einfach einen Impedanzwandler zwischenzuschalten. Ich habe mal in OP-Datenblätter, wie z.B. den TLC272 oder den TL072 wegen Eingangskapazität geschaut, aber da schweigen sich die Datenblätter aus. Im Tietze-Schenk habe ich auch keine Werte gefunden. Hat jemand von Euch eine Idee, wie groß die Kapazität
mal das lesen, was der Fragesteller geschrieben hat: "Ich habe mal in OP-Datenblätter, wie z.B. den TLC272 oder den TL072 wegen Eingangskapazität geschaut, aber da schweigen sich die Datenblätter aus."
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Verständnisfragen zu OpAmps
Wiedergaenger die wollen einfach nicht im Sarg bleiben. :-D Schau mal hier: https://www.ti.com/product/TL072H Ob die den wirklich verbessert haben oder ob die auf einem ihrer anderen OPs nun einfach TL072 drauf schreiben? Olaf
: > Ob die den wirklich verbessert haben oder ob die auf einem ihrer > anderen OPs nun einfach TL072 drauf schreiben? Den originalen TL072 gibt es immer noch. Der TL072H ist nicht mehr JFET, sondern CMOS. (Deswegen schreibt das Datenblatt nur noch "FET".) Der -H hat bessere Parameter, abgesehen
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[V] MOS-FET´s, Dioden, OP´s, DAC´s, Sensoren
Stk. OP07CS SO8 OP +/-22V -40/+85°C 160 Stk. L272D SO16 OP 28V 350KHz 4 Stk. TLC272A SO8 OP +- 3->16V 33 Stk. LM393 SO8 OP Dual low power 2000 Stk. LM339 TSSOP14 Komp 36V 0/+70°C 456 Stk. TLC3702ID SO8 Komp 3-16V 1000 Stk. MOSFET´s
OP +/-22V -40/+85°C 160 Stk. 0,12 L272D SO16 OP 28V 350KHz 4 Stk. 0,50 TLC272A SO8 OP +- 3->16V 33 Stk. 0,20 LM393 SO8 OP Dual low power 2000 Stk. 0,10 LM339 TSSOP14 Komp 36V 0/+70°C 456 Stk. 0,10 TLC3702ID SO8 Komp 3-16V 1000
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Best of Operationsverstärker: eure Favoriten
3,3V-5V Single Supply Typen werden immer wichtiger: AD822, MCP602, MC33202. Aber auch TLC277, LMV358. Sonst: TL052, TL072, NE5532. AD822 und MCP602 gibts jetzt auch bei Reichelt, ohne für Reichelt Werbung machen zu wollen. Ist mir nur neulich aufgefallen. Kai Klaas
TLC2264 TLC2274: CMOS Low Noise, Low Supply Current und R2R Typen zum Schnäppchenpreis von ca. 2 Teuronen (Farnell hat sie). Sind ein guter Tip für biologische Signale, Grüße von Neuralynx, hehe \(^_^)/
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Preisgünstiger OP-Amp für NF und single supply 5V
Für Audio: TL072 -- NE5532 -- LM4562 ggf OPA2604, OPA2134, AD712
Aber trotzdem gut, auch für Audio einen auf meiner Liste zu haben. Da habe ich bisher immer den TL072 oder TL082 verwendet. > Lm358 & Co rauscht wie der Teufel gut zu wissen.
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Vergleichbares Bauteil für TLC336T
Du bringst da -glaub' ich- was durcheinander. Der Dual-OP ist ein TLC272, das Bauteil, das TLC336T heisst, hat drei Anschlüsse und scheint ein TRIAC zu sein. Der TLC272 ist höchstwahrscheinlich ein enger Verwandter des guten alten TL72. Wenn Du den Schaltplan mit
http://www.datasheetcatalog.com/datasheets_pdf/T/L/C/2/TLC272.shtml. Ersatztypen gibt es wohl reichlich, entscheidend ist m.E. nur, dass er mit Input als auch mit Output auf 0V runter kann. Der TL072 kann das beispielsweise nicht. Beim Triac dürfte es ziemlich
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[V] Halbleiter und ICs (aufgelistet, einzel verpackt)
TL1431C_ U-Shunt-Reg 2,495-36V +-0,5% TO-92 (2,00€) 3x TL071CP Op-Amp, DIP-8 (1,00€) 3x TL072CD Op-Amp, Dual, SO-8 (0,78€) 11x TL072CP Op-Amp, Dual, DIP-8 (2,53€) 1x TL082CN Op-Amp, Dual, DIP-8 (0,24€) 3x _TLC3702CP_ Analog Comparators Dual Micropower (1,77€) 1x TLC393CP Comparator, DIP-8 (0,70€) 4x TLC555CP IC OSC SINGLE TIMER 2.1MHZ 8-DIP (1,14€) 1x _TS2937CP33_ LDO-U-Reg +3,3V 0,5A TO252 (0,56€) 2x TS274CN Op-Amp, DIL-14 (2,80€) 1x TS912IN TS 912 D :: Op-Amp, SO-8 (0,85€)
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[S] günstige Möglichkeit, zwei DC-Spannungen über mehrere Stunden zu überwachen
werden. Als OP habe ich drei verschiedene Typen, mit asymetrischer Versorgung, probiert - LM358, TLC272 und LT1013 - der LT1013 funktioniert am besten, ist aber auch der Teuerste. Erstaunlicherweise hat der LM358 besser abgeschnitten als der TLC272! Die Firmware für den Tiny in diesem Schaltplan
weitergebastelt. Habe jetzt eine Spannungsreferenz mit LM317L aufgebaut für die Referenzspannungen von 3.072V, 2.500V und 1.024V. Erstaunlicherweise bleiben alle drei Spannungen auf 1mV genau, selbst wenn man mit einem warmen Luftstrom die Platine erwärmt. Nebeneffekt: die gemessenen Spannungen bei 3.072V
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Dimensionierung eines Sinusgenerators für 100kHz
. Dein Aufbaubild sehe ich mir nicht an (zu groß, weil Foto als png und nicht jpg). Hast du den TLC555 oder einen bipolaren verbaut?
ArnoR schrieb im Beitrag #4698310: Hast du den TLC555 oder einen bipolaren verbaut? Einen bipolaren...
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Single OpAmp ft. Dual OpAmp
in der gleichen Beschaltung mit 4v und mit 12v getestet...alles funktionierte super. TL071 + TL072 TL082 LM358 LM388 NE5532 + NE5534 LM1458 4558 4565 TLC272 + TLC277 Dann wollte ich mal testen welche davon Singel OpAmps sind und welche Dual (also 2x das gleiche drin). Dabei ist mir aufgefallen
Opamp im IC für je ein Audiokanal. So, nun war meine Verwirrung noch größer! ALLE OpAmps (bis auf TLC, die hörern sich in Stereo schlecht an) funktionierten problemlos im Stzereobetriebn. Nun meine leise Frage: Gibt es eigentlich gar keine Single OpAmps? In meinen sind IMMER 2 OpAmps drin, obwohl
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OpAmp für ph-sensor
nicht bekomme https://e2e.ti.com/support/amplifiers-group/amplifiers/f/amplifiers-forum/747192/tlc4502-need-replacemet-for-this-part für von TI empfohlenen Ersatz.
Ich schmeiß mal den TL072P in die Runde. Der ist auch lieferbar.
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Schaltung für Gitarrenvorverstärker mit modernem OP
gelten, suchen die Leute sie nach Klang aus, sie verzerren also doch hörbar. Da war natürlich der TL072 mit seinem begrenzten Signal seinem rüden Clippingverhalten und seinen phase inversal genial, bei 9V Block allerdings stark abhängig voom Ladezustand der Batterie.
full ack ! Das Ende vom Lied - TL072 reicht für GitPreAmps aus, da ist rauschmäßig nicht mehr viel raus zu holen. Alles was darüber hinaus geht, ist raus geschmissenes Geld - für das man besser neue Saiten kauft.
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µC Pin vor OPV 15V schützen
mit einer einfachen Subtrahiererschaltung in ein Single-Ended Signal umwandeln. Dafür habe ich den TL072D ins Auge gefasst, welchen ich mit +-15V versorge. Allerdings ergibt sich folgendes Problem: Der µC-Pin bzw. auch der nachfolgende Komperator TLC3702 (welcher ebenfalls für die Signalauswertung verwendet
dimensionierte Widerstände. Das ist alles. (RRIO = rail to rail am Ausgang UND an den Eingängen) Den TL072 würde ich kommentarlos knicken, ebenso den Gedanken an +/- 15 Volt Versorgung. W.S.
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Kabeldurchführung 90°
Aussenanschlussdose? https://www.amazon.de/Scanstrut-Horizontal-Cable-Cables-6-10mm/dp/B072LQR774/ref=asc_df_B072LQR774/?tag=&linkCode=df0&hvadid=427809697628&hvpos=&hvnetw=g&hvrand=768035995891446818&hvpone=&hvptwo=&hvqmt=&hvdev=c&hvdvcmdl=&hvlocint=&hvlocphy=9043384&hvtargid=pla-643489214603&
gewinkelt-pg9-gr-delock-60295-p302852.html?PROVID=2788&gclid=CjwKCAjw44mlBhAQEiwAqP3eVlCM84UqRmtcEljwfsztVQlwzTLcHSifKAwZdwDj6I3urdiQ6cWJ2RoCxz0QAvD_BwE
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20 LEDs unabhängig voneinander ansteuern
Würde Dir den TLC5947 PWM-Treiber-Chip ans Herz legen. Dieser Chip kann 24 separate Kanäle mit 12-Bit-PWM-Ausgang steuern. Gibts von Adafruit auch in steckbrettfreundlich. Die Ansprache erfolgt über den SPI-Bus
Thomas S. schrieb im Beitrag #6924187: > Würde Dir den TLC5947 PWM-Treiber-Chip ans Herz legen. Dieser Chip kann > 24 separate Kanäle mit 12-Bit-PWM-Ausgang steuern. Mann kann jemanden der fragen zu einem Ölwechsel hat, natürlich anbieten lieber den Motor
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Suche RAUSCHARMEN TDA Versträcker
Oberwellen zu überhören. Vor über 10 Jahren habe ich als OPV immer gerne Typen der Reihe TL071,TL072, ... genommen. Die sind als Low Noise eingestuft. Brauchen aber mindestens +/- 5V, bzw. 10V. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl071.pdf Für "Nicht Audio" Zwecke nehme ich heute gerne den TLC271. Der benötigt 3V bis 16V. Er rauscht auch nur etwas mehr als ein TL071. http://www.ti.com/product/TLC271 Ein wirklich rauscharmer OPV ist der NE5534. Der braucht aber auch mindestens +/- 5V, bzw. 10V. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ne5534.pdf Alle von mir genannten OPV sind billig und sind
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Lowpass Noise: Multi Feedback vs. Sallen Key
übrigens auch nicht. Datenblatt lesen ist wohl uncool. Uncool ist auch der TL071 selbst. Hab ihn mit TL072 und TL074 früher sehr oft eingesetzt. Aber schon eher cooler ist, ist das LinCMOS-Baby vom TL071, den TLC271. Und wenn man dazu noch das Datenblatt zum TLC271 und seiner netten und aufgestellten Familienmitglieder TLC272 und TLC274 liest, ist das sogar *obercool*. Gnade für den TL07x! Für z.B. den Einsatz mit Ub = ±12V, ist auch dieser, wenn sonst genügend geeignet, cool. Supercoole Grüsse am Samichlaus-Tag
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Ersatz OPA :TLV272
Hört sich fast so an wie der TLC272 von TI. Als "Präzisions"-Variante gibt's den auch als TLC277. Vielleicht tut's auch ein einfacher TL072? Bei Linear gibt's auch massenweise OPVs mit ner netten Auswahlliste.
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LM 335 Ausgangsspannung verstärken
Also wenn du keinen SingleSupply benötigst würd ich mal nen TL071 oder TL072 vorschlagen. Beim TL072 würde ich den einen als Impedanzwandler gestalten, den zweiten als nicht invertierenden Verstärker. Bei SingleSupply irgendeinen Rail-to-Rail oder direkt Single-Supply OP suchen
solltest du außerdem zunächst analog etwas Spannung vom Signal abziehen, bevor du es verstärkst. Ein TLC277 würde sich eventuell eignen, um die Spannung niederohmig zu puffern, die du abziehst und um das Signal schließlich zu verstärken. Was für einen Bereich willst du denn messen? Was für eine Referenzspannung
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Suche Analog IC
"high end" Messungen werden oder erste Schritte für Beginner? Im letzten Fall Ist ein TL071, TL072 oder TL074 genau richtig. Sehr hohe Eingangswiderstände, GBW bis 4 MHz. Etwas aktueller ist der TLC271. http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/28862/TI/TLC271.html Wenn Zero Drift angesagt
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ADC-Wandler hilfe
Hallo! Ich möchte einen ADC-Wandler bauen und habe dafür einen TLC7524CN betsellt. Dem Datenblatt habe ich die Schaltung für Bipolar Operation entnommen, auf die ich mich in meinen Fragen beziehe (siehe Dateianhang!). Leider bin ich noch etwas unerfahren was das basteln
Hilby schrieb im Beitrag #2720896: > Ich möchte einen ADC-Wandler bauen und habe dafür einen TLC7524CN > betsellt. Musste es unbedingt dieser 25 Jahre alte Zombie sein? > CS und WR sind ja nur logische Eingänge zum Verzögern des analogen > Ausgangsignals. Ähm..... na gut. > (da die
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Rauschfilterung mit dem Instrumentationsverstärker
Als OPs sollten eher einfache Typen ausreichen. Je nach Versorgungsspannung so etwas wie TL072 oder TLC272, ggf. auch die 4 fach Version. LM358/LM324 sollte man außer für DC am Ausgang eher vermeiden. Gleichrichterschaltungen mögen ggf. auch mal einen schnelleren OP - auch bei nur 10 Hz. Wenn
Natürlich kann man beide Hälften des TL072 nutzen. Der TL072 braucht auch recht viel Strom - die sparsamere (langsamer und mehr Rauschen) Version TL062 sollte auch ausreichen. Bei Batteriebetrieb sollte man unbenutzte OPs gar nicht erst einbauen
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Sinusgenerator IC
> Genau den Effekt meinte ich... Es gibt auch OPs, zB. den TS271 (nicht zu verwechseln mit dem TLC271), bei denen kann man die "dynamics" via Iset einstellen/steuern.
2. Harmonische > los. > Ein Butterworth-Tiefpass 5. Ordnung mit f_g = 12kHz benötigt > 2 OPV (TL072) und passive Bauelemente. Die 3. Harmonische > läge dann unter 0.5%. Ist trotzdem kaum einfacher als Jesper. Die Frequenzstabilität eines NE555 erreicht der eingebaute RC-Oszillator eines AVR
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Auswahl OPV für low-side Strommessung über Shunt
unerkannten 7mV kein Beinbruch und Schaltung und Software funktionieren trotzdem. Ich hatte auch einen TLC27L2C ausprobiert, der verhielt sich ganz nah an GND besser, reagierte aber ein wenig träge. Meine aktuelle Auswahl an Bastel-OPVs darüber hinaus ist zur Zeit minimal, ich habe hier nur noch TL072CN,
daran liegend, bleibt ganz ohne Infos freilich unklar. (Teile, Aufbau, vglde. Messungen...) Der TLC27 ist präzise aber /sehr/ langsam, der LM358 könnte tatsächlich (obwohl fixer) durch seinen hohen Offset ein vglb. Ergebnis bringen. Gegen ersteres bist Du machtlos, zweiteres könnte man durch entspr
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Suche "empfehlenswerten" Schaltplan für (Labor)Netzgerät Eigenbau
I- und U-Regelung. Wo siehst Du das Problem? Den TL072 hatte ich gerade und er schien mir mit 16V/µs geeignet. Die -5V brauchte ich sowieso für die ablösende Regelung. Welcher single supply ist denn ähnlich schnell und preiswert?
der Ausgang macht was er will. > Welcher single supply ist denn ähnlich schnell und preiswert? TLC2272, für 5V: TLV2622
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6A / 240W - Konstantstromquelle mit TTL switch
Lösung. Ich habe mich bei Farnell umgeschaut und die folgenden Verstärker für IC1 gefunden: MC33(-34)072, LT1013DP oder LM741. B) IC1 versucht die Spannung an seinen Eingängen auszugleichen. Nun messe ich die Spannung an R_S, was bedeutet, dass höchstens 1.8V anliegen würden (im Fall von R_S=0.3 Ohm
Brauche ich dann einen IC1, der mit bis zu 42V Versorgungsspannung arbeitet oder geht auch z.B. ein TLC271 mit +10V Versorgung? Kann ich auch die Set-Spannung am + Pol mit bis 3.3V einstellen? (Die Idee ist evt. später mit einem µC den Strom einzustellen) C) Welchen der drei N-Kanal MOSFETs für den
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Padauk MCU für 0.038 USD aus Taiwan
0603 zu riesig. Ich würde ja lieber bei allen R > auf 0603 gehen. Und der Footprint für den STM32F072 hat viel zu lange > Pads. Die gucken zu weit unter den Chip und das macht Probleme. Als Ja, der STM32F072 lässt sich mit den aktuellen Pads in der Tat nicht gut löten. Die Footprints stammen allerdings
welche, hat aber seinen Preis im vl. zu von vor 2 Wochen nahezu verdoppelt auf jetzt 7,22 € für einen F072CBT6 Abartig
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Impedanzwander
durch die 20MΩ und nicht durch den OpAmp bestimmt wird. Da hast Du allerdings recht, da würde ein TL072 o. ä. durchaus gehen.
Eingangswiderstand (R7) gehen voll in Ordnung. Ich gehe mehr und mehr dazu über bei solchen Schaltungen den TLC277 (oder auch TLC272) zu nehmen. Kai Klaas
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AD8666 schwingt (transimpedanzverstärker)
detektieren. Ich habe auch das Problem das ich es mit opams noch nicht geschafft habe.Die typen tlc272 LM328 ts027 habe ich schon vergeblich getestet. Aber mit 2 BC549C geht das und recht gut. Wenn du es aber mit einem Opamp schaffst sage bitte was falsch gelaufen ist. Die BC549C Schaltung habe
Typ sein. Moderne CMOS Typen brauchen ggf. aber 5 V als Versorgung. Für den Anfang ginge z.B. ein TLC727 oder TL072. Die Frage ob es schwingt oder nicht hängt halt auch vom Layout ab.
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Wo ist Pin 1 VSSOP-8
Eske schrieb im Beitrag #7591900: > wo finde ich zu sowas eine Quelle? Im Datenblatt. Des TLC072, denn das in jedes Datenblatt zu kopieren, wäre ja zu einfach.
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Wanderkiste Widlar VII
Hab mich auf Platz 12 eingetragen. B: THT: div. 74LS/HCT, TL072/NE5532/MC33078, BF245B, BAT42, Günther 3570 1321 053 Reed Relais SMD: J111, BCP53-16, TLC272, TLC372, DIR1703, LP2985 1,8V, div. L/C/R Chipbauteile... 2,54 mm Stiftleisten einreihig in Massen.
DMM-Modul sowie eine 5GHz Funkkamera Rein gingen ein großes 40xx/74xx-Sortiment, diverse Audio-OPAs, TLC372, TL431, PIC16F684 und andere, BF245, BAT42, SIL-Relais, 5k Potis, Stromtrafos, 4R7 Hochlastwiderstände, Folienkondensatoren, THT-Ferrite, SIL-Stiftleisten, IC-Fassungen, 2 128x32 Grafikdisplays,
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Spannung begrenzen
Als OPV würde sich der 2-fach OPV TLC072 gut eignen. Wenn man einen Einstellwert von unter 2V benötigt, kann man noch den 4k7 durch z.B. 1k ersetzen. Dann geht es runter auf ca. 1V