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Tidenuhr bauen
noch mit der Konstantstromquelle? Blöde Frage, aber der TLC liefert bei jedem Ausgang den selben Strom, oder? da Rot 50mA Blau und Grün 25mA (bei meinen Leds(http://at.farnell.com/optek/ovsargb3r8/led-smd-plcc4-rgb/dp/1497980RL)) benötigen. Oder kann ich einfach
Konstantstromquelle? Den solltest Du nur so und nicht anders beschalten. > Blöde Frage, aber der TLC liefert bei jedem Ausgang den selben Strom, > oder? da Rot 50mA Blau und Grün 25mA (bei meinen > Leds(http://at.farnell.com/optek/ovsargb3r8/led-smd-plc...)) > benötigen. Oder kann ich einfach alle
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LM2576 Step-Down wirklich so problematisch?
Die LM25xx-Regler sind völlig problemlos! > Ich habe hier noch 4 mal Reichelt TLC 2,5A-100µ Das sind Entstördrosseln; diese eignen sich nicht für für den Schaltregler selbst, aber für eine anschließende
m.n. schrieb im Beitrag #3840341: >> Ich habe hier noch 4 mal Reichelt TLC 2,5A-100µ > > Das sind Entstördrosseln; diese eignen sich nicht für für den > Schaltregler selbst, aber für eine anschließende
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Astabiler Multivibrator mit TLC555 (LMC555)
Josef M. schrieb im Beitrag #7673953: > Ein kurzer High-Impuls ist mit der > astabielen Schaltung des TLC555 nicht möglich Das geht schon, mit einer Diode. Der LMC555 kann leider nur -10mA, sonst hätte
Josef M. schrieb im Beitrag #7674612: > Was den TLC555 angeht bin ich mir nicht absolut sicher wie er mit > den 20%igen Spannungsschwankungen umgeht. Wozu habe ich wohl die 1000µF vorgeschlagen? Bei 0,2mA
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432 mal 0..20mA per PWM - beste Lösung gefunden?
PIC 18F46K20 : 2,85 EUR / 36 GPIO (25 mA) = 0,08 EUR/GPIO LG Dirk
= 1.8-2.2V. Bei 20..25mA ist der Vorwiderstand 0,4V / 5mA = 80 Ohm. Die 2,5 Ohm ^^ reichen also nicht (daher oben mein "vielleicht", hatte ich noch nicht nachgerechnet). Am Widerstand fallen U = 80 Ohm
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Eure Erfahrungen mit SD-Karten
Level eine Speicherzelle haben kann... Historisch zu sehen. MLC kam direkt nach SLC und steht für 2 Bits. SLC = 1 Bit pro Zelle MLC = 2 Bits, nicht mehr üblich TLC = 3 Bits, noch aktuell QLC = 4 Bits, aktuell PLC = 5 Bits, in Vorbereitung
SLC = Single Level Cell = zwei Ladezustände = 1 bit > MLC = Multi Level Cell = vier Ladezustände = 2 bit > TLC = Triple Level Cell = acht Ladezustände = 3 bit Stimmt. Und dann kommt QLC mit 4 Bit bei 16 Ladungspegeln... https://www.kingston.com/de/blog/pc-performance/difference-between-slc-mlc-tlc
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NE555 - einfach durch TLC555 ersetzbar?
ist schlapp! Max. 10mA bei HIGH werden spezifiziert, der olle NE555 schafft das 200mA! > Anbei mein Schaltplan. Falls jemandem grundsätzlich noch ein Fehler oder > ein NoGo auffällt, 2,2M und 470uF sind eine schlechte
SMD und diffuse 3mm LEDs sonst klar bis jetzt immer >1Cd https://www.segor.de/#Q=LED3bl%252F1%252C25cd-20%25C2%25B0&M=1 die weissen sind auch im hellsten Sonnenlicht auf 10m bei 20mA gut zu sehen Nur der Winkel ist zu klein, von der Seite sind alle schlecht zu sehen, das können die diffusen von
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Fotostrom digitalisieren
Vielen Dank für die Antwort, anstatt des TLC 272 würden ja eigentlcih auch 2 TLC 271 gehen, auch wenn die mehr Platz brauchen? Die habe ich nämlich bereits. Und vielen Dank für den Tipp mit LTspice. Sebastian
1µA - 98,9 mV 0,5µA - 48,9 mV 0,25µA - 23,9 mV
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SSD gehen kaputt nach langer Lagerung
unter ein Jahr fällt bereits bei 60% der Zyklenanzahl erreicht ist; die zwei Jahres-Grenze schon bei 25% Abnutzungsgrad. Und natürlich gelten diese Zahlen statistisch. (siehe 2. Anhang aus selben Artikel). Eigentlich kann man sich nur wundern, welchen Scheiß manche in ihren (Entwickler-)Laptops haben
wie die 2TB Transcend. Und dann seh ich gerade, daß es da noch diesen Artikel gibt: https://www.anandtech.com/show/15466/96layer-3d-tlc-reaches-industrial-ssds-transcend-launches-mte662t
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SPI EEPROM durch lesen kaputt?
Lothar M. schrieb im Beitrag #7760816: > Und verstärkt bei den nachfolgenden Technologien TLC und QLC. "Multi" steht im allgemeinen Sprachgebrauch für "mehrere"/"viele" und umfasst damit eigentlich auch "
Lothar M. schrieb im Beitrag #7760867: >> Abgesehen davon sind diese Akronyme sowieso irreführend, da ein "TLC" >> Flash natürlich nicht 3 (wie es das T suggeriert), sondern 8 Level >> unterscheiden muss,
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Mein nicht invertierender Addierer wird gekillt - warum?
M. G. schrieb im Beitrag #4870003: > An X1 bzw. X2 kommen die bereits verstärkten > Messsignale und sollen zur Referenzspannung von 1,25V addiert werden. Das geht mit der Schaltung nicht. Die addiert
ArnoR schrieb im Beitrag #4870070: > M. G. schrieb im Beitrag #4870003: >> An X1 bzw. X2 kommen die bereits verstärkten >> Messsignale und sollen zur Referenzspannung von 1,25V addiert werden. > > Das geht mit der Schaltung nicht. Die
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[V] Halbleiter, Netzteile, Opto, Encoder, Diskret, Relais, Pneumatik, AoIP
€/Stk. 5x OPA2347UA: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 5x TLC25M2ACD: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 5x TLV2763IDR: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 5x OPA348AID: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 7x ADA4692
€/Stk. 5x OPA2347UA: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 5x TLC25M2ACD: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 5x TLV2763IDR: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 5x OPA348AID: OP-Verstärker -> 0,50 €/Stk. 7x ADA4692
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Atmega8 stop nach wenigen sec.
herkommen, der Spannungsregler allein kann das nicht so gut. - es ist nicht sonderlich sinnvoll, einen TLC59116 mit nachgeschalteten ULN2003 zu verwenden. Ausserdem fehlt da an jedem Ausgang ein Pull-Up Widerstand. Warum nicht die LEDs direkt mit dem TLC treiben? Der kann das bis 80mA/Kanal
Kommt nach Deinem PCA wirklich noch ein NPN-Transistor pro Kanal? Dann sprechen wir ja von 12 x 120mA = 1,4A und nicht von 12 x 25mA. Dann ist die bisherige Beschaltung ja wohl nichts: Wie Falk schreibt größeren Elko auf beide Schaltungen. Und ich hoffe Du verwendest kein Steckernetzeil. Da kann es
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Konstantstromschaltung mit TL431 und BC547
2,5V zwischen Anode und Kathode. >Im Datenblatt steht nur etwas von Mindeststrom (der war aber super >gering). Nö, 1mA. Es gibt eine neuere Low Power Version TLC431 von TI, die braucht nur 1,25V
Falk Brunner schrieb im Beitrag #3266661: > Nö, 1mA. Es gibt eine neuere Low Power Version TLC431 von TI, die > braucht nur 1,25V und 100uA. Du meinst wohl den TLV431 oder? TLC fand ich nicht.
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Prototyp Elektronischen Last (7A@15V)
nicht überprüft, hatte mich nur an das "Linear Thermal derating" 0,91W/°C vom Datenblatt gehalten.. Pd@25°C=140W War das ein Fehler? > Ausserdem ist dein MOSFET nicht wiklich sinnvoll ausgewählt. 15V/7A = 2 > Ohm. Wozu dann ein 40mOhm MOSFET? > Nimm drei BUZ11 parallel mit je eigenem Regler-OPV und
> > yepp. Aber bedenke was nutzen Dir da ca. 10mA Drainstrom @ 3V Ugs? > Nicht viel, da bei 3V Ugs @ 25°C Tj der FET vermutlich noch nicht leitend wird? >> - Der TLC hat keine richtige/symmetrische "Push-Pull"-Endstufe oder? >> Sink-current
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OPV Verständnisfrage
Beleuchtung mit ca. 3V Aussteuerung - Betr.-Spannung: Vdd(+)=5v, Vdd(-)=0v - Ausgangs-Aussteuerung: ~50mV Nochwas ist mir aufgefallen: Ich habe bei Reichelt den TLC274 bestellt, geliefert wurde mir aber ein TL074CN, pinout ist aber dasselbe.. Bin echt ratlos!
in der Simulationsschaltung zugrundegelegt, sondern sie erzeugt bei dem angegebenen Photostrom von 25µA lt. Datenblatt eine SPERRSPANNUNG von ca. 300 mV. Da liegt m.E. der Fehler in Ihrem Erklärungs- und Simulationsversuch. Diese 300 mV Sperrspannung verschieben das Potential des (-) Eingangs des
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Verständnisfrage zum TLC5947 LED Treiber
des TLC jeweils ein paar V hängen bleiben und alle 24 Ausgänge mit 30mA laufen, bist du schnell bei einigen W (und damit am Limit des TLC5947). Carsten M. schrieb im Beitrag #3205448: > Oder ist es vielleicht
10 LEDs a 2,6V = 26V. Plus 1-2V für den TLC = 28V. Hmm. Entweder du findest ein 28V Netzteil oder du nimmst 8 / Reihe und nimmst ein Standard 24V Netzteil. Ich empfehle die 2.Lösung. >und wie Berechne ich dann
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50+ LED Treiber / Multiplexer
(33*15mA) Philips I2C: ST2221A, STP08CDC596, PCA9922 (8*60mA) PWM dimmbar: TLC5940 (16, TI), MAX6966 (10, Maxim), PCA9532 (16, I2C, Philips) High-Side: TD62708 (1.8A) TD62783, TD62785 (0.5A), UCN5891 UDN2981
led einzeln > ansteuern und leuchten lassen will, maximal jedoch 64 gleichzeitig. Dann vergiss 2 TLC5920 (du wolltest 50mA pro LED und nicht 1.25mA) und nimm 4 TLC5940 für deine bis zu 64 LEDs bis zu 50mA mit einzeln einstellbarer Helligkeit. choose the right weapons.
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Verständnisproblem PNP-Transistorverstärker Drawdio
mal die Stromaufnahme beider Varianten mit einem TRMS-DMM festgehalten: BJT aus dem Kit (BC 327 25-F23): [math] I_{IN} = \sqrt{105,6^2+86,9^2}mA = 136,8mA [/math] Alternativer BJT (CTBC 327-25 LS): [math] I_{IN} = \sqrt{124,0^2+116,7^2}mA = 170,7mA [/math] Die etwas erhöhte Stromaufnahme
Achim schrieb im Beitrag #7610010: > BJT aus dem Kit (BC 327 25-F23):IIN=105,62+86,92−−−−−−−−−−−−√mA=136,8mA > I_{IN} = \sqrt{105,6^2+86,9^2}mA = 136,8mA > > Alternativer BJT (CTBC 327-25 > LS):IIN=124,02+116,72−−−−−−−−−−−−−√mA=170,7mA Das sieht doch irgendwie
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RGB Matrix 11x11
Hallo Eumel, was ist dann das Problem bei Schieberegistern. Wenn ich TLC5940 nehme sind immer 5 LED pro TLC. 25 Stück.
> Wie kommst du auf das 1:2 Verhältnis > Wie errechnet sich das. 50mA dürfen die LEDs, du willst die Helligkeit von 20mA, und 21:.5 geht nicht, also 1:2 (mit 40mA Pulsstrom).
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RGB High Power Ansteuerung
auch noch für ca. 1.5A funktionieren. Schau Dir die Komponenten an, Du kommst pro Kanal auf wenige mm2. Einzig der Shunt wird etwas groß hier, da 250mW Verlust bei 400mA anfallen. Vlt. kann der auf die Unterseite. Das EVM des o.g. Reglers kommt mit 31mm2 aus. Es wird noch nicht einmal besonders teuer
hohe Verlustleistungen stehen halt leider im Gegensatz zu einander. Wenn die ursprünglichen 100 mA doch genug sind kannst du den TLC59116 entlasten, indem du Serienwiderstände vorsiehst und sie so dimensionierst, dass am TLC nur noch ein paar mV Restspannung pro Diode anfallen. Natürlich muss
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Spannungsregler oder nicht?
meinem Fall: P[Verl.] = (7,5V - 2,5V) * 0,02A * 16 = 1,6W[pro TLC59116] RICHTIG? Da ich die LEDs mit bis zu 25Hz blinken lassen möchte, wüsste ich gerne, ob das (billige) Schaltnetzteil die Spannung ausreichend stabilisieren kann
des Motors liegt laut Datenblatt bei 25mA und in meinem Modell bei nicht viel mehr (geschätzt)! Ein Strom von 300mA tritt nur im extremsten (selten auftretenden) Überlastfall, bei festgehaltener Motorwelle auf!
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Howto: 60 RGB-LED, Pro LED 4 Farben, alles mögl billig über einen µC
Wie funktioniert das? der TLC5920 hat 16 SegmentDriver- und 8 Commondriver-Leitungen - was tun die commondriver und wie funktioniert diese art zu multiplexen? im DB verstehe ich das nicht 2. Der TLC5920 könnte bei 16*16bit nach DB nur 13mA pro LED bereitstellen - ist es möglich so zu schalten, dass meine notwendige bedingung von maximal 120 aktiven segmenten den zulässigen strom erhöhen? Wenn nein - gibt es einen zum TLC5920 analogen
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preisgünstiges DMM chip - wer kennt dieses Teil?
M. K. schrieb im Beitrag #5789457: > Hm...mit 5 1/2 Stellen werben und dann mit 25 ppm/K bei ner Range von > 50K um die Ecke kommen hat auch was. Damit verarscht man auch nur Laien, > oder? Korrigiere
Hallo Matthias W., vor 2-3 hatte ich mal dieses LED Voltmeter gekauft. Eine mV Anzeige ist dann doch zu "viel", aber zur Überwachung eines LiFePO4 Akkusatzes, d.h. auf 10mV, völlig ok. Es weicht wahrscheinlich von den aktuellen
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Hochspannungserzeugung Geigerzähler aus 3V
Schaltung mit der Zener Abschaltung aufgebaut und sie läuft super. Stabile 401V (gemessen mit einem 990M Ohm Widerstand vor dem DMM)am Ausgang bei 2.5 bis 5.0 Volt Eingangsspannung. Das Beste ist der Stromverbrauch bei 3.3V, nur 1,7mA an 100M Ohm Last! Dabei habe ich zufällig etwas seltsames bemerkt.
Anhang mal ein Bild von der Stromaufnahme meiner Schaltung aus den 3,3V bei einer Ausgangslast von 100M bei Ua=400V. Der Spitzenstrom ist 45mA bei dreieckförmigem Verlauf und einer rel. Stromflußdauer von ca. 10%. Daher ist die mittlere Stromaufnahme etwa 2,5mA.
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Treiber für Power-LED
ich möchte gerne eine Matrix aus Power-LEDs ansteuern. Die LEDs sollen einzeln dimmbar sein. Ein TLC5940 wäre theoretisch gut, liefert aber pro Ausgang maximal 120mA. So eine Power-LED braucht jedoch 300-350mA. Ich sehe da folgende Optionen: 1) Einen anderen Treiber. Hier (http://www.usledsupply.com
möchte gerne eine Matrix aus Power-LEDs ansteuern. Die LEDs sollen >einzeln dimmbar sein. > >Ein TLC5940 wäre theoretisch gut, liefert aber pro Ausgang maximal >120mA. So eine Power-LED braucht jedoch 300-350mA. Ich sehe da folgende >Optionen: Power LEDs vertragen in der Regel kein Multiplex
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400er LED-Schriftzug Schaltplan
4000mcd - 25° LED-Treiber TLC5947 Vielen Dank! Gruß Carsten
@Carsten M. (carsten_m) >Sind die 2v Überschuss pro reihe zu viel? Nein, eher zu wenig. Kann man drüber streiten. >Ist der Schaltplan soweit ok, kann ich mich an das Layout setzten? Dein KONZEPT ist
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Rail2Rail OpAmp 3.3V x 1.5 SingleSupply Empfehlung gesucht
Recht, aber aus dem DB des MCP602: Electrical Specifications: Unless otherwise specified, TA = +25°C, VDD = +2.7V to +5.5V, VSS = GND, VCM = VDD/2, VOUT ≈ VDD/2, VL = VDD/2, and RL = 100 kΩ to VL, and CS is tied low. (Refer to Figure 1-2 and Figure 1-3). Output Maximum Output Voltage Swing VOL, VOH VSS + 15 — VDD – 20 mV RL = 25 kΩ to VL, Output overdrive = 0.5V VOL, VOH VSS + 45 — VDD – 60 mV RL = 5 kΩ to VL, Output overdrive = 0.5V Linear Output Voltage Swing VOUT VSS + 100 — VDD – 100 mV RL = 25 kΩ to VL, AOL ≥
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(sehr) viele TLC5940 mit großem Abstand
Hallo, für meine Zimmerbeleuchtung möchte ich rings um das Zimmer (Umfang 25m) 40 Stück TLC5940 mit jeweils 4 Gruppen von RGBW-LEDs verbauen. Ich kenne mich mit den Anstiegszeiten, Signallaufzeiten und Terminierung leider (noch) nicht aus. Kann mir jemand einen Tip geben
Kabel für die Signale/Masse. Ich habe mal einen Entwurf in der Anlage. Verbunden wird das durch 1m bzw. 2m Patchkabel. Hardy
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HF-Signale 8 MHz
Auf geringe Strecken läuft die Kommunikation schon, ich überlege mir jetzt, wie ich das ganze auf 14m legen kann ohne dass die Datenübertragung fehlschlägt. Alle 25cm werde ich einen TLC hinsetzen der eben eine 25cm-Einheit von LEDs steuert. Die Kommunikation funktioniert folgendermaßen: 6 Steuerleitungen
Michael Borkowski schrieb im Beitrag #2632971: ...Meine Herausforderung ist die Anzahl: Ich will > 14m LED-Kette ansteuern und brauche dazu 56 TLC-Chips. Ich will die TLC > auf die 14m verteilen... > ... 6 Steuerleitungen (davon zwei mit 8 MHz und zwei mit 2 KHz) sollen... Also da wird es ohne angepasste
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Ladestopschaltung OK?
+----+----+-------+----+ [/code] 30V: R5 18V / 7mA : Z1 3mA + Lg 2ma + Lr 2mA (laden) 42V: R5 30V / 12mA: Z1 8mA + Lg 2mA + Lr 2mA (laden) 42V: R5 30V / 12mA: Z1 10mA + Lg 2mA (fertig) R1 10k RP 2k R2a 1.3k R2b 100 R3 100k R4 1.5k R5 2.5k R6 5.1k R7 5.2k C1 10µ C2 100n C3 100n C4 10µ Lr LED rot, 1.7V, 2mA Lg LED grün, 1.9V, 2mA Z1 Zener 12V T1 IRFZ44 VPbF (Mosfet N-Ch) 555 TLC555 (als inv. Schmitt-Trigger
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Strombelastbarkeit / Leistung TLC5940
= R * I = 68 Ohm * 30 mA = 2,04 V abfallen, also dann ca. 4V über dem TLC. Für die Verluste vom TLC würde das dann ja bedeuten: P_D = (5V x 60mA) + ( (12V - 6V - 2V) x 30mA x 1 x 1 x 8) P_D = 300mW + 960mW = 1,26W
( Vout x Imax x DCn/63 x d_pwm x N) P_D = (5V x 60mA) + ( (12V - 3 x 2V - 4x 0,75V) x 60mA x 1 x 1 x 8) P_D = 300mW + 1,44W = 1,74W Durch eine weitere Diode könnte man die Leistung ja noch weiter drücken, sodass nur noch 2,25V über dem TLC abfällt
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pH-Messung mit Elektrometerverstärker
werkelt ein Elektrometerverstärker INA116 (http://www.ti.com/lit/gpn/ina116). Das Eingangssignal (-59mV/pH) des Meßkette wird um den Faktor 5 verstärkt und mit einem Offset von -2,1V versehen, so daß pH1=0V und pH14=-4,2V. IC2B arbeitet als invertierender Verstärker mit G=0.6 und liefert damit ein Ausgangssignal
Idee mit dem Dual-OPA-INA aus 1/2 TLC274.
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Spannungsüberwachung zwischen 35V und 45V gesucht
offen. Nachdem der Eingang nun auch an Masse liegt, ist die Stromaufnahme der Schaltung mit IC um 0,25mA. Leider ändert das am weiter oben beschriebenen Problem nichts :-( Das Problem verschwindet erst, wenn ich 2M4 auf 680K reduziere. Bei 820k beginnt das Theater. Mit höher werdendem Wert dieses
Falk B. schrieb im Beitrag #5306310: > Klingt nach Wackelkontakt. M.E. eher nicht ... Habe jetzt einfach mal den TLC3702 durch einen pinkompatiblen TL062 ersetzt, der hier in der Grabbelkiste rumgammelt. Der TL062 funktioniert auch mit R4=2M4 ohne zu zicken. Habe
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NOT Gatter für LEDs gesucht
= 6.0 V 5.9 6.0 - 5.9 - 5.9 - V IO = 4.0 mA; VCC = 4.5 V 3.98 - - 3.84 - 3.7 - V IO = 5.2 mA; VCC = 6.0 V 5.48 - - 5.34 - 5.2 - V also 4mA für 5V. Ein UDN2981A bringt zwar viel Strom, 'frisst' aber 2 Volt und ist langsam. Einzeltransistoren
with a 25 mA current sink capability at 5 V or totem pole with a 25 mA sink, 10 mA source capability at 5 V. [/pre] Die LEDs werden also nicht mit ihrer maximalen Helligkeit leuchten, was aber wahrscheinlich
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Suche Komparator mit open drain Ausgang
Betreffend Ausgangswiderstand Der Klassiker TLC372 bringt es auf 400mV @4mA bei 25°C. typisch 150mV, worst case 700mV bei gesamten Temperaturbereich. Mit 100Ohm Ausgangswiderstand bei hoher Temperatur darf man ruhig rechnen. Der ist nun nicht
. John H. schrieb im Beitrag #2802276: > Der LM393 hat bei 10mA schon ca. 700 mV, das ist zu viel. Etwas besser sind die meisten CMOS-Komparatoren allerding schon. Beispiel: TLC393 mit etwa 250mV bei 10mA (Versorgungsspannung: 16V). Leider verträgt der TLC393
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LED-Matrix mit PWM
PNP und 20x NPN Treiberstufen samt 400 PWM Kanälen Unsinn. tipper schrieb im Beitrag #2845391: > 25 Hz pro Sekunde und LED Die Beschleunigung einer LED ist 9,81m/s pro Sekunde und nicht 25Hz pro Sekunde. Aber auch nur wenn sie runterfällt. mfg.
nicht 1/5 so hell vor. Sicher doch. Sonst würde man ja statt 1 Glühlampe von 100 Watt nur noch 2 Glühlampen a 25 Watt in eine Lampe bauen, oder sind doch 10 a 1 Watt noch heller ? Herr wirf Hirn !
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ISP erkennt ATtiny167 nicht - Schaltplan fehlerhaft?
eine Schaltungsänderung nützlich: du könntest SOUT mit einem > Vorwiderstand versehen, z.B. mit 2,2 kOhm. Eigentlich brauche ich SOUT gar nicht, hatte mir dabei nur gedacht "hmm, vielleicht will ich mit der Software doch irgendwann einmal die Werte des TLC auslesen. Werde jetzt also erst einmal
Einzelschritt, Speicher anschauen etc). > Stören die angelöteten 22pF Kondensatoren, wenn ich an XTAL1/2 den > Oszillator anschließe? Das sollte so gehen. fchk PS: Es gibt Nullkraftsockel für SOIC. Sind zwar recht teuer, aber Du brauchst ja nur einen von der Sorte. http://de.farnell.com/3m
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Spannung runtertransformieren
LM2678 eigentlich eine Ringkernspule nehmen? (zb: http://www.reichelt.de/Funkentstoerdrosseln-Ringkern/TLC-10A-10-/index.html?;ACTION=3;LA=5;GROUP=B515;GROUPID=3182;ARTICLE=105596;START=0;SORT=user;OFFSET=500;SID=11TnpFFX8AAAIAADruHfAa58896d1e914c832700aacb7704e25c5)
eigentlich eine Ringkernspule nehmen? (zb: > http://www.reichelt.de/Funkentstoerdrosseln-Ringkern/TLC-10A-10-/index.html?;ACTION=3;LA=5;GROUP=B515;GROUPID=3182;ARTICLE=105596;START=0;SORT=user;OFFSET=500;SID=11TnpFFX8AAAIAADruHfAa58896d1e914c832700aacb7704e25c5) Wenn Du möglichst viel Energie im
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Strom sparen mit Low Power NE555 als Multivibrator an 3V (Out of Spec)
. 50uA > für die gesamte Schaltung. Die bipolare Version NE555 benoetigt je nach Ub mindestens 2mA - wie kommst du da auf 50uA?
(2-18V, 1MHz Intersil), TLC551 (1-16V, 2MHz, TI), TLC555 (2-15V, 2.1MHz, TI), TS555 (3-16V, 2.7MHz, ST), LMC555 (1.5-12V, 3MHz, NS), ZSCT1555 (0.9-6V, 330kHz, Zetex), IR2151/IR2153/IRS21531 (Gegentakt MOSFET
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Suche spezielle OP-Amp Schaltung
Hmm ok, kann ich das so realisieren?? Ringkerntrafo 2x 15V Brückengleichrichter (2x) Plus und Minus zusammenführen Positiver Spannungsregler Negativer Spannungsregler (Natürlich auch ausreichende Glättungselkos vor und nach den Spannungsreglern) Sollte
Das sind keine Kondensatoren sondern Spannungsquellen (V1, V2) mit 15V.
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Lattice Diamond: UART Receiver Siganl Wegoptimiert
.m0_rty_o(), // DMA Master // // not used .m1_dat_i(16'd0), .m1_dat_o(), .m1_adr_i(32'd0), .m1_sel_i(2'd0), .m1_we_i( 1'b0), .m1_cyc_i(1'b0), .m1_cti_i
_adr_i[15:0] >= S0_BASE[15:0]) : 1'b0; // M0 (PCIe) only talks to S0 and S1 s1_sel <= ~rr[0] ? (m0_adr_i[15:0] >= S1_BASE[15:0]) : 1'b0; s2_sel <= (m_adr[15:0] >= S2_BASE[15:0]); s3_sel <= (m_adr[15:0] >= S3_BASE[15:0]); s4_
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Elektronische Last: Referenz für ADC und DAC
> Programmierbare Elektronische Last, ähnlich DCG, nur als Stromsenke > > Vier Strombereiche 2mA/10mA bis 2A/10A, Leistung 50W, je nach > Leistungsendstufe auch deutlich mehr > max. Spannung 25V, je nach Leistungsendstufe bis 50V > Strom in jedem Bereich mit 12-Bit-Auflösung einstellbar
Matthias Q. schrieb im Beitrag #4251013: > wesehalb ist der TLC274 für das Anfahren der MOSFETs hier nicht > geeignet? Ein TLC27x hat einen maximalen Eingangsoffsetfehler von 10mV. Ich habe es gerade mal mit Multisim simuliert, ein Fehler von 10mV entspricht
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[V] LDO's, FET's, Mischer
/20V/ 6,8A/N-Kanal je 0,60 EUR FDC638P_Q /-20V/ 4,5A/ P-Kanal je 0,50 EUR SI2302 DS / 20V/ 2,8A/ N-Kanal je 0,20 EUR LDO: XC62FP3302PR LDO 3,3V/ 250mA / SOT89 je 0,25 EUR ( ab 10 St. 0,20 EUR) XC62FP5002PR LDO 5,0V/250 mA / SOT89 je 0,25 EUR ( ab 10 St. 0,20 EUR) XC6202P502MR LDO
MG3A 16,0000MHz, 30pF ) Stück: 0,05 EUR VCO von MICRONETICS M3500C-0102T ( 100MHz .. 200 MHz ) Stück: 6,50 EUR Mixer: SCM-1 ( 1 - 500 MHz, SMD ) je 2,00 EUR Quarzoszillator: 25MHz Typ SG8002 (JA-25.0000-PCB) 1,50 EUR/Stück PT78ST105H 5V/1,5A 5,00 EUR
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RGB Cube Driver
als 2.6ms dauern. Aus dem Datenblatt haben wir ausgerechnet, dass wir allerdings für 768 LED's ein Update ca. 100ms dauern würde. Einmal würde ich ein mit dem TLC5940 erfahreneres Mitglied bitten, vielleicht
Ich habe einen 10x10x10 blauen Würfel mit TLC5948A realisiert. Das ist ein 16bit PWM Treiber, sehr ähnlich dem TLC5940. Ich verwende einen STM32F070 mit 48MHz. Bei einer Bildwiederholrate von 100Hz, muss jede Ebene für 1mS geschaltet sein. Nutze
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NE555 Step Up gesucht(10-25V/30mA)
ich, wenn möglich morgen testen. Wie hoch ist die maximale Ausgangsspannung? Komme ich damit auf 25V? Gibt es Alternativen zum 2N2907A, den hab ich wahrscheinlich nicht da. Wahrscheinlich hab ich auch nur eine 4,7mH Induktivität, würde die evtl. auch funktionieren? Die 12V Z-Diode begrenzt ja
mangels Teilen abgeändert: LMC555>NE555 BC337>BC639 BC327>A673 4,7 Ohm>10 Ohm 1k>1,2k 1mH >4,7mH (DC-Widerstand 0,07 Ohm) 5uF >10uF 20V Z-Diode> 15V Z-Diode Viele Grüße, Alexander