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Einfache Spannungsmessung mittels A/D Wandler
Eingangsoffsetspannung von 50uV dein Mesergebnis zu nichte. Glücklicherweise gibt es genauere OpAmps, wie TLC2652 (1uV http://www.ebay.de/itm/TLC2652-Chopper-Amplifier-Module-DC-Signal-Amplifiers-Weak-Acquisition-Module-/191848843270 ) LTC2051HV/LTC2052HV (3uV zerodrift bis 12V Reichelt) LTC2057HV (4uV
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OPV Signal von µV Bereich verstärken
Ausserdem liegen 10uV Vollausschlag in der Nähe der Eingangsfehlerspannung eines OpAmp, selbst die besten (TLC2652) erreichen nicht 1uV, so was wie ein LMP2021 hat schon 5uV, also 50% Fehler. Dein Signal ist also zu klein, um es sinnvoll verstärken zu können. Bleiben die Zuleitungen der Bauteile, Kupfer mit
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DC Präzisionsverstärker
Thermospannungen im Aufbau durch unterschiedlichedtalllegierungen grösser als der Fehler durch den OpAml. TLC2652, LTC2051, LMP2021, ICL7650. Der Fehler durch den Eingangs(offset)strom ist dank der extremen Hochohmigkeit der Eingänge minimal, weit kleiner als der Fehler der Spannungsteilerwiderstände, und
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Gesucht geeigneter OPV für Verstärkung von µV einer Thermosäule
Ja. Ein LM358 tut es auch nicht. Die http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm nennt TLC2652 (1uV http://www.ebay.de/itm/TLC2652-Chopper-Amplifier-Module-DC-Signal-Amplifiers-Weak-Acquisition-Module-/191848843270 ) LTC2051HV/LTC2052HV (3uV zerodrift bis 12V Reichelt) LTC2057HV (4uV zerodrift
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Spannungs Verstärung von uV nach mV
stabilized opamp) da gibt es z.B. die uralten ICL7650 (Offsetdrift < 0,02uV/K) Weitere sind z.B. MAX42x, TLC2652 Es gibt auch normale Präzissions-OPV, die eine sehr geringe Drift haben, z.B. AD857x (Offset 1uV, Drift 0,005uV/K), TLV333 http://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets
nicht mehr verfügbar. Stattdessen gelten MAX44241 und seine Geschwister als valider Ersatz. Für den TLC2652 sagen ich hingegen artig: danke. Ein Kandidat mehr, sogar in DIP.
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Photodiodenverstärker - Entwurf
vorher informieren, für was man sich interessiert, oder umschalten. OpAmp kann von LM324 bis TLC2652 alles sein, je nach dem wie genau es sein muss (und wie weit runter es linear bleiben soll). Der Kondensator gleicht die Kapazität der Photodiode aus, also so, daß es nicht schwingt, oder grösser
Umgebungslicht unterdrücken, da wird es dann spannend. Michael B. schrieb im Beitrag #5463392: > TLC2652 Das ist ein chopper stabilisierter, die sollen lt. National Applikationsschrift Probleme machen können.
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Stromverbrauch eines Mikrocontrollers zeitaufgelöst messen
weswegen ich mir die symmetrische Versorgung gespart habe. Als Präzisionsverstärker würde ich den TLC2652AC von TI verwenden da er den Spezifikationen des MAX4239 in Sachen Offset und Biasstrom am nächsten kommt allerdings bis 16V betrieben werden kann. Wie die Kapazitäten beim TLC2652AC dimensioniert
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Wheatstone-R-Brücke mit Trägerfrequenz
kleine Temperaturdrift, auch wichtig bei Meßbrücken. Er ist intern chopper-stabilisiert. Oder der TLC2652, der ist noch besser (3nV/K).
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Hochgenaue (DC-)Stromquelle
bei RS bestelle würde ich anstelle des OP77 einen OP07 nehmen-geht der auch? würden LTC1051 oder TLC2652 von TI bessere Ergebnisse liefern? sorry wegen meiner Ahnungslosigkeit...
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Strom konstant halten
Da kommt für 0.003uV/°C Drift bei Ti der folgende Chip heraus: http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/tlc2652a.pdf
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Miliohm zuverlässig messen
messen und zwar mit einem Chopper-stabilisierten Operationsverstärker? Wie wäre es z.B. mit einem TLC2652A mit einer Offsetspannung von 1µV? :-) Für den "Konstant"-Strom tut es eine Spannnungsquelle (5V?) mit Widerstand. Schließlich ist der Spannungsabfall am Schalter so klein, dass sich dadurch
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Widerstand im Milliohm-Bereich messen
Wie wär's hiermit: http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/tlc2652a.html 1 µV Offset. Aber lässt sich der Offset nicht sowieso rausrechnen?