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Rückwärtsspeisung Spannungsregler TPS709
(im Wesentlichen AVR-Grundschaltung) bestückt und wollte sie testen. Als Spannungsregler wird der TPS709 verwendet. Ausgangsspannung 3,3V. Ich bekomme mit dem AtmelStudio über ISP keinen Kontakt zum AVR. Die Targetspannung kann ich abfragen. Sie schwankt aber zwischen 2,7 V und 3,5 V; bei redem read-Befehl
nicht so. Ich würde jetzt gerne 3V direkt auf den Controller geben, also auch auf dem Ausgang vom TPS709. Der TPS709 ist nach Grundschaltung aus dem DB angeschlossen. 1µF am Eingang, 10µF am Ausgang, KEINE Diode. Darf der Spannungsregler diese externe Spannung auf dem Ausgang bekommen?
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Mikrokontroller sparsam versorgen
TPS709. Eigenverbrauch <1µA. Soviel zu "geringer Effizienz". Ein TPS709 hat weniger Eigenverbrauch als der Goldcap. Der hat nämlich auch einen Leckstrom. Es gibt am Markt massenweise LDO mit geringer
TPS709 - liefert max. 200mA - nicht genug für den ESP32 wenn er mal Wifi aktiviert.. . MCP1640 - kommt nicht an die 11-15V Vin ran...
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Diode statt Schaltregler
Joachim B. schrieb im Beitrag #5171062: > welche gehen denn unter einige µA? TPS709 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tps709.pdf
Oh, den genannten TPS709 hatte ich übersehen, der sieht noch besser aus als der Micrel und man kann sich die Enable-Mimik sparen. Solange man mit dem Strom hinkommt den der liefern kann.
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STM32 direkt an Lithium Akku anschließen?
Laderegler: MAX1555 Spannungsregler : TPS709 3,0V Der braucht 1µA, ist also voll Batterietauglich. Warum 3,0V? Weil ein LDO auch ein bisserle Spannung braucht. Mit dem TPS709 geht das dann herunter bis 3,3V.
Hmm schrieb im Beitrag #5254803: > Spannungsregler : TPS709 3,0V Der TPS709 ist aber hinsichtlich "dropout voltage" nicht gerade sehr sparsam.
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Welchen Spannungsregler für Attiny85 an 9V Batterie
25160a.pdf Oder, wenn eine besonders lange Laufzeit gefragt ist: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tps709.pdf Die Regler haben beide niedrigen Eigenverbrauch. Der MCP1755 68µA, der TPS709 1µA. Als Vergleich: So ein 7805 gehenmigt sich gerne bis zu 8000 µA. Beide Regler laufen außerdem mit winzigen
Soweit ich sehen kann gibt es den TPS709 und den MCP1755 nicht als bedrahtete Bauteile. Gibt es Alternativen, welche sich gut auf einem Steckbrett verwenden lassen?
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3,3v Spannungsversorgung mit LiPo
mit 2,5V, insbesondere Digitaltechnik, aber auch OPVs. In dem Fall tut es ein guter LDO, wie ein TPS709: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tps709-q1.pdf Variante 3: Den Spannungsregler wegzulassen. Meine Lösung ist fast immer Variante2, manchmal Variante 3 (einige PICs eignen sich für 2V-5V Systemspannung). Variante 2 ist beim TPS709 automatisch kurzschlussfest, was nicht zu verachten ist. Ein echter Sicherheitsgewinn bei Akkus und Batterien.
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Ausfall LDO durch manuellen "Wackelkontakttest" bzw. schnelle Spannungsschwankungen
manuell einen Wackelkontakt am Eingang durch schnelles An- und Abstecken herbeiführe, so wird der LDO TI TPS709 [1] sehr warm bzw. kann sich zerstören. Versorgt wird dieser per 4-zelligem Eneloop (also ca. 5V, NiMH). Der Strombedarf liegt bei ca. 10mA, wenn jeder Schaltungsteil läuft. Der TSP709 ist also mit
Problem, abgesehen von der dann auftretenden Filtercharakteristik, dämpfen? Schöne Grüße [1] TI TPS709: http://www.ti.com/product/TPS709
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3,3V im Batteriebetrieb
Batteriesparend waere ein lowpower schaltregler zB einen TPS62056, der zieht selbst nu 10uA, oder so.
Mit einem TPS709 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tps709.pdf "Effizient" ist das zwar nicht - energietechnisch gesehen, weil Spannung verbraten wird - aber für einen Wecker funktioniert das. Es ist aber sehr
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Spannungsversorgung des µC bei mobilen Anwendungen.
geringen Eigenverbrauch eine Reihen-Z-Diode (2V) funktioniert? Keine Ahnung, wahrscheinlich nicht. Der TPS709 verträgt 30V am Eingang, braucht aber 1µA Ruhestrom. Ansonsten ist der Betrieb des MC an nur einer Zelle optimal, und es ergeben sich einige Optionen daraus: -je nach Verhältnis Energieverbrauch
hat. Also ich kann die 6,6V und 3,3V schalten. H.Joachim S. schrieb im Beitrag #4701109: > Der TPS709 verträgt 30V am Eingang, braucht aber 1µA Ruhestrom. Der Baustein genügt mir schon vollkommen. Danke! H.Joachim S. schrieb im Beitrag #4701109: > Ansonsten ist der Betrieb des MC an nur einer
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Suche LDO mit möglichste geringem Eigenverbrauch
ein schwingender LDO besingt die Inkompetenz des Entwicklers :-) @Topic: Ich verbaue öfter den TPS709. Der hat typisch 1µA. Der MCP1702 ist aber auch gut (der wurde oben ja schon genannt).
Arbeiten wichtiger, als beim gutmütigen LM7805. Das stimmt, ist aber kein große Hürde. Beispiel: TPS709: Einschränkung: COUT>1,5µ, ESR < 0,2Ohm. Vorn und hinten einen 0805er 10µ 10V Kerko ran, fertig. Bei Kerkos muss man halt das DC-Bias Problem wissen, daher 10µ, passt vermutlich immer. Das liest
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SOT23-5 Festpannungsregler OHNE Freigabe-Pin gesucht
Hi Jürgen! Schau dir dann noch vielleicht die TPS709xx an (habe die erst jetzt gefunden), die können bis 30 V und liefern etwas mehr Strom. Sie werden zwar mit "High" "enabled", aber "This pin has an internal pull-up resistor and can be left floating
Hi! Der TPS70950 ist bei Digikey sofort lieferbar... Grüße Norbert
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LP2950 zieht zuviel
http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tps782.pdf
p-Kanal-MOSFET gebraucht. Für die Eingangsspannung gibt's aber nur wenig fertiges; sowohl der angegebene TPS782 als auch mein Liebling TPS79733 gehen nur bis 5,5 Volt Eingangsspannung hinauf. Die Parametersuche bei Texas Instruments findet TPS709: Bis 30 Volt, 1 µA Querstrom. Wenn das immer noch nicht reicht
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Suche sehr sparsamen Spannungswandler 12V auf 5V
Fällen die Beste Lösung für sowas sein. Dieser Typ hier wäre für solche Anwendungen gedacht: Ti, TPS709: http://www.ti.com/product/TPS709# Der braucht <1µA im Leerlauf. Jetzt könnte man einwenden, dass man nicht spart, wenn man 7V verbrennt, aber Schaltregler benötigen meist viel höhere Leerlaufstromaufnahmen
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Stromverbrauch XLP PIC
die Battere niedersaufen - ohne Last. Ein sehr guter wäre der hier: http://www.ti.com/lit/gpn/tps709 Das ist mein Favorit für Batteriebetriebenen Kram - klein, stabil mit winzigen Kerkos, sehr sparsam (1µA), schön akkurrat (1%), aktzeptabler Preis (0,4$).
ist vermutlich wegen meiner Unwissenheit nicht verständlich gestellt. Nehmen wir an (wie z.B. der TPS709) stellt theoretisch 150mA zur Verfügung und wird von einer Batterie gespeist. Ich schließe hinter den LDO einen Verbraucher (z.B. nur eine LED) mit 5mA an. Wird dann die Batterie trotzdem immer mit
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Empfehlung gesucht: Möglichst effizient 5V->3.3V
http://www.ti.com/product/tps62203 Der wäre vielleicht auch geeignet.
ganz schnell nach hinten losgehen. Na, dann nimmt man eben einen LDO, keinen Schaltregler. Wie den TPS709. Aber zum Thema: 5V auf 3V3 ist Standard. Man achte auf folgendes: - Package: Ein kleines und recht gängiges Standardpackage wäre SOT23-5/SOT23-6. Wegen der Lötbarkeit - Synchron, wegen
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100V Spannungsregler, kennt wer die Schaltung
wann gibt es denn Spannungeregler, die kaum Leerlaufstrom ziehen? <10µA gibts schon länger. Die TPS709 wären ein solcher Fall: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tps709.pdf Ein MCP1703 wäre ein weiterer: https://www.microchip.com/wwwproducts/en/en530838 ... und viele weitere. 100µA Leerlaufstrom
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Kapazität in Spannung umwandeln
Messungen nehmen etcpp. Und jetzt komm mir nicht mit der aufwändigen Stromversorgung. Das besorgt ein TPS709. Mit 10mA kommen wir locker aus, und dafür tuts das SOT-23 Package. Obs die Lösung mit dem µC die Beste ist, oder die analogen Lösungen es nicht auch tun, hängt von geforderter Präzision ab. Ich
macht den Reset. > Und jetzt komm mir nicht mit der aufwändigen Stromversorgung. Das > besorgt ein TPS709. Wenn man sowieso schon einen OpAmp einsetzen will, dann kann man die ganze Schaltung ganz ohne uC aufbauen, nur mit dem OpAmp. > Jedenfalls hat die µC-Lösung ein paar Vorteile. Sorry,
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ATTiny85 an 6V Batterie möglichst lange betreiben
> ich auch interessiert. TPS709 oder MIC5231 z.B.
Tom S. schrieb im Beitrag #4675617: > Den TPS62745 habe ich mal benutzt (~0,5 nA Iq), ist aber > beim Löten etwas anspruchsvoller. Cooles Teil!
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Energy Harvester Erfahrungen
Aber trotz allen Maßnahmen braucht die Schaltung noch ca. 10µW im Standby. - Spannungsregler: <1µA (TPS709) - RTCC im µC: <1µA (PIC24) Und ein bischen hier und da. Weniger geht theoretisch natürlich schon, praktisch ist das nie so einfach. Wenn das aufwacht, brauche ich satte 60mW oder mehr zum Senden
trotz > allen Maßnahmen braucht die Schaltung noch ca. 10µW im Standby. > - Spannungsregler: <1µA (TPS709) > - RTCC im µC: <1µA (PIC24) > Und ein bischen hier und da. Weniger geht theoretisch natürlich schon, > praktisch ist das nie so einfach. > Wenn das aufwacht, brauche ich satte 60mW oder mehr
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TPS70950 Regler fackelt ab
anbei). Bei Verwendung des Steckernetzteils ist mir jedesmal der Spannungsregler abgeraucht, ein TPS70950 für 150mA, mit Temperatur und Kurzschlussschutz: http://www.ti.com/product/TPS709 Und das tlw. ziemlich heftig mit Gebrizzel, Rauch und abgebranntem Beinchen. Ich hatte nur den Verdacht,
berichte. > Und dann mit 47 Ohm an die 24 V. Gemeint ist die 24V für die LED trennen von den 24 V zum TPS70950. 24V für die LED von X1-1 zu X2-2 24V für den TPS von X1-1 über einen Widerstand zum Eingang des TPS, am Eingang des TPS den Kondensator nach GND. Den Widerstand so bemessen, daß am Eingang
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Review von Schaltung und Routing
den spannungsregler um IC1 wuerde ich auch mit einem 7805 in SO8 > realisieren ;) Wie gesagt, TPS709 > - die LED1 zur stromversorgung evtl. richtung rand ziehen, falls ein > gehaeuse darum gebaut wird - ggfs. 3mm led liegend? > - das gleiche gilt fuer LED2 Könnte man machen. Allerdings
den Spannungsregler setzen. Da war aber was in der Appnote... INPUT AND OUTPUT CAPACITOR The TPS709xx are stable with output capacitors with an effective capacitance of 2.0 μF or greater for output voltages below 1.5 V. For output voltages equal or greater than 1.5 V, the minimum effective capacitance
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2xAA + Elektronik -> Batterielebensdauer
> Kommt man mit LDOs auch unter die magische 1µA-Schwelle? Knapp dran: MCP1711 mit 1.5µA oder TPS709 mit max. 2.05µA @85°C. Bei beiden sollte man das kleingedruckte im Datenblatt sorgfältig lesen. Es sind LDO-Regler, die schwingen schon mal, wenn das Ausgangs-C kleiner als 1.5µF oder größer als
Bauform B. schrieb im Beitrag #7931142: > Knapp dran: MCP1711 mit 1.5µA oder TPS709 mit max. 2.05µA @85°C. Danke für die Empfehlung!
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MLCC statt Tantal oder Elko für TS2950 3,3V
Alternativ würde ich vorschlagen, etwas moderneres zu nehmen. Einfallen täten mir spontan: MCP1755 Oder TPS709. Der erste ist recht teuer aber dafür sehr sparsam, der zweite geht halt nur bis 16V. Du müsstest uns Daten nennen, dann könnte man bessere Vorschläge machen.
übernehmen muss. Hurra schrieb im Beitrag #4800601: > Einfallen täten mir spontan: MCP1755 Oder TPS709. > Der erste ist recht teuer aber dafür sehr sparsam, der zweite geht halt > nur bis 16V. Du müsstest uns Daten nennen, dann könnte man bessere > Vorschläge machen. Ich benötige aus 5V erzeugte
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Suche < 1 mW Netzteile
schon möglich mit Batterien. Da reden wir von 1750mAh pro Jahr. Das ginge schon, z.B. 3xAAA mit TPS709 auf 3V3 geregelt oder so (ein TPS709 begnügt sich mit 1µA). Ich habe einen Funkesensor (RFM12) im Außenbereich, da sind mit heuer nach 3 Jahren und 4 Monaten die 3xAA von Aldi unter die kritische Schwelle für den TPS709 gegangen. LiSOCL2 sind super, aber für die Anwendung nicht nötig, weil der Verbrauch zu hoch ist - die Selbstentladung ist weniger relevant. Normale Alkalibatterien sind da völlig ok. Mit 3xAA
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Kleine negative Spannung (-1V - -2,5V)
negative Spannung mittels Chargepump erzeugt wird. Fuer allgemeine Zwecke kann man beispielsweise den TPS60400 verwenden. http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/tps60400.html Leider kann man mit dieser Methode nur kleine Stroeme umsetzen, fuer groessere muss man dann wieder auf induktive Loesung
welche OPV sind denn im Originalschaltbild verwendet worden? Vielleicht reicht es ja schon, die µA709 und 741 durch LM324 zu ersetzen, bevor du Klimmzüge mit negativen Spannungen machst. Manche Schaltungen geistern schon jahrzehntelang durch die Gemeinde und das Internet hat den Anteil der Müllschaltungen
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Diode wiedererstand fähig genug ?
5x20mm flink 16A https://eska-fuses.de/fileadmin/produkte/datenblatt/G-Sicherungen_01042013.pdf hat 709 A2s, knapp drüber, also kannst du nur eine 12.5A nehmen oder du findest eine noch flinkere, wie 521530 weiter hinten.
eine ESKA 520030 5x20mm flink 16A > https://eska-fuses.de/fileadmin/produkte/datenblat... > hat 709 A2s, knapp drüber, also kannst du nur eine 12.5A nehmen > oder du findest eine noch flinkere, wie 521530 weiter hinten. Oder man nimmt eine in 6*32mm, da sind bei flink um die 300A^2s üblich.
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Block-Kondensator MLCC wirkt nicht - Elko schon?
bei musealem Schrott aus den 90er Jahren. Moderne LDO haben dieses Problem nicht. Beispiele wären TPS709 oder MCP1755 Generell sollte man auch bei LDO immer ins Datenblatt schauen, welche Kondensatoren sinnvoll sind. Lästig, hilft aber nicht. Auch ich musste das auf die harte Tour lernen. Mit
von AVX gibt es (Tantal-)Elko-Serien, bei denen der ESR recht genau spezifiziert ist, z.B. für die TPS-Serie: http://datasheets.avx.com/TPS.pdf Und die THJ-Serie gibt es sogar bis 200°C Betriebstemperatur: http://www.avx.com/products/tantalum/smd-tantalum-mno2/ht-thj-200oc-series/
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Mikrocontroller aus Li-ion speissen
beschaffbar und lötbar ist? Würde der ausreichen? http://www.elv.de/elv-step-up-wandler-modul-suw-tps-bausatz.html
z.B. diese hier hier: http://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP1700 http://www.ti.com/product/tps709 Die haben gegenüber dem Boost den Vorteil, dass sie sehr wenig Eigenverbrauch haben und keine Störungen produzieren. Alternativ kann man die Spannung direkt verwenden, ist dann mit der Wahl
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Converter auf 3,3V für LiIon-Akku 3,7V
Akkukapazität besser nutzen. Ich würde einen LDO (Lowdrop-Regler) nehmen, z.B. einen MCP1755 oder TPS709 (Wenn es sparsamer sein muss). Begründung: Dieie maximalen Verluste (4,2V-3,3V)*0,2A = 0,18W sind klein, und der Wirkungsgrad ist immer noch akzeptabel (>78%=, da lohnt ein Schaltregler kaum
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Effizienter Ersatz für 78L05 gesucht
einen Ruhestrom, der typisch einen Faktor 500 unter dem von dir angegebenen Wert liegt, mit einem TPS709 sieht es ähnlich aus. Oder möchtest du einen Step-Down, z.B. einen LTC3621 mit angegebenen 3,5µA Ruhestrom?
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Polyfuse / selbstrückstellende Sicherungen: ein paar Fragen
einfach einen Spannungsregler zu nehmen, der genug aushält. Für meine Bastelprojekte nehme ich den TPS709. Selbst wenn jemand 24V statt USB anklemmt, passiert nicht. Gegen Transienten (SURGE) kann man immer noch eine z.B. 12V-TVS-Diode davortun.
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Linearregler Suche
Es gibt ja nur welche mit 2A das wäre ja weit übertrieben für meine Anwendung?! 5V Regler - TPS709B50DBVT Was ich aber nicht gefunden habe ist ein -5 Linearregler. Grüße
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"Warmer" 3.3v Regler mit minimaler Idle aufnahme gesucht
http://www.ti.com/general/docs/lit/getliterature.tsp?genericPartNumber=tps709-q1&fileType=pdf
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Microcontroller USV
Ich mach das so: USB -> MAX1555 -> AKKU (LiPo mit Schutz) -> LDO (TPS709, 2V7) -> Schaltung Fällt USB weg, übernimmt der Akku. Ohne Übergang. Wird USB gesteckt, sorgt der MAX1555 für die Ladung des Akkus. Die nötige Schaltung belegt eine Fläche in Etwa so groß wie
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Schaltregler
Stromschleifen klein halten. > und die Spule. Naja, muss halt die richtige sein. Und da Beste: die TPS54202/302 sind pinkompatibel.
Beitrag #8028435: > Die billigste Lösung dürfte ein MC34063 sein. Und den Rest der Schaltung mit µA 709 und AC 128 aufbauen? Oder doch lieber mit ECC 83? Letztere braucht aber 6,3 V Heizspannung.
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ESP-01 mit 1S-LiPo
Gibt genug LDOs mit geringer Ruhestromaufnahme. Der TPS709A33DBVT von TI hat z.B. ~1.5µA
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Was sind eure Lieblings-ICs?
Fürs Basteln: MAX1555 : Sehr praktischer LiPo-Charger für USB TPS709 : Ein dazu passender Spannungsregler. Danach kommen die µC: PIC24FV32KA301 : der kleine PIC24FJ128GC006: der mittelgroße PIC32MX470F512B : der große Ehrlich gesagt macht bei mir der µC immer
auf dem Tisch. Klaus R. schrieb im Beitrag #4879589: > der 741 war eine Zumutung. Du kennst den 709 nicht. Ich denke schon eine ganze Weile nach, aber eine Lieblings-IC fällt mir partout nicht ein. Eher fallen mir Steine ein, die ich nicht mag, darunter auch zwei Bastlerlieblinge.
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9V auf 6V reduzieren
Kann mir jemand eine bessere Lösung verraten ? Einen Regler mit einem kleineren Ruhestrom, z.B. TPS709, falls dir die max. 150mA reichen. Beim Linearregler beträgt der Wirkungsgrad allerdings immer höchstens 67% hast, wenn du von 9V auf 6V runterregelst.
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AVR und Power Down Mode
Probier mal den TPS709xx, der hat 1µA Ruhestrom. Ansonsten achte auf ausgeschalteten Watchdog und Brownout, abgeschaltete Referenz und abgeschalteten AC und ADC. Sorge dafür, dass die Portpins nicht bei VCC/2 floaten.
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Akku für Fernbedienung
bei meinem Höhenmesser gemacht, das Multimeter sagt 1,5µA, da ist der Spannungsregler schon drin (TPS709, PIC24). Die Batterien sind voll ausgelaufen. Hurra. Variante 2: Benutz den normalen sleep-Mode. Damit kommt man mit guten µC auf z.B. 10µA-100µA. Variante 3: Schalte den Clock runter, wenn
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Arduino mit Solar aber ohne Akku betreiben?!
Goldcaps mit 5,5V, daraus erzeugt man die 3V3 für den AVR. Man braucht einen sehr sparsamen LDO. Ein TPS709 wäre denkbar. Eine Unterspannungsabschaltung braucht man auch, ein Resetbaustein zum Beispiel, mit dem man den LDO schaltet. Wenn man den Goldcap auf z.B: 5,0V geladen bekommt, und der LDO bis
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Microcontroller mit langer Akkulaufzeit
Fällen ist, dass der PIC sämtliche Peripherie über Ports wegschaltet. Der Spannungsregler ist ein TPS709, der Step-Up der Temperaturanzeige ein MCP16251.
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3-Phasen Leistungsmessung mit STM32
ist der Anschluss für das 12V Netzteil. Im unteren Bereich sind die Spannungsregle, für 12V->5V ein TPS709B50, für die 3,3V ein S-812-33 und für die Galv. getrennte Seite ein RB1212S DC/DC Converter von Recom. Flo schrieb im Beitrag #5703524: > Warum externe ADC? Nicht die internen vom STM? In
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Leistungs-Taschenlampe mit CREE LED
nem Schaltnetzteil rum ^^ Hab hier was interessantes gefunden http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/tps61500.pdf der kann 3A, braucht zwar 2 Kondis und ne Spule aber insgesamt trotzdem 10mal weniger Aufwand Was haltet ihr davon? Gruss Björn
genommen und fertig Wie gesagt LED sollten kühl genug bleiben, nur wie beschalt ich die LED? Zum tps61500 hätt ich mal ne frage, worin unterscheidet sich der Analog vom digital ground? Und wenn ich nichts dimmen will sondern nur 700mA, kann ich dann die PWM weglassen? Gruss Björn
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LM317T -> Schwingen durch Siebkondensatorern?
von vorgestern. Moderne Regler brauchen keinen ESR. Beispiele: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tps709.pdf http://ww1.microchip.com/downloads/en/devicedoc/25160a.pdf http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tlv733p.pdf Der letzte LDO braucht überhaupt gar keinen Kondensator, weder am Eingang, noch am
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LDO-Spannungsregler MCP1801 falsche Spannung
Feedbackkreis nicht mehr viele µA übrig. Daher ist hier nicht mit einem "besseren" LDO geholfen. Ein TPS709 (als Beispiel) würde noch viel schneller hochdriften. Man müsste eine Pulldown in die Versorgung tun. Wenn du auf Batterie laufen musst, musst du den max. Leckstrom bei den Herstellern erfragen,
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78L05 Probleme und Alternative.
Kerkos, und schon ziemlich verstaubt. Ich nehm gern folgenden: MCP1755 Für Batteriebetrieb: TPS709 Der braucht nur 1µA oder so. Beide gibts im hübschen SOT23-5. Vorn und hinten ein 0603er Kerko dazu, fertig ist die winzigkleine Versorgungsschaltung. Außerdem: Im gleichen Package mit gleichem
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Das Leidige Thema ESP32 und 18650 Akku
single Li-Ion battery-powered applications." Das Ganze geht aber auch mit 3,0V LDO. Ich nehm oft TPS709, aber 1A und <300mV Dropout gibt es. Alle Lösungen mit Regler haben natürlich immer das Problem, dass eine Entladung unter 3,3V schwierig wird. Was jetzt für mich kein KO ist, aber man verliert
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Ansteuerung DAC mit anschließender Spannungsverstärkung im mV Bereich
Seite das Stichwort > "precision" auftaucht, Ach, das tauchte m.W. auch bereits im Datenblatt des 709 auf.:-)
Ist das so in Ordnung? An der Spannungsversorgung der 18V bin ich gerade dran. Da nehme ich einen TPS7A4701 von TI. Vielen Dank für eure Hilfe. ANMERKUNG: Ich habe vergessen an den Ausgängen der OP´s eine Beschriftung anzufügen. Diese würden dann ja an die Varaktor-Dioden geführt werden.
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Fotoblitz (günstig) selber bauen
www.ebay.de/itm/Folien-Kondensatoren-12-F-10-1300VDC-Raster-37-2mm-2-Stuck/311545014025?hash=item488987a709:g:V7kAAOSw1NFaBDjF Man sollte halt immer mindestens 10-20% unterhalb der spezifizierten Spannungsfestigkeit bleiben, als Sicherheitsfaktor. Transienten sind zwar durch die Ausheil-Charakteristik
interessant auch die Appnotes anzusehen wegen der Bauteilauswahl usw... http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tps65561.pdf Alex