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Platinenbestückung SFP+ 10G Ethernet reverse engineering
Hallo danke für die Antwort da es ein exakt baugleiches Gerät gibt QNAP TS-431X das ab Werk mit einem SFP+ Port kommt mit 10G und es werden Geräteübergreifend die gleichen Platinen verwendet nur eben mehr oder weniger bestückt. die CPU ist aber die gleiche. Im TS 431X bzw. 431P: Annapurna Labs Alpine AL-212, Dual-Core, 1,7 GHz bzw. Im TS 431X2 bzw. 431P2: AnnapurnaLabs Alpine AL-314 32-Bit ARM® Cortex-A15 Quad-Core 1,7GHz Prozessor Die SFP+ Links TX+ TX- und RX+
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Opamp als Spannungskomperator - Auswahl+Optimierung
Nichtsdestotrotz ist daraus nun der Schaltungsentwurf im Anhang geworden. Kurze Erläuterung der Ideen: Der TL431 soll als 2,5V Referenzspannung dienen. Es gibt wohl auch noch 1,25V Dioden (bandgap reference). Wäre das vorteilhafter als ein TL431? Also mal abgesehen davon, dass sich der Shunt halbieren würde, was
angeklemmt. Die Sekundärseite sollte bzw. MUSS geerdet werden. > Kurze Erläuterung der Ideen: Der TL431 soll als 2,5V Referenzspannung > dienen. Es gibt wohl auch noch 1,25V Dioden (bandgap reference). TLV431 mit 1,25V. Der braucht auch nur 0,1mA > Wäre > das vorteilhafter als ein TL431? Ist
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Bluepill Stromaufnahme im Stop Mode
zum Löten zu haben, die Stiftleisten und den 8 MHz Kristall vorher entfernt und dann den neuen STM32L431 aufgelötet. Neue Stiftleisten und den Kristall habe ich dann auch wieder aufgelötet. Ich werde ja sehen, wenn ich mein Projekt nun Schritt für Schritt auf den STM32L431 portiere, wie es dann aussieht
Löten zu haben, die Stiftleisten und den 8 MHz > Kristall vorher entfernt und dann den neuen STM32L431 aufgelötet. Wie hast du das denn hingekriegt? Mit Heißluft?
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Höhere Referenzspannung mit TL431
/LM431.pdf (HTC LM431) http://www.kodenshi-tk.co.jp/products/power_semi_device/pdf/ic_05/23-10_SN431AF.pdf (AUK SN431) http://www.micro-bridge.com/data/Axelite/AX431.pdf (Axelite AX431W) https://www.diodes.com
resource/en/datasheet/ts2431.pdf (ST TS2431) Nun stellen die meisten den TL431 sowohl mit REF als Pin1 als auch C an Pin1 her: http://www.righto.com/2014/05/reverse-engineering-tl431-most-common.html http://www.mouser.com
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SDR Empfänger für RC 40-MHz
kannst, dann läßt sich davon einiges verwenden. Für 40MHz mit dem Shield solltest du den rauschenden TS914 OPV gegen einen rauscharmen TS464, TS974 oder TL974 austauschen und über einen HF-Vorverstärker nachdenken, um eine der Frequenz angemessene Empfangsempfindlichkeit zu erreichen. Letztlich lasst
mir auch schon einige Anregungen geholt. Einen Arduino habe ich natürlich nicht, sondern einen STM32G431, mit dem erstmal der Si5351 gesteuert wird. > Für 40MHz mit dem Shield solltest du den rauschenden TS914 OPV gegen > einen rauscharmen TS464, TS974 oder TL974 austauschen und über einen > HF-Vorverstärker
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LEDs Konstantstrom statt Vorwiderstand ?
Arno R. schrieb im Beitrag #7600844: > Die Beschaltung des TL431 ist Blödsinn, so stellt der nie eine > Referenzspannung ein. U1 ist überflüssig. Alle OPV sind überflüssig ;-) TI gibt einen guten Vorschlag.: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf?ts=
ist das oft ausreichend, was heute fast alle Dinge wie Anzeigen etc. abdeckt. Am Besten einen LMV431 nutzen, der spart mit 1,24V Feedback Spannung ein: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lmv431.pdf?ts=1707573227550 Im Normalfall sollten alle OPVs hinfällig sein, der TL431 kann das auch so. Muss
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low dropout U-Reg pinkompatibel zu LM317?
ein shunt regulator tl431a, wir das problem lösen.
schon 10...10pF reichen; ich würde 1nF nehmen. Wenn Du wirklich nur 50µA brauchst, solltest Du den TL431 mit dem Mindeststrom von ich glaube 1mA betreiben; der TLV431 läuft auch mit weniger. Gruss arald
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Regelbare Stromquelle -50mA.+50mA
eine von der schwankenden Batteriespannung unabhängige Spannung, ein TL431 liefert 2.5V [pre] +9V | 1k | +---+----+--6k2--+ | | | | +-TL431 4u7 1kPoti-- +/-0.1V | | | +----+--6k2--+ | 1k | Masse
braucht es eine von > der schwankenden Batteriespannung unabhängige Spannung, ein TL431 > liefert 2.5V +9V > | > 1k > | > +---+----+--6k2--+ > | | | | > +-TL431 4u7 1kPoti-- +/-0.1V > | | | > +----+--6k2--+ > | > 1k
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TL431 bzw. TLV431, suche Alternative
Bruno F. schrieb im Beitrag #6660837: > Das geht mit den TL431 u. TLV431 recht gut, nur ist mir die > Schalthysterese von 0,5 Volt zu groß. Das liegt nicht am TL431 sondern an Deiner Gesamtschaltung mit dem Teil. Im Schaltplan wäre das zu erkennen.
nicht gezeigten Schaltung. TL431 & Co. sind die meistproduzierten IC der Welt, von hunderten Herstellern. Es gibt natürlich viele Reset-Schaltkreise, wie MC34064, TS831-5, ICL7665, TL7757, die haben aber eine Hysterese und halten
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bauelement für Spannungsdurchlass
keine LED mehr. Es gibt aber den ähnlichen TS431 von ST, der hat nur 1,24V Referenz: "The TS431 is able to operate at a lower voltage (1.24V) and lower cathode current than the widely used TL431 and TL1431 shunt voltage reference. When driving an optocoupler, the TS431 is particularly suitable for regulating 3.3 V switching power supplies."
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Bauteilebestimmung/ -ersatz
Das sind TL431-Verwandte - also einstellbare Spannungsreferenzen. Also einfach TL431 reinbauen, wenn Du glaubst, daß die wirklich hin sind.
wenn ich diesen hier bestelle, das sollte passen, oder? http://www.reichelt.de/ICs-TLC-TSA-/TS-431-ACX/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=115958;GROUPID=5480;artnr=TS+431+ACX;SID=11UReTFH8AAAIAAETlW2c7d75ea18c0a04fc406b683f0bfec619e
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Schutzdioden BJT-Linearregler
von der TL431 und dem Spannungsteiler bestimmt, Diodes-Inc gibt etwa 0.3% max von 0-70°C für die AS431 an. Das sind 0.5 Volt bei 150 Volt.
mehr als 10µF Keramik sein, Elko im Bereich 1-100µF mit ordentlich ESR ist unkritisch. Für die TL431 Variante mit dem Kaskodetransistor Q3 ist die Regelung aber schon kompliziert. Im ersten Moment eines Lastsprungs dürfte der Q3 regeln, da die TL431 langsamer ist, dann kommt verzögert die TL431,
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Genaue Spannung
Bei beiden ist die TL431 das Referenzelement. => Tempco der Widerstände und des TL431 bestimmen den Temperaturdrift => Genauigkeit des TL431 und der Widerstände bestimmen die Genauigkeit Figure 23 wäre zu bevorzugen
hauptsächlich auf dein 7805 Derivat an. Die haben meistens irgendwas um 2 bis 5 %. LP2950 0.5 %. TL431 kommt auf die Version an, gibts in 0.5, 1, 2 und Chinesisch %.
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suche eine Spannungsreferenz wie TL431.
Such Dir einen aus: ATL431 ZR431 AN431 KA431 ADR431 TS431 LM431
#5677304: > schaut Euch mal bitte die angehängten Bilder an. Ein echter Komplementärtyp zum TL431 wär´s dann, wenn man im TL431 alle pnp durch npn und alle npn durch pnp ersetzen würde.
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Konstantstromquelle
Eigenschaften, die eher normalen R's ähneln ;-), wie man an deinen Diagrammen sehen kann. Nimm sowas wie TL431 ...
Größenordnung der Stabilität, die die (bauteilmäßig) wesentlich aufwendigere Schaltugn mit OPV, TL431, etc. hat.
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KTY81 Temperatur-Sensor
zusammen mit einem 2.7K Widerstand die Temperatur Kennlinie fast gerade ist. Man könnte z.B. einen TL431C als Komparator zusammen mit einem KTY81 einsetzen. Der TL431 reagiert um eine Vergleichsspannung von 2.5V und kann bis 36V betrieben werden und kann ein Kleines Relais oder Opto-Isolator betreiben.
einem 2.7K > Widerstand die Temperatur Kennlinie fast gerade ist. > > Man könnte z.B. einen TL431C als Komparator zusammen mit einem KTY81 > einsetzen. Der TL431 reagiert um eine Vergleichsspannung von 2.5V und > kann bis 36V betrieben werden und kann ein Kleines Relais oder > Opto-Isolator
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Thermometer mit R8C13
+60°C wäre wünschenswert. Wie berechnet man die Widerstände ? > Letztlich sind die 5V des TL431 sogar so belastbar, daß man A1 weglassen > könnte. Das dachte ich mir auch schon. > Da man aber A2 braucht, spart das kein Bauteil. Man könnte aber einen Einzel-OP verwenden. Hätte noch TS321
21.920 Ohm = 22k. Es fliessen dann bei soll=0V am Ausgang 180uA aus den +5V in den Ausgang des TS321, das sind mehr als die 50uA die der TS321 so nah an 0V noch abfliessen lassen kann, er kommt kaum unter 0.7V. Also R4=82k, R6=120k, R7=220k geht runter bis 0.05V und hat einen Eingangsfehler
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12V Schaltvorgänge erkennen
ja bekanntlich immer wichtig einen Schuldigen zu haben ...): https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf?ts=1664076858664&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.google.com%252F Dort findet sich in Abschnitt 9.2 ein funktionales Block- diagramm (siehe Bild 1 in diesem Post), welches suggeriert, dass
irgendwie nicht gedacht. Ein wesentlich besseres funktionales Blockdiagramm bietet Onsemi zu seinem TL431 Baustein (siehe 2. Bild): https://www.onsemi.com/pdf/datasheet/tl431-d.pdf In diesem zweiten Blockdiagramm wird klar, dass der TL431 in unserer Beschaltung eben nicht seine Kathode mit seiner
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Elektronische Last Spannungsmodus in Hardware
arbeitet. Einfacher kann ich es leider nicht > erklären. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf?ts=1636094340338&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.google.com%252F Figure 31.
arbeitet. Einfacher kann ich es leider nicht >> erklären. > > https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf?ts=1636094340338&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.google.com%252F > > Figure 31. Danke für den Tipp, du hast recht, im Prinzip ist es ein Shuntregler. Der Tl431 kommt leider nicht unter
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Datenblatt URL ändern?
TL431 Bitte ersetzten, durch das ausführlichere Datenblatt von TI. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf
TL431 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf
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Frage zu SNT
kurzschlussfest. Wie bekommen die die konstatnte Spannung hin Wie kann ich die auf 5V bringen? Danke Euch, TS
noch verbessern? Schutz am Eingang? Varistoren? oder ist das so i.o.? Gruß und vielen Dank, TS
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Referenzspannung vor Lastschwankungen schützen
der eigentlich mit 3,3 V klar? Es geht dem TO darum Spannungseinbrüche abzufangen. Was macht der TL431 wenn er keine 3,3 V bekommt? Axel S. schrieb im Beitrag #6279846: > An 3.3V geht schon ein TL431 (2.5V). Aber wenn er 10mV braucht, wohl > besser ein TLV431 für 1.23V. Mit dem TLV431 (für 1.23V
:-) Wie du schon erwähnt hast, der LMV431 oder TLV431 wäre günstiger, weil die weniger Spannung benötigen.
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Supercap Balancing funktioniert nicht wie erwartet
Könnte auch ein Problem mit dem AZ431 sein. Man sollte mal die Spannung an der Kathode messen, wenn die Versorgungsspannung hochgedreht wird. AHHH, MOMENT! Der AZ431 hat 2,5V Referenzspannung! Damit geht es NICHT! Man braucht eine Version wie TV431 mit 1,25V. Außerdem braucht der nur minimal 100uA.
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Bypass Balancer Schaltung so OK?
www.mikrocontroller.net/topic/441135?goto=5242916#5242916 > Bislang Balanciere ich die Zellen mit so einer TL431 > "Verheitz-Widerstand" Schaltung. Welche genau? Der TL431 ist eigentlich OK. > Ich wollte aber mal was neues ausprobieren und habe im Zusammenhang mit > Superkondensatoren bei Appnotes (von
MQ schrieb im Beitrag #5702730: > Bislang Balanciere ich die Zellen mit so einer TL431 > "Verheitz-Widerstand" Schaltung. Die kostet erst Energie, wenn eine Zelle voll ist. MQ schrieb im Beitrag #5702730: > Sie balanciert, > anders als meine "Old Faitful" TL431, zu jeder Zeit
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Temperatursignal 0-10V zum Op-Amplifier / Impedanz
noch eine Frage: sehe ich das Richtig das der maximale Ausgangsstrom bei dem zu verwendeten TS272CN = Io= 30mA ist ? Seite 2 http://pdf.datasheetcatalog.com/datasheet_pdf/sgs-thomson-microelectronics/TS272BID_to_TS272IN.pdf Danke
. schrieb: >> der TLV271 ist z.Z nicht verfügbar! > Heinz L. schrieb: >> bei dem zu verwendeten TS272CN > Ja, was denn nun? > Den TLC272 gibts bei Reichelt für 27 Cent mit 1-2 Tagen Lieferzeit... den TLV/TLC271 hat mein Elektoniker um die Ecke nicht im Sortiment und der TS272CN ist z.Z ausgegangen
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Temperaturregelung für Heizfolie
sehr niedrige Toleranz hat: http://www.conrad.de/ce/de/product/502363/Praezisions-Temperatursensor-TS-NTC-B-B-Thermotechnik-TS-NTC-503-60-150-C-Gehaeuseart-Epoxyd?ref=searchDetail Ich weiß leider nicht, ob die Ansprechzeit T66 in Luft: 15 s ein Problem darstellt. Bedeutet das, dass der Sensor zu langsam
Temperaturveränderungen an. Die Genauigkeit bestimmt dann der AD-Umsetzer und ggf. die Referenzspannung. Eine TL431 hat 50ppm/°C. Aber kalibrieren müsstest Du das System dann wenigstens einmal.
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LM317 / LM337 Netzteil mit Ringern Trafo
regeln, Das kommt ja ungefähr hin. Ersetze den TL431 durch einen 680 Ohm Widerstand von A nach K (den kannst du auch einfach drauflöten ohne den TL431 zu entfernen) und vergiss die Einstellbarkeit.
geht mir eh nicht in die > Birne. Die LMs machen die gewünschte Anforderung auch ohne. Mit TL431 wirds deutlich genauer. Im Datenblatt des TL431 gibts auch einen entsprechenden Schaltvorschlag.
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Schutzschaltung externe Festplatte
Gate-Drain muss dann noch eine Z-Diode geschaltet werden > > Nimm lieber die Schaltung mit dem TL431 und Hysterese als Basis, das ist > viel einfacher sauber hinzubekommen als mit Z-Diode: > Beitrag "Re: Verpolungs- und Überspannungsschutz mit P-MOSFET" Ich werde mir den TL431 mal ansehen. Da
Last), > fällt am FET viel Spannung ab und er überhitzt. Ich dachte zuerst irrtümlich, dass der TL431 so empfindlich wie ein OPAMP reagiert. Die Mitkopplung muss also sein. >> Dass der TL431 eine weiche Kennlinie hat, und dass diese auch von den >> Widerständen am Referenzeingang abhängt, war mir
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Bleiakku (AGM) Langzeitpflege?
Der TL431 wurde nicht ohne Grund erfunden.
verkaufen müssen :-) https://www.mouser.de/Semiconductors/Power-Management-ICs/Voltage-References/TL431-Series/_/N-10vu2?P=1yygyhr https://www.amazon.de/MagiDeal-St%C3%BCck-Tl431a-Benchmark-Closely/dp/B01J7VJK62 https://www.conrad.de/de/spannungsreferenz-stmicroelectronics-ts431izt-to-92-3-shunt-einstellbar
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Diode mit scharfem "Knick"
.pdf oder ganze Reglerschaltungen die aber langsamer sind https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf https://www.ti.com/de/lit/gpn/tlv431
frei nehmen konnte, der hält dann den Mo für Freitag. Das kommt auf die Spannung an. Viele TL431/TLV431 mit je 2,5V in Reihe schalten, sollten es machen.
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OPV Verstärkerschaltung 0 bis 10 V
\ | | | | >--+-- Poti--+---+--(--|+/ | | 8k | | TL431--+ 10k | | 25k | +----+---+--+-- Masse tut's natürlich auch, die TL431 ist eine auf 3.33V eingestellte Z-Diode, das Poti sollte 1k haben.
> Deine Schaltung sieht gut aus. Leider zerknallt's den TL431 wenn man das Poti ganz aufdreht... Na ja, ein Ansatz.
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Ladezustand von Batterie per LED anzeigen
mcxxxxx, der dient als power on reset im to-92. mit untersch ref-spg, der kann das. ansonsten auch mit tl431 irgendwie. Klaus.
Widerstand (3,3V - 1,235V) / 100µA = 20K also gewählt 18k Damit liefern wir dem plus-Eingang des TS912 eine super konstante Spannung, egal wie der LM 'bestromt' wird (Bereich 10µA...20mA) Der minus-Eingang des TS912 braucht nun die 'variable' Akku-Spannung, allerdings 'runtergeteilt' von 3,3V
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Einstufiger NF-Verstärker aus "Siemens Halbleiter Schaltbeispiele 1972/1973"
Telefonuken Laborbuch", "Jürgen Strobel - Transistorisierte Netzgeräte (Franzis)" (Z-Diode gegen TL431 tauschen und man hat brauchbare Netzgeräte), "Karl Hermann Huber - Sonderschaltungen der NF-Technik", "Elektor - 273 Schaltungen", "Elektor Mini Ausgabe". Ich hoffe, dass das keine Probleme wegem
ganz folgen, wieso solch eine Endstufe "nix taugen sollte"? Weil es keine "DedicatedforAudio"-End-Ts sind, oder worum genau geht es dabei?
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regelbare Spannungsquelle zur Referenzspannungserzeugung
für mein Problem? Deine Versorgungsspannung könnte bereits genau genug sein. Alternativ kämen TL431 oder LM317 in Frage, mit Poti. Grüße, Peter
>Der TS will ja auch Ref-spanungsquellen einsetzen, nicht den Normalkram. Nö. Ich zitiere: >>Als stabilisierte Referenzspannung verwende ich dabei eine Spannung aus >>einer Z-Diode
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Referenspannung durch ZTL432
TLV431 nehmen.
1.5V Da gibt es viele, MCP1710-1.5, oder eben einstellbare 1.25V Referenzen wie die genannte TLV431, GM432, TS3431, AZ431L, AP432, LMV431, ZR431L,...
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Signal invertieren (möglichst einfach)
Hier eine Version mit 2.5V Referenzspannung, die bequem aus einem TL431 kommt, wenn es genau und unabhängig von der Versorgung sein soll.
Nachtrag: Der Opamp sollte natürlich ein TS912 mit einfacher Versorgung sein. Die Standard-LTSPice-Installation hat leider nur einen unübersichtlichen Berg an LT25345934-Spezialteilen.
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Erkennung der Strombegrenzung
Solltest du aber unbedingt erstmal testen, kann sein dass die nicht-lineare Kennlinie von der LED dem TL431 gernicht schmeckt.
M.N. schrieb im Beitrag #4152689: > Denk dran, dass die Lösung mit TL431 im Worst-Case dann 250 mW allein im > Shunt verbrät und du verlierst dann 2,5 V darüber. Da gibts auch einen kleineren Bruder, TS432, der kommt mit 1,25V aus, verträgt aber auch nur 18V. MfG
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0.6 mm Bohrer
sein sollen! > Es müssen ganz seltene Exoten sein. Diese "Exoten" heißen 78L05, 1N4148, LP2950,TS431, Beinchendurchmesser 0,42-0,45 mm, entsprechend klein sind die Pads. Mit ersteren Beiden hatte ich schon in den 70er Jahren als Jugendlicher gebastelt. Allerdings konnte man sich damals die Padgröße
nichts gelernt ausser immer das Allerbilligste zu kaufen. > Diese "Exoten" heißen 78L05, LP2950,TS431, Beinchendurchmesser > 0,42-0,45 mm, Natürlich nicht, die Bauteilgehäuse heissen TO92 und sie haben je nach Hersteller und Zulieferer unterschiedliche Beinchendurchmesser, oftmals rechteckiges
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Spannungsteiler hohe oder niedrige Widerstände besser?
wie der TL431 eingesetzt werden soll, um meine 13V "abzuschneiden". Könntest du mir das etwas genauer erklären? Eine Z-Diode ist doch eine Spannungsbegrenzung. Ich dachte eine ZDiode hält die Spannung auf zb
Anbei das Datenblatt mit 33 Seiten http://www.ortodoxism.ro/datasheets/texasinstruments/tl431.pdf lg roland
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LM1117-2V5 abgleichen
den LM1117-ADJ. Und warum einen 800mA Leistungsregler, wenn man eigentlich eine Referenz wie den TS432ACT bzw. TS432BCT haben will? MfG Klaus
Für deine Anforderungen ist TL431 eine gute Wahl.
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DC-Elektromagnet Abfallzeit beschleunigen
...nennen wir das Ding "Exponent", dann paßt das schon. guude ts
t ist ein Minus: und das wiederum heißt nur, daß der Strom abnimmt und nicht zunimmt! guude ts
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Suche "empfehlenswerten" Schaltplan für (Labor)Netzgerät Eigenbau
an Verlusten. Vergiss die Schaltung am Besten wieder. Wenn man schon einen Dual-OpAmp und TL431 verwendet, dann braucht man keine L200 mehr sondern nur noch einen Leistungstransistor, denn mit Spannungsreferenz (TL431) und OpAmp (Spannungsregelung) und noch einem OpAmp (Stromregelung) ist das
MaWin schrieb im Beitrag #2804988: > Wenn man schon einen Dual-OpAmp und TL431 verwendet, dann braucht man > keine L200 mehr sondern nur noch einen Leistungstransistor, denn mit > Spannungsreferenz (TL431) und OpAmp (Spannungsregelung) und noch einem > OpAmp (Stromregelung
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Spannungsbegrenzung mit Z-Diode und PNP
Mit dem bewährten TL431 lässt sich ein Längsregler mit nur wenigen Bauteilen aufbauen: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf?ts=1593017815813&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.google.com%252F Schaltung siehe Figure33
TL431-Fan schrieb im Beitrag #6315331: > verheizt keinen Strom im Leerlauf. Doch, auch im Leerlauf.
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Spannungsregelung mit TL 431 welche Widerstände
@Tobias der TL431 brauch neben den paar µA am Steuereingang auch noch >1mA an der "Kathode" um richtig zu arbeiten. je nach Kapazität kann es also sein, dass dein Akku nach ein paar Tagen Dunkelheit vom TL431 tiefentladen
>der TL431 brauch neben den paar µA am Steuereingang auch noch >1mA an >der "Kathode" um richtig zu arbeiten. >je nach Kapazität kann es also sein, dass dein Akku nach ein paar Tagen >Dunkelheit vom TL431
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Welchen DAC für +-5V?
Eingang wird nicht auf Masse gelegt, sondern auf so ungefähr +850mV. Diese kannste dir aus einem TL431 mit Spannungsteiler (sollte nen Poti sein zwecks Offseteinstellung) ableiten.
und außerdem auch nicht vorhast, weniger als 10K Last an den Ausgang zu hängen, dann wäre ein z.B. TS912 statt des TLC272 eine gute Wahl. Den könntest du dann aus +5V und -5V (z.B. per ICL7662) versorgen. In jedem anderen Fall brauchst du wenigstens +/- 7V Versorgung für den OPV. Wobei sowohl der TS912
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Versorgungsspannung von 5V reduzieren
Würde den TL431 oder besser den TLV431 nehmen -- und einen Widerstand. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tlv431.pdf http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf
Der TL431 + Widerstand ist teurer und verbraucht mehr Strom, als der LP2950.
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Strommessung/OP
Wenn deine Versorgung stabil ist nehm die VCC als Vref sonst lieber eine ext. Referenz, z.B. TL431 an Aref. gruß hans
nochmal alles durchrechnen und deine Ansprueche ueberarbeiten und dann vielleicht doch mit einem TS912 oder deinen LM358 auskommen. > dann eh an, auf einem anderen ADC-Kanal wird noch eine Spannungsmessung > vorgenommen, da lohnt sich das schon richtig. Klar, ein TL431 kostet bei Reichelt 0.11Euro
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spannungsgesteuerter Schalter
Hi, die Maxim Reset IC's sind zu teuer TS809 / 810 sollte reichen. Gruß, DIrk
Mal ne minimal Idee von mir (ungetestet). Bei Spannung über 2,5V an TL431 Pin2 geht Gate von MOSFET (P-Kanal) auf low und schaltet Strom durch. Unter 2,5V sperrt der TL431 und der Pullup(R17) sperrt den MOSFET. Für Akku Sachen natürlich eher ungeeignet da das Ding keine
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Strom sparen mit Low Power NE555 als Multivibrator an 3V (Out of Spec)
> verkaufte/produzierte IC. Das ist falsch. Der am meist verkaufte IC ist mit großem Abstand TL431 und dessen Varianten. Man sagt auch: Wenn Sie das lesen, sitzen sie nicht weiter als 1m vom nächsten TL431 weg. Im Gegensatz zum Veralteten NE555 ist der TL431 außerdem nützlich. Der NE555 (vor
ohje schrieb im Beitrag #6614555: > Der am meist verkaufte IC ist mit großem Abstand TL431 und dessen > Varianten. Oh, das wird in Streit ausarten :) > Im Gegensatz zum Veralteten NE555 ist der TL431 außerdem nützlich. Das kann man allerdings unterschreiben. Wobei ich das allerdings
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Festspannungsregler gesucht
Benni wrote: > gibt es eine Zenerdiode, welche genau 18,1V einstellt? TL431 + 2 Widerstände.
Ja, siehe hier:http://www.pollin.de/shop/detail.php?pg=OA==&a=ODYwOTk4OTk=&w=Mjk4OTk4&ts=0