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UA741 Operationsverstärker
Michael H. schrieb im Beitrag #5095899: > Also wie kann ich den ua741 mit single supply beschalten das ich mal ein > ergebnis rauskomme zb. 2V+3V also dann 5V am Ausgang. V+ bekommt 5V und V- GND. Aber beim 741 wirst du damit keine Freude haben. Gibts in deinem
Michael H. schrieb im Beitrag #5095899: > Also wie kann ich den ua741 mit single supply beschalten das ich mal ein > ergebnis rauskomme zb. 2V+3V also dann 5V am Ausgang. Geht nicht.
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Instrumentenverstärker mit UA741CN
Der UA741 geht einfach nicht mit 5 V. Auch sonst sind mit so einem OP die Fehler recht groß und machen die einfache Auswertung mit Gleichspannung schwer. Da wäre die etwas kompliziertere Anregung der Brücke
Alf schrieb im Beitrag #3933239: > UA741CN > ...ich werde sie direkt der Entsorgung zuführen ;-) Naja, für einfachere Anwendungen, z.B. einen Batteriewächter ist der durchaus noch geeignet.
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Eingangsspannungsbereich ua741CP
Hallo Leute, hab hier den OPV ua741CP. Das Datenblatt: http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/150000-174999/151527-da-01-en-UA_741_CP_TID.pdf Ist ist eine Verständnisfrage. Es geht darum ob dieser OPV für meinen Eingangsspannungsbereich
passend ist. Ich will eine Spannung von 1V bis 23V anlegen und durch einen Fensterkomparator aus 2 mal ua741 vergleichen lassen. Die Versorgungsspannung ist 24V. 1.Frage: Im Datenblatt Seite 4 steht: VCC+/- = 18V, also darf ich 36V DC als Versorgung anlegen, richtig? 2.Frage: NOTE 3: "The magnitude
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UA741CN mit positiver Versorgungsspannung ?
Hallo, ich möchte den UA741 mit einer positven Versorgungspannung als Messverstärker betreiben. Ich meine, dass das geht find aber nichts im Datasheet. Ich habe nur postive Signale im mV Bereich. Hat das schon jemand gemacht
Hallo Aufreger, danke für rasche Antwort. Dann lasse ich es mit dem UA741. Gruss Heiko
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Spice Simulation LM741 vs UA741
and U78_o R101 U98_n Z 3.0Meg R97 U98_p Z 56k R99 0 U98_p 15k XU98 U98_p U98_n V15p V15n Z UA741 [/code] Simuliert man das Ganze mit dem LM741 Modell von National Semi, dann bekommt man ein Frequenz von ~13 Hz. Simuliert man es mit dem Modell vom UA741 bekommt man eine Frequenz von ~6Hz.
Andreas M. schrieb im Beitrag #7804615: > Simuliert man das Ganze mit dem LM741 Modell von National Semi, dann > bekommt man ein Frequenz von ~13 Hz. Simuliert man es mit dem Modell vom > UA741 bekommt man eine Frequenz von ~6Hz. Ja, so wird das in echt auch sein, unterschiedliche
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AktivFilter 3.2 UA741CP
ich diesen verwendet: https://www.conrad.de/de/linear-ic-operationsverstaerker-texas-instruments-ua741cp-mehrzweck-pdip-8-151527.html Mit dem Programm AktivFilter 3.2 habe ich die Berechnung durchgeführt. Meine erste Frage wäre, welche Bedetung das Impendanzniveau beim Erstellen eines Filters
habe ich die Berechnung durchgeführt. Manoman, wer schlägt denn heute noch für Audiozwecke einen µA741 vor? Das ist der Ur-Opa der OPV, mindestens 40 Jahre alt. Im Datenblatt traut man sich wohl anscheinend noch nicht einmal etwas zum Rauschen anzugeben. Und dann kostet das Museumsstück noch 0,63€!
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[V] 350 Stück UA741CN (RoHS: Nein)
Hallo, ich habe hier noch 350 Stück UA741CN, die ich gerne verkaufen möchte. Sind schon etwas älter und entsprechen noch nicht der RoHS-Richtlinie. Keine Ahnung, was ein realistischer Preis ist. Ich setze sie einfach mal mit 25 Euro an
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Verkaufe OPs (Sortimente..) MC1741CP, CA741CE, UA741TC, TL 0
Hi, ja biete euch hier 1.) Mischung von DIL oder SO ICs 18 LM 1458 SO-8 15 LM 358 SO-8 10 LM 339 SO-14 22 LM 348 SO-14 23 LM 324 SO-14 15 TL 064 SO-8 08 TL 084 SO-14 20 TL 494 SO-16 16 CA741CA DIL-8 04 µA741TC DIL-8 24 MC1741CP DIL-8 (teils verbogene Pins) 02 LT1013 DIL-8 20 TL 081 DIL-8 05 TL 062 DIL-8 20€ + Versand 2.) LT 1013 Super OPs DIL 8 Menge = 10 Setpreis = 30€ + Versand
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Verzerrer verzerrt nicht. Problem mit Clipping Dioden?
Eric schrieb im Beitrag #5848244: > oder die Verstärkung des UA741 > erhöhen falls das geht. Ja, falls ... . Das der UA741 nicht der zeitgemäße OPV ist, wurde ja schon einige Male erwähnt. Gerade für Gitarren wird deshalb seit Jahren in diesen Fachkreisen der
Gitarren mögen einen sehr hohen Eingangswiderstand. Deswegen hat ja R1 mit 1,5 M diesen hohen Wert. Der UA741 hat einen Eingangswiderstand von min 300 K, nicht gerade viel. Der TL071 ist zum UA741 Pin-kompatibel, also reinstecken und staunen. Der TL071 kommt auch mit 12 V aus, dem UA741 genügen die immer
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Ersatz für AD820ARZ
heißen: Nein, der UA741 ist niemals gleichwertig dem ADA820. Um zu sagen, ob der UA741 für deine Anwendung geht, musst du uns Daten nennen. Beispiel: - Brauchst du den kleinen Offset? - Was für eine Bandbreite brauchst
möglichen Strom bei maximal 100 kHz Frequenz. Und so weit ich das im Datenblatt sehe, macht der UA741 das ganz genau so.
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UA747HC Operationsverstärker
wenn Du nach "ua741 circuit" googelst, dann finden sich doch einige Schaltungen. Raussuchen mußt Du es aber noch selber.
wenn Du nach "ua741 circuit" googelst, dann finden sich doch einige Schaltungen. Die Rosinen rauspicken mußt Du aber noch selber.
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Bauteilbezeichung Phywe 13505.93 Labornetzgerät
Phywe hat echt IC aus der UdSSR verbaut? Wow УД708 entspricht etwa dem A741C KP140УД20 entspricht etwa dem UA747CN
womöglich ist der sowjetische OPV defekt... bekommt man bei reichelt irgendwelche Vergleichstypen? UA747 findet man, aber 741 leider nicht...
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Hohe Ruheleistungsaufnahme beim OPV?
Effekt gesehen(in der Praxis). Liegt es an der Gegenkopplung? LG http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ua741.pdf (Seite 6) http://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/1001fb.pdf
Effekt gesehen Du hast schon Schaltungen aufgebaut, die die gleiche Funktion wie ein LT1001 oder UA741 hatten, aber weniger als 40mW Eigenverbrauch? Faszinierend.
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Datenblatt und Funktionsbeschreibung für Operationsverstärker ßA 741 gesucht
gestoßen, die als Spannungsverstärker arbeitet und dafür offensichtlich 2 Operationsverstärker vom Typ ßA 741 verwendet. Anders als der UA 741 hat dieser aber 2x7=14 Pins. Kann mir jemand mit einem Datenblatt und einer Funktionsbeschreibung weiterhelfen? Vielen Dank, Jörg
die als Spannungsverstärker > arbeitet und dafür offensichtlich 2 Operationsverstärker vom Typ ßA 741 > verwendet. Heißt der wirklich so? Mir ist noch kein Chip untergekommen mit einem "ß" in der Bezeichnung. Foto? > Anders als der UA 741 hat dieser aber 2x7=14 Pins. Vielleicht sind ja
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Offsetspannung eines LM741 OPV mittels Poti abgleichen
zu gucken wie man bei ihm mit einem Poti den Offset einstellt ? http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ua741.pdf Man stellt den Offset nicht "einfach nur so ein", sondern nur innerhalb der gesamten Schaltung. Die Eingänge sind also bereits beschaltet, und der Ausgang wirkt auf die Eingänge zurück.
input bias current. Nur die Offsetkompensation war anders als beim 741.
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Analog VU-Meter anschliessen
die original Schaltpläne für das PPM gefunden. Wieso PPM wenn auf dem Instrument VU steht ? > 741s Op-Amps. Die Schaltung muss 40 Jahre alt sein. > Da es diese nicht mehr gibt, ?!? Natürlich gibt es den noch. Als uA741, UA741, LM741, MC1741, CA741, KA741, je nach Hersteller bei quasi jedem
Michael B. schrieb im Beitrag #4592451: > ?!? Natürlich gibt es den noch. Als uA741, UA741, LM741, MC1741, CA741, > KA741, je nach Hersteller bei quasi jedem Elektronikladen. ... und in jeder Bastelkiste eines jeden Elektronikers. :-) Allerdings hat er schon recht, denn die sind
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Invertierender Verstärker ausgangswiderstand.
Wieso gehst du immer von Ua = 0V aus? Es stellt sich eine Spannung von Ua = -2,5V ein. LG Christian
: > wenn die eingangsspannung jetzt null ist Dann hat man Ua=0V.
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Problem mit OPV Komperatorschaltung
Hallo, ich verwenden den UA741CP als Komperator um 2 Spannungen miteinander zu vergleichen. Versorgungsspannung ist 3,3V. Am nicht invertierenden Eingang (+) liegt ein Signal an, dass von 2,77 - 3,3V schwankt (Rechtecksignal
Dieter S. schrieb im Beitrag #5594356: > ich verwenden den UA741CP als Komperator um 2 Spannungen miteinander zu > vergleichen. > > Versorgungsspannung ist 3,3V. *lol* Trollfreitag war vor zwei Tagen
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Welches elektronisches Bauteil (Dipol) ist das ?
Habe einen Oktopol gefunden ! https://thumb.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/43/Ua741_opamp.jpg/1280px-Ua741_opamp.jpg https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/cf/Fairchild_uA741_opamp_6920.jpg Und sein grosser Bruder https://cdn.evilmadscientist.com/catalog/emskits/741
#8096836: > Habe einen Oktopol gefunden ! > https://thumb.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/43/Ua741_opamp.jpg/1280px-Ua741_opamp.jpg > https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/cf/Fairchild_uA741_opamp_6920.jpg Das stimmt aber nicht! Das ist ein hundsgemeiner Sechspol: zwei mal zwei Pole
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Gute Alternative zu Google
\=\").*(?=\" class)' | sed 's/%3F/?/g; s/%3D/=/g; s/%26/\&/g; s/%23/\#/g' > $1.txt ; } $ddg ua741.pdf $cat ua741.pdf.txt http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ua741.pdf http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/25555/STMICROELECTRONICS/UA741.html http://datasheetcatalog.com/datasheets_pdf/U/A/7/4/UA741.shtml http://pdf.datasheetcatalog.com/datasheet/stmicroelectronics/5304.pdf https://www.4shared.com/office/2ln5NVxTba/ua741.html ....... "Beiträge von unangemeldeten Benutzern dürfen höchstens
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µA 741 vs LM 741
wärst du dabei ;) Danke, aber auf Ebay gibt’s die für 1 Euro :) http://www.ebay.de/itm/IC-A-741-UA741-LM-741-TO99-Neuware-/231857923628?hash=item35fbcf262c:g:gJwAAOSwlV9WSvP- Wie die Qualität ist weiss ich nicht.(bestimmt Fälschung) Aber ich denke LM ist besser :-) Gruß Thomas Edit:
du dabei ;) > > Danke, aber auf Ebay gibt’s die für 1 Euro :) > > http://www.ebay.de/itm/IC-A-741-UA741-LM-741-TO99-Neuware-/231857923628?hash=item35fbcf262c:g:gJwAAOSwlV9WSvP- > > Wie die Qualität ist weiss ich nicht.(bestimmt Fälschung) Die werden schon echt sein. Aber meine haben vergoldete
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Frage zu OpAmp, verstärkung PTC Tempsensor
der Formel ist Ua = Ue * (1+ R6/R7). Und da die beiden Rs gleichwertig sind müsste Ua = Ue * 2 sein. Ist aber leider nicht so :-( der OpAmp wird mit GND und 5V gespeist. mfg PoWl
am Eingang bis an die Betriebsspannung ausgesteuert werden. http://cache.national.com/ds/LM/LM741.pdf
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LTspice Schmitt-Trigger LM741, Fragen zu Diagrammen
Dämmerungsschalter dienen. Den LDR habe ich mittels einer step-Direktive dargestellt. Das LTspice-Modell für den LM741 habe ich im Internet gefunden. Bei der Simulation habe ich Diagramme erzeugen lassen: U = f(R(LDR)). Dabei frage ich mich, warum beim LM741 sehr "unsaubere" Schaltschwellen auftreten. Ich habe den
der Strom am +-Eingang konstant bei Null. Kann das an dem LTspice-Modell liegen, das ich für den LM741 verwendet habe?
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Rauschen messen mit Umkehrverstärker - LTSpice Rauschanalyse
Phasenreserve -45° beträgt. ---------------------------------------------- Als Opamp soll der µD741 gewählt werden. Im LTspice habe ich universalopamp2 ausgewählt und dieser soll dementsprechend dem µD741 angepasst werden. Jedoch finde ich kein Datenblatt zu dem obigen Opamp. Nur eben von UA741. - Gibt es µD741 überhaupt? Folgende Werte kann man da umstellen: Avol=1Meg GBW=10Meg Slew=10Meg ilimit=25m rail=0 Vos=0 phimargin=45 en=0 enk=0 in=0 ink=0 Rin=500Meg Ich hab ein Datasheet zu UA741 gefunden
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Worst Case Simulation mit LTSPICE
die Zeit genommen haben meinen Beitrag durchzulesen. Ich hoffe er war nicht allzu lang. Link für µA741 Modell: http://www.ti.com/product/ua741 Danke Grüße Sascha
des Frequenzganges bei Opamps mit 10MHz und 100MHZ GBW an. Hänge dein UA741 Modell das du in PSPICE verwendest hast an deine nächste Nachricht. Gruß Helmut
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Heizsteuerung Warmwasserspeicher
, aber durch den notwendigen Teiler R6/R7 wird es dann doch mehr. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ua741.pdf Aber der 741 (zumindest der von TI) ist schon deshalb ungeeignet, weil er minimal mit ±5V (oder eben 10V single supply) versorgt werden soll. Der TO hat nur 9V zur Verfügung.
aber durch den notwendigen Teiler R6/R7 wird es dann doch mehr. > http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ua741.pdf > Aber der 741 (zumindest der von TI) ist schon deshalb ungeeignet, weil > er minimal mit ±5V (oder eben 10V single supply) versorgt werden soll. > Der TO hat nur 9V zur Verfügung. R(KTY
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Peaktech 6150 Labornetzteil - Fehlersuche
liegt auf Pin8 von J302. - Von hier gibt es eine direkte Verbindung zu D302 (1N4004) sowie N301 (UA741) mit Pin6 (=output) - Die 3 Dioden D300, D301 (CV_LED_signal) und D302 (CC_LED_signal) hängen an der Basis vom Q301 (C1008) - Kollektoren von Q301 (C1008) und Q300 (D313) sind verbunden - Q301
N300, N301 zwischen Pin 4 (-) und 7 (+) > Hier müsstest Du 24 Volt messen, sollte IO sein N301 (UA741CP) V+ zu V-: 23,64V N300 (UA741CP) V+ zu V-: 23,63V Zu den anderen Messwerten: Ich habe hier keine Möglichkeit gefunden im Forum direkt eine Tabelle zu erstellen. Daher habe ich einen Screenshot
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Eine Frage zur Gundschaltung-Verstärkung
...) Um die Grundschaltung zu verstehen bzw. zu realisieren habe ich mich bei Conrad 2 Ops einmal UA741CN und den TLC271CP geholt. Ich habe erstmal den UA741CN an meinem Netzteil Voltcraft PS 2403 (einmal Vcc=15V und Ue=1V) wie in der Schaltung(sehe Anhang) angeschlossen, leider war das Ergebniss überraschend
Für meine Anwendung sollte der UA741CN eigentlich ausreichen, da ich Spannungen von einem Sensor in mV-Bereich bekomme, es reicht wenn die Spannung dann in 1-2V Bereiche verstärkert werden können. Was ist eigentlich mit dem TLC271CP
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Biasströme bei Operationsverstärkerschaltungen
4.1 R=10kOhm, Ua1 = Spannung am Ausgang des Opamps, Ua = Spannung an Ra Die Summe der hineinfließenden Ströme am -Eingang des Opamps ist 0. Ue/R +Ua/R +Ua1/R = 0 Ua = Ua1/3 +0*1/3 Ua1 = 3*Ua Ue + Ua + 3
Ua1/3 -Uo*1/3 Ua1 = 3*Ua +Uo Ue+Uo +Ua+Uo + 3*Ua+Uo+Uo = 0 Ue + 4*Uo + 4*Ua = 0 Ua = -Ue -4*Uo Ia = -Ue/(4*R) -Uo/R Ia = -Ue/40kOhm -Uo/10kOhm 4.2 Ue=0 Bereich Ia -Uo/R <= Ia <= Uo/R -
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Operationsverstärker - Die-Bilder
Hier mal wieder ein Operationsverstärker, ein UA741 von Tungsram: https://www.richis-lab.de/Opamp35.htm
Was wäre die Welt ohne Fälschungen? Dieser THAT 1240 kam über AliExpress und ist ein UA741: https://www.richis-lab.de/Opamp83.htm
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Spannungseinbrüche am OP-Ausgang
Widerständen will ich eine künstliche Masse für eine bipolare Spannungsversorgung realisieren und einen ua741 speisen. Nun zeigt mir die Simulation merkwürdige Spannungseinbrüche, wenn keine Kondensatoren parallel zu den Widerständen verschaltet sind. Woran kann das genau liegen?
Widerständen will ich eine künstliche Masse > für eine bipolare Spannungsversorgung realisieren und einen ua741 > speisen. Hilfe! Meine Spannung am 100k-Widerstand bricht ein, wenn ich parallel mit einem 1k-Widerstand Strom ziehe. Wer kann mir das erklären? Schnell noch einen Thread aufmachen auf Mikrocontroller
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Tantal C in Integrierer-Schaltung
Hi, ich will einen einfachen Integrierer mit dem UA741 aufbauen. Dort landet ein Kondensator in der Gegenkopplung. Kann ich hier einen Tantal-Kondensator nehmen? Sozusagen in die Gegenkopplung? Und wenn ja, wie müsste ich den denn polen? Oder schalte
> Hi, ich will einen einfachen Integrierer mit dem UA741 aufbauen. Warum? Ist dein aktuellstes Elektronik-Buch auch von 1971? Der OpAmp ist uralt und keine gute Wahl für einen Integrierer, ein Tantalkondensator übrigens ebenfalls eine schlechte Wahl
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OPV schwingt (Lüftersteuerung mit Mosfet)
Getriebemotor auch bei sehr kleinen Spannungen gut anläuft. Im Anhang mal mein exakter Aufbau (mit UA741 und IRF9Z34N). Das Problem ist nun, dass die Schaltung schwingt wie Hölle. Der Motor ruckelt dadurch extrem und vom Oszibild wird man seekrank. ;-) Könnt ihr mir einen Tipp geben, wie ich mein
Lösung habe ich schon gefunden. Wenn ich einen 100nF Keramikkondensator zwischen Ein- und Ausgang vom UA741 schalte (siehe Anhang), funktioniert alles tadellos. Aber irgendwie habe ich die Befürchtung, dass das eine Lösung ist, bei der ein Kenner die Hände über dem Kopf zusammenschlägt. :-) Schon mal
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Unbekannter Bauteil
#7325448: > oszi40 schrieb: >> -Was steht auf dem Schaltkreis nahe den Transistoren? > > Das ist ein 741 von Thomson. https://www.tinytransistors.net/wp-content/uploads/2021/05/Thomson-UA741-package.jpg
schrieb im Beitrag #7325457: > Es handelt sich um einen uA748. Bei Thomson mit großem U, also UA748. In etwa ein 741 mit externer Kompensation.
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1V PWM Signal auf 5V verstärken
. Deswegen habe ich mir gedacht; löse ich das Problem doch einfach mit einem Operationsverstärker (UA741CP). Es hat sich aber schnell herausgestellt das es nicht so einfach ist, wie ich mir vorgestellt habe. Nach zwei Monaten "rumprobieren" und "googlen" habe ich die Hoffnung verloren, mir das selbst
> UA741CP Das kann der uA741 schon, aber wo hast du die -15V/+15V her, die nötig sind, um diesen steinalten OpAmp zu versorgen ? Der arbeitet nicht unter 10V Betriebsspannung. Ein modernerer, wie
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rail to rail OPV?
> Es gibt praktisch keine OPVs die weiter von RtR entfernt sind als die > TL08x. Doch, der LM741.
= 25 °C, RL = 10 kΩ min. 12 typ. 13.5 ----- https://www.st.com/resource/en/datasheet/ua741.pdf Output voltage swing Tamb = +25 °C RL = 10 kΩ min. 12 typ.14 RL = 2 kΩ min. 10 typ.13 late TI uA709C https://global.oup.com/us/companion.websites/fdscontent
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Messen der Differenzverstärkung und deren Grenzfrequenz!
Also ich schicke ein Signal bestimmter Frequenz rein und schaue berechne das Amplituden Verhältnis A=Ua/Ue. Dann gilt ja noch f_g = fg_D * A_D0*k = f_t*k und die Transitfrequenz kann ich aus dem Datenblatt des OPVs(hier wieder: µD741) ablesen, also 1Mhz. Der Abschwächungsfaktor lässt sich ja so berechnen
AD_0 = Ua/U_D ist?
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V: Alte ICs (1969), Transistoren und OpAmps im Metallgehäuse (TO-3, TO-99,.)
6942", also vermutlich von 1969 (ganz unten im Bild). Bild MC1709: 20 Stück OpAmp MC1709CG Bild UA726: UA726 (Transistor-Paar), UA723, MC1747, LM318 Bild UA741: Ca. 20 Stück OpAmp 741 von verschiedenen Herstellern. Preis für die Logik-ICs: 5€ Preis für alle anderen Posten: 2€ Preis für alles
Sebastian K. schrieb im Beitrag #7096929: > Bild UA726: UA726 (Transistor-Paar) Hab dir eine PN geschickt!
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Anfängerfrage zum OPV
Sebastian schrieb im Beitrag #3009009: > Ab Ue>0,55V funktioniert er Wunderbar > (Ua=Ue) aber bei Ue<0,55V ist Ua immer 0,55V. Ua geht bei einfacher Spannungsversorgung nicht mehr unter 0,55V runter. Beim ollen 741 ist das auch so ähnlich. Beide Ue sollte man aber in der Gegend
Wilhelm Ferkes schrieb im Beitrag #3009130: > Ua geht bei einfacher Spannungsversorgung nicht mehr unter 0,55V runter. > Beim ollen 741 ist das auch so ähnlich. Laut Datenblatt muss der LM324 bei 5V-Versorgung und 10kOhm-Last auf mindestens 20mV
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Russische ICs Datenblätter Pinbelegung
Tesla-IC: MAA725B Fairchild-IC: UA725 Bei der Suche ist es immer hilfreich, wenn man die Eingabe in kyrillischer Schrift vornimmt!
...und ich verfüge über eine Handvoll MAA741 im selben Gehäuse!
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Kondensator dimensionieren bei einem Integrierer
ich zwei Ansätze habe. 1. Ansatz: τ = R*C --> C = τ/R --> C =10s/10kOhm = 1mF 2. Ansatz: Ua = -(1/RC)*Integral von 0 bis t(Ue*dt) -> C = -(Ue/Ua) * (1/R) * t -> C = 200uF Wenn ich die Schaltung mit C = 200uF simuliere, erhalte ich nach 10s eine Ausgangsspannung von +10V, aber sicher
ansteigt bis zur Betriebsspannung, wenn der Kondensator vollständig entladen war. Ir = Ic Ue/r = -C dUa/dt dUa = -Ue*(1/RC) Ua = -(1/RC)*Integral(Ue dt)
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LM324 weil der LM741 "nicht so gut geeignet ist"
LM741 habe, würde ich gerne verstehen, wo der Knackpunkt liegt. Vielen Dank schonmal! Gruss, Tom
meine Bastelideen auf Eis geschickt hat. Mittlerweile habe ich ein +/- 15 V Netzteil. Dass der 741 ein Urgestein ist und es für wenig Geld viel bessere OP-Amps gibt, war mir ja von Anfang an klar. Wie gesagt, habe noch eine Handvoll UA741CN rumliegen. Haben sich ST Microelectronics und SGS Thomson
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puff Peng und Magic smoke, Labornetzteil.
#5611851: > Ich schaue gleich mal nach den datenblättern zu den IC'S (Opamps?) Dat is der gute alte µA741. Die waren seinerzeit bin unserer Anlage zu Hauf verbaut http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ua741.pdf
Also zuerst mal habe ich ja auch uA741. Keine LM741, als nächstes auch noch welche die Nicht! Von TI sind. Also einigen wir uns drauf das wir das thema einfach vergessen und gut! Das datenblatt des TI LM passt zwar auch zu den uA
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Überstromsicherung mit Operationsverstärker
wieso nehmen alle noch den ollen ua741? nehmt doch einen lm358, oder so, ist billiger. die sache wird sein, dass dir hinter dem opamp ein schmidt-trigger fehlt, um ab einer bestimmten schwelle von einer logischen 0 auf eine 1 zu kippen
>(was aber auch nicht viel komplizierter wäre). Mit den sch++ß µA741 ist alles kompliziert...
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Diodenbeschaltung
ESD Schutz beim LM741 - macht auch keinen Sinn. Das ist doch kein CMOS Bauteil.
unterworfen. Meine Werte: R1 = 680 Ohm 1% R2 = 4,7 K 1% Temperatur Konstantstrom 24°C 264,3 uA 35°C 264,0 uA 32°C 264,0 uA 30°C 264,0 uA 28°C 264,0 uA 27°C 264,1 uA 24°C 264,3 uA Die Diode war ähnlich einer 1N4148. Die Durchflussspannung beeinflusst
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Leckstrom Operationsverstärker-Eingang
>Das Schaltbild des 741 ist hier dargestellt: > >http://wwwex.physik.uni-ulm.de/lehre/physikalische... Das ist nicht die Innenschaltung des 741: http://www.national.com/ds/LM/LM741.pdf Außerdem darf man sich nicht
> Das ist nicht die Innenschaltung des 741: > http://www.national.com/ds/LM/LM741.pdf OK, aber vom Prinzip her sind viele bipolaren OPV so ähnlich aufgebaut. Auch nach der Schaltung aus dem Datenblatt ist es so, dass bei einer großen
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Schrottfund: altes analoges el. Thermometer (DIY)
Orientierung) vorab mal die Fotos und die Halbleiter sind: + DIL14: LM723CN (M8444, Nat.Semi) + DIL8: UA/LM741CH (8533H, S=Signetics?) + TO-18: BC103A (N827, PH=Philips?) + 5mm LED, rot + temp.fühler: kl. Diode in transp. Glassgehãuse, innen orange, aufgemalte Farbringe Gelb(breit) Lila Weiss
des LM741 in den Stromkreislauf des Sensors eingekoppelt. Je nachdem ob diese größer oder kleiner als die Position des Schleifers ist fließt der Strom vom LM741 in die Diode oder der LM zwackt sich Strom aus
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Ersatztyp für LM 709
Rauschverhalten des 709 nutzt (einige Gitarren-Effektgeräte-schaltungen aus den 70er Jahren z.B.) ist der 741 ungünstig, ebenso der op27 etc. für ein Netzteil als Regler geht der 741 dagegen sehr schön. Es wäre also hilfreich mehr über Deine Anwendung zu wissen, wenn man Dir helfen soll.
>Könnte ich den LM 741 als Ersatztyp nehmen . Da steht im Datenblatt " >direct replacement for LM 709 " . Ja. Wenn du die Schaltung nur nachbauen, aber nicht verbessern willst, ist ein 741 geeignet. Er wird aber anders
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LM358/LM324 alternativen
> Was ich bis jetzt weiss: > uA741 : erster opamp. > LM324 : Wie 741 > LM358 : kommt aber fast bis an VCC. Eigentlich alles falsch.
habe ich mir total falsch gemerkt. Der LM358 ist tatsächlich nur ein halber LM324. Und ja, vor dem ua741 gab es auch schon opamps. Soweit mir bekannt ist das der erste opamp, der wirklich in Massen verbaut wurde und wird. Wenn jemand wie Anja noch ein paar Tipps hat immer her damit.
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Frage zu Hochspannung und Labornetzgerät
gewechselt habe ging es wieder. Kann ich also, wenn ich die Widerstände um die Regel-ICs (die beiden LM741) ändere, dauerhaft die 50V auf 8A erzeugen? Hoffe ihr könnt mir helfen. Mfg Pase-h
habe ging es > wieder. > Kann ich also, wenn ich die Widerstände um die Regel-ICs (die beiden > LM741) ändere, dauerhaft die 50V auf 8A erzeugen? Mfg Pase-h