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SDRAM mit XMega64
Hi ich will ein SDRAM mit 128Mbit (2M*32Words*4 banks) mit einem Atmel XMega 64 ansteuern. Im datenblatt steht das der XMega ein Interface hat welches die Ansteuerung eines SDRAMs untersützt. wollte nur fragen ob schon jemand hier erfahrungen mit dem interface hat mfg paul
weist wer vllt irgendwelche SDRAMs mit 128MBit welches "leicht" anzusteuern ist mit dem xmega. hab nämlich auch gelesen das der xmega nur 2 banks kann. edit: im datenblatt des xmega64 steht das er 4 und 8 bit sdram kann. For SDRAM both 4-bit and 8-bit SDRAM is supported,and SDRAM configurations
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XMEGA64 Probleme mit EEPROM (Resets)
Hallo, seit neustem beschäfte ich mich mit dem atXmega64A3. Beim Schreiben ins EEPROM bekomme ich Probleme. Die Software sollte das EEPROM auslesen und danach Werte ins EEPROM schreiben. Anschließend wieder vom EEPROM auslesen. Wie im Textfile, welches
Servus nochmal, XMEGA schrieb im Beitrag #1846082: > // lesen Entschuldige, ich habe die Bemerkung: // lesen // schreiben vertauscht! Kein Beinbruch- man kann es ja an Hand der Befehle erkennen. Gruß XMEGA
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Xmega64D3 ADC funktioniert nicht
ADC_CH_INTLVL_OFF_gc den Interrupt ausschalten. Ob das der Fehler ist kann ich nicht sagen. Gruß XMEGA
. Dort hat der MUX- des ADCs wohl noch nicht funktioniert. Durch das einbinden des neuen Header iox64d3.h funktioniert der ADC.
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XMega64 A1 ausgesperrt ::Chip Erease
Hallo, ich habe mittels AVR Studio einen XMega 64A1 per Chip erease zurück gesetzt. Hatte eine Anwendung mit Bootloader drauf und war wohl per Fuses gegen überschreiben geschützt. Da ich die Anwendung tauschen musste, schien mir Chip Erease das
Bevor du den Regler auslötest, mess mal die Vcc und ob da Ripple drauf ist. Bis 3,6 Volt kann der XMega gut ab, nach unten hab ichs noch nicht ausgereizt.
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XMega64A3U RTC nochmal
den BL XBoot umgestiegen, der ist mit Quellcode und klappt ganz gut. Nun habe ich µC hier (alle XMega64A3U), deren 2MHz Takt nicht genau genug ist, um per UART zu flashen. Etwa 10% der Teile "ticken falsch", das Programmieren geht schief oder nur nach Erwärmung. Nun habe ich den BL XBoot angepasst
PORT_OPC_PULLUP_gc; PORTF.PIN2CTRL |= PORT_OPC_PULLUP_gc; //initialize RTC for 16384 HZ and 256 tick for 64 IRQs per second OSC.XOSCCTRL = OSC_X32KLPM_bm | OSC_XOSCSEL_32KHz_gc; OSC.CTRL = OSC_XOSCEN_bm; while (OSC.STATUS & (OSC_XOSCRDY_bm)); //wait until osc. is ready
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AtXmega64 Bootloader, Applikation und Fuses in einem Rutsch programmieren
Hallo, ich verwende den ATXMega64 mit dem AtmelStudio 6 unter Windows. Als Debugger habe ich den JTAGICE3. Kennt jemand eine Möglichkeit den Bootloader (in den Bootloaderbereich) die Applikation (in den Applikationsbereich) und die Fuses in einem Rutsch zu programmieren. Es muß nicht zwindend das AtemlStudio verwendet werden. Ich suche nach einer Möglichkeit ev. auch mit einem Skript alles auf einmal zu übertragen und zu verifizieren. Ich muß einige von den µC programmieren da ist es über das AtmelStudio etwas mühsam und fehleranfällig alles einzeln zu programmieren. Bin über alle Vorschläge
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XMega64 D3 lässt sich nicht via PDI Programmieren
Hilfe. Ich habe eine Kleinserie von 50 Platinen bestückt. Bei ca. 20 Platinen lässt sich der XMega64D3 nicht programmieren, die restlichen Platinen funktionieren. Bei den nicht funktionierenden habe ich die PDI Verbindungen, Reset, die Spannungsversorgung und die Lötstellen geprüft, alles i.O.
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XMEGA64A3U - Prodsig-Bytes lesen
Beim Lesen der Bytes zur Korrektur des internen Temperatursensors bin ich auf etwas fuer mich Unerklaerliches gestossen. Nach dem Umschalten des NVM-Controllers soll mit [c] dummy0 = pgm_read_byte( 0x2e ); [/c] das Byte 0x2e gelesen werden, das erzeugt richtig (0x2e = 46d): [avrasm] ldi r30,lo8(46) ldi r31,0 /* #APP */ ; 31 "read_prodsig.c" 1 lpm r30, Z [/avrasm] Dagegen erzeugt [c] dummy2 = pgm_read_byte( PRODSIGNATURES_TEMPSENSE0 ); [/c] (in iox64a3u.h: #define PRODSIGNATURES_TEMPSENSE0 _SFR_MEM8(0x002E)) zum Lesen desselben Bytes falsch [avrasm] in r30,0x2e
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Datei:XMEGA64 Boot Loader V1.00.hex
Boot loader for the AVRxmega64A3 on the WordClock 2 project.
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[gelöst] 32MHz aktivieren, bei XMEGA128A1 geht's bei XMEGA64A3U nicht
Hallo, ich habe ein Board mit einem ATXMEGA64A3U. Bei diesem möchte ich den 32MHz Takt verwenden. Folgender Code läuft auf einer anderen Hardware mit ATXMEGA128A1, aber nicht auf dem hier erwähnten Board. [c] void sys_clk_init( void ) { OSC.CTRL |= OSC_RC32MEN_bm | OSC_RC32KEN_bm; /* Enable the internal 32MHz & 32KHz oscillators */ while(!((OSC.STATUS & OSC_RC32MRDY_bm) && (OSC.STATUS & OSC_RC32KRDY_bm))); // wait till stable DFLLRC32M.CTRL = DFLL_ENABLE_bm ; /* Enable DFLL - defaults to calibrate against internal 32Khz clock */ CCP = CCP_IOREG_gc;
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Besteht Interesse an einfacher Experimentierplatine fuer den Xmega128a1? Gesperrt
beim Baecker um die Ecke erhaeltlich. Und nochwas: Das EBI kann mit bis zu 2*Systemtakt laufen beim Xmega, also wirklich schnell (bis zu 64MHz). Nachdem wir jetzt ein passendes SDRAM gefunden haben sollte diese Problematik erledigt sein, auch wenn es WIRKLICH schwer zu beschaffen ist.
@Thema: Serienwiderstände Bei meiner XMega Platine für meine derzeitige Studienarbeit nutze ich das EBI ebenfalls mit 64MHz Takt. Zwar nicht mit einem SDRAM sondern mit einem SRAM. Die Leitungen sind aufgrund einer Memory Mapped IO relativ
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Arm Cortex im DIP Gehäuse Gesperrt
Google mal nach s64dil reusch
ist... PIC32 wurden schon erwähnt: Gibt's bspw als PIC32MX270F256B mit 256 kiB Flash, 64 kiB RAM, USB im DIP-28 (mit Steigerungsmöglichkeit: SOIC, SSOP ;)) Oder QFP zum Löten Üben? ;) 0.8mm Pitch und 64-Pins gibt's bei Renesas: RX111 geht bis 512 kiB Flash, 64 kiB, USB, 12-Bit ADC, DAC,
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was spricht eigentlich gegen die xmega? Gesperrt
in der value line nur ausgewählte part# gibt die eben so günstig sind. andersherum, während beim xmega du ohne probleme von einer high-end version z.b. atxmega64a3u auf die low-end variante atxmega64d3 umsteigen kannst wenn du nicht alle features nutzt und hast dann noch die freiheit ein device mit
soviel zur Xmega Totgeburt: erster Xmega der eine Automotive Qualifizierung erhält: http://www.atmel.com/devices/ATXMEGA64D3AUTOMOTIVE.aspx Damit dürfte der Xmega noch ein Jahrzehnt oder länger leben...
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Ist ATXMEGA etwa out?
ein wechsel von mega zu Xmega ist auch hier niczht wirklich möglich und ebenso kompliziert wie von mega zu M3 ... da die lieferbaren Xmega und selbst > mega64 teurer sind wie vergleichbare STM32 oder LPC13xx oder LPC17xx
Die Registerbänke sind bei allen XMega gleich, so kann man das kompilierte Endprodukt beispielsweise von einem XMega128 auf einen XMega64 laden, ohne neu kompilieren zu müssen. Was mir am besten gefällt ist, dass er nicht verfust werden
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Nachfolger für ATMega gesucht
zu, ich bin ein echter xmega Fanboy. Die Teile sind einfach nur geil.
Und der xmega bietet einfach so viel mehr an Features, wo man dann langsam reinwachsen kann.
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Atmel kündigt AVR XMEGA-Mikrocontroller an
Die lange erwarteten XMEGA-Controller von Atmel scheinen langsam Gestalt anzunehmen. Auf der Atmel-Webseite sind sie seit heute erstmals unter den Produkten aufgeführt. Die XMEGA-Reihe basiert auf dem erfolgreichen 8 Bit
Xmega Xgiga Xtera :)
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Huhu - AVR XMEGA-Eval-Board für 29 US-$
ATmega32HVB ATmega32M1 ATmega32U2 ATmega32U4 ATmega32U6 ATmega48 ATmega48P ATmega48PA ATmega64 ATmega640 ATmega644 ATmega644P ATmega644PA ATmega645 ATmega6450 ATmega649 ATmega6490 ATmega64A ATmega64C1 ATmega64M1 ATmega8 ATmega8515 ATmega8535 ATmega88 ATmega88P ATmega8A ATmega8HVA
ATxmega16D4 ATxmega192A3 ATxmega192D3 ATxmega256A3 ATxmega256A3B ATxmega256D3 ATxmega32D4 ATxmega64A1 ATxmega64A3 ATxmega64D3 ATxmega64D4
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ATXMega128 - Erste Erfahrungen
Hallo @alle, ich habe Eure Beiträge mit großem Interesse gelesen -auch wenn ich mit dem XMega (leider :-) ) keine Audioanwendung betreibe. Ich portiere gerade von einem Mega ein GCCProgramm und habe zum EEprom eine Frage: zwischen Mega64 und MEga128A1 sehe ich nur den Offset von 0x1000 Bytes
Das EEPROM des XMEGA ist page-orientiert aufgebaut. Selbst beim Schreiben eines Bytes wird die ganze Page geschrieben, außerdem ist das EEPROM in den Speicherbereich einblendbar. Tips dazu gibt es in den XMega Appnotes
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AVR Synthesizer mit ATxmega128A1
Lesezugriff ist die Zeit doppelt so lang. Das interne Steuerinterface (EBI) für das SDRAM wird im Xmega-Prozessor mit dem doppelten CPU-Takt von 64MHz betrieben. Die schnellste Zugriffszeit für das SDRAM auf meinem Xplained Board liegt laut Datenblatt bei 7.5nsec. Gruß Rolf
mit EBI Interface auf meinem ATxmega128A1 (siehe Bild). Ich verwende ein 512KB SRAM und einen ATMEL Xmega128A1 (Rev H) im EBI-Modus. Die höheren Adress-Bits A16-18 an Port H funktionieren nicht korrekt. Die Adressbits A0-A15 funktionieren ohne Problem. Das Speichern und Lesen von 64KB SRAM Daten ist kein
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XMEGA reif für den produktiven Einsatz?
Der Hauptnachteil der Xmega ist, daß es keinen freien C-Compiler gibt, der ihn adressieren kann. Der AVR-GCC kann nur 64kB von den möglichen 128MB RAM adressieren! Das sind gerade mal 0,05%. Und die 256kB Flash lassen sich
Xmega kann man also getrost vergessen. Peter
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AVR atmega328 ausgereizt? Und nun? 32bit?
einzulesen. Du übertreibst. Das Datenblatt eine SAMD20 ist 700 Seiten lang. Im Gegensatz zum Xmega mit seiner unsäglichen Trennung in XmegaA und XmegaA1 (welches in vielen Kapiteln so tut, als würde es zum Thema was schreiben, um dann nur jeweils eine Seite „Schlagzeilen“ zu liefern) und im
//www.mikrocontroller.net/topic/goto_post/4078527 Vermutlich war es aber ein Problem mit Daten >64kB, nicht mit Programm >64kB.
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Orientierungshilfe ATXMega oder ARM (ST, NXP)?
für zukünftige Projekte die ein wenig mehr Anforderungen bzgl. > Arbeitsspeicher (SRAM) Der Xmega kann prinzipiell >64kB RAM ansprechen, aber der AVR-GCC nicht. Peter
Peter Dannegger schrieb im Beitrag #2986706: > Der Xmega kann prinzipiell >64kB RAM ansprechen, aber der AVR-GCC nicht. Ohne jetzt gleich wieder eine Bascom-avr vs. AVR-GCC Discussion zu schüren aber bei Bascom-AVR kann man einfach >64KB RAM ansprechen.
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Welchen µC-Typ für neues Projekt?
Wobei der Xmega bei 3,3V höherer Taktfrequenzen unterstützt, als ein ATmega. Wenn Du einen Wechsel auf andere Controller möglichs einfach machen willst, dann würde ich alles mit 3,3V betreiben und mit einem Xmega
Welchen µC sollte ich nehmen um 64 Bit Fliesskomma berechnen zu können? (ohne gleich mit dem sw double64 den Speicher zu 80% auszufüllen?)
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XMEGA/ AVR-EXPLAIN code examples und Diskussion
einen cortex einsetzen ... mitlerweile sind sogar Cortex M3 128k-256k günstiger zu haben als mega64 / mega128 .... das gibt zu denken nichts desto trotz ... viel spass mit den Xmega ... schade drum .. die sind echt gut .. kamen leider zu spät
Hier gibt es eine ausführliche Auflistung von XMEGA-Treibern: http://asf.atmel.no/xmega/drivers/readme.html
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XMEGA Pozessor von Atmel
Xmega User wrote: > Hallo zusammen, > > also ich arbeite mit dem Xmega128A1 seit November 2008 und habe seit > gestern 2 Samples vom Xmega32A4 auf dem Tisch. Wir haben unser neues > Projekt auf Grund
die "SFR"s des XMega lässt hier auf jeden Fall noch einiges an Möglichkeiten offen. Toll finde ich auch die Taktsteuerung... 32MHZ Core-Task, 64MHz Peripherie-Takt. Auch das Event-System und DMA ist so ziemlich Klasse
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ATXMEga Bootloader
Hi! Hat irgendjemand schonmal einen bootloader bei nem xmega64 benutzt ? Ich hab rev H und wenn ich den Bootloader ins flash ab 0x10000 kopiere und fuse2 auf 0xBF (bootloader reset) aktiviere startet der bootloader nicht. Weiss jetzt aber nicht ob es an meinen
ich muss mir Dienstag mal nen Windows PC und debugger schnappen... Bin da ratlos... Oder ist der xmega64a1 evtl buggy im bootbereich ? Ist zwar Rev H aber im Datasheet is nur ne Errata für den 128er :( Gruss
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News aus der Atmel Gerüchteküche
XMEGA ist spitze!!! Die neue Generation MCU!!!
neue Info zur E-Serie: caxapa.ru/thumbs/361093/XMEGA_E_MANUAL.pdf
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ATxMega Stick
Warum kein xmega mit integriertem USB verwenden?
Der XmegaStick hat keinen FT232 sondern einen MCP2200
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xmega128 Xplain - Wie programmieren?
) sagt folgendes: [pre]In addition to programming the XMEGA through the AT90USB1287, the XMEGA can be programmed and debugged by connecting an external programming/debugging tool to the “JTAG & PDI XMEGA” pin header (J100).[/pre] Demnach denke ich es MUSS
Experimentieren einen Bootloader aufspielen kann, so dass ich über UART bzw. dem AT90USB1287 den XMEGA flashen kann?
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Welches RAM für Xmega? Und wieviel?
Hi, was denkt ihr welches und wieviel RAM und welcher Mode für die Xmega am vernüftigsten sind? SRAM bis 512MByte? 64MBit SDRAM mit 4 Bit Datenbus im 3 Port Mode? Oder SDRAM mit 8 Bit Datenbus im 4 Port Mode?
Byte aus. Bei der Verwendung von SD-Karten: No way! >Ein 8Bitter kann in der Regel auch nur 64kB linear adressieren, d.h. >über 64kB sollte man eh auf 32Bit gehen Nicht der XMEGA. Dessen externes Speicherinterface binded 24 Adressleitungen ein, so daß 16MByte direkt adressiert werden können
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Wunschliste für einen Xmega Nachfolger
statt xmega _nicht_ Cortex statt ATtiny!
M3/M4, so ist das nicht. Es kommt eben auf den Einzelfall an. Ich persönlich habe also meinen Xmega-Nachfolger gefunden. Und das obwohl ich die komplette Entwicklungsumgebung für XMega da habe inkl JTAGICE 3 und XMEGA-A3BU Xplained Demoboard. fchk
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Viel RAM am kleinen Controller
oder USer Manual? OK, habs gefunden, im XMEGA AU Manual unter 13.14.5 EBIOUT – EBI Output register.
auf die Doku vom EBI? http://www.atmel.com/Images/Atmel-8331-8-and-16-bit-AVR-Microcontroller-XMEGA-AU_Manual.pdf
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Einladung: XMEGA AVR - Vortrag der Firma Atmel
Wollt ihr XMEGA-Bausteine UC3 kaufen? 45,- Euro pro Stück.
Tremlin wrote: > XMEGA-Bausteine UC3 Ja ne is klar.
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Umstieg von ATmega2560 auf STM32F767 ?
Compare-Register. Ich habe das in meinem Beispiel anhand des ATtin2313 und ATttiny26 gezeigt. > Es geht um 64 Servos Dann brauchst du 4 Timer und genügend I/O Pins. Egal ob AVR, PIC oder ARM Controller. Schau Dir mal die XMega Controller an, die sind mit Timern sehr großzügig ausgestattet. Zur Not kann
einem Oszilloskop kannst du solche Probleme untersuchen. > Werden AT91SAM3X8E und ATmega 32u4 als XMega-Prozessoren bezeichnet? Sein, der AT92SAM ist ein "SAM" und der 32u4 ist ein Atmega. Ein gängiger Xmega Controller wäre zum Beispiel der Xmega128D3. > Ich verwende MG996R Orignal TowerPro >
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Taktfrequenz vom ATxmega
wo ist dan rechenvorteil dem mega128 gegenüber? die netten perephrie features vom xmega lassen wir mal außen vor.
mehr und nimmt auch nicht mehr Platz weg. > > Ich mache das so: 16MHz rein, PLL auf 4x stellen => 64MHz Takt. Dann den > CPU-Takt auf Divisionsfaktor 2 stellen. Das gibt dann: > - 32MHz CPU Takt > - 64MHz Peripherietakt (Speicher etc.) Der RAM läuft auf 64MHz gescheit? Habe dazu (noch) keine
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XMega AVR, wie lange dauert der SDRAM Refresh genau?
schon eher zeitkritisch. >Läuft aktuell sehr gut, es sind auch noch einige Reserven da. Der Xmega kann mit bis zu 32 MHz getaktet werden, der SDRAM mit 64MHz. >Ich will nur nicht, das ein neuer Ansatz mit XMega und ext. SDRAM mir >das harte Echtzeitverhalten kaputt macht. Macht er nicht
Wissen, wann ein Umkehrpunkt kommt um rechtzeitig abzubremsen? Erhebliche Reserven? 32Bit und sogar 64Bit Quadratwurzel mit einem 8Bit-er. Ich werde mich nun an ein neues Design mit dem XMega wagen, die ineffiziente Software freut sich schon darauf. Danke.
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Game Boy Emulator auf AVR
Atmega169 unterstützt bis 64kb externes SRAM. Ich würde allerdings eher zu einem xmega a1 raten. Dann kann gleich das gesamte Rom in den externen SD-RAM.
Stimmt dafür benötigt die Sprungtabelle 2 Takte mehr (ijmp+rjmp). Auf einem Xmega64A1 mit sdram müsste es eigentlich gut machbar sein. Möglichweise ist da sogar eine GameboyColor Emulation möglich.
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AVR, Devices über 64k FLASH erkennen?
Beitrag #5346181: > Welche Devices sind das konkret die RAMPZ für den RAM-Zugriff verwenden? XMEGA64A1U und XMEGA128A1U mittels EBI.
verwendet RAMPZ doch gar nicht, sondern ELPM macht das? Horst M. schrieb im Beitrag #5346344: > XMEGA64A1U und XMEGA128A1U mittels EBI. Naja, XMega unterstütze ich soweit ohnehin nicht, das wäre dann wieder ein eigener Pfad. Was mir aber gerade beim rumprobieren aufgefallen ist, das vorhandensein
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Mikrocontroller - Erste Schritte
nicht .. ist auch ein Xmega zu klein weil auch nur 8 bit ???
funktioniert auch unter Vista/Win7 mit nem neuen Treiber der im nächsten Tool dabei sein wird auch unter Vista64 / Windows7 64. Wer nicht warten kann, bekommt den auch per Mail von mir.
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Interesse an einfach erweiterbarem Experimentierboard fuer den Xmega128a1?
kein xmega haben. nur meine 2 eurocent. ps: es spricht nichts gegen nen xilinx cpld.
dem man > sich ohnehin n teures jtag oder stk600 kaufen muss. Nen 40€ AVR ISP tuts auch für den xmega.
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STM32 für Einsteiger - der Artikel zum Krieg (µC Wahl)
ATMEL (insbes. AVR und XMEGA) ist in größeren Firmen nicht gerne gesehen Preis/Leistung ist bescheiden. STM32 mit 64kB Flash gibt es zu 40% des Preises eines AVRs mit 16kB Flash (hohe Stückzahlen >100k/Jahr) Von fehlendem DMA
ST32Anwender schrieb im Beitrag #3463819: > ATMEL (insbes. AVR und XMEGA) ist in größeren Firmen nicht gerne gesehen > Preis/Leistung ist bescheiden. STM32 mit 64kB Flash gibt es zu 40% des > Preises eines AVRs mit 16kB Flash (hohe Stückzahlen >100k/Jahr) wie definierst
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AVRDUDE 6.0 freigegeben
- bug #28744: Can't load bootloader to xmega128a1 - bug #29019: pagel/bs2 warning when uploading using stk500 to xmega - bug #30756: When setting SUT to 64ms on XMEGA, avrdude doesn't read device signature - bug #37265: wrong page sizes for XMega64xx in avrdude.conf - bug #37942: Latest SVN can't program in dragon_jtag mode - patch #7876 JTAGICE mkII fails to connect to attiny if debugwire is enabled AND target has a
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CDC für xmega
du es beschrieben hast hab ich es gemacht :P aber die Meldung kommt trotzdem immer. hab Windows 7 64bit.
ins Atmel Studio 7 importiert und die Defines aus deinem makefile übernommen. Läuft hier auf einem XMEGA128A1 einwandfrei. Das lauffähige Projekt ist im Anhang. Folgende Dinge sind allerdings komisch: 1. Die VirtualSerial.inf läuft auf meinem Host (Win7 64Bit) nicht. Ich habe stattdessen von Atmel
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Library für EA-DOGM Grafikdisplays inkl. Font-Generator
Hallo, schau ma hier: http://www.basteln-mit-avr.de/ Gruß Xmega
Sprünge helfen? Getestet habe ich V0.94 und davon das beigefügte Beispiel "atxmega_eadog" auf einen xmega 128a1. Die Einstellungen habe ich alle so belassen, mit Ausnahme der Umstellung auf 128 x 64 Pixel in der dogm-graphik.h [c] #define DISPLAY_TYPE 128 //Should chip select (CS) be used? #define
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Wann gibts mal wieder neue gute AVR 8-Bitter?
frage ich mich seit mittlerweile Jahren, ob da nochmal irgendwas kommt. Der Höhepunkt war ja der xmega mit USB+AES+CRC32 in Hardware und die 120nA RTC vom xmega E. Seitdem sind viele neue 8-Bitter erschienen, aber mit AES oder USB ist meiner Kenntnis nach überhaupt nichts nachgerückt und das CRC-Modul
der abstrusen Meinung ist, kabelgebunden wäre von gestern. Und da gibts soweit ich weiss seit dem xmegaA*U nichts neues mehr. Ich habe mir die neuen alle angeschaut, aber so richtig gut sind die doch alle nicht. Eher Modellpflege. Eigentlich hätte ich gehofft, es käme endlich mal ein neuer xmega raus
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ATXmega128A1, SRAM-Anbindung, EBI
du die Waitstates korrekt im EBI einstellen da der SRAM von dir mit 55ns bischen langsam ist. Der XMega kann den mit 64MHz ansteuern, theoretisch wenn es ein 15ns Typ wäre. Dann hättest du den Fall das der XMega mit 32MHz CPU Takt läuft und alle Zugriffe auf das externe SRAM würden die meiste Zeit nur
gelten, nicht aber unbedingt für XMEGA-A4. 3. Der XMEGA-A4 hat ein eigenes Manual. Es enthält exakt die Teilmenge der Funktionen, die nur im XMEGA-A4 gelten, nicht aber unbedingt für XMEGA-A1. Man kombiniere die Inhalte von
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16 Bit LCD mit I2C möglich?
den Preis geht und noch offen ist was Du nimmst, aber nur Atmeltools hast, als Denkanstoß: - Der XMega-A3 kann twi nur mir 400kBit/s und ist ein Auslaufmodell. - Den ATSAMD21 gibt es auch als TQFP64 (da das Deine Stressfreilötgrenze ist :-)) und er kann twi mit 3,4MBit/s. Den kannst Du auch mit dem
geht und noch offen ist was Du nimmst, aber nur > Atmeltools hast, als Denkanstoß: > > - Der XMega-A3 kann twi nur mir 400kBit/s und ist ein Auslaufmodell. > > - Den ATSAMD21 gibt es auch als TQFP64 (da das Deine Stressfreilötgrenze > ist :-)) und er kann twi mit 3,4MBit/s. Den kannst Du auch
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Einen Softcore (AVR) an andere FPGA anpassen?
] `INSTRUCTION_SBIW: begin R = {1'b0, rd} - {inst[7:6], inst[3:0]}; sreg_out[`XMEGA_FLAG_C] = R[15] & ~rd[15]; sreg_out[`XMEGA_FLAG_V] = ~R[15] & rd[15]; sreg_out[`XMEGA_FLAG_N] = R[15]; sreg_out[`XMEGA_FLAG_S] = sreg_out[`XMEGA_FLAG_N] ^ sreg_out[`XMEGA_FLAG_V
INSTRUCTION_SBIW: > begin > R = {1'b0, rd} - {inst[7:6], inst[3:0]}; > sreg_out[`XMEGA_FLAG_C] = R[15] & ~rd[15]; > sreg_out[`XMEGA_FLAG_V] = ~R[15] & rd[15]; > sreg_out[`XMEGA_FLAG_N] = R[15]; > sreg_out[`XMEGA_FLAG_S] = sreg_out[`XMEGA_FLAG_N] ^ > sreg_out[`XMEGA_FLAG_V
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Wieviel externes SRAM ist möglich
Der AVR-GCC kann nur max 64kB adressieren, da die Pointer 16Bit sind. Ob es für die Xmega eine neue Version mit 32Bit far Pointer gibt, weiß ich nicht. Für >64kB würde ich schon einen ARM-Cortex empfehlen, macht auf 8Bittern
> ATMEGA2560-16AU #1288330 16.80€ ATMEGA64A (mit ExtBusIF) gibts für paar eur.
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AVR versus ARM Gesperrt
Um Irritation zu vermeiden: Xmega vertragen maximal 3,6V VCC und auch an den I/O Pins.
nicht übern Weg gelaufen. Allerdings bräuchte man dann sinnvollerweise auch die CMSIS-DSP-Lib für 64 Bit.