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Entkopplungskondensator
hallo miteinander, wann nimmer man immer einen Entkopplungskondensator (immer vor der "Spannungszufuhr"?). Was macht er genau und wie funktioniert er? Danke
Das wird ein ewiges Mysterium bleiben. Zusammen mit der Leitungsinduktivität bildet der Entkopplungskondensator einen Schwingkreis. Wie der Schwingkreis im Detektorempfänger sollte er eigentlich kleinste Störungen hörbar machen. Warum macht der Entkopplungskondensator das Gegenteil?
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Induktivität vor Entkopplungskondensator?!
Hallo, in der Atmel AppNote zum Thema EMC findet sich das angehängte Bild. Nun frage ich welches Bauteil, mit welcher Induktivität ich am besten nehme. Hat jemand einen Vorschlag? lg Kim
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CPLD Clock Probleme XC9572 1Hz 3V3
GND Anbindung - Auch die Breite der Signalleitungen habe ich größtenteils erweitert. - Entkopplungskondensatoren eng angebunden - Zusätzlich 3 Entkopplungskondensatoren a 10nF hinzugefügt Hier das Layout fürs kritische Betrachten vor dem Auftrag. Für mehr Details: git clone https://github.com/1ux
Signalleitungen habe ich größtenteils erweitert. Ich sehe da noch Platz für mehr... > - Entkopplungskondensatoren eng angebunden Es geht noch enger bzw. niederimpedanter... > - Zusätzlich 3 Entkopplungskondensatoren a 10nF hinzugefügt Hmpf, nunja, bei den Blockkondensatoren kommt es zuallererst
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74HCT573 schaltet ohne "LE"
schrieb im Beitrag #2019931: > Zeig mal ein Foto von deinem Aufbau... > Insbesondere die Entkopplungskondensatoren und die Masseführung ist > interessant. Foto werde ich heute abend nachliefern. Von welchen Entkopplungskondensatoren reden wir? > >> geschaltet hab ich es so ähnlich wie hier: >
tun haben oder? Was, wenn dir beim Schalten die Versorgungsspannung wegen der fehlenden Entkopplungskondensatoren (Stützkondensatoren, Blockkondensatoren) kurz wegbricht?
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Kondensatortyp 1nF in C64 Cartridges? Einfach 100nF nehmen oder spezielle Anforderung?
rr.pokefinder.org/rrwiki/images/4/49/Final_Cartridge_III_Schematics.gif Der 1nF ist kein Entkopplungskondensator! Die üblichen 100nF Kondensatoren wurden einfach vergessen...
H. H. schrieb im Beitrag #6960195: > Der 1nF ist kein Entkopplungskondensator! Was hat er dann für eine Funktion?
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Für was einen Entkopplungskondensator?
schon ein Paar Hobbyprojekte hinter mir. Und frage mich jedesmal weshalb der MCU einen Entkopplungskondensator zwischen VDD und GND braucht? Vielen Dank für die Antworten, Guten Abend.
mario91 schrieb im Beitrag #4529819: > Und frage mich jedesmal weshalb der MCU einen Entkopplungskondensator > zwischen VDD und GND braucht? Weil es die Chiphersteller nicht schaffen, die kurzzeitigen Stromspitzen, die beim Umschalten mit jedem einzelnen Takt(!) im Chip auftreten, noch innerhalb
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Problem bei der Kaskadierung von Schieberegister
Vielleicht stimmt ja dein Code nit. Jedenfalls warst du extrem sparsam mit Entkopplungskondensatoren. Und die Bezeichnung "Relais blau + rot" kann ich unmöglich als technische Beschreibung werten ;)
output enable) auf low. Powerpins sind nicht eingezeichnet und damit natürlich auch keine Entkopplungskondensatoren.
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Entkopplungskondensatoren richtig platzieren
gerade meine erste Platine, und bin so gut wie fertig. Nun frage ich mich, wie ich mehrere Entkopplungskondensatoren auf meinem Board richtig verbinde. Es geht um 2 seitige PCB. Der freie Platz auf der untere Seite wird als GND Ebene benutzt. Genau so wird auch die obere Seite für VCC verwendet.
meine erste Platine, und bin so gut wie fertig. Nun > frage ich mich, wie ich mehrere Entkopplungskondensatoren auf meinem > Board richtig verbinde. Dafür gibt es folgende Grundregeln: 1. So nahe wie möglich am jeweiligen Pin. 2. Ist im Layerstack die Groundplane das die näheste Plane, so
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Entkopplungskondensatoren ADC
Adc_connection.png So hier erst mal die Schaltung, um die es geht. Das mit den Entkopplungskondensatoren ist mir noch nicht so klar. Gegoogelt habe ich auch schon, aber es steht immer nur folgendes dazu: Die Kondensatoren dienen der Störunterdrückund... Was gibt es denn für Störungen, wenn
> Das mit den Entkopplungskondensatoren ist mir noch nicht so klar. Da wird nichts entkoppelt. Mit einem Kondensator kann man einen Eingang von der Gleichspannung entkoppeln. In deinem Fall sind das Abblockkondensatoren,
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Unterdrückung der Störungen in der Versorgungsspannung, realistische Werte
eingekoppelt werden... > Welche anderen Gründe kann es geben? a) der Treiber hat keinen Entkopplungskondensator b) der Entkopplungskondensator ist schlecht angeschlossen c) der Entkopplungskondensator hat keine Masseverbindung (so sieht das beim geposteten Layout für C7 aus...)
einem Tiefpass entkoppelt. 2 Cs (4,7µF und 100nF) und ein 0 Ohm Widerstand. > c) der Entkopplungskondensator hat keine Masseverbindung > (so sieht das beim geposteten Layout für C7 aus...) auf der Platine habe ich diese "Insel" per Durchkontaktierung an Masse angeschlossen. > Der SCLK
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ADF4112 Prescaler zählt erste Harmonische unter 420MHz
einem Funkamateur eigentlich nicht mehr unterlaufen sollte, sehe ich allerdings: Die Entkopplungskondensatoren für die diversen Betriebsspannungen sind viel zu groß und viel zu weit weg vom Chip. Du hast da 100nF Kondensatoren eingezeichnet, und die auch noch an langen dünnen Bahnen angehängt.
Florian W. schrieb im Beitrag #5187619: >> Die Entkopplungskondensatoren für die diversen Betriebsspannungen sind >> viel zu groß und viel zu weit weg vom Chip. >> Schau dir mal das Referenzdesign an! > Hab ich: Alle Abblock-Cs entsprechen dem Evaluationsboard
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Wie OP07CP als Spannungsfolger beschalten?
schrieb im Beitrag #5451145: > Der Schaltplan befindet sich im Anhang. Ich seh gar keine Entkopplungskondensatoren an der Versorgung.
ansonsten würde ich sie weglassen. hinz schrieb im Beitrag #5451236: > Ich seh gar keine Entkopplungskondensatoren an der Versorgung. Könnte eher ein Problem sein.
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ESD32 + USB-C - Welche Bauteile müssen zusammen sein
keine nennenswerte Reichweite schaffen. - Elkos gehören an den Spannungsregler, dazu Entkopplungskondensatoren an jeden Chip, so nah wie es geht. - Leiterbahnbreiten und -Längen an die fließenden Ströme anpassen - 100n direkt an Tastern kann evtl. die Kontakte beschädigen
Jens M. schrieb im Beitrag #7599925: > Entkopplungskondensatoren an jeden Chip, so nah wie es geht. Die sind doch im ESP-32-WROOM schon mit drin.
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PIC32 Entkopplungskondensator
Hallo, ich komme gerade von den PIC16F's von Microchip und wollte nun was mit dem PIC32MX220F032B machen. Jetzt gibt es bei dem 32er aber ein paar mehr Dinge die man beachten muss bevor man ihn sauber und stabil zum laufen bekommt. Und zwar muss ich laut Dokumentation mindestens VDD & VSS, AVDD & AVSS sowie VSS & VCAP anschließen. Laut Dokumentation soll ich ja jetzt noch einen Entkopplung Kondensator(0,1µF, 10-20V, low ESR, Keramik, min Freq. 20MHZ) jeweils an VDD & VSS und AVDD & AVSS und einen (low ESR 3 Ohm, 10µF, Keramik/Tantulum, min. 6V) an den Spannungsregulator anschließen. Lieder
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Arduino/Teensy: LedPWM-Driver WS2803 Problem
nur noch alles und irgendwo gehen wohl bits verloren (!?!).. Des hat sicher was mit dem Entkopplungskondensator zu tun!?! naja ich setz mich die nächsten Tage nochmal hin dann bekomm ich s vielleicht raus ;) gruß
David S. schrieb im Beitrag #2827789: > Ähm, wo meinst du müsste der entkopplungskondensator hin? an beide cli & > data - PINs??? Hat sich erledigt, weiß jetzt wie sowas funktioniert, ich werds morgen ausprobieren blos den wert weiß ich nicht genau, google ich auch mal ich hab
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TS914 oder LT1491?
Rauschen von ca. > 100-150mV, bei einer PWM-Frequenz von knapp 2kHz mit 1.2k --|-- 100uF. Entkopplungskondensator am Opamp? > Das würde tatsächlich den FU etwas verwirren Kaum.
von ca. >> 100-150mV, bei einer PWM-Frequenz von knapp 2kHz mit 1.2k --|-- 100uF. > > Entkopplungskondensator am Opamp? Wie genau macht man das? Hab gerade nachgesehen, da gibts mindestens 2000 verschiedene Beispiele für
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Bauteilsuche, jemand ne Ahnung was das ist und wo ich es bekommen?
> (dumme Idee vom Hersteller, die drei mal "C1" zu nennen...) Wenn die z.B. alle als Entkopplungskondensatoren parallel geschaltet sind, würde das Sinn machen.
dumme Idee vom Hersteller, die drei mal "C1" zu nennen...) > > Wenn die z.B. alle als Entkopplungskondensatoren parallel > geschaltet sind, würde das Sinn machen. hm.... ich dachte, dass solch eine Bezeichnung (auch) eine Bauteile-POSITION darstellt. Wenn nun C1 kaputt ist oder zu bestücken ist
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Schaltplan Korrektur
ganz verstanden habe ist die Geschichte mit den Blockern. Das verstehe ich jetzt mal als Entkopplungskondensator, die dazu dienen Schwangkungen aufzufangen. Diese habe ich für mein Verständnis sinnvoll an den PLC Port angebracht sowie vor den Mikrokontroller. Müssen da mehr rein, sind meine falsch
ist der max489 und der dac nun richtig gewählt und angeschlossen? wo sollen noch entkopplungskondensator hin? sonst irgendwas grundsätzlich falsch? lg
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Entstörung einer pH-Verstärkerschaltung
Ich vermisse irgendwie die ganzen Entkopplungskondensatoren... Ich würde das Ding mal einfach mit Batterien versorgen, um eine Brummschleife/Masseschleife ausschließen zu können.
nur Glück hast das es zufällig funktioniert, weil : > Ich vermisse irgendwie die ganzen Entkopplungskondensatoren...
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Frage zu Opamp Bias Schaltung
Axel S. schrieb im Beitrag #6552131: > Die Koppelkondensoren C2/C4 und der Entkopplungskondensator C3 sind > (vor allem im Verhältnis zu C1) sehr klein. Ja, das ist in dem Application Note AN-581 auch anders, ich habe einfach irgendwelche Werte reingemacht. Scheint in Spice aber
Axel S. schrieb im Beitrag #6552131: > Die Koppelkondensoren C2/C4 und der Entkopplungskondensator C3 sind > (vor allem im Verhältnis zu C1) sehr klein. Nein, das passt schon. C1 mit R1 liefern 16Hz, C2 mit R3 auch. C4 sieht (hier) keine Last, dann ist der Wert auch egal. Allerdings
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R2R Asgangsspannung anpassen
@Elena ach so: Entkopplungskondensatoren hatte ich dran, jeweils 0.1µF von VCC zu GND bei beiden IC´s. Aber die Pfade zu den R2R Widerständen waren wohl definitiv zu lang..... ja auf dem Schaltplan war der C3 falsch rum, in der
low current leds bestellt, ohne LED sehe ich halt nicht, was der µC macht) Ist der DC Entkopplungskondensator wirklich sooo wichtig? Wenn ich den überbrücke, kommt ein Signal, verzerrt zwar, aber immerhin. Werde jetzt den 470R durch ein Poti ersetzen um mit dem Eingangssignal spielen zu können
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Board Design überprüfen?
der gesamte Strom für das Board über den Oszillatormassepfad. Dann waren da noch die Entkopplungskondensatoren, die möglichst dich an Vcc und GND der Ics gehören: http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/14-Entkopplung Und mach doch deine GND und Vcc-Leitungen so breit wie möglich. Kostet ja nichts
. 0,8mm) vergrößert und sitze derzeit an einer Platine mit SMD Bauteilen. Dann sind die Entkopplungskondensatoren auch noch näher an den ICs. Danke für die sehr guten Erklärungen!
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Fragen zu PIC16(L)F1454 (Beschaltung)
Bild1: PIC Controller + ICSP Stiftleiste Bild2: USB Connector + Spannungsregler + 100nf Entkopplungskondensator der neben dem PIC platziert wird. Bild3: RFM12 Modul Bild4: Ausschnitt der SPI Schnittstelle des W5500 Vielen Dank für eure Bemühungen schonmal im Voraus
Devboard mach sollte zu denken geben. > Bild1: PIC Controller + ICSP Stiftleiste Der Entkopplungskondensator fehlt > Bild2: USB Connector + Spannungsregler + 100nf Entkopplungskondensator > der neben dem PIC platziert wird. Der Regler 78L15 ist ein 15V Regler, damit wird der PIC keine Freude
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ATmega 32 smd probleme
liegt an habe ich schon überprüft. Ja, mit dem Durchgangsprüfer, oder wie? Zum Thema "Entkopplungskondensatoren" einfach mal hier im Forum suchen: http://www.mikrocontroller.net/search?query=entkopplungskondensator&sort_by_date=1 Ansonsten käme natürlich auch noch sowas Triviales wie eine schlechte
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VS1011 Adapter Platine (Layout Kontrolle)
nutzt? Verringert sich dann nicht der Wirkungsgrad (verglichen mit der Variante mit den Entkopplungskondensatoren)? Ich denke da an lineare Verluste im Buffer. Warum zwei Spannungsregler für 3,3V? Man kann die analogen 3,3V doch über einen Filter von der digitalen Versorgung trennen. Die Spannungsregler
nutzt? Verringert sich dann nicht der Wirkungsgrad (verglichen > mit der Variante mit den Entkopplungskondensatoren)? Ich denke da an > lineare Verluste im Buffer. Kann ich dir leider nicht beantworten, so ausführlich hab ich das Datenblatt noch nicht studiert.
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ATtiny814 Development Board gesucht
> Was soll's denn können? Nichts. Aber das gezeigte ist mir ein bisschen wenig. VCC-Entkopplungskondensator an den richtigen Pins wäre das absolute Minimum. Natürlich (wie gezeigt) Anschlüsse im 2,5(4) mm-Raster. Ein paar Taster und eine LED wären schön. Eigene Stromversorgung mit USB-Anschluss
schrieb im Beitrag #5918340: > Nichts. Aber das gezeigte ist mir ein bisschen wenig. > VCC-Entkopplungskondensator an den richtigen Pins wäre das absolute > Minimum. Check. > Natürlich (wie gezeigt) Anschlüsse im 2,5(4) mm-Raster. Check. > Ein paar Taster und eine LED wären schön. LED ja, Taster
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Ursache für defekte Schieberegister
Buckkonverter, der aus 5V USB-Power 3,3V macht. Gepuffert mit 470µF. Jeder IC hat außerdem einen 1µF Entkopplungskondensator. Die Platine ist 4lagig und hat in der Mitte eine Kupferlage gemeinsame Masse.
haben: https://www.ti.com/lit/an/slyt118/slyt118.pdf > Jeder IC hat außerdem einen 1µF Entkopplungskondensator. Elkos? Wenn ja, dann bitte durch 100nF (nicht Elko) austauschen.
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NE555 schaltet nicht
reichen). Ähm ja, und mach mal noch einen /Pufferkondensator/ (aka. Blockkondensator, Entkopplungskondensator = Suchbegriffe für Google) mit 100nF zwischen Vcc und GND direkt am NE555.
#3584248: > Ähm ja, und mach mal noch einen Pufferkondensator (aka. > Blockkondensator, Entkopplungskondensator = Suchbegriffe für Google) mit > 100nF zwischen Vcc und GND direkt am NE555. Auch gemacht - allerdings auf der +/- Leiste. Und... es funktioniert. R1 habe ich als Poti genommen und
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[S] 74HC595N Schift Register gesucht
3,3V aus. Und im Aufbau habe ich hier 2 mal 74HCT595N. Die mit 5 Volt versorgt werden. Entkopplungskondensatoren habe ich in diesem Aufbau spontan nicht verbaut. Aber auf dem NodeMCU, was ich verwende, sind welche verbaut. Sollte eigentlich reichen. Außerdem ist so ein Steckbrett zum testen immer
> aus. Und im Aufbau habe ich hier 2 mal 74HCT595N. Die mit 5 Volt > versorgt werden. Entkopplungskondensatoren habe ich in diesem Aufbau > spontan nicht verbaut. Aber auf dem NodeMCU, was ich verwende, sind > welche verbaut. Sollte eigentlich reichen. NEIN! https://www.mikrocontroller.net/
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Platinenlayout
Vias, ist aber fraglich ob das Loch und der Abstand passt, jedoch spricht Microchip von 2 Entkopplungskondensatoren für ein EMV-Gerechtes Design. Weiters sind die Leitungen für die Mosfeets lange, die warscheinlich mit hoher Frequenz arbeiten, und dementsprechend dann etliche Probleme mit EMV-EMF haben
Entkopplungskondensatoren für den pic oder generell die ganze Platine Für den Pic sind 2 Stück eingeplant (100nF)
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Bootstrap-Kondensator für MOSFET / Wechselrichter
Nachlade-Induktivität meinte ich die parasitive induktivität deines Bootstrapkreises: also der Kreis: Entkopplungskondensator am Gatetreiber - Bootstrapdiode - Bootstrapkondensator - Lowside-Drain - lowside-source - Entkopplungskondensator am Gatetreiber. Aber wenn ichs mir recht überleg, kann das bei 70kHz und
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Kapazitive Last an einem OPV
irgendwie versteh ich nicht was der 1 Ohm widerstand daran ändert... und durch den 3µ3 Farad Entkopplungskondensator belaste ich den Verstärker doch ohnehin schon kapazitiv...??????
Kann vielleicht in gewissen Situationen angebracht sein, aber nicht bei Deinem LM1876. > Entkopplungskondensator belaste ich den Verstärker doch ohnehin schon > kapazitiv...?????? Nein, der macht nichts (wenig), denn der bildet keine Kapazität zu Masse aus. Aus der Sicht hoher Frequenzen handelt es
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Kondensator an MC nachschalten
kann. EDIT: Danke für den Tipp mit dem größeren Elko etwas abseits. Die Sache mit den Entkopplungskondensatoren an sich ist mir schon bekannt, auch dass sie nah an den Chip müssen (ist ein Atmega32-16 mit drei mal VCC, also auch 3 Kondensatoren). Nur ist auf dem Board nicht mehr Platz, sie auf die
@ Johannes Eigentlich neige ich eher der Auffassung von Lothar Miller zu, das der Entkopplungskondensator zwischen Versorgung und uC angeordnet sein muss. Siehe: http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/14-Entkopplung Ich drücke mich eher zurückhalten aus, aber grundsätzliche Überlegungen
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9V ==> symm. Rechteckspannung
Wenn die Frequenz hoch genug ist, reicht auch ein Entkopplungskondensator, um den DC-Anteil des Rechtecks zu entfernen. Dann kann auch der Minuspol der Batterie weiter als Bezugspunkt dienen.
Current schrieb im Beitrag #2756591: > Wenn die Frequenz hoch genug ist, reicht auch ein > Entkopplungskondensator, um den DC-Anteil des Rechtecks zu entfernen. Stimmt, sehr schöne Idee. Allerdings sollte die Frequenz einstellbar bis in einen mit dem Auge wahrnehmbaren Bereich sein - das hätte ich sagen
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Ersatz für BD330
wohl den Lautsprecher nicht mehr ganz symmetrisch > verstärken. Wie geht es denn dem Entkopplungskondensator am Lautsprecherausgang (falls vorhanden)?
Rainer W. schrieb im Beitrag #7584414: > > Wie geht es denn dem Entkopplungskondensator am Lautsprecherausgang > (falls vorhanden)? Ich habe die Fehler gefunden, danke für die Tipps. Hat erstmal ziemlich lange gedauert überhaupt an die NF Platine heranzukommen, musst dafür
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PIN zieht den ganzen Port auf Null?
an Pin 22; stattdessen ist fälschlicherwise Pin 21 auf GND gelegt. Zudem sehe ich keine Entkopplungskondensatoren an jeder Versorgungsleitung des Prozessors.
spiele mit einem ATMEGA8-16PU. VCC und GND sind richtig angeschlossen. Auch mit AVCC und den Entkopplungskondensatoren hat sich nichts geändert. Nach der MSB/LSB Peinlichkeit erkennt er den richtigen Pin und springt auch in das Unterprogramm. Ich komme leider nur am WE zum rumbasteln, daher die späte
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AVcc von DVcc entkoppeln - verschiedene Varianten im Netz - welche am sinnvollsten
Lehrbuch ohnehin ein Cap pro (x)Vcc an den Chip. Es gehört zwischen jedes VCC-GND Pärchen ein Entkopplungskondensator. Nicht umsonst tauchen diese Pins an aktuellen ICs meist paarweise und nah beieinander auf... > Wenns bei mir um jeden 1/4tel Cent geht, gibt es nur ein Cap pro Chip, > keine Entkopplung
ohnehin ein Cap pro (x)Vcc an den Chip. > Es gehört zwischen jedes VCC-GND Pärchen ein Entkopplungskondensator. > Nicht umsonst tauchen diese Pins an aktuellen ICs meist paarweise und > nah beieinander auf... Ich habe auch schon Layouts gesehen, die gänzlich ohne die kleinen Cs auskommen. Die
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Eure Meinung zu meinem Eagle-Layout
7805 braucht 100nF am Ausgang, zuviel ist schon wieder ungesund. Als Blockkondensator/Entkopplungskondensator haben sich 100nF bewährt. So ein Kondensator gehört an jedes VCC-GND Päärchen eines ICs. Und auch die Displayversorgung würde ich mit so einem Kondensator entkoppeln.
angeschlossen ist. Sondern ich layoute zuerst die Versorgung: Schaltregler, Masse, Vcc und Entkopplungskondensatoren. Danach kommt der Leistungsteil und ganz zum Schluss kommen noch die paar (hundert) Signale. Nur so kann ich sicherstellen, dass das Versorgungskonzept /optimal/ ausgelegt ist. Und nur
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Störungen bei der VS1011: vielleicht habe ich was vergessen?
langsame analoge drüber fließen. So wirst du nicht glücklich werden... Zudem sitzen die Entkopplungskondensatoren irgendwo in der Gegend, aber nicht an der Stelle, wo sie nötig wären. Beim DAC sehe ich überhaupt keinen Kondensator. Und der hätte so schöne Vcc/GND Pärchen: 5+6, 9+10, 28+27, 19+18, 23+
, ich verstehe aber nicht, wie ich eine Masse untebrechen kann... > Zudem sitzen die Entkopplungskondensatoren irgendwo in der Gegend, aber > nicht an der Stelle, wo sie nötig wären. Beim DAC sehe ich überhaupt > keinen Kondensator. Und der hätte so schöne Vcc/GND Pärchen: 5+6, 9+10, > 28+27, 19
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Probleme bei StepUp Wandler Dimensionierung
hatte ich natürlich vergessen einzuzeichnen, genauso wie den Wert von Rsc. C1 sollte als Entkopplungskondensator für den 34063 dienen, ist das falsch? Danke Axel, das werde ich befolgen!
Walter schrieb im Beitrag #4640075: > C1 sollte als > Entkopplungskondensator für den 34063 dienen, ist das falsch? Ich meinte den Kondensator, den du merkwürdigerweise mit "CR1" beschriftet hast. C1 ist schon recht. C2 darf ruhig größer sein. Als Faustregel sollten
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Erster Schaltplan ADAU 1701
45Avz0nZxhugxTMEwUpTtw%3D%3D Ansonsten am Quarz die Kondensatoren auf 22pF verringert und die Entkopplungskondensatoren an das Datenblatt angepasst. Kann das jetzt so abgenommen werden :D
und... Die Bürdekondensatoren hängen im Endeffekt vom eingesetzten Quarz ab. > ...Entkopplungskondensatoren an das Datenblatt angepasst. Zwei Entkoppelkondensatoren, die Trennkondensatoren für die Eingänge und die Filterkondensatoren für die diff. Ausgänge liegen noch im pF-Bereich.
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Analoge und digitale Massenflächen verbinden
Analoge und digitale Massen werden nur an einem Punkt, nämlich der Einspeisung (und deren Entkopplungskondensator), miteinander verbunden. Nur so können digitale Störströme auf der analogen Masse wirkungsvoll verhindert werden. Bei Schaltkreisen, die die Massen direkt unter sich verbunden haben wollen
Analoge und digitale Massen werden nur an einem Punkt, >nämlich der Einspeisung (und deren Entkopplungskondensator), miteinander >verbunden. Nur so können digitale Störströme auf der analogen Masse >wirkungsvoll verhindert werden. Was genau in dem Augenblick nicht mehr funktioniert, wenn du mehrere
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Überlappende Bauteile auf Top und Bottom Layer
über einander auf Top und Bottom Layer positioniert werden? Ich würde gerne die größten Entkopplungskondensatoren der DC-DC Wandler auf Bottom packen. Das wird in dem passenden Design-Guide auch empfohlen aber durfen die großen Kondis so zu sagen unter den kleinen angebracht werden? Ich finde dazu
thermischen und statischen Gründen nicht machen. Allerdings werden bei BGAs ja auch die Entkopplungskondensatoren direkt darunter gepackt. Das es sehr ungünstig wäre Spulen, Kondensator und Spulen oder DC-DC Wandler direkt über einander auf Top und Bottom zu packen steht außer Frage aber bei Kondensatoren
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Masse-Vias Entkopplung und Quarz
einem ATMEGA1284P, siehe Anhang. Hierbei stellen sich mir zwei Fragen: 1. Sollten die Entkopplungskondensatoren nur über das Exposed Pad mit der GND-Plane verbunden werden, oder nur über ein Via von außen, oder beides? 2. Sollte beim Quarz noch ein zusätzliches Via zur GND-Plane gesetzt werden, oder
nicht ganz, über den GND-Pin 6 vom µC geht auch noch der 100nF Kondensator vom Reset und der Entkopplungskondensator von VCC an Pin 5. Im Anhang die angepasste Version und eine Detailsicht auf die fragliche Stelle. Sebastian W. schrieb im Beitrag #7550547: > Hast du zwischen VCC und AVCC eine Spule?
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Ersatz RF Bipolar Transitoren - BFG591/BFT92
? Für Q1 ist ein BFG591 und für Q2/Q3 ist ein BFT92 verbaut. 3) Im Artikel werden auch Entkopplungskondensatoren angesprochen, die nicht eingezeichnet sind. Wo und mit welchen Werten wären die in der Schaltung zu finden? ("In order to enhance the schematic clarity, the decoupling capacitances are not
das wird dann aber eine komplette Neu-Entwicklung. > 3) Im Artikel werden auch Entkopplungskondensatoren > angesprochen, die nicht eingezeichnet sind. Wo Räumlich nahe an den Transistorstufen, also immer dort, wo die Ausgangspfade der Transistoren an die Betriebsspannung (bzw. an GND
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LED Cube Multiplexing mit 74hc595 und ULN2803A
eher zu Keramikkondensatoren oder Tantalkondensatoren greifen? Anwendungsbereich sollten Entkopplungskondensatoren und Stützkondensatoren sein, keine Analogsachen. Welche Werte braucht man häufiger? Was kauft man außerdem immer gerne mit? Ich ärgere mich immer, wenn ich Bauteile für 1.30€ kaufe und
derBasti schrieb im Beitrag #3550824: > Entkopplungskondensatoren und Stützkondensatoren 100nF Keramik Und eventuell noch ein größerer Alu-Elko um die Betriebsspannung der LEDs zu stützen. derBasti schrieb im Beitrag #3550824: > Ich ärgere mich immer
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STM32L4 Power supply design
solange die Aufnahme das MCU 1mJ nicht übersteigt, aber was DARAN erlaubt es jetzt die Entkopplungskondensatoren unterschiedlich schnell zu entladen? Werden die mit 1mJ entladen? Für die Einschaltphase der Spannungen wollte ich also einen Spannungsregler mit "power-good-pin" nehmen, und ebendiesen
eigentlich schon fast selber denken, aber ich frage trotzdem nochmal: Zwischen MCU und Entkopplungskondensator zu trennen ist wohl in jedem Fall nicht ratsam, weil diese Kondensatoren dann nicht mehr nah genug am MCU sind, da noch Pins und die interne Elektronik der highside-switches und lange Leiterbahnen
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MCP23008 unterbricht I2C Verbindung zu ESP8266
Wo sind die Pullup-Widerstände an SDA und SCL? Wo ist der Entkopplungskondensator an der Betriebsspannung vom MCP23008?
die Tipps. In meinen bisherigen Projekten hatte ich die Pullup-Widerstände und auch den Entkopplungskondensator immer mal wieder eingebaut, wenn ich das in vorhandenen Schaltungen so gesehen habe. Ich habe bisher jedoch nicht gewusst, wofür die eigentlich sind. Jetzt weiß ich mehr! Ich habe beides