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JFETs wofür? Anwendung? JFET vs MosFET
Dominic schrieb im Beitrag #6306636: > ich habe mich immer schon gefragt, bei welchen Anwendungen JFETs > eingesetzt werden. JFET werden dort eingesetzt, wo man die Eigenschaften von JFET braucht. Wenn du nicht weißt, welche das sind und worin sich ein JFET von einem MOSFET unterscheidet, dann nimm
können, oder besser als JFets sind. Seit der SiC-Ära gibt es auch verstärkt Normally-On-JFets mit super Digital-Eigenschaften, so daß man nicht gerade behaupten kann, das Mosfets im Digitalen pauschal besser sind als JFets.
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LSK 489, Bob Cordells Vorschlag (Application Note)
aktuell anbietet. Habt ihr einen Tipp? Auf den alten Phonomodulen war ein NE5532 hinter dem Eingangs-JFET (damals noch 2SK389). Auf neueren Modulen findet man einen OPA132. Das macht aber doch gar keinen Sinn, wenn man vor einen OP mit JFET-Eingängen nochmal einen diskreten Doppel-JFET wie den LSK389 hängt
anbietet. Habt ihr > einen Tipp? > > Auf den alten Phonomodulen war ein NE5532 hinter dem Eingangs-JFET > (damals noch 2SK389). Auf neueren Modulen findet man einen OPA132. Das > macht aber doch gar keinen Sinn, wenn man vor einen OP mit > JFET-Eingängen nochmal einen diskreten Doppel-JFET wie den
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Dioden mit niedrigem Leckstrom
JFETs als Dioden zu verbauen für Hersteller.
JFETs sind eben keine MOSFETs.
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Suche J-FET für Audio
Wie linear das ganze tatsächlich ist hängt schwer von der Schaltung und weniger vom JFET ab. Normalerweise verwendet man eben genau dafür keine diskreten JFET sondern Operationsverstärker mit JFET Eingängen, aber auch nur dann wenn es sehr hochohmige Quellen sind. Von wasfüreiner Art Tonabnehmer
Schaltung mit bipolaren Transistoren (BJT) oder Opamp mit bip. Transistoren ODER eine Schaltung mit JFETs oder Oamp mit JFETs. Zusammengefasst: Nur zwischen JFET oder BJT unterscheiden. Wenn Du Opamps benutzt, hast Du den deutlich geringeren Schaltungsaufwand. > Wäre eine Kollektorschaltung als
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Parallelschalten von Halbleitern für kleines Rauschen
accuphase/th/06.jpg Meine Frage ist nun, was passiert wenn ich eine Kaskode baue und noch mehr JFETs parallel schalte, BF862 z.B. sind nicht wirklich teuer. Wie weit kann man das treiben, bringt es überhaupt etwas? Sind solche Schaltungen ohne selektrierte JFETs überhaupt stabil zu bekommen? Hier
Die allermeisten JFETs sind symmetrisch, daher ist S mit D tauschbar.
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
FET-Verstärker arbeiten, weil FET-Verstärker um Größenordnungen kleine Rauschstromdichten haben. JFET scheint besser abzuschneiden als MOSFET, weil sich bei JFET offenbar niedrigere 1/f-Grenzfrequenzen realisieren lassen. Es gibt zwar auch OPamps mit JFET, die sehr niedriges Spannungsrauschen aufweisen
J-FETs besser genutzt > werden kann, als es auf den ersten Blick scheint. Umgekehrt. Der Sinn der JFETs würde sich ja kontinuierlich reduzieren, je geringer der Widerstand ist, durch den das Stromrauschen der JFETs fließt. Aber der Strom fließt von den JFETs nicht in die Quellimpedanz hinein. Denn
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Rauscharme JFETs im SOT23-Gehäuse
Schau mal hier http://calogic.net/products/jfet-amplifiers/ und hier https://www.linearsystems.com/product.html?category=jfetS
JFet zu finden. Gruß Rainer
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Was ist der höhste U-Verstärkungsfaktor mit jFET?
Hallo, gibt es so etwas wie einen höchstmöglichen Spannungs-Verstärkungsfaktor mit einem jFET in Source-Schaltung? Ich will mit einem BF244, BF245 oder J310 an 9V eine möglichst hohe Verstärkung für ein Audiosignal erzielen. Kann es sein, dass man mit einem jFET maximal eine Spannungsverstärkung
Deiner Transistorschaltung entspricht. Dafür muss man aber einen Komplementärtyp verwenden, d.h. p-JFET und nicht einen n-JFET.
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Vorverstärker: Miller Kompensation an gefalteter Kaskode nach Bob Cordells Vorschlag für LSK489
Fachleute! folgende Vorverstärker Schaltung findet man als Anwendungsbeispiel für den N-Channel JFet LSK489, siehe "Discrete JFet Amplifier.png". Im Internet zu finden unter "LSK489 Application Note" von Bob Cordell. Es handelt sich um eine JFet Verstärkerschaltung ohne Gegenkopplung mit einer gefalteten
#5289334: > folgende Vorverstärker Schaltung findet man als Anwendungsbeispiel für > den N-Channel JFet LSK489, siehe "Discrete JFet Amplifier.png". Im > Internet zu finden unter "LSK489 Application Note" von Bob Cordell. LG old.
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Konstantstromquelle für Lichterkette mit Batterien
Mit einem JFET plus drei Widerständen geht das ausreichend stabilisiert.
BF264A waere der best geignete JFET.
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Rechtecksignal CH1 am Oszilloskop verzerrt
schrieb im Beitrag #7254621: > D12* ist wurde im Original nicht verlötet. > Gibts einen passenden JFET in der Standardauswahl? > Der BF861C ist bei mir nicht vorhanden. Ich habe für die Simulation einen JFET aus der LTspice Library genommen. Dieser muß kein passender Ersatz für 2SK152 sein.
neuen JFET im "guten" CH2 eingelötet, so ESD konform wie möglich ;) (Der ausgelötete JFET war ganz am Anfang in CH1 verlötet, vor dem Kreuztausch und stand im Verdacht defekt zu sein) neuer JFET TR12 in CH2
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Brauche Hilfe bei der Fehlersuche
entsprechend. Die Endstufe wird unsymmetrisch mit dem OPV auf der positiven Seite und einer 5mA-JFET-Kaskode-Stromquelle auf der negativen Seite gespeist. Durch C2 speist der OPV die Endstufe dynamisch zwar in beiden Richtungen, muss aber immer zusätzlich die 5mA für die JFET-Stromquelle liefern. Der
. Hmmm. Falls die JFETs nicht kaputt sein sollten, bist Du dann 100%ig sicher die JFETs richtig angeschlossen zu haben? Von Gate nach Drain bzw. Source hast Du eine Diode in Durchlassrichtung, dass könnte den hohen Stromfluß
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LM338 Netzeil mit Strombegrenzung haut nicht hin
das immerhin bei einer Tamb von 50°C). Du solltest unbedingt zusehen, nicht mehr als 100...200mW im JFET in Wärme umzusetzen. Es sollten also auf keinen Fall mehr als 22mA durch den JFET fließen. Also selbst der BF247A würde u.U. bereits einen zu großen Strom liefern, der ihn thermisch sterben ließe.
U-Regler liegt und dessen notwendiger 'Minimum Load Current' zuzüglich(!) des Stromes durch die linke JFET-Stromquelle durch ihn hindurch fließt. Zu arg geizen kann man also nicht bei der Auslegung der JFET-Stromquellen bezüglich des mindestens notwendigen Stroms den sie bereitzustellen haben.
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JFET Verstärker
BJT basierten Verstärkern hat man das Problem mit hohem Rauschstrom für die Rauscharmen Typen. Bei JFETs oder JFET basieren OPs hat man deutlich weniger Stromrauschen - zumindest bei niedriger Frequenz. Das Stromrauschen der JFETs ist nicht so sehr vom Strom abhängig (da geht mehr der Leckstrom ein
angegeben - also schon mal > deutlich unter dem Eigenrauschen der Quelle. > ... Bei OPVs mit JFETs ist das Stromrauschen deshalb so klein, weil durch den hochohmigen JFET-Eingang mit sehr kleinen BIAS-Strömen durch die JFETs gearbeitet werden kann. Deshalb haben die JFET-OPVs auch alle ein so großes
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Transistortester mit AVR Gesperrt
positiver legen als das Gate, aber wiederum negativer als Drain (zumindest beim Mosfet, beim JFET ist das egal). JFETs und Verarmungs-MOSFETs könnte man dadurch unterscheiden, dass das Gate beim JFET leitet sobald es positiv wird, während beim N-Verarmungs MOSFET das Gate hochohmig ist. Dafür hat
Yes I sure Markus, f.e BF245B N-JFET display : GDS 132 after turning GDS 321 BF256C N-JFET display : GDS 132 after turning GDS 321 J310 N-JFET display : GDS 321 after turning GDS 132 it's look like all N-JFET test is wrong.
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Selbstleitende MOSFETS
, selbstsperrend - Mosfet, N-Kanal, selbstleitend - Mosfet, P-Kanal, selbstleitend - JFet (und Mesfet), N-Kanal, selbstleitend - JFet (und Mesfet), P-Kanal, selbstleitend
JFETs eigentlich einfacher zu bauen sind. Ein Vorteil muss auch sein, das es gut möglich sein soll, diese JFETs zu kaskadieren, so dass man auch Schalter von 10 kV, oder im Extremfall bis 40 kV bekommt.
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Suche Infos zum Eigenbau eines Dip Meter
mal nach suchen Jörg W. schrieb im Beitrag #7061945: > Eine EC92 war der Klassiker, irgendein JFET geht sicher genauso. hatte an HF-Transistor oder JFET gedacht, einer mit EC92 wäre dann ein zweites Projekt
welcher in vielen Schaltungen zu finden ist. Eigentlich wollte ich mit den JFETs Analogschalter (für Gitarrenverstärker) bauen, dann aber entdeckt, daß sie sich sehr gut für Oszillatoren eignen. Hier ein Link zu einem Ultra-low-voltage Oscillator mit JFETs: https://meettechniek.info
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Kurze Frage zu JFET
JFET mehr. JFETs gibt es nur als Verarmungstypen.
Kapitel "Der JFET (BF245A) als Schalter". Gruss Thomas
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Einfacher Elektret-Mikro-Vorverstärker
bedeutet ein Signal an 10mV an 2k2 bei 1Pa. Daraus kann man einen Stromhub von dI=10mV/2,2k=4,5µA im JFet ermitteln. Der interne JFet ist also im Prinzip eine Stromquelle mit einem Stromhub von 4,5µA/Pa. Der Ausgangskennlinie im Datenblatt des JFet kann man beim normalen Arbeitspunkt einen Ausgangswiderstand
JFets noch zu den Folien irgendwelche diesbezüglichen Angaben. Lediglich die große Eingangskapazität der JFets deutet auf ebenfalls große Kapazitäten der Folie hin. Es gibt durchaus JFets mit vergleichbar
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Magnetisch betätigen Schalter für Tauchlampe
Christoph K. schrieb im Beitrag #7816369: > Jfet wird leitend Ist selbstleitend.
Ah, okay jetzt hab Ichs glaub ich: 1) der Reedschalter schließt, Vgs vom Jfet wird stark negativ, das Gate vom PMOS wird durch 220 Ohm entladen. Die Spannung sinkt bis Vgs (Jfet) klein genug wird, sodass der Jfet zu leiten beginnt. Der Strom gelangt auf ein Plateau das durch
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80 Meter Empfänger ( Selbstbau )
Hallo Peter In der Simulation gibt es eine Dämpfung von 7dB. Den 1.JFet kannst Du als Gate-Source-Folger schalten. Ich mach Dir einen Gegenvorschlag. Der Mischer hat ziemlich hohe Mischverluste. Lass Dich mal bezüglich Mischer vom VRX-1 inspirieren oder muss es ein JFet
Transistor als passiv Mischer > ich halte immer noch am Fet fest. Ich bin nicht prinzipiell gegen JFets. Ein ganz normaler JFet-Mischer in Emitterschaltung funktioniert ganz ordentlich und hat sogar eine Mischverstärkung. In der Simulation funktioniert ein Schaltmischer mit JFet besser, wenn er in Längsrichtung
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Projekt - universelle analoge Oszilloskop-Vorstufe
" JFETs oder MOSFETs
die Datenblätter schweigen sich da aus. Wenn der im NF Bereich schlecht ist, könnte man sich den JFET auch sparen, denn ab rund 100 MHz ist der Eingang nicht mehr so hochohmig und BJTs wären auch nicht unbedingt schlechter. Nur dass man dann 2 Bereiche hätte: einmal 1 M Ohm mit JFET bis z.B. 100 MHz
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Mini Whip Antenne FA, warum MOSFET statt jFET?
BF998 : -7,0dB > nur SST310 : -8,0dB > nur BJT : -0,4dB Also 1. BF998 + BJT : -1,4dB -> jFET + Bipo 2. nur BF998 : -7,0dB -> nur jFET 3. nur SST310 : -8,0dB -> nur jFET 4. nur BJT : -0,4dB -> nur Bipo ? Ist bei 4. dann die Eingangsimpedanz ausreichend hoch zum Betrieb mit so
schnöden MOSFET sondern um einen > Dual-Gate MOSFET dessen Eingangskapazität unterhalb der eines JFET > angesiedelt ist. Da aber beide Gates in der im Eingangspost verlinkten Schaltung in unüblicher Weise parallelgeschaltet sind, erhöht sich die Kapazität und ist nicht besser als ein guter HF-JFET
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Unbekannte Funktion in low-noise Amp
. JFet öffnet etwas mehr. Draingriff wird wieder etwas Richtung negativer gezogen. ==> wirkt entgegen.
Marian schrieb im Beitrag #7951844: > T2 ist dein JFET; R7/R8/JFET legen den Querstrom in > der Stufe irgendwo in den Sättigungsbereich. C4 ist > nur zum Auskoppeln da, Ja. > R9 für den DC-Arbeitspunkt vom OPV. Nicht nur. Der OPV arbeitet
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Frage zu Referenzspannung OpAmp
, mir scheint die Eingangsimpendanz ohne JFet ausreichend, wenn der JFET nur als Pseudoimpendanzwandler arbeitet, könnte man auf ihn tatsächlich verzichten. Also auf den Teil vor C5. Der ursprüngliche Entwickler wollte wohl keinen weiteren OPAmp
OP3, kann man natürlich Du zwei OPV und rauscharmer Beschaltung ersetzen. Du sparst Dir dabei den JFet. 1. Stufe Buffer wie OP2. 2. Stufe Niedrohmiger Invertierer. Der Buffer hat ja JFet Eingänge die sehr hochohmig sind. Da kannst Du alle Quellen anschließen ohne das sie dann belastet würden
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VCO Frage zur Funktion
Das ist doch ein invert. Verstaerker. > Wieso wird Ust durch den JFET einmal positiv und einmal negativ? > Der JFet zieht doch nur U+ gegen Masse. Der Jfet wird als Schalter verwendet, ein oder aus. Wenn der Jfet auf "ein" steht, dann zieht er den Pluseingang auf
, einmal ganz ohne den JFET.
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Bipolar Transisor maximale Basis-Spannung in Durchlassrichtung ?
Jahren. Auch der Begriff BJT gab es nicht, ist erst neuerdings aus dem Englischen eingewandert. > JFETs sind sogar FETs mit PN-Übergang... Nein. Richtig ist: JFETs sind sogar MOS-FETs mit PN-Übergang... Übrigens, der JFET war eher da.
michael_ schrieb im Beitrag #5586623: > JFETs sind sogar MOS-FETs mit PN-Übergang... Was für ein Unfug. Was meinst du wohl, wofür "J" steht und wofür "MOS" steht? Welcher JFET hat eine Sandschicht als Gate-Isolation?
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Einfache Klirrfaktormessung
> sowieso die Frage Genau. Am besten baue ich mal den Oszillator mit passender Glühlampe oder JFET auf und prüfe, ob ich ihn benötige. Ich habe nur leider keine JFETs da, die müsste ich erst bestellen.
Die Oszillatorschalung mit dem JFET seiht irgendwie komisch aus. Der JFET ist ein brauchbarer Widerstand im Bereich von einige 10-100 Ohm. Das passt igendwie nichts so recht zu der Schaltung. Auch der Regelteil sieht mir komisch aus.
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[LTspice] AC-Analyse bei "spätem" Steady State?
Nimm mal reale Transistoren, nicht die 08/15-Idealdinger, für JFET und PNP.
hinz schrieb im Beitrag #6328348: > Nimm mal reale Transistoren, nicht die 08/15-Idealdinger, für JFET und > PNP. Der JFET ist real, im Original steht da allerdings "J905" - zu dem ich im Web Null Informationen finde, deswegen durch vorläufig durch einen 2N4416 ersetzt. Je nach Drainstrom dauert es
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J-FET N-Channel mit gößer 70V Drain / Source Spannung für Konstantstromsenke
dein Klagen nicht, denn Du hast ja immerhin einen leistungsfaehigen Verarmungstyp (wenn auch keinen JFET) gefunden!
die können deutlich grösser werden (sind zZt. nichtoptimiert 47k) > Wie waer's mit R1 gegen eine JFET-Konstantstromquelle zu ersetzen? An sich ne gute Idee, der JFET muss jedoch 80V Uds können.
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Bei Audionschaltung Bipos durch FET ersetzen vorteilhaft?
JFET hat vielleicht statisch weniger Strom in seinen Steuereingang, dafür sind bei Feldeffekttransistoren gerade wenns um HF geht, kapazitive Dreckeffekte zu berücksichtigen. Dann müssen die JFETs DC-mäßig
PS. Hoffe, du willst nicht gleich die ganze Schaltung auf JFET umstricken ;)
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LED Schaltung mit PWM Spannung
morgen zusammen, den bf245 gib es leider nur in den so package. Kenn ihr einen entsprechenden jfet im sot package? Gruß Theo
Auch SMD-Bauteile lassen sich recht einfach per Hand zusammenlöten - gerade bei der KSQ mit JFETs sind ja eigentlich nur die LED (als von Natur aus ein Zweipol) und der JFET (mit Gate und Source zusammen bildet er auch wieder nur einen Zweipol) in Reihe geschaltet! Zu Versuchszwecken, kannst ja
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Rauscht ein Kapazitiver Blindwiderstand?
JFETs ist aber nicht allgemein.) Gruß, Gerhard
Stromrauschen ist kein Thema bei > den JFETs. > Und da sind wir wieder am Anfang, gerade bei JFETs kann man Den R vom > Hochpass locker in den megOhm Bereich legen weil ja praktisch kein > Biasstrom fließt. dann müsste ein 1uF C Ausreichen
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Kaskodenschaltung
Zunächst soll aber das RC-Glied so dimensioniert werden, dass dieses mit den parasitären Kapazitäten der JFETs symmetrisch runterkommen. Da die Frequenzgänge proportional sein müssen, gilt: R1/R2 = C1/C2. Die Gate Charge der JFETs muss hier umgeladen werden. Mein Betreuer meint C2 soll gegenüber C1 groß gewählt
hilfreichen Tipps (speziell Jörg Brutscher und Jörg B.)!! Habe die Schaltung weiter simuliert und mit 4 JFETs schaltet er auch schon in 30ns. Bei 6 JFETs in Reihe meckert er allerdings und gibt die Fehlermeldung Analysis: Time step too small; time = 4.02122e-06, timestep = 1.25e-19: trouble with j1
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Batteriebetriebenen Verbraucher zusätzlich per Netzteil betreiben
Irgendwo habe ich auch noch gelesen, dass man über einen JFET die Batterie "abschalten" kann, wenn ein Netzteil angeschlossen wird, weil der JFET niederohmig ist, wenn keine Gatespannung anliegt und hochohmig wird, wenn man eine Spannung zwischen Gate und Source
Deswegen habe ich die Schaltung mit dem JFET vorgeschlagen: JFETs sind selbstleitend, also kann man sie so verschalten, dass das Netzteil sind unter Spannung setzt und so zum Sperren bringt. Nur weiß ich halt nicht, wie ich den JFET dazu anschließen
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Diskreter Low Noise JFET OPV Linearitätsproblem + Stabilität
Machen die 4 Stromquellen unter den JFETs überhaupt Sinn? Ich war mir nicht sicher ob eine für alle 8 ausreicht, jeder JFET würde dann natürlich einen Sourcewiderstand bekommen. Wie groß müssten die Widerstände sein damit die Stromverteilung
Jan schrieb im Beitrag #5448884: > Machen die 4 Stromquellen unter den JFETs überhaupt Sinn? NEIN, die erhöhen das Rauschen.
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LED mit <0,5mA schalten und Ausgang invertieren
Vielen Dank für eure Antworten! Besonders an Oplk und an Dieter! Die Idee mit dem JFET gefällt mir. Ich habe mich damit auseinander gesetzt und noch einige Fragen: -Sehe ich es richtig, dass ich einen P-Kanal JFET benötige, da die Ausgangsspannung in meinem Fall positiv ist? -Ich habe P-Kanal JFETs nur für sehr geringe Ströme bis ca. 30mA gefunden. Das heißt, ich muss für den Fall, dass die Stromaufnahme der LED größer ist, noch einen weiteren Transistor nachschalten?! Oder gibt es JFETs die
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Spannungsabfall über den selben Transistoren
Wie wäre es denn mit Ableitwiderständen von z.B. 1M zwischen Gate und Source jedes der beiden JFET? Und als nächstes lernst du bitte, wie JFET korrekt angesteuert werden.
Daniel H. schrieb im Beitrag #5573544: > Ich habe die JFET gegen selbstsperrende n-Mos getauscht. Nein, du sollst doch (!): Axel S. schrieb im Beitrag #5573385: > Und als nächstes lernst du bitte, wie JFET korrekt angesteuert werden.
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Röhren-Vorverstärker mit FET nachbauen
Danke für die Antworten! Ulrich schrieb im Beitrag #2501078: > Ein JFET ist vermutlich nicht der ideale Ersatz, eher schon ein N-Kanal > MOSFET. Kannst du das näher erklären? Ich dachte, ein jFET würde sich vom Prinzip her wie eine Röhrentriode verhalten, das stimmt
verkleinert (ca. 9 bis 18V, Rs auch verkleinern) wäre ein JFET gut geeignet, um eine Triode (ich sage mal) zu simulieren?!!
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Wofür Diode von Gate auf GND beim Colpitts Oszillator?
mir geht es um den schutz des jfets
Wovor genau soll der JFET geschützt werden?
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JFET als Schalter
Hi, habe eine Frage bezüglich JFET als Schalter! Bei meiner Schaltung im Anhang hab ich versucht einen BF245C zu verwenden. Hab da jetzt nur ein Problem. Der BF245C ist ja selbstleitend d.h. wenn ich mit meinem µC einen low-Pegel
. Dir kommt es nicht auf Linearität an (JFET als Schalter), möglicherweise ist die Schaltgeschwindigkeit interessant - der PIC kann sicher auch nicht mehr als 10..20MHz Rechteckausgangssignal zu erzeugen. Kannst Du bitte nochmal genauer schreiben
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SiC Kaskoden Body Diode
Hallo, habe mir gerade mal die SiC Kaskoden angesehen... SiC JFETs haben keine Body Diode, richtig? Wenn ja, warum haben dann SiC Kaskoden welche? Grüße
Leopold N. schrieb im Beitrag #5741191: > habe mir gerade mal die SiC Kaskoden angesehen... > SiC JFETs haben keine Body Diode, richtig? > Wenn ja, warum haben dann SiC Kaskoden welche? Magst du bitte ein wenig spezifischer sein? Die SiC JFETs, die ich kenne, haben eine Body diode. Z.B. der
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Wiedermal.BF246C/247C Equivalent?
Alle noch da, sogar als nackter getesteter Die: http://www.linearsystems.com/products.php?pr=jfet-switches http://www.linearsystems.com/products.php?pr=jfet-amplifiers--singles
> Hallo > Habe tatsächlich das Zeug, weis nichts damit anzufangen Ich kann das gebrauchen. (JFETS)
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Mit negativer Spannung Positive steuern
Sinn der JFETs entspricht.
Mist, ja, das ist ja ein JFET. Ich habe gerade nur Mosfets im Kopf gehabt :)
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JFET - Verstärkerschaltung - Verständnisfrage
liegt über Rg auf Masse, damit hat man -2V U-GS. Jen nach Kennlinie des JFET ergibt sich damit der Arbeitspunkt. Würde mehr Strom fließen würde auch mehr UGS entstehen, was aber den JFET abschnürt und somit das Ansteigen des Sourcestroms verhindert. >(Außerde; Wie ich das
> N-JFETs betreibt man eigentlich ganz gern mit Ugs <= 0. Was hier bei > Rs=0 etwas schwierig wird. Weglassen ist also keine Option. Einen n-JFet kann man ohne weiteres bei Rs=0 betreiben, man erhält dann
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Analogschalter mit JFET
und dann modifizieren (evtl. auch mit Miniatur-Röhren (Bleistift-Röhren) im Distortion-Zweig). Mit JFETs kenne ich mich leider kaum aus. 1. Ist die Lösung mit JFET überhaupt ideal? 2. Kann man für den 2SK44SP auch einen anderen, aus der Bastelkiste, einsetzen? Z.B. BF245 oder BF256? Mohandes
Bleistift gezeichnete Schaltung ist zumindest prinzipiell funktional. Der JFET-Kanal (U_d respektive U_s) liegt DC-mäßig auf +4.5V. Das Gate floated entweder (Schalteingang auf +9V = an) oder liegt auf ~0.6V (Schalteingang auf GND = aus). Der JFET sieht dann effektiv knapp -4V
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Trioden JFet Kaskode für Phono
machen. Mit der Rückkopplung reduziert sich aber auch der Effekt der Röhren und man hätte auch gleich JFETs nutzen können.
Frequenzen senken, damit habe ich meinen Pol in der Schaltung. Funktioniert sowas? (Den Strom durch den JFet rechne ich noch um, das fehlt im angehängten Schaltplan) Gruß, Jan
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Von 2V auf 20V
jetzt gewesen, aus dem Kurzschlussstrom sowie dem ESR einer Induktivität und dem On-Widerstand des JFETs eine Spannung abzugreifen und diese auf 20V hochzupuschen. Überschlägige Berechnungen haben ergeben, dass mit 30mOhm vom ESR sowie 100mOhm vom JFET und einem Kurzschlussstrom von 15A eine Spannung
Boost Converter spreche. Der normally-on FET würde die Eingangsspannung also kurzschließen. Ist der JFET abgeschaltet, fließt der Strom durch die Induktivität und die Hochsetzsteller Diode zur Last. Mein besagter DC/DC Wandler würde parallel zum Eingang geschaltet werden. Ist der JFET ausgeschaltet, kann
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rauscharmer ECM-Vorverstärker
wir kämen auf 75k : 2,2k. 2,2k scheint mir aber eine arg niedrige Ausgangsimpedanz für einen N-JFET. Ich sehe nicht ein, warum zweipolige Kapseln nur in Sourceschaltung betrieben werden können. Mit einem P-JFET geht es auch zweipolig in Drain-Schaltung als Source-Folger, der externe Widerstand
von Knowles (JFET unbekannt) messe ich ca. 22k von Out zu GND. Bei einem Kapseldurchmesser von 2.6mm scheint mir ein Teardown wenig aussichtsreich :-)