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Multimeter welches im nA-Bereich misst
Frage nach der Messung wäre noch: wieviel nA vom Messobjekt stammten und wieviel als Störspannung (vom PC z.B. )an der Messung beteiligt waren... Ein billiger Lösungsansatz wäre evtl. mit MOSFET-OPV möglichtst nahe am
oszi40 wrote: > Frage nach der Messung wäre noch: wieviel nA vom Messobjekt stammten und > wieviel als Störspannung (vom PC z.B. )an der Messung beteiligt waren... Recht empfindlich ist das ganze dann schon... z.B. mal kurz mit trockenen
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Transistortester AVR
Simone schrieb im Beitrag #2906706: > A couple of issue when testing ComponentTester-1.02m, Markus version > firmware: > > BYV33 = No component found 2*diode > 1N5119 = 2 * resitor 1N5119 was a type, i mean 1N5819
100uF -> 162uF 100nF -> 158nF 47nF -> 69nF Triac BT138 displays only 19uF Do you have good software (eprom.hex and program.hex) for ATmega8A-PU (no Atmega8-16PU) ?
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pA - nA Strommessung
Analog Devices AD795 wäre ein weiterer Elektrometerverstärker für pA. Grundsätzlich muss ich aber denjenigen Recht geben, die sagen, dass da einige Fachkenntnis in Elektrotechnik erforderlich ist. Ich sitze selber derzeit an einem Projekt zur Messung hoher Isolationswiderstände (bis 100 GOhm mit brauchbarer Genauigkeit), bei dem Ströme in der Größenordnung nA gemessen werden sollen. Die Schaltung in dem verlinkten Datenblatt von LT ist sicher schon mal eine feine Sache, nur die Umsetzung erfordert auch Kenntnisse in der Hardware-Entwicklung. pA messen
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log Stromverstärker pA - nA
mechanischen Vorraussetzungen sind schon gegeben vom Gerät her, elektrisch klappt es auch soweit. Zur Messung wurde bisher ein Keithley 428 Current-Amp verwendet bei vers. Gain-Stufen. Diese Ausgangsspannung wird wieder an das AFM geleitet (0-10V ADC). Nun ändert sich der Strom während einer Messung dramatisch
ADL5306. http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD8304.pdf "160 dB Range (100 pA –10 mA) Logarithmic Converter" http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/ADL5306.pdf "60 dB Range (100 nA to 100 μA) Low Cost Logarithmic Converter" Die 160dB klingen schon beeindruckend
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware
leichte Schwingneigung hat, die aber schnell abklingt und nicht mehr resoniert wie vorher. Zur Messung - von links nach rechts: - HP3325A Funktionsgenerator - Tektronix 2465A Analogoszilloskop - W2014A - W2022A Alle Messungen an 50 Ohm Abschluß. Hier die 10 MHz Messreihe. Das sieht auf
_OPA657_FR_2.pdf http://welecw2000a.sourceforge.net/docs/Hardware/Messung_13.3.pdf http://welecw2000a.sourceforge.net/docs/Hardware/Messung_1.8.pdf Final lässt sich sagen, "...um die Huckepackplatine im Scope in Betrieb nehmen zu
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Strommessung nA
einen Magnetfeldsensor, der 1 Eingang und 2 Ausgänge besitzt. Dem Eingang wird ein Strom von 100µA eingeprägt, der sich auf die beiden Ausgänge aufteilt. Durch das Magnetfeld ist der Strom eines Ausgang maximal um 100nA größer, als der des anderen. Diese Stromdifferenz möchte ich messen und möglichst
Im von GB gelinkten Datasheet ist auch eine Beispielschaltung zum Messen von Strömen von 10 nA bis 10 mA. Da sich die Ströme um 100 nA maximal unterscheiden scheint mir das schonmal keine schlechte Idee zu sein. Und zu noch kleineren Strömen siehe das von mir angesprochene PDF.
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Frequenzgänge Stereoanlage(n) gesucht
Ich denke, man(n) sollte Lautsprecher verwenden, die mit 30 Watt schon das erreichen, wofür andere Wandler 250 Watt benötigen. Das schont die Stromrechnung. Diese A5 - Nachbauten brüllen dann auch in die nichts
tatsächlich Gemeinsamkeiten im Frequenzgang- ich habe aber längst nicht alle Geräte getestet, andere Messungen mache ich auch noch.
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Strom messen von µA bis 100A
kommt man > mit einem 2W-Shunt aus. Sorry, Nachtrag. Weil jetzt gemeckert wird über "eine 100mA Strommessung kann keine 10nA auf 0,1ppb genau messen". Das ist mir auch klar. Es ging um die Verdeutlichung des Konzeptes. Natürlich kann man auch eine xxxµA oder xxxnA-Messung mit einer 50A-Diode brücken
Die EFM32-Developmentboards haben eine Strommessung von 100nA bis 100mA onBoard. Das wird mit 2 Meßwandlern gemacht und in Software ausgewertet. Blackbird
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mittlere Stromaufnahme einer Schaltung im µA - mA Bereich messen
Hallo, N. K. schrieb im Beitrag #4833798: > aber nichts bringt den Dynamikumfang mit, > der für eine solche Messung ohne Rangeumschaltung notwendig wäre. > 0,1µA ... 100mA sind immerhin 10^6 (!). N. K.
auf jeden Fall mal im Hinterkopf behalten. Das TI-Wiki sagt allerdings > Accuracy: ± 2% ± 500nA, Condition: I < 25mA, VBUS = 5V constant during and > after calibration > Accuracy: ± 5% ± 500nA Condition: I > 25mA & I < 75mA, VBUS = 5V constant > during and after calibration (siehe http
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware
: * zwei Messwerte werden _sehr_ kurz hintereinander aufgenommen. * zwei unterschiedliche Messungen alternierend gespeichert (3A,3B,1A,1B,4A,4B,2A,2B) - wobei diese Messungen _nicht_ direkt aufeinander folgen. Für Rauscheffekte ist es zu regelmässig. Für mich stellt sich nun die
> * zwei Messwerte werden _sehr_ kurz hintereinander aufgenommen. > * zwei unterschiedliche Messungen alternierend gespeichert > (3A,3B,1A,1B,4A,4B,2A,2B) - wobei diese Messungen _nicht_ > direkt aufeinander folgen. Dritte Möglichkeit: Zwei ADC's laufen bei 250/500MHz parallel
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Kann man einen Parallelschwingkreis mit einem nanoVNA ausmessen und die Ergebnisse nachvollziehen?
= erwarten muss, denn er ist schon 70 Jahre alt oder mehr. Aber einfach zu behaupten Messung und Simulation der Messungen sind falsch, da das Bauteil keine 1.43nF haben kann, wenn 1nF draufsteht, ist schlicht ignorant. Alle anderen Einwände die dort noch gebracht wurden waren für den geplanten
sind jeweils die Einzelinduktivitäten der Wicklung von einem Ende bis zur Anzapfung. Es gilt nicht: A+B=C !! Im Bild die Messungen 1-3 (rot), 1-2 (grün, a=0.32), 2-3 (blau, a=0.68)
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Mini Loopantenne mit NE592N14
"D22" -81 dBm +10.43 dB, 2.75 NF PN2222A "F" -81 dBm +10.48 dB, 2.93 NF MPSH10 +10.44 db, 3.05 NF NatSemi PN2222A "806" +10.50 dB, 3.12 NF 2N2222A metal "D9" -80 dBm +10.43 dB, 3.13 NF 2N2222A
Ich sehe gerade, die LZ1AQ Variante für den 2N2222A ist gleich beschaltet.
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Ostern- Vielleicht mal wieder Detektorempfänger ? Gesperrt
deutlichen Unterschied. Mein Übertrager hat 100 KOhm an der geg. Anzapfung. Da fließen bei 5 mV = 50 nA. Die Diode hat einmal einmal 10 KOhm einmal 20 KOhm (Strom 500nA/ 250 nA bei 5mV laut Ihrer Kennlinie. Der Unterschied ist 10 KOhm. Bei 50 nA bei durch Diode und RL ist die Spannungsdifferenz über
Null, mittlere Amplitude 5nA, schwankt zwischen 3.5 und 6.5nA jeweils plus und minus. Folglich keinerlei Gleichrichterwirkung, da der Strom zu gering und die Kennlinie innerhalb dieses engen Strombereichs nicht ausreichend nichtlinear
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Strommessung im Bereich 0A 3µA
noch Rauschen messe. Die Geschwindigkeit der Datenerfassung ist in meinem Fall nicht kritisch. Die Messung soll nicht sehr genau sein, aber es soll schon möglich sein das man sieht ob 200nA fliessen oder 600nA. Eine Auflösung von 100nA wäre schon Akzeptabel. Mich würde interessieren ob es etwas bringt
ist ein Stichwort. >nicht sehr genau sein, aber es soll schon möglich sein das man sieht ob >200nA fliessen oder 600nA. Eine Auflösung von 100nA wäre schon >Akzeptabel. Easy. MfG Falk
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Transistortester mit AVR Gesperrt
Ich habe jetzt mal die Messung der Gate-Kapazität mit eingebaut. Der Messbereich ist 0...655nF mit 0,01nF Auflösung. Allerdings werden nur Mosfets bis ca. 120nF zuverlässig erkannt, darüber wird er (fälschlicherweise) als NPN-Transistor
> you could implement the testing of IGBT? IGBTs with a gate threshold voltage of less than 5 volts will be detected as a MOSFET, I think At the moment, I don't have many IGBT's. I tried it with a 600V/40A IGBT (http://www.fairchildsemi.com/ds/HG/HGTG20N60B3D.pdf
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µA und mA messen
Was ist dein max. Spannungabfall für die Messung? Mit 50mV kann man ganz gut Arbeiten. Shunt mit 50 Ohm INA129 mit G=100 dahinter und deine 0-1mA entsprechen 0-5V Mit einem 12Bit ADC ist die Auflösung ca. +/-250nA Wenn man den Shunt deutlich
Fabian F. schrieb im Beitrag #5484754: > Was ist dein max. Spannungabfall für die Messung? Muss ich nochmal abklären, aber 50mV bis 100mV sollten drin sein. Fabian F. schrieb im Beitrag #5484754: > Mit einem 12Bit ADC ist die Auflösung ca. +/-250nA Das würde ja schon reichen.
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1000A Shunt bei 1A gemessen, Widerstand zu groß?
Hallo Jörg, je Messung wird bei +1A gemessen und dann bei -1A. Aus den vier Messwerten wird dann der Widerstand bestimmt. R = (Up - Un) / (Ip - In) Somit sollten sowohl Offsets des Messgerätes als auch Thermospannungen
ein Stücken rausgezogen um hier Kelvinclips ranhängen zu können. Eine kurze (offset kompensierte) Messung am HP 3456A ergibt etwa 6mR. Das macht bei 1A dann ja nur 6mW. Der gewaltige Shunt sollte sich davon nicht großartig erwärmen.
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Stromverstärkung im pA-Bereich
mit vielen Tricks und Spezialschaltungen um auf die 10nA zu kommen. Das Multimeter kostet an die 5000 Euro. Tschüss Martin
von 10 µs. > > Das ergibt doch dann Mikro-Ampere, oder? > > Wie kann man mit diesem Teil dann pA messen, was ja 6 Größenordnungen > weniger ist? im Datenblatt steht: Input Bias Current +/-2pA typ., +/-10pA max. Somit wird eine brauchbare Messung im pA-Bereich mit diesem Baustein nicht möglich
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware (Teil4) Gesperrt
unkonvertierten Tracedump würde ich im Header die Skalierungsparameter für jeden Kanal in Form von zwei Werte A und B (jeweils Integer) angeben, so dass gilt Y = ( X + B ) * A / N mit z.B. N = 1 / uV Evtl. ist auch Y = ( X * A + B) / N günstiger. Dann hätte man keine Floats und die Umrechnung
unkonvertierten Tracedump würde ich im Header die > Skalierungsparameter für jeden Kanal in Form von zwei Werte A und B > (jeweils Integer) angeben, so dass gilt > Y = ( X + B ) * A / N mit z.B. N = 1 / uV > Evtl. ist auch Y = ( X * A + B) / N günstiger. > Dann hätte man keine Floats und die Umrechnung
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Eigenbautastköpfe
Channel 1 - Bild a: Aussehen der Flanke, Trimmkondensator am OPV-Ausgang auf "linken" Anschlag - Bild b: Messung der Anstiegszeit (20% - 80%) --> Messung 2 mit Tastkopf an Channel 1 - Bild a: Aussehen der Flanke,
A. B. schrieb im Beitrag #1914440: > ich habe erste Messungen durchgeführt und die Messungen dokumentiert. > Dieses Dokument wird stetig aktualisiert und findet sich hier: > > http://welecw2000a.sourceforge.net
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Isolationswiderstand N/PE
#6148008: > Fluke 1664 [...] > Wenn ich nun auf > Niederohmmessung gehe und den Widerstand zwischen N und PE messe, stelle > ich fest, dass dieser ~700 Ohm beträgt, leicht schwankend um 10 Ohm. > Prüfstrom ist 250mA DC. Nö, der Prüfstrom beträgt 10mA. Siehe Handbuch S.81.
ich wieder auf Niederohmmessung N/PE geschaltet und ich hatte anfangs einen Wert von ~100R. Der Wert lies sich dann aber im Verlauf der Messung "aufpumpen" bis hin zur Messbereichsgrenze von >2k. Nach der Beendigung der Messung und einem
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Nachbau N2ADR SDR Transceiver
Hallo über den FUNKAMATEUR (Zeitschrift) wurde ich durch einen Artikel auf das SDR Projekt von N2ADR aufmerksam. Auf seiner Homepage stellt er u.A. die Designfiles frei zur Verfügung und gibt auch Hinweise, was er in einem Nachbau anders machen würde (http://james.ahlstrom.name/transceiver/index.html
Hallo Helmut, ich speise das Board mit einem billigen 5Volt-Schaltnetzteil (ca. 800mA) (China-Netzteil). Sicher nicht die beste Lösung, doch ich habe bisher keine negativen Auswirkungen sehen können, die Schaltung/das System von N2ADR verzeiht wohl einiges. Hier nochmal mein Dank an dich
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Was kostet eine BGV A3 Prüfung?
SECUTEST S2N+ oder SECUTEST S2N+10 zur Prüfung ortsveränderlicher Geräte nach BGV A3. Wozu ist die Schutzleiterwiderstandsprüfung mit 10A notwendig? Gibt es da irgend eine Vorschrift, die dies in bestimmten
kanst Du bitte mich anrufen ich gebe Dir pro Messung nicht 0,50 Cent sondern 1,00 € für Jede Messung ,die du für Jedes Gerät auf eine Papier bringst; ich brauche - Sichtprüfung - Leitungstest LN / mit polarität N/L/PE, L1,L2,L3 /N/PE - Differenzstrom
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware (Teil3) Gesperrt
in das Welec http://welecw2000a.sourceforge.net/docs/Hardware/PCB_Integr.pdf 2. Erste Messung: Störeinstrahlung am Kanal 1 http://welecw2000a.sourceforge.net/docs/Hardware/PCB_messung_1.pdf 3. Zweite Messung: Einfluss des
branadic schrieb im Beitrag #1963777: > 2. Erste Messung: Störeinstrahlung am Kanal 1 > > http://welecw2000a.sourceforge.net/docs/Hardware/PCB_messung_1.pdf > > 3. Zweite Messung: Einfluss des High Fre. Registers > > http://welecw2000a.sourceforge.net
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AVR AREF intern: 100n zu GND wirklich hilfreich?
Anbei Messungen an AREF vom Atmega328P mit 100n und mit 1n Kondensator, einmal über ADMUX die interne 1.1V-Referenz und einmal über ADMUX die AVCC 5V Spannungsversorgung als ADC VREF ausgewählt. Ich sehe erst
Anbei Messungen an AREF vom Atmega328P ohne, mit 1n, und mit 100n Kondensator, einmal über ADMUX die AVCC 5V Spannungsversorgung und einmal über ADMUX die interne 1.1V-Referenz als ADC VREF ausgewählt. Ich sehe
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Strom im mA Bereich mit Oszi messen
von Vacuumschmelze im Angebot: https://www.pollin.de/p/differenz-stromsensor-vacuumschmelze-t6040n4646x95081-300-ma-5-v-180071 https://www.pollin.de/p/aktiver-stromsensor-vacuumschmelze-t60404-n4646-x66282-15-a-5-v-180070 Der erste hat 300mA als Messbereich, ist also gut für kleinere Ströme
5,25V... Für eine Betriebsspannung von 5V im grünen Bereich... Und bei Strommessung genau 100mA wären das im Fall von 5% dann 95mA oder 105mA... Also für die meisten Praxisfälle wurscht! Darum ist eine Messung mit Oszi und Shunt IMMER sinnvoll...
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Spannungshalbierer mit maximal 500nA gesucht.
Nichtinvertierender Verstaerker und am Ausgang ein Spannungsteiler. Das sollte reichen. Der Akku wird mit nA belastet.
einem einfachen Puffer-OA (z.B. MAX44265). Die Kombination zieht dann kurzfristig vielleicht 100µA, aber inkl. Abklingen der Transienten und AD-Konversion sollte die Messung in <1ms erledigt sein. Das ganze macht man 1x je Minute und damit ergibt sich ein eff. Strom 0,001/60*100uA < 2nA - da ist dann
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Physikprojekte
Zugfestigkeit von Kupfer bzw. Wolfram angeschaut. Ergebnisse: Kupfer: Zugfestigkeit 250 MPa = 250 N/mm² Wolfram: Zugfestigkeit 550 - 1920 N/mm² Bei Verwendung des 0.1 mm Kupferdrahts (A = 0.00785 mm²) und einer Belastung mit 290 g (= 2.9 N) komme ich bereits auf eine Spannung von 369 N/mm². Da
erscheinen müssen, zu sehen waren aber der Wert I = +3.81 A. Dann legte ich Spannung an die Spule mit n = 9 Windungen und stellte zunächst eine Stromstärke von I = 5 A ein. Jetzt war ein Ergebnis von 9 * 5 = 45 A zu erwarten, konkret waren es -40.15 A. Macht
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Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz
Interessante Links: http://cat.inist.fr/?aModele=afficheN&cpsidt=2329638 http://downloads.hindawi.com/journals/apec/1987/010769.pdf
1N4148 = 25nA;BAV45 = 5pA;BC547 < 200pA. Gruß Rainer
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Speichenrad zentrieren
Schrauber123 schrieb im Beitrag #5774951: > Messung wiederholt mit konstantem delta F > > 97,5 N 247 Hz > 195 N 312 Hz > 292,5 N 362 Hz > 390 N 392 Hz > 487,5 N 426 Hz > 585 N 457 Hz > 682,5 N 487 Hz > 780 N 511 Hz Es ist
Stahldraht, aber das? tut ihm nichts. Anfänglich sitzt man mal einen ganzen Nachmittag an 1 Felge. Denn A bissl was geht immer...! >>> Man kann weiter nicht viel mehr dazu sagen: >>> Einfach mutig P R O B I E R E N - >>> L A N G S A M! arbeiten >>> geplante Zentrierpunkte(Speichen) immer
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False Turn On bei Synchron Buck mit eGaN FETs
reicht und ist ok?! (da steht zwar nur pngs verwenden..) @blubb: Ich verwende LM5113 (Isink=5.8A Isource=1,25A @ 7V und 10nF Last). Die Propagation Delayzeiten von dem Ding sind super: 10-15ns. Rpulldown=0,25 Ohm, Rpullup=2-3 Ohm Bisher habe ich als Gatebeschaltung nur einen seperaten Ron=
eine gewisse Induktivität in deiner Messleitung hast. Ein paar nH können bereits die Messung verfälschen.
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Multimeter mit 0,1µA-Genauigkeit
UND einen hochauflösenden AD-Wandler(5-6 Digit Auflösung). Damit kannst du den Strombereich von 20 mA bis runter zu 100nA , ohne Umschaltung von irgendwas, messen.
hält da theoretisch 38 Jahre. Bei 250nA wären es 45 Jahre. Alles praktisch irrelevant. Wirklich wichtig ist die Messung im Power Save [[Sleep Mode]], dort kommt man je nach Beschaltung und Software auf 5..50uA. Und die kann man ausreichend
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
>Im Bild ca 110nVpp Mittelwert aus 16 Messungen ca 100nVpp bei 10nVpp >Standardabweichung. Kompliment für deinen Aufbau, wenn du so nahe am theoretischen Wert bist!! Gut gemacht!
ebenfalls tiefpaßgefiltert werden müssen, ist natürlich klar. >Wenn ich aber die Werte der 1ms-Messung (261µV) nehme, ergibt sich eine >Eingangsrauschdichte von nur 0,5nV/SQRT(Hz). Das ist weniger als das >Datenblatt bei 1kHz (0,7nV/SQRT(Hz)) angibt. Der Drainstrom des 2SK369 >ist etwa 12..13mA
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Fake N Terminierungswiderstand?
DB ist hier: https://www.telegaertner.com/fileadmin/pdms_files/A0012kp.pdf Hier für 24 inkl. Versand: https://www.sysgotec.de/de/Consumer/Antennen-und-Satellitentechnik/Abschlusswiderstand/Teleg%E4rtner-N-Abschlwiderstand-100024165::243069.html?refID=0001 Mal
mit der Messung dann alles 2 Stunden (bei 1000 Frequenzschritten), so dass evtl. Temperaturdriften da sind. Ich habe einen SAA-2N (4"-Schirm, Metallgehäuse).
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Strommessung im uA Bereich
und könnte ein paar gute Ratschläge gebrauchen. Die Aufgabe: Ich möchte Gleichströme im Bereich 1uA-1A messen. Im Bereich von 1uA bis 1mA wäre eine Genauigkeit von 1uA, darüber von 1mA schön. Grundsätzlich hat man ja die Wahl zwischen einer Messung über Shunt oder über das erzeugte Magnetfeld.
ist. Also im Idealfall < 10uV Nutzung in der Firma: Aufgebaut habe ich das für Systeme von 100nA bis 2A. Läuft.
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Strommessung im µA-mA Bereich - Automatischen Umschalten, Ansätze, Fragen
Anforderungen des Gerätes: Betriebsspannungen: 3.3V, 5V, Betrieb über USB Strom maximal: 200mA Messbereiche und Genauigkeiten: 500µA und darüber: 10% <500µA: -+500nA Messungen: >=1000/s Der maximale Strom ist bewusst höher gewählt, weil ich das Programmier- und Messgerät bzw.
oder etwas vergleichbares verwenden. Ich prüfe, wie viele Messbereiche ich brauche. Deine +-500 nA erfordern ein kumuliertes Rauschen von ca. 150 nArms (500 nA sind 3 Sigma einer Normalverteilung mit einer Standardabweichung von 150 nA) in Bezug auf den Eingang der Messschaltung. Der vorgeschlagene
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steuerbare Stromquelle 50µA und 5µA
> Hast Du da ein Beispiel? Wie gesagt, es geht um den Vorwärtsstrom! Zu > Rückwärtsströmen im nA-Bereich stimme ich zu. In meinem Buch "Troubleshooting analog circuits" gibt es ein Digramm für verschiedene Dioden. Bei 0,3V Vorwärtsspannung haben 1N4001 1uA 1N4148 5uA FD300 100nA 2N3904 V_BE (Basisdiode) 1nA
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1N4005 Diodenkennlinie Sperrstrom
Ich habe gestern Abend spaßeshalber mal ausprobiert, inwieweit die Messung des Diodensperrstroms auch mit einfachen Hobbymitteln möglich ist. Dazu habe ich aus einem TLC272, einem Kerko (1nF oder 10nF) und einem Taster auf einem Steckbrett einen Integrierer aufgebaut
führte zuerst an einer 1N4148 durch, weil diese laut Datenblatt einen geringen Sperrstrom von nur wenigen nA aufweist. Mit C=10nF ergeben sich Anstiegsgeschwindigkeiten des Ausgangssignals je nach angelegter Testspannung von
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Womit Stromverbrauch (µA..mA) in Graphen darstellen?
µA Mit welcher Auflösung? 1µA (das wären dann immerhin 10% Messfehler bei 10µA)? > dabei den Stromfluss über eine Minute aufzeichnen und am PC als Graphen > darstellen. Es sollte wenigstens 10 Messungen
/p/aktiver-stromsensor-vacuumschmelze-t60404-n4646-x66282-15-a-5-v-180070 und https://www.pollin.de/p/differenz-stromsensor-vacuumschmelze-t6040n4646x95081-300-ma-5-v-180071 Und nein, die können 10uA nicht "hinreichend fehlerfrei" verarbeiten
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DIY Frequency Counter mit 10 bis 12 Digits?
m.n. schrieb im Beitrag #4800888: > Sag doch einfach, wie genau eine Messung von 1 Hz bei 1 Messung/s mit > diesem Verfahren ausgeführt wird. ohne dem Sebastian Weiß vorgreifen zu wollen, entnehme ich
m.n. schrieb im Beitrag #4800888: > Sag doch einfach, wie genau eine Messung von 1 Hz bei 1 Messung/s mit > diesem Verfahren ausgeführt wird. m.n. schrieb im Beitrag #4800940: > Sebastian W. schrieb
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Strommessung (pA-nA) / Spannungsmessung (µV-mV)
hintereinander zu messen. Es handelt sich dabei um recht kleine Größenordnungen (Strom: ca. einige hundert pA - bis einige hundert nA; Spannung: µV - einige hundert mV). Wirklich interessant wird es wahrscheninlich erst im nA/mV-Bereich. Leider kann ich diese Größen nicht genauer einschätzen, da die gemessenen
spezialisierten Komponenten. Das Umschalten bleibt mir aber dann dennoch nicht erspart, oder? Die Messung im pA-Bereich ist wahrscheinlich auch etwas übertrieben. Interessante Vorgänge gibt es eher bei niedrigen nA. Das Multimeter fällt wohl raus, da ich die aufgenommenen Werte später digitalisieren
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware (Teil5)
2 Offset = 0<\r><\n> ADC 3 Offset = 2<\r><\n> ADC 4 Offset = 0<\r><\n><\r><\n> Channel 2 start calibrating ADC offsets<\r><\n>A DC 1 Offset = 0<\r><\n> ADC 2 Offset = 0<\r><\n> ADC 3 Offset = 1<\r><\n> ADC 4 Offset
pulse generator setting for a 25Vpp pulse with a 10nS of rise time, 8nS of the fall time and 100nS width...RESPECT! (*) The time trigger position is wrong on the screenshot for the reason I anticipated when I wrote about the fact
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PT100 kalibrierung
. Wie erreicht man die Bastelzimmer? Erkläre mal wie Du mit einem HP3458A 0,4nV (das ist die Spannungsänderung für 1mK) auflösen willst? Laut Datenblatt kann dieses Messgerät minimal 10nV auflösen, das wären 25mK. Mit anderen Worten Deine Messung ist für die Tonne. Du hast
Peter M. schrieb im Beitrag #6345106: > Messwerte von 400nV bei der Messung eines PT100 - kein Kommentar mehr > nötig. Wenn Du ein 1mK mit einem PT100 auflösen willst, kommst Du bei einem Messstrom von 1mA nicht um hin 0,385mV = 385nV rund 400nV aufzulösen
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Problem bei Temp-Messung Rasp. Pi Pico & Pt1000
fractional bits) for setting free-running sample rate" und "Setting DIV.INT to some positive value n will trigger the ADC once per n + 1 cycles, though the ADC ignores this if a conversion is currently in progress, so generally n will be >= 96. For example, setting DIV.INT to 47999 will run the ADC
durch den PT1000; 3,3 V/ 2000 V/A= 1,65 mA, also >> Verlustleistung im Pt1000 (bei 0°C): R*I^2 = 2,7225 mW > > Multipliziert mit dem Tastverhältnis von 7 * 10^-5 ergibt dann effektiv > ca. 190 nW. > Das soll zu viel sein? Ich
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Trenntrafo: sek. N und PE verbunden?
guten abend etronikergemeinde Beruflich habe ich im Moment mit der BGV A3 zu tun. Nun ist mir eine Baugruppe mit Trenntrafo untergekommen, die sekundär den N (wenn man den überhaupt so nennen kann) und PE verbunden hat. siehe Anhang Ist das in Ordnung oder nicht???
für Schwachsinn. Dann kannst du den Trenntrafo auch weglassen. Er hebt ja genau diese Verbindung (N-PE im Zählerkasten) auf.
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Stromwandler MBS ASK31.3 50/5A Nachbau?
bei der Messung, für deine Anwendung sollte das aber OK sein, oder? Damit können wir rechnen. [pre] U = 4,44 * N * f * A * B U = 4,44 * 16 * 50 Hz * 51e-6m^2 * 0,3T U = 54,3mV R = U / I R = 54,3mV /
www.mikrocontroller.net/articles/Spule müsste ich dann doch ur bzw AL ausrechnen können. ur= (L*le) / (N²*A*u0) mit: le= pi*( (da+di) / 2) und A = (da-di)/2 h nFe le also = lFe = 71,79mm A= 51,4mm² u0=4*Pi/10Mio N/A² für Beispiel 2: N=30 L=7,8mH ur=(0,0078H*0,07179m) / (30²*0,0000514m²
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Geschaltete Ströme zwischen 250nA und 250uA messen
Hallo, ich würde gerne Geschaltete Ströme im Bereich von 250nA bis 250uA messen. Dazu war meine Idee einen OP als Transimpedanzverstärker zu beschalten. Wenn ich einen Widerstand von etwa 50K im Feedback-Pfad verwende und einen OP den ich mit mindestens 15V single
8000 infinium Serie von Agilent messen könnte. Im Datenblatt steht, dass der Fehler bei einer DC Messung von 70mV etwa 5mV beträgt. Das wäre gerade noch tollerierbar. Idealerweise hätte ich gerne eine Genauigkeit von 250nA. Aber das wird kaum möglich sein. Deswegen eben so genau wie möglich eben.
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80uA anstatt 24uA Stromverbrauch - Wie debugged man sowas?
#7138092: >> Habe ein Uralt-Multimeter >> (Model "M3900"), womit ich auch im anderen Aufbau die 100nA gemessen >> habe > > Kann ich mir kaum vorstellen. > Für solch geringe Ströme braucht man spezielles Messequipment. Dachte ich auch, war bei meiner passenden Messung daher skeptisch genug das
kleines Geld schnell mal einen Transimpedanzverstärker aufbauen. Z.B der bekannte OP177 hat typisch 1nA Biasstrom, d.h. 100nA lassen sich bequem messen.
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SVPWM Ansteuerung eines BLDC
@Ert & @Gonzo D A N K E ! Jedoch kann ich mich noch nicht mit den Formeln auf Seite 11 von deinem oben verlinkten pdf anfreunden da ich für T1 und T2 unterschiedliche Zeiten bekomme wenn ich für einen Sektor mit 30
du nagelst an den ne PLL. Dann brauchst du den trigonometrischen Additionssatz. Winkeldifferenz von a und b = sin(a)*cos(b) - cos(a)*sin(b) (prüf das bitte das ist nur aus dem Kopf geschrieben.) Das Signal was daraus kommt auf n PI-Regler und der auf n Integrator für phi. Kurz Integrator in
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Multimeter für Low-Power Strommessung im Bereich 100 pA 100 mA?
NOTE: Higher currents are available by increasing the battery voltage, to a maximum of 5.5V, which would give +/-2250mA/2250µA/2250nA maximum) Output Voltage Units: 1mV/mA 1mV/µA 1mV/nA NOTE: You simply read your mV multimeter range as if it were mA/µA/nA Resolution (nA range): 100pA (3.5digit meter), 10pA (4.5 digit meter), 1pA (5.5 digit meter) Accuracy (typical): <+/-0.05% on µA and nA ranges, <+/-0.1% on mA range. Output Offset Voltage: <50µV (essentially insignificant