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Ich möchte aus einer Spannung einen binärcode erzeugen
anderen Spannungen als Relaissatz B. Man müsste aus ca. 16 Widerständen und einem Stufenschalter ein "Poti" nachbauen. Das würde diskrete Spannungswerte jeweils in der Mitte der Hysterese liefern. Damit wäre auch die Umschaltzeit von Stufe zu Stufe definierter. Mit einem Tracking-ADC gibt's Hysterese
schrieb im Beitrag #8104281: > Kann das überhaupt auch nur theoretisch funktionieren? Mit einem Poti? Naja, in ganz grauer Theorie hängst du den Schleifer vom Poti an den Eingang von nem ADC und die Relais werden dann an LSB-MSB gehängt. Daher: Rainer W. schrieb im Beitrag #8104298: > Die Relais
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Hoymiles HM-300 für Batteriebetrieb umbauen
Optokoppler zu R326 funktioniert soweit. PWM generiert als Demo ein Arduino Pro mini, Eingabe durch Poti. Kann man später durch einen anderen Controller mit WLAN oder RS485 oder CAN oder Stromschleife oder was auch immer ersetzen. Mit nur einem Optokoppler ging's nur bis 2.7A runter, mit zwei parallel
lassen (was eine > Nulleinspeisung mit einschließt) klar ist es erlaubt, man muss es halt fest anschließen und anmelden Aber ich kenne einige Victron MP2 die nur per Schuko angeschlossen sind
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L7805 überhitzt bei bestimmten Last-Szenarien
Und: ist das nicht nur im Schein, sondern auch in der Realität der Fall? Oder ist lediglich das Poti durchgebrannt? Lysandros schrieb im Beitrag #8058907: > Habe im Datenblatt des H723ZG noch nichts über Clamp-Dioden gefunden :/ Schon im Bild zu Struktur des ADC sind da einige Dioden zu sehen
ihr eigentlich darauf, dass er die Spannungen als Signalspannungen benutzen will, wie z.B. für einen ADC? Bis jetzt hat er nur etwas von Verbrauchern geschrieben, die er da anschließen will, wofür diese Poti-Schaltungen eher nicht geeignet erscheint. Vielleicht sollte der TO mal mehr Kontext liefern, was
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ATXMEGA384C3-AU ADC mist ungenau
: > frage ich mich wie ich am elegantesten die Potis auswerten kann. > Spannungsteiler vor das Poti? Benutze das 10k Poti als Teil des Spannungteilers. [pre] VCC --[6k]--[10k]-- GND \_____ ADC [/pre]
brauchst Du nicht dividieren. Dadurch bekommst Du noch mehr Genauigkeit (so als hättest Du eine höhere ADC Auflösung). Hans W. schrieb im Beitrag #8040358: > Benutze das 10k Poti als Teil des Spannungteilers. > > VCC --[6k]--[10k]-- GND > > \_____ ADC Wenn Du sehr genau messen
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Ofen und Kochfeld für Balkonkraftwerk optimiert
mitteln...) Das wäre die perfekte Rechnung, Ernst 🙂, da hast Du recht. Mit einem Arduino werden die ADC-Kanäle seriell erfasst, alle 13 ADC Takte, d.h. alle 104us bei 16MHz Takt und ADC Vorteiler=128, ein neuer Wert. Das entspräche einem Phasenwinkelversatz von 1,872° zwischen 2 Messungen. Klingt nach
> > Das wäre die perfekte Rechnung, Ernst 🙂, da hast Du recht. Mit einem > Arduino werden die ADC-Kanäle seriell erfasst, alle 13 ADC Takte, d.h. > alle 104us bei 16MHz Takt und ADC Vorteiler=128, ein neuer Wert. Das > entspräche einem Phasenwinkelversatz von 1,872° zwischen 2 Messungen. >
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LM358 als Verstärker - stimmt das denn so?
LEDs. Das ist nicht der Fall, wenn ich das unverstärkte Audiosignal in den ADC0804 schicke (also direkt aus dem Audiojack). Woran kann das denn liegen? Am Auskoppelkondensator nehme ich an? Und wie bekomme ich das weg? Einfach indem ich den ADC0804 direkt an Pin1 des OPVs anschließe
Noch eine Idee, um das ganze zu verstehen. Du kannst am Vin+ statt des OPV ein Poti anschließen, was zwischen 5V und Masse liegt. Wenn du das von 0 nach 5V durchfährst, und die LEDs beobachtest, sollten sich drei Bereiche unterscheiden lassen: 1. Bei niedriger Spannung sind alle LEDs
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Eprom von Denon DJ Laufwerk defekt Winbond 78e52
gemacht haben erschießt sich mir nicht.) Damit obliegt die Ansteuerung des ADCs dem Controller. Das Poti ist in zwei Bereiche aufgeteilt: positiver Pitch und negativer Pitch. Beides wird mit jeweils einem Kanal des ADCs gewandelt. Zunächst wird beim Original der ADC-Kanal abgefragt, welcher für den positiven
für je Kommunikation mit CPLD und ADC. Gruß Jobst
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Analoges Projekt auf MC umrüsten. Frage zu PIN Zuweisungen.
Mit der Liste kann ich nichts anfangen. Daraus geht nicht hervor, was du warum anschließen willst. Die Pinbelegung kannst du selbst mit dem Datenblatt abgleichen. Dafür brauchst du uns nicht. Fange mal mit einem LED Blinker auf Steckbrett an. Und dann schließt du ein einzelnes Poti
Der ATtiny2313A ist wegen des fehlenden ADC schon lange keine Option mehr: Chris schrieb im Beitrag #7874863: > Der Hinweis das der ATTiny2313A gar keine ADC-Eingänge hat, ist mir > allerdings total entgangen.
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dregeber 35 schritte gesucht 360grad Gesperrt
Umdrehung >>> begrenzt? >> >> Laut Sigrid 350°. > > Ganz innovative Idee: ;-) > Ein simples Poti mit zwei Zahnrädern im Größenverhältnis 3:4 mit der > Betätigungsachse des Stufenschalters antreiben. Das Poti so einbauen, > dass sein mechanischer Anschlag dort ist, wo der Stufenschalter seine
Rainer W. schrieb im Beitrag #7874255: > Jens G. schrieb: >> Und ihr glaubt, ein simples Poti ist über den gesamten Drehbereich >> linear genug, um daraus den Winkel zu bestimmen? Ja, schön wär's. > > Ja - dafür sind solche 360°-Potis gemacht. Es war aber von einem simplen Poti die Rede
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E-Bike legalisieren (PAS+Speed->Gas)
mal noch einen bestellen - das brauch ich eh. Ich hab da nichts gesehen, wo ich ein Display anschließen könnte. Was bedeutet CruiseControl? Im Auto setzt es eine zu haltende Geschwindigkeit.
https://www.pedelecforum.de/forum/index.php?threads/e-bike-legalisieren-wie-und-was-an-controller-anschliessen.95296 Vielleicht kannst du den parametrieren. https://github.com/stancecoke/Parameter-Setting-Tool-for-EBike-Controller
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Raspberry Pi Pico SDR
zu beachten, damit sich die Kerne nicht gegenseitig in die Quere kommen. Noch tückischer ist der ADC-DMA, von dem das Pico SDR reichlich Gebrauch macht: habe bisher kein Mittel gefunden, dass der Debugger bei laufendem ADC vernünfig funktioniert. Deshalb die vielen Simulationen ohne ADC und DMA.
Wulf D. schrieb im Beitrag #7988008: > > Es kann gut sein, dass das Oversampling des ADC auch etwas zur > Genauigkeit beiträgt. Hatte vor kurzem mit den ADC neuerer ATtiny > AVR-Controller experimentiert. Die nominale Genauigkeit deren ADC war > nur mit mehrfachen Oversampling erreichbar
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Digitales Potentiometer hier sinnvoll?
, oder entstehen zu große Verlustströme? Lassen sich die Widerstände passend Regeln? Mögliches Poti: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/21978c.pdf Vielen Dank für alle Antworten. Mit besten Grüßen Ernst
genaue Ergebnisse zu produzieren. Es hängt also vom gewünschten Ladestrom ab und von der Auflösung des ADC. Ernst H. schrieb im Beitrag #7831829: > Welcher der Widerstände ist nun 10k groß? Schutzwiderstand vor ADC Eingang. [pre] +5V ---+-----+---+ | | | | 100k | +-
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Philips Küchenwage HR2389 zeigt nur ~ halbes Gewicht
da die "Küchenchemie" den Klebstoff "angefressen" hat ... Man könnte auch die Beschaltung des ADC prüfen, vielleicht ist die Referenz defekt. Aber bei Messmitteln ist IMHO Austausch des Gesamtgerätes ohnehin die einzig praktikable Möglichkeit.
DMS. Cool. Das macht es ja zum idealen Experimentierfeld: Nimm einen 1k Widerstand mit 1R Poti in Reihe. Das 2 Mal und an die Kabel anschließen. Dann solltest Du die Waage perfekt checken können. Nullen und dann die Potis verdrehen: * unten sollten Änderungen proportional sein, oben entgegengesetzt
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Trinkwasserspeicher-Temperaturfühler parallel zur Heizung auslesen
Dieses Problem lässt sich sehr einfach lösen. Ich will statt des Temperaturfühlers einfach ein Poti nehmen. Da die Heizung (zumindest meine) die Außentemperatur anzeigt kann man mit dem Porti zB. 5°C Schritte abfahren und die Spannung messen. Und sich daraus ne Formel basteln.
zu schaffen. Am ESP32 mit BSB-LAN lassen sich einfach noch weitere OneWire Temperatursensoren anschließen. Damit kann man weitere interessante Punkte erfassen, die die alte Heizung vielleicht noch nicht kennt z.B. Vorlauf- und Rücklauftemperatur.
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ATMega Auslaufmodell?
mehr drüber freut dass eine LED blinkt, ein String fehlerfrei über die UART gesendet wird oder ein Poti sauber von 0 bis 255 eingelesen wird?
GPIO erfolgreich angeschlossen hast. Du hast einen Denkfehler: man kann das alles gleichzeitig anschließen - muss es aber nicht! :-)
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Suche geeigntes Netzteil für 3x LED-Downlights Konstanstrom 250mA
#7714436: > Das müßte ja meiner > Meinung nach dann bis ungefähr 66V bringen. Jetziges Gerät anschließen, LED-Spannung messen. Am besten einen kleinen Widerstand mit einschleifen zur Strommessung. TrueRMS-Messgerät benutzen, das auch mit höheren Frequenzen klarkommt, tät ich noch ergänzen wollen.
nicht mehr weit. Dann muss nur noch der Dimmer umgebaut oder gegen was anderes getauscht werden, ein Poti halt. Dafür dann flackerfrei und wirklich von fast nichts bis voll dimmbar. Hängt aber vom Willen und der vorhandenen Verkabelung ab ob das geht.
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OPV für Shunt-Messung (100A)
Die beiden Shunts Liegen auf 24V und ca. 40V, den Arduino magst du an die Batteriemasse anschließen. Viel Spass mit einem Brennenden ADC und glühenden Messleitungen. Wenn du es Trotzdem ohne Hall-Stromwandler oder zumindest INA versuchen willst: schalt ne 0,1A sicherung in alle messleitungen,
= 0; // ADC Data int16_t adc_pv_shunt; int16_t adc_pv_shunt_last; int16_t adc_sys_shunt; int16_t adc_sys_shunt_last; int16_t adc_pv; int16_t adc_pv_last; int16_t adc_sys; int16_t adc_sys_last; float
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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
Ich persönlich würde da zwar eher mit einem I2C-Temperaturfühler statt direkt mit einem 16 Bit I2C ADC Wandler anfangen - aber es gilt ja bekanntlich: viel Feind, viel Ehr ;-) By the way: auf Deinem Blockschaltbild hängt der Arduino an 5V. Wo genau willst Du die 5V am Arduino anschließen? VG
noch kurz drin gelesen (aber nicht mehr richtig aufnehmen können). Dort > ist die Arbeitsweise des ADC's sehr gut beschrieben und es wird klar, > wieso das nicht so genau ist. Stimmt, Dein Buch ist wirklich super - kann mich nur den guten Rezensionen im Internet anschließen. > Ich werde mir
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Attiny85 ADC Eingangswiderstand - wie hoch
- Poti: 498 Spannungsteiler: 499 - Poti: 498 : [/pre] Fazit: der ADC-Wert vom Spannungsteiler ist nicht mehr stabil bei 502, sondern er hängt sehr stark von der Potistellung ab. Wenn die Potispannung
dieses Bild: [c] void loop() { uint16_t an0, an4 = 9999; static uint32_t i = 390000; ADC0.MUXPOS = 12; // MUX auf A4 Poti (= PF2 = AIN12 auf Arduino Every) ADC0.MUXPOS = 3; // Mux auf A0 Spannungsteiler (= PD3 = AIN3 auf Arduino Every) if (!i--) { an0 = analogRead(A0);
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Elektronische Last mit MOSFET
STM32CubeMX eigentlich relativ gut funktioniert. Naja, irgendwann hab ich es hinbekommen und der ADC geht jetzt 🥳 Jetzt wird es langsam spannend 🤞 edit: Ich mach dann natürlich einen PR für embeassy-rs. Wäre dann der dritte bisher ... 🙈
200mV hängen und sie werden nach ein paar Minuten schon fast heiß. Dicke Kabel am Testling anschließen ist aber irgendwie kaum möglich 🤔
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Buch über HV-Technik
empfehlen? Ich baue Analogtechnik bisher nur in Niedervolt, also z.B. einen Eingangskanal für einen ADC. Im Studium hatten wir so etwas nicht. Was ist der Grund: Ich möchte eine Schaltung bauen, die eine Spannung von 0V ... 500V auf genau 3:1 oder 4:1 verstärkt und verschiebt, um sie einem Messinstrument
den Sensor hochohmig über ein R-R- an den ersten OP angeschlossen und einen der beiden Rs mit einem Poti versehen, um es zu trimmen. Dann bekommt der erste OP nur maximal 10V am Eingang, was er vertragen sollte. Den zweiten würde ich mit einem Offset versehen und die Leitungs treiben lassen. Da ich
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Alte FMZ-Zentrale 6800 mit Z84
ROM auf 04 bis O8 vom RAM. Spannend finde ich, dass am Ende A0 bis A2 auch auf einen AD-Wandler ADC0809 gehen. Es gibt 8 Handregler, bei denen über ein Poti 0 bis 12k Ohm und ein Schalter anliegen. Je Handregler gehen Leitungen an IN1 bis IN8. Es gibt auch noch ein MUX 74LS251 und einen DEMUX 74HCT139
Scan reicht voll aus. > Spannend finde ich, dass am Ende A0 bis A2 auch auf einen AD-Wandler > ADC0809 gehen. Es gibt 8 Handregler, bei denen über ein Poti 0 bis 12k Wenn Du das Manual fuer den ADC0809 angeguckt haettest, haettest Du gesehen, dass das ein acht-Kanal-Multiplexer ist. Acht Eingaenge
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Strommessung mit OP
daneben". Kann ich ohne Ergebnis-Verfälschung den unteren Widerstand an GND_MAIN anstatt GND_PV anschliessen oder wie kann man das vernünftig lösen?
eine deutliche Nullpunktverschiebung. Erst mit dem Spectrol konnte ich den Abgleich durchführen. Das Poti sitzt etwa 30mm vom Sensor entfernt.
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Audio Signal mit ESP32 auslesen
C-hater schrieb im Beitrag #7470638: > Problematisch beim ESP32 ist die mögliche Samplerate der ADC. Da der ESP32 eine I2S-Schnittstelle hat, kann man einen externen Audio-ADC anschließen, dann stört das nicht. Hier ein willkürliches Beispiel: https://www.pschatzmann.ch/home/2021/11/17/using-a-i2s-adc-audio-i2s-capture-card-module-with-an-esp32
Beitrag #7470653: > Da der ESP32 eine I2S-Schnittstelle hat, kann man einen externen > Audio-ADC anschließen, dann stört das nicht. Nunja, man könnte natürlich auch umgekehrt einen RP2040 mit einem zusätzlichen WiFi-Modul ausrüsten (wenn man eins benötigt). Die Idee war so naheliegend, das es
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PIC-Programmierung, analoger Input, Debugging
Datenblatt des PIC12(L)F1840 die Kapitel 16 und 14 durch. Die Abbildung 16-1 zeigt das Blockdiagramm des ADC mit den Auswahlmöglichkeiten für die Referenzspannung des ADC. Im Kapitel 14 wird die FVR behandelt. https://ww1.microchip.com/downloads/aemDocuments/documents/OTH/ProductDocuments/DataSheets/40001441F.pdf
daraus den Durchschnitt errechnen. Usw. Mach dir besser erstmal ein genaueres Bild darüber wie ein ADC überhaupt arbeitet. Dann wie dein Signal überhaupt aussieht und was du davon genau auswerten willst.
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Bewegungssensor für Fahrrad Alarm
verlöteten Zustand zwischen P1 und P3 = 5k2, > P1 und P2 = 4k8, P2 und P3 = 2k8 bei einem angeb. 10k Poti. Liegt das an > der Schaltung? Einem eingebauten Poti ist ja noch allerhand parallelgeschaltet, das verändert die Meßwerte. Wie bei allen Bauteilen kann man auch ein Poti nur im ausgebauten Zustand
Das Poti hängt an VCC und GND. Daher konnte ich die Schaltschwelle in Volt messen, reicht mir auch.
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Sound Detektor mit High/Low Ausgabe (Mems Mic + OpAmp)
großartigen externen Kladderadatsch ranbasteln, sondern den MEMS-Ausgang an den Anlaogeingang des µC anschließen, dann den Pegel mit einem ADC schnell genug einlesen und in der Software auswerten.
Anbei nun die neue Version mit den Änderungen. Wo müsste der Poti hin, damit ich die Schwelle einstellen kann? Direkt hinter Mic-Output?
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suche ADC für ratiometrische Messung
der ADC überhaupt haben und wie schnell muss die Wandlung sein?
> sequentiell abzufragen? Das wäre eine Option > Welche Art von Schnittstelle soll denn der ADC überhaupt haben und wie > schnell muss die Wandlung sein? I2C wäre schon, muss aber nicht, jedes Poti wird alle 15 Minuten abgelesen.
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Potentiometer simulieren
eines Arduino so gestalten, dass wir zuerst mal die Meßrichtung umkehren und dann mittels eines DIgi-Poti den entsprechenden Wert erzeugen. Problem: Das Tacho zieht dabei max 10mA bei ca. 0,9 - 3.2 Volt. Ich habe zwar einen Digi-Poti mit 1k-Ohm gefunden, aber der kann nur 4mA, zwei hab ich schon gehimmelt
ja trotzdem nehmen, spricht ja, bis auf die Bereitstellung stabiler 5V, nichts dagegen. Ran an den ADC, Pull-Up an den Sensor, dass die ADC-Eingangsspannung im Bereich der Betriebsspannung bleibt und mit map() und analogWrite()(ca.500Hz) auf ein Tiefpass mit ner Sekunde und diese Gleichspannung dann
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Zeitschalter mit AVR (ATtiny84A) zur Diskussion
#7380781: > Also: Digital ist toll, aber nicht immer die optimale Lösung. Die analoge Version mit Poti hat allerdings den Nachteil, dass Auflösung (durch den ADC) und Bereich fest vorgegeben sind, da es ja Endanschläge gibt und man nicht wie bei nem digitalen Drehgeber beliebig lange weiterdrehen kann
Draht am ADC.
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Grosser Ärger mit Natriumpersulfat
funktioniert. Man > sagte mir damals, dass das Material bei Conrad vergammelt. Da möchte ich mich anschließen. Hatte auch alles "richtig gemacht" und trotzdem die gleichen Erfahrungen, als ich mit dem Ätzen begonnen hatte. Tatsächlich gibt es gutes und schlechtes Material. Richtig geklappt hatte es
Noch'n Gedicht: Der LTC2500-ADC auf dem Bildschirm und fertig bestückt. Das andere Platinchen ist ein Xilinx Coolrunner CPLD. Das letzte Bild ist die Vorverstärkerplatine vom obigen Post im Persulfat-Ätzbad. Die Schüssel wurde
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Duty Cycle überwachen
Komparatoren mit eingebauter Spannungsreferenz in sot23-6 oder ähnlich. dann nur noch ein rc tiefpass, poti auf den komparator, anderen eingang auf die referenz. Wenn du irgendetwas Programmierbares (fpga, uC) daran hängen hast, wäre eine software lösung einfacher.
Zusatzaufwand (wasch mich aber mach mich nicht nass 😀), würde ich hier einen µC nehmen und mit einem ADC die Spannung zwischen R5 und R6 messen. An einen zweiten ADC-Kanal ein Poti anschließen zur Veränderung der Schwelle. Zwei Ausgänge, invertiert und nicht invertiert für Enable und ein Eingang für Reset
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Artikel
AVR Net-IO Bausatz von Pollin
ATmega32 und Netzwerkcontroller ENC28J60. Die Platine verfügt über 8 digitale Ausgänge, 4 digitale und 4 ADC-Eingänge, welche alle über einen Netzwerkanschluss (TCP/IP) abgerufen bzw. geschaltet werden können. Technische Daten. Betriebsspannung 9 V AC/DC Stromaufnahme ca. 190 mA bzw. 5V DC, 1A (Steckernetzteil) an J6 8 digitale Ausgänge (0/5 V) [PC0-PC7 an J3] 4 digitale Eingänge (0/5 V) [PA0-PA3 an J3] 4 ADC-Eingänge (10 Bit) [PA4-PA7 an Schraubklemmen] LCD-Anschluss (HD44780 komp. Controller nötig) [PD2-7,PB0,PB3 an EXT] ENC28J60 ATmega32 Mikrocontroller Maße (L×B×H): 108×76×22 mm. Hardware. AVR-NET-IO
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TTL oder RS232 bei 3m Signalweg über Cat 5?
treten da alle möglichen und schwierig zu analysierenden Fehlfunktionen bei Controllern auf. (z.B. ADC wird gestört ...) Gruß Anja
Flankenqualität bewerten will, muss man auf 100ns/DIV und weniger runter. Und den Tastkopf richtig anschließen. https://www.mikrocontroller.net/articles/Oszilloskop#Tastk%C3%B6pfe_richtig_benutzen
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Ausgangswiderstand 74HC versus 74LVC
mit TK an den Schwingkreis und misst erneut die Frequenz. Ground sollte man natuerlich auch anschliessen. Mit ein wenig Rechnerei hat man dann die gesuchte Kapazitaet. Mit dem Verfahren gibt es auch LC-Meter. Das spart das Radio und das Rechnen.
trotz gesperrter Enable leitung plötzlich "undicht" wenn negative Überschwinger vorhanden sind. Der ADC eines Prozessors zeigte plötzliche "Temperaturschwankungen" um mehrere Grad wenn gleichzeitig die Kommunikation an einem Digitalpin desselben Ports lief. Der Spannungseinbruch war auch am Analogeingang
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Zeigt her eure Kunstwerke (ab 2023)
Eier/Küchenuhr wird über einen Schalter eingeschaltet. Das LCD wir aktiviert und ich kann mit dem Poti die Helligkeit regeln. Mit dem Poti neben den Tasten Start und Reset kann ich zwischen sechs Härtegraden wählen. M Weich, M Mittel, M Hart, XL Weich, XL Mittel und XL Hart. Mit der Taste Start wird
Widerstandswert bestimmt. (siehe frontend.png) Ich nutze sowohl für den Konstantstrom, als auch für den ADC des STM32 eine TL431 Referenzspannungsquelle. Dadurch werden Drifts etc. an das Frontend und den ADC gleichermaßen weitergegeben, und der gemessene Widerstandswert ist immer ausreichend präzise. Natürlich
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Bessere Poti Schaltung für Arduino?
Spannungen abfragst. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass der ADC an 100 kΩ prinzipiell funktioniert. Nur halt nicht so genau, wie das Datenblatt verspricht. Du kannst das Poti mit einem 100nF Kondensator zwischen dem Mittelkontakt und GND unterstützen. Wenn du
Kanal "drankommt", muss der Sample-Kondensator umgeladen werden. Ein kleiner Testaufbau bei dem 2 ADC-Kanäle werden verwendet werden, zeigt das: 1. am ADC 1 wird ein Spannungsteiler aus zwei 1M Widerständen zwischen Vcc und GND angeschlossen 2. am ADC 2 wird ein Poti mit 10k zwischen Vcc und GND angeschlossen
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DCF77 ausgefallen
wurde. Ich habe am 15.1. das Schaltbild meines Empfängers angehängt. Dort ist am Gate von T4 ein Poti mit 25k, Damit stellt man die Bandbreite ein. Ja, der Quarz ist ein Monster :-).
und haben geschätzt 10 Meter Abweichung zur tatsächlichen Position der Antenne. Die Nachführung der ADC-Frequenz braucht mehr Zeit. ciao gustav
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Wanderkiste Widlar, Runde V
im Beitrag #7337048: > Ich hab hier aus einem Erbe noch viele THT Bauteile, falls jemand was Poti-Knöpfe, 4000er, TTL, (Draht-)Widerstände, Kondensatoren, Dioden in Absteigender Priorität nehme ich gerne.
schauen. @Andreas M.: Soll ich die Kiste als nächstes zu dir schicken falls sich niemand mehr anschließen möchte?
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6 Bit Dämpfungsglied ansteuern
Möglichkeit wäre ein 6(8)-Bit AD-Wandler mit > Parallelausgang. Als Drehregler reicht dann ein einfaches Poti. Als > Anzeige könnten, wie im obigen Bsp. auch, verschiedenfarbige LEDs zum > Einsatz kommen. Moin Robert, danke, mit dem AD-Wandler ist sehr interessant, so was wie ADC0838B ? gruß bernd
im Beitrag #7258775: > Moin Robert, danke, mit dem AD-Wandler ist sehr interessant, so was wie > ADC0838B ? Die ADC080x Reihe hat einen free-running Modus und ist einfach anzuwenden. https://www.ti.com/lit/gpn/adc0802-n
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Eigenbau Einspeisewechselrichter
Harmonics normalerweise aber auch bei kleinen Leistungen eins der > Hauptprobleme... Da bräuchte genügend ADC und PWM Auflösung und gute > Regelungskonzepte. Der ADC wird 12 bit haben und braucht 6.5uS für eine Messung, da sollte ich also genügend Auflösung und Geschwindigkeit haben. Wenn ich das alles
geht, OK. In meiner Welt gäbs einen Dispatcher + driver-interrupt, und laufzeitpassende Routinen. ADC, Phase, Status, display oder so. Wie gesagt. Wenns geht, OK.
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Elektronisches Poti, Mosfet, Transistor, Optokoppler, IGBT?
Widerstand irgendwie ein uC hängt, dann muss dieser > "Steuerwiderstand" sowieso erst mal für den ADC in eine Spannung > umgewandelt werden. Eben. Man könnte ja einfach mal am Poti messen, welcher Spannungsbereich da erzeugt wird. Und dann statt dem Poti einen galvanisch getrennten DAC anschließen
ich denke nicht das sich das anders verhalten wird also der Test mit der NIMH Zelle und dem Poti. Und finde ich leider ähnlich unelegant wie Servo an Poti;-) Ich suche ja eine elegante Lösung, was nicht so frickelig aussihet
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10 euro DC 24V -9A netzteil zu 24V bleiakku lader
wie die Hersteller und schreibe in die Bedienungsanleitung Akku nie im ausgeschalteten Zustand anschließen. ;o)
BC556-558 spukt aus: Collector Current − Continuous I CM −100 Collector Current − Peak I C −200 mAdc Base Current − Peak I BM −200 mAdc Der hfe liegt meistens zwischen 100-500. Pepe schrieb im Beitrag #7141021: > Spricht etwas gegen einen höheren basiswiderstand, z.b. 1kohm? Wie MaWin schon
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Xmega ADC immer wieder toll
auf die Hälfte von AVcc. Nutze dafür PA0 bzw. ADC0 und spendiere ihm auch noch einen Stützkondensator. Schalte Dein Poti ebenfalls zwischen AVcc und AGnd. Den Schleifer legst Du auf PA1 bzw. ADC1. Den ADC konfigurierst Du als "differential
Du nicht magst... > Xmega an 3,3V und Poti zwischen VCC und GND und > den Schelifer an den ADC. Kann halt nur bis 75% vom Poti drehen dann ist > FF (mache 8 Bit Auflösung die reicht mir). > Poti an 2,6V anschließen dann wäre das Problem
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ATMEGA32 ADC misst scheinbar nicht vollen Spannungsbereich
messen kann, jedoch sobald ich den ADC des uC nutzen ich plötzlich sowohl bei diesem als auch beim ADS ~2,5V messe. Wenn ich nun einen simplen Versuch mit einem Poti aufbaue und diesen dann einmal von links nach rechts drehe bekomme ich
Wenn ich den schleifer nicht anschließe floated der adc Wert im Programm zw 3 und 5V ca.. Aber das ist ja eh undefiniert. Was das Messgerät am adc pin anzeigt muss ich nachher mal testen. Poti Anfänge tausche ich nachher auch mal gerne
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Referenz bis 16Bit in THT Bauform
Einen ADC mit integrierter Referenz zu verwenden ist keine Option?
integriertem Tiefpassfilter (auch Noise-Reduction genannt) und Impedanzwandler an, die man direkt an einen ADC ohne integrierten Impedanzwandler anschließen kann. Das ist gerade für SAR-ADC sehr wichtig, damit während der Wandlung kein Droop bei der Referenz auftritt. Um die Leistungsfähigkeit richtig beurteilen
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Raspberry Bewässerungssystem - Spannungsversorgung - Problem
ich einen Step-Down-Wandler mit Poti, den ich im Vorhinein (ohne andere Verbraucher) auf 3.3V eingestellt habe. Und hier liegt wahrscheinlich das Problem. Nachdem ich alles angeschlossen hatte und nochmals gemessen, kamen nach dem Poti
> dem Poti nur novh ~ 1.2V an. Wie ist das gemeint: "kamen nach dem Poti nur noch 1.2V an"? Wo hast du da gemessen? Ansonsten alles was mit den 3.3V verbunden ist wieder entfernen, prüfen ob die 3.3V unbelastet
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Drehgeber Emulation
repräsentiert. Die Differenz zum Analogwert gibt dir die Richtung vor. Sprich, der interne Zähler läuft dem ADC-Wert hinterher. https://www.mikrocontroller.net/topic/472810#5813429
virtuelle Spannung, die mit EMI-noise beaufschlagt werden kann und an die man einen Komparator anschließen kann, der eine parametrierbare Hysterese hat. Damit bekommt man dann die digitalen A/B/(C) Signale mit allen möglichen Varianzen.