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0-5V Signal vom Thermometer weiterverarbeiten
. Wenn ich also zusätzlich, anstatt des Hysterese-WS von 100KOhm auch einen Poti reinmache, könnte ich hier die Hysterese, bzw. den Umschaltpunkt der LED>>AUS auch beeinflussen?
ja, MERCI !! nochmal zum Hysterese-Widerstand: macht es Sinn hier eventuel auch einen Poti zu nehmen, so kann man dann die Hysterese feinjustieren! wie gross sollte er gewählt werden wenn er fix 4kOhm haben soll?? Gruss
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der ADC will sich nicht entscheiden!
einen Mittelwert bilden und dann runden. Vielleicht macht es dann besser. Zusätzlich dann eine Hysterese, aber nicht den Wert 1 verwenden, sondern meinetwegen 0.5. Du schreibst zwar, dass du nur ein paar us zur Berechnung Zeit hast, aber nicht wie kritisch der zeitliche Wert vom Poti ist. Wenn dies
Ich bin auch für Hysterese. Pseudocode: [code] Schleifenstart ADCneuwert := ADC (Poti mit 10 Bit messen und nach ADCneuwert zuweisen) ist absolut(ADCneuwert - ADCaltwert) größer 3 (Hysterese
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AD-Wert springt
des Filters. Der Trick hier ist, das Ergebnis der Filterberechnung nur dann zu ändern, wenn das Poti bewegt wird. Das Stichwort dazu heißt "Hysterese". such mal im Forum hier nach "poti hysterese" https://www.mikrocontroller.net/search?query=poti+hysterese&forums[]=1 und du findest sowas wie den https
#5233309: > Der Trick hier ist, das Ergebnis der Filterberechnung nur dann zu > ändern, wenn das Poti bewegt wird. Das Stichwort dazu heißt "Hysterese". > such mal im Forum hier nach "poti hysterese" Unter der Annahme, dass die Schwelle dann minimal 2 sein müsste, eher noch größer, dann "springt
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Feinen Drehgeber ohne Rastung entprellen
ein Zappeln hast, was nur per digitaler Hysterese wegzufiltern ist. Klaro? W.S.
auch > rund) Da stimme ich dir zu. Das, was auf den Bildern zu sehen ist, ist ein stinknormales Poti.
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Komparator verstehen
obigen Variante mit den 10k-Widerständen ist meine Hysterese ziemlich schlecht und ich muss bis zum Anschlag drehen, dass überhaupt was passiert, sprich 0V bzw. 9V am Poti. Laut Gleichung wäre das anfangs 9V am Poti, damit ein Kippen von 0V auf 5V. x-x*
Schmitt-Trigger Sogar mit Formeln. Zu deiner Schaltung: Die 10K am OP belasten den Spannungsteiler (Poti) recht stark Besser Poti 10k und Widerstände am OP 100k oder noch größer.
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Temperatur Komparator
Du must 2 Spannungteiler aufbauen wobei ich den 2-ten Spannungsteiler ganz einfach mit einem Poti realisieren würde. Denn erstens kannst du deine errechneten Widerstände sowieso nicht kaufen und zweitens kannst du dann die Abschalt-'Spannung' ganz einfach mit einem Thermometer und drehen am Poti
hohem nicht, da fällt doch viel zu viel Spannung ab? Spannung am Pt 0,77V Dann hab ich am Poti ebenfalls gedreht bis 0,77V gemessen wurden.(Anfangs lag 1v an) Das mit dem am Poti drehen hat nichts gebracht die Lampe blieb an.
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Komparator Einstellung beim Attiny 841
Analogkomparator einschalten = 0 ACSR0B |=((1<<HSEL0)|(1<<HLEV0)); // OK // 50 mV Hysterese // Register ACSR0B - HSEL0 = 0 - Hysterese ausgeschaltet // Register ACSR0B - HSEL0 = 1 - Hysterese eingeschaltet // Register
Analogkomparator einschalten = 0 ACSR0B |=((1<<HSEL0)|(1<<HLEV0)); // OK // 50 mV Hysterese // Register ACSR0B - HSEL0 = 0 - Hysterese ausgeschaltet // Register ACSR0B - HSEL0 = 1 - Hysterese eingeschaltet // Register
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10mV Signal auf Rechteck 5V verstärken
ChristophK schrieb im Beitrag #5139419: > Habe die Schalung modifiziert und ein Poti eingebaut. Wenn ich am Poti > drehe, passiert kurzzeitig etwas, nämlich daß das Tastverhältnis > symmetrischer wird, aber der 2µF Kondensator folgt der Spannung und das > Signal pendelt sich auch
Sollte ich noch Hysterese vorsehen? 47K pos. feedback
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LM393 - mal wieder Hysterese
Hallo, ein Widerstand zwischen den Pins 3 und 1 sollte durch Mitkopplung die gewünschte Hysterese bringen. 1 Mega-Ohm bis 100 k sollte man probieren. Das Poti bewirkt je nach Stellung einen anderen Gesamtwiderstand, der die Hysterese ändert. Sehr ungünstig. Mfg
richtigen Weg? Wie weit würdet Ihr runter gehen? Bist du. Es wurde schon gesagt, dass das 100k-Poti die Hysterese auch u.U. deutlich beeinflusst. Mach das Poti kleiner, 10k oder sogar 1k, wenn der Stromverbrauch nicht primär wichtig ist und lege 100k zwischen Schleifer und Pin 3. So wirde die Hysterese
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Dämmerungsschalter Modul Hysterese wesentlich erweitern
geglättet aber > ungeregelt betrieben Ja, ungeregelt macht nichts, eventuelle Schwankungen treffen ja Poti und LDR-Teiler gleichermaßen - ratiometrisch sozusagen. Das Poti hat natürlich auch Einfluss auf die Größe der Hysterese, deshalb habe ich in meinem Bild den zweiten LM358 genommen (pinkompatibel zum LM393) und damit gepuffert. Wenn du den R2 so auslegst, dass man das Poti weitgehend in Mittelstellung lassen kann, dann ist es kein Problem. Und nimm eher ein Poti mit 100k als mit 10k. Sonst wird der R7 eventuell relativ klein werden für eine große Hysterese. Die Parallelschaltung
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ADC - schwanken unterbinden
Solange die Hysterese größer ist, als die Rauschamplitude, wird alles gut.
jetzt nach jeder Messung so etwas gemacht: [c] // ggf. mit diesem Wert rumspielen #define HYSTERESE 1 if (inputValue > internalValue + HYSTERESE) internalValue = inputValue - HYSTERESE; if (inputValue < internalValue) internalValue = inputValue; [/c] Und das vor (!) der Dezimierung
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Schaltschwelle bei Atmega digital Eingang
Kann es sein, dass die digitalen Eingänge der Atmegas Schmitt-Trigger Eigenschaften mit einer Hysterese von 0.5V haben?
Du mit "ein 20K" ein Poti meintest. Das entscheidende Wort fehlte im Satz. Gruß, Frank
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[S] LCD Thermometer mit ICL7106 (Conrad Bausatz)
Das klingt nach einer perfekten Lösung.👍 Wird der LT431 per bestehendem Poti (bei mir 2K) auf 2,5V eingestellt, oder muss ich da mehr ändern? Für die Hysterese benötige ich einen LM358 OpAmp zusätzlich zum LT431, richtig?
dann selbst die Antwort gegeben und nun weggelassen🤔 Notfalls brauche ich nicht unbedingt die Hysterese, dann würde mir als Minimalversion die nichtflackernde (berechnete) Variante mit 1M und ohne Poti ausreichen. Welche R/s sind denn die Hysterese bestimmenden Widerstände? Auf der Seite der Schaltung
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Potentiometer und Hysteresen Problem?
Wert" eines linera Potentionmeters.. Klappt auch alles super... ABER... nun gibt es ja das Hysteresen Problem! Welche ich leider noch nich ganz verstanden habe:( Mein Verständis.. nehmen wir an ich habe einen 100Ohm Poti welche sich über 10mm bewegen lässt! Nehmen wir an bei Pos 5mm hat er
schon recht, hätte der Poti in der Schnecke spiel. oder is der Poti schrott.. wäre es schwierig! Aber die Frage is nun, wie könnte ich die Hystere des Potis ermitteln (imm Falle er hätte keine Spiel) und ich könnte die Pos
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Temperatursignal 0-10V zum Op-Amplifier / Impedanz
dass du endlich mal einen vollständigen Schaltplan gezeichnet hast (bis auf den Masseanschluss am Poti, den du vergessen hast). Nicht ok ist, dass deine Hysterese _viel_ zu groß ist. Außerdem schlägt deine Hysteres vollständig auf die Temperaturmessung durch (d.h. der am Voltmeter angezeigte Temperaturwert
dass du endlich mal einen vollständigen Schaltplan > gezeichnet hast (bis auf den Masseanschluss am Poti, den du vergessen > hast). > > Nicht ok ist, dass deine Hysterese viel zu groß ist. Außerdem schlägt > deine Hysteres vollständig auf die Temperaturmessung durch (d.h. der am > Voltmeter angezeigte
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Schalter welcher bei 4 Volt bei einer Spannung von 0.75 -4V schaltet bauen
Ihr dürft die Hysterese nicht vergessen, sonst gibt das eine Zitterparty und ebenfalls noch einen vorgeschalteten Tiefpass nicht vergessen, falls das Poti mal kratzt! Ein nachgeschalteter Transistor erzeugt exakt 12V
Enrico E. schrieb im Beitrag #7460924: > Ihr dürft die Hysterese nicht vergessen Jein, Relais haben eine Hysterese. Die simple Schaltung [pre] 4V ---+ +-------+ | | | Poti---+ Relais | | | | 1N914
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LED flackert bei Dimmung per PWM
der Kondensator oder das Abschneiden der Bits nichts. Aber wie implementiere ich eine Software-Hysterese?
wünscht: - stetige, spielfreie und feinfühlige Umwandlung von Drehwinkel in Spannung, solange man am Poti dreht - Nachdem die Hand das Poti verlassen hat: Ein Festhalten des letzten vom Poti gelieferten und gespeicherten (also nicht mehr fortlaufend neu digitalisierten) Spannungswertes. ...sollte
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Dämmerungsschalter Widerstände an Komparator berechnen
des Potis auch durch Anschlagwiderstände eingrenzen. So: --statt Poti --- dann: --R1-Poti-R2--. Damit drehtst Du fast 360 Grad am Poti, hast aber nur wenige Prozent des Gesamtwiderstands verändert und kannst diesen kleinen Bereich dafür genauer einstellen.
Was immer wieder auffällt, dass "den Poti" geschrieben wird, heißt aber immer noch "das Poti" - das Potentiometer... Es heißt ja auch nicht "den Multimeter", oder?
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Saunaregler Hysterese
versuchen mit einem Multimeter etwas herum zu messen und ggf die beiden Elkos tauschen. Das Poti oben links ist vermutlich zur Kalibrierung des Temperaturfühlers?
Auch möglich: das Poti ist an der Stelle abgewetzt (auch in Audio) und dadurch gibt es keine klaren Fronten mehr...
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Komparatorschaltung
Diese Schaltung hat 5% Hysterese, ist einstellbar, und schaltet über einen Transistor dein Relais. Ob die immer 5% Hysterese passen, musst du selbst herausfinden, oder den 1M Widerstand als Poti realisieren. Es könnte noch
Okay, was mich noch interessieren würde ist, woher du weißt, dass gerade bei 1M eine Hysterese von 5% eingestellt werden kann? Hast du das simuliert? Und wie du den anderen Poti dimensioniert hast, wäre auch interessant zu wissen. Sorry, für die Anfängerfragen aber ich beschäftige mich erst
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Letzte Aktion erkennen
Hi Sven schrieb im Beitrag #5092504: > Das Rauschen habe ich versucht mit einer Hysterese (AD_Wert +/- 20) zu > umgehen. Sehe ich hier: Sven schrieb im Beitrag #5092385: > if(new_Poti_value != old_Poti_value) nicht wirklich. Sobald sich am ADC-Wert auch nur das unterste Bit verändert
Integerwert von Bluetoothmodul ein } Serial.println("in: "); Serial.println(in); if((new_Poti_value > (old_Poti_value + 20)) | (new_Poti_value < (old_Poti_value - 20))) // Hysterese - AD-Eingang (Rauschunterdrückung) { PWM_Dutycycle = (new_Poti_value/4);
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ADC-Werte entflackern
Das Poti hat eine reale Auflösung die nicht unendlich klein ist, allein schon bedingt durch die Schleiferbreite. Die Verfahrgeschwindigkeit wird auch nicht übermässig groß sein, sonst wäre ein Poti die falsche
als die gewünschte Schrittweite ist. Z.B. Du willst 100 Stufen, dann geht ein 10Bit-ADC und eine Hysterese von 5.
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Potentiometer entprellen?
dir nun einen wert ausgibt dieser wird aber im normalfall "Zittern" da es zb möglich ist das der Poti gerade zwischen zwei werten steht. Um diese Probleme auszugleichen Bildet man den Mittelwert aus mehreren messungen. Wenn das noch immer nicht reicht baut man noch eine Hysterese mit ein. Aber
MaWin schrieb im Beitrag #3343264: > Dann sollte die Auswertefunktion eine Hysterese bekommen, Dann hast Du aber noch immer keine Gewähr, daß die Stellung stabil bleibt. Das Poti kann zufällig an der Grenze stehen und nach 10min springt Deine Auswertung um, z.B. durch Änderung
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Sannungsüberwachung 12 Volt Operationsverstärker LM258
die Zigarettenanzündersteckdose und rüste dein Moped mit so einer Dose aus. Deine Lösung mit dem Poti ist so untauglich aus folgenden Gründen: Du kommst aus Versehen an den Poti, oder ein Kumpel sieht das Teil und dreht dran rum und du weisst nicht mehr ob der Wert noch Sinn macht. Wie willst das
bis 25°C betreiben. > (SchönWetterFahrer) > > Jörg R. schrieb: >> b) die Schaltung hat keine Hysterese. D.h. das sie im Bereich der >> Schaltschwelle "flattert". Falls die Lichtmaschine es hinkriegen sollte, die Spannung innerhalb Millivolt exakt auf dem per Poti eingestellten Wert zu halten,
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10 bit adc zu 8 bit glätten?
Maximilian schrieb im Beitrag #3240400: > Wenn jetzt der Poti aber blöd steht Da hat das Poti wohl eine Macke in der Bahn, kratzt.
mittelwert ist schonmal eine gute idee dadurch schaffe ich > schwankungen +-1 > Wenn jetzt der Poti aber blöd steht reicht das noch immer aus um den 8 > bit wert zum wackeln zu bringen. Du brauchst einen Filter mit Hysterese. Du gibst nur Änderungen weiter, die lange genug anstehen. Dazu das Signal
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Einfache LED-Beleuchtung für Mikroskop
auch mit einem NE555 und einem log-Poti als PWM-Einsteller
Die zulässige Verlustleistung von Potis ist winkelabhängig. Z.B. man will 1 bis 30mA mit dem Poti einstellen. Man nehme ein 10K/0,5W Poti und ein 220 Ohm in Reihe. Annahme: Das Poti kann man auf min. 100 Ohm einstellen. Verlustleistung bei min. Strom (12V - 3V{LED}) / (10k + 220) = 0,88mA, P =
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Spannungsteiler und PNP-Transistor
wird, angehen. Wenn die Spannung höher ist soll sie aus bleiben. Meine Berechnung sagt dass ich das Poti auf ca. 47kOhm einstellen muss. (Habt Nachsicht ich bin Anfänger!!!) Das Problem ist jedoch, egal wie ich das dämliche Poti einstell die Drecks LED leuchtet immer. Zwar wird sie leicht dunkler wenn
>>das dämliche Poti einstell die Drecks LED leuchtet immer<< Ich finde solche Ausdrucksweise einfach nur noch "sch*****"
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1N4007 wird heiß, Schaltung funktioniert ne Zeit, dann nicht mehr
dass ich das bestimmt als laie nicht hinbekomme. G. H. schrieb im Beitrag #4211060: > Eine Hysterese bekommst du mit einer einfachen Rückkopplung durch einen > Widerstand von Pin 14 nach 12. Das habe ich versucht, aber ich finde mit dem Poti keinen wert heraus. Egal wie ich das 100k Poti einstelle
Widerstände oder gar das Poti ändern, da sich dann die Hysterese wieder ändern oder? -> ich müsste das bestimmt ausrechnen (aber wie?!?) um den vollen Umfang des Potis nutzen zu können und / oder die Widerstände nach / vor? der
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Master-Slave-Schaltung, OpAmp stirbt ständig
#1715472: > Ich würde das mal so probieren wie im Anhang. Nicht lieber einen Spannungsteiler mit Poti an den anderen Eingang des Komparators? Dann wäre man die Abhängigkeit der Hysterese vom Schaltpunkt los. Und sind die 100n nicht etwas dürftig, um auf die heftigen 10µ zu arbeiten? Solche Anschaltsprünge
>Nicht lieber einen Spannungsteiler mit Poti an den anderen Eingang des >Komparators? Dann wäre man die Abhängigkeit der Hysterese vom >Schaltpunkt los. Es gibt sicher Tausende von Möglichkeiten das schaltungstechnisch zu realisieren. Das
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Lüftersteuerung mit einem Triac-Regler
Manfred G. schrieb im Beitrag #4833374: > ich habe bisher einen 100k und 47k Poti und einen 820k > Widerstand parallel gelötet, half aber nix. Allein durch Umdimensionierung an dieser Stelle (Poti) läßt sich der Fehler nicht beseitigen. Nicht mal wirklich bessern. Die Hysterese
. : Alfred B. schrieb im Beitrag #4833481: > Allein durch Umdimensionierung an dieser Stelle (Poti) läßt sich der > Fehler nicht beseitigen. Nicht mal wirklich bessern. Die Hysterese wird > ohne "Tricks", siehe Link, immer in dieser Größenordnung bleiben, und > folglich immer stören. Und da
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Komparator mit prozentual konstanter Hysterese
von 20...200V variablen Gleichspannung (Zwischenkreis von Schaltbrücke) war ein Komparator mit Hysterese, basierend auf dem LM358-OP, vorhanden, der bei 20V z.B. 5V Hysterese hatte. Dies entspricht ja 25% bezogen auf die momentane Zwischenkreisspannung. Bei 200V waren es auch 5V, das sind dann aber
Die Schaltung variable_hysterese.PNG im Anhang könnte dir helfen.
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Schaltung bei nacht an, am Tag aus - IC ?
Alles nicht das ware. Also selber aufbauen? :/ Eine simple Dämmerungsschaltung mit Hysterese.. wieso gibs das net schon hundert fach? :(
naja mit maximal 10 bauteilen is simpel. dein link hat leider keine hysterese :(
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Strommessung mit Hysterese
Hallo, an einen Komperator habe ich auch schon gedacht. Aber ist es damit möglich die Hysterese so genau einzustellen?
lassen, dabei 1W Leistung abkönnen, besser 2W. Wenn Du das Netzteil nicht regeln kannst, nimm ein Poti 100ohm 4W und einen Widerstand 50ohm 2W, besser 3-4W. Schalte die in Reihe zum Heizdraht, dann kannst Du mit dem Poti den Strom zwischen 70mA und 200mA einstellen.
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Kohleschicht als Potentiometer auf Platine "drucken"?
/www.analog.com/library/analogDialogue/archives/42-08/lvdt.html Preislich nicht ganz bei einem Poti.
funktioniert so dann nicht. Einen OpAmp wie einen 324 sollte man nie > als Komparator verwenden, und ohne Hysterese sowieso nicht. Ich habe ja geschrieben, "mit kleiner Hysterese" Mani W. schrieb im Beitrag #4366255: > Das benötigt einen Schmitt-Trigger mit kleiner Hysterese... Und ob Du jetzt einen
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Endlos-Potentiometer in stabil?
anscheinend nicht so schnell lesen kannst: Der Absolutencoder bringt mir keinerlei Vorteil gegenüber dem Poti. Encoder Schleifbahn mit 7 Schleifern, Poti Schleifbahn mit 2 Schleifern Encoder 7 Digitalpins oder 2 Pins für I2C und externer MCP2308, Poti 2 ADC Pins Encoder Wert über LOT mit 127 Einträgen, Poti Wert über Funktion oder LOT Encoder 50kCycles, Poti 15-300kCycles je nach Typ Beim Poti hab ich mit minimalen mechanischen Anpassungen die Auswahl zwischen mehreren Typen. Und da ich noch normale
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Temperatursteuerung für die Heizung
. Zwei Potis machen dann die Referenz und die Hysterese des Schmittriggers flexibel. Die Hysterese sollte so einstellbar sein, daß du passend zum Sensor zwischen 1 und 10 Grad Hysterese einstellen kannst. Dann kannst du mit 5 Grad anfangen und schauen
Spannung am Poti messen, > um festzustellen, ob dort Netzspannung oder etwas höheres liegt. Wieso sollte am Poti mehr als Netzspannung liegen? Interessant wäre ja die Schaltung...
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Schalten mit LDR
die Schaltschwelle. R2 ist unkritisch, hier nehmen wir mal 47k. R3 bestimmt die Mittkopplung (Hysterese) und sorgt dafür, dass bei "halber" Helligkeit die LEDs nicht nur halb leuchten. Hier würde ich mal mit 10k beginnen (oder mit einem 50k Poti, zur Not gehts auch ohne). R2 ist unkritisch, hier nehmen
als Poti, damit kannst du dann auch die Schaltschwelle einstellen.
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Opamp als Spannungskomperator - Auswahl+Optimierung
wenn ich immer noch nicht verstanden habe, was das "Problem" mit den "2,5V am Opamp" gemeint ist. Poti ist nun ein 100K statt 1K. Ich habe nun ein Hysterese-Widerstand eingefügt, auch wenn ich nicht rausfinden konnte, wie man die Hysterese berechnen kann. Wähle ich 100K, so habe ich eine sehr große Hysterese
habe, was das "Problem" mit den "2,5V am Opamp" gemeint ist. UNd viele andere DInge . . . > Poti ist nun ein 100K statt 1K. Ich habe nun ein Hysterese-Widerstand > eingefügt, auch wenn ich nicht rausfinden konnte, wie man die Hysterese > berechnen kann. Das ist Unsinn! Die Schaltung ist ohne
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Frage zur Schaltung (Drehüberwachung Zahnrad)
VCC/2, ich würde den Widerstand zum Transistor auf 1k absenken. Und deine Widerstandswerte am Poti sind sehr niedrig, ein höherohmiges Poti braucht weniger Strom. Wenn länger ein Impuls fehlt steigt die Spannung über VCC-1.5V und der LM393 vergleicht nicht mehr richtig. Die 47k die an den Transistor
R8 könnte man noch ein Stück größer machen (4k7 bis 22k), damit die Hysterese nicht so knapp bemessen ist.
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Hell/Dunkel digital erkennen
LDR, Poti, Schmitt-Trigger. Mehr brauchts doch nich. http://www.dieelektronikerseite.de/Circuits/Daemmerungsschalter.htm
einen analogen > Wert einzulesen. Eigentlich nicht. Es geht darum, eine ggf. auch manuell per Poti einstellbare Helligkeitsschwelle zu erkennen, mit etwas Hysterese damit es nicht flackert. ADC-Lösungen und Licht/Frequenz-Wandler sind aber ulkigerweise leichter fix und fertig zu finden und die
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Thermostat Kühlschrank Ersatz durch µC ?
Frank E. schrieb im Beitrag #7680558: > Welche Temperatur-Hysterese bzw. PID-Verhalten sollte ich einplanen? PID ist völlig überzogen. 2-Punkt Regler reicht völlig. Die alten waren auch so. Hysterese würde ich 4 Kelvin ansetzen. Oder hat der Kühlschrank ein Tiefkühlfach
Thomas F. schrieb im Beitrag #7680677: >> Welche Temperatur-Hysterese bzw. PID-Verhalten sollte ich einplanen? Ich hab 6 grad hysterese damit der nicht zuviel schaltet, und um die 2 grad soll. Damit schwankt der von -1 grad bis 5 grad. Die sensor positionierung
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Probleme mit 74HC 4017 - benötige Hilfe
kannst. Eine geeignete Gegenmaßnahme gegen solche Mehrfachtriggerungen wäre dem LM393 etwas Hysterese zu geben.
Folienkondensator gegen den keramischen ausgetauscht. Ebenfalls habe ich das beim 4017 gemacht.Das Poti ist jetzt so eingestellt, dass am Schleifer ziemlich genau 3V anliegen. Der LM 393 geht jetzt bei etwa 2,9V auf high und fällt bei etwa 3,1V wieder auf low. Wäre ein weiteres Verändern der Hysterese
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reed Relais bleibt hängen
vorhanden! > > Da kann schon ein langes Kabel reichen. > > wenn das der Fall ist, mal R1 und das Poti direkt am reedkontakt > anbringen, nicht am anderen Ende des Kabels R1 und das Poti sind direkt auf der Platine... wie gesagt: am anderen Ausgang hängt nur nochmal ein Stepdown und ein Poti
vorhanden! >> >> Da kann schon ein langes Kabel reichen. >> >> wenn das der Fall ist, mal R1 und das Poti direkt am reedkontakt >> anbringen, nicht am anderen Ende des Kabels > > R1 und das Poti sind direkt auf der Platine... > > wie gesagt: am anderen Ausgang hängt nur nochmal ein Stepdown und ein
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Miniatur-Relais oszilliert!
, besonders hier beim Dämmerungsschalter. Schmitt-Trigger mit einfachem OP-Verstärker reicht. Mit Poti lässt sich die Hysterese bequemst einstellen. (Hat der TO selber auch vor). Aber Danke dem Forum für den Denkanstoß! Habe draußen zwei Bewegungsmelder von Busch-Jäger, deren "Fächer" den gewünschten
Rainer Z. schrieb im Beitrag #6660823: > Mit Poti lässt sich die Hysterese > bequemst einstellen. (Hat der TO selber auch vor). Eben. Das Poti ist schon mehr Aufwand/teuerer als ein in Software gegossener Schwellwert.
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Schrittmotor über Drehgeber genau positionieren
Zielposition beginnt der Motor > unkontrolliert zu zucken. Trotz Mittelwertbildung kann der Meßwert vom Poti immer an eine Bitgrenze liegen, so dass der Sollwert zappelt. Lass dir die gemittelten Werte mal ausgeben. Eine kleine Hysterese für die Steuerung hilft.
Hallo Michael! Was du meinst kann auftreten, wenn man den Motor geregelt betreibt mit Poti als Feedback. Aber nicht, wenn das Poti den Sollwert erzeugt. Was in der Simulation fehlt ist das Rauschen auf dem Analogsignal vom Poti und die Störungen durch die PWM. Mit freundlichen Grüßen
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Poti "entprellen"
der Poti zu langsam und manchmal überhaupt nicht. Hat jemand eine andere Idee? Danke schonmal...
Bau eine Hysterese ein: Nur wenn der Wert um 2 abweicht wird er übernommen.
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Dezimalwert aus A/D-Wert ableiten
weißes sondern kommt von Störstrahlern wie der Netzfrequenz. Besser geeignet ist m.E. eine Hysterese.
schnell > am Poti drehen, damit eine wirkliche Differenz zustande kommt ;-) Evtl. > gibt es dafür ja einen Workaround, mir ist jedenfalls noch nichts > eingefallen. Man muß für die Hysterese nicht die Differenz
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Operationsverstärker Schaltung Funktion ?
Signale an den Eingängen des Komparators. Nur wenn man Puls/Pause noch verschieben möchte, wäre eine Hysterese sinnvoll, aber dazu müsste sie einstellbar sein. Aus eigener Erfahrung liefert so eine Schaltung ohne Hysterese saubere PWM.
(kann ja auch ein kratzendes Poti sein oder ein Rauschende Spannungsquelle wie ungeregeltes Netzgerät), würde ich da doch eher mit Hysterese verwenden.
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Unterspannungsabschaltung gesucht
bei z.B. 19.3V abschalte, lässt sich die Beleuchtung aufgrund der Hysterese nicht mehr einschalten, da die Spannung unter 19.5V liegt. Wenn ich eine kleinere Hysterese wähle, macht die Schaltung leider nicht mehr das was ich will. Habe eine Hysterese von ca. 0.2V gewählt
eingeschaltet ist und brennt, aber nur 20uA wenn sie wegen Tiefentladung aus ist. Der 3M3 bewirkt eine Hysterese, der 1n mit den 100k daß diese Hysterese beim Einschalten aufgehoben wird.
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LOGO8 Relais klappert
Beitrag #5429475: > Mit ON = 2 und OFF =2 klappert das Relais trotzdem. Natürlich, wo ist da die Hysterese?
Daniel schrieb im Beitrag #5432158: > Das Poti hat gesamt 2,2 K. Würde ich mit Poti und am Eingang mit einen Widerstand eine Stromschleife nachbauen s.u. VOA schrieb im Beitrag #5432201: > Nein, also wirklich, da läuft irgend etwas grundsätzlich