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Netzfilter vor Last oder Controller?
webdocs/0020/0900766b80020cb3.pdf 1. Prinzipiell die richtige Wahl? 2. Sollte man den Line-Filter in der 1A-Ausführung vor den Controller setzen, um vor den Störungen im 230-Teil zu schützen? Oder die 8A-Ausführung vor die Espressomaschine, um deren Störungen an der Ausbreitung zu verhindern?
>1. Prinzipiell die richtige Wahl? Ja. >2. Sollte man den Line-Filter in der 1A-Ausführung vor den Controller >setzen, um vor den Störungen im 230-Teil zu schützen? Oder die >8A-Ausführung vor die Espressomaschine, um deren Störungen an der >Ausbreitung zu verhindern
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Probleme mit Störungen aus dem Netz
EMV-Probleme, die die Schaltung hat. Denn üblicherweise werden solche Netzfilter bestenfalls sekundär zum Filtern der /eingehenden/ Versorgung verwendet, sondern primär, dass im Gerät erzeugte Störungen nicht aufs Netz /hinausgeht/.
im Beitrag #6069926: > Denn üblicherweise werden solche Netzfilter bestenfalls sekundär zum > Filtern der eingehenden Versorgung verwendet, sondern primär, dass im > Gerät erzeugte Störungen nicht aufs Netz hinausgeht. Wo siehst du bei dem Filter eine wesentliche Unsymmetrie, die dafür sorgen
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Last verursacht Störungen auf Stromversorgung - wie dämpfen/eliminieren?
massenhaft Hinweise, allein ich finde sie nicht: https://www.mikrocontroller.net/search?query=stromversorgung+filtern+last+störungen Das Problem ist ein kleiner CCFL-Treiber im PWM-Betrieb (5V, 100 mA), der trotz Stützkondensatoren an den Modulen (insg. einige 100 µF Elektrolyt + Tantal) und Serieninduktivitäten
Abstrahlungs- bzw. Einstrahlungsverhalten der Module ist schuld, sondern die leitungsgebundenen Störungen über die Kabel. Ein PI Filter ist schon mal ein erster Versuch, bloss hast du ihn nach Gusto ausgelegt oder hast du gemessen welche Störungen er wie unterdrückt ? Ingesamt würde ich mal versuchen
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Störungen von Relais (EMI) bringen I2C-Display/USB aus dem Takt
Heizpatrone testweise abgeklemmt, nur noch die Leitung zur Heizpatrone ist am Relais angeschlossen (keine Last) - massive Verbesserung, aber selten kommt es doch noch zu Ausfällen Nachdem ich die Ursache der Störungen nicht eindämmen konnte, habe ich mich am Filtern versucht: - 22 pF Kondensatoren nach GND
Offenbar fängst Du Dir Störungen vom Laststromkreis (logisch), aber auch von der Relaisansteuerung (!) ein. Letzteres wird ersichtlich durch den Versuch mit abgeklemmter Last. Ich würde mir die Relaisansteuerung nochmal genauer
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AtMega 328: AVcc Ripple, Uref glatt, ist das ok?
Keine Ahnung. Wo kommt soviel Ripple her? Hast du ein billiges Schaltnetzteil (Wandwarze) als Stromversorgung? Die 10uH + 100nF filtern nur relativ hochfrequente Störungen im MHz-Bereich. Niederfrequente Störungen und Ripple gehen 1:1 durch.
Ahnung. Wo kommt soviel Ripple her? Hast du ein >> billiges Schaltnetzteil (Wandwarze) als Stromversorgung? Die 10uH + >> 100nF filtern nur relativ hochfrequente Störungen im MHz-Bereich. >> Niederfrequente Störungen und Ripple gehen 1:1 durch. > > Das bedeutet also, dass Ripple an AVcc 1:1 in
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blöde PWM-Störungen.
sind hier weniger geeignet. Ich kenne das Layout nicht. Darum sage ich mal: Wenn man Treiber und Last als eine Einheit betrachtet, so sollte dieser Abblockkondensator möglichst dicht vor diese Einheit in die Versorgung eingebaut werden, also auf jeden Fall zwischen Filter und Last und nicht zwischen Versorgung und Filter. Viele Grüße Carsten PS: Ich würde mich über neue Oszibilder freuen :)
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Schaltplancheck erbeten - ATtiny & MAX485
am Eingang weglassen? Stören die sein Regelverhalten? Für den Ausgang wird eine max. kapazitive Last von 470µF angegeben.
Schutzbeschaltungen. Ja nach Störumgebung sollte man solche anwenden (für Signale als auch für Stromversorgung). Das gilt ganz besonders für Prozessorports, die direkt nach außen gehen. Je nach zu erwartenden Störungen, ist evtl. auch galvanische Trennung zweckmäßig (wirkt insbesondere bei Blitzschlag
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Netzqualität für Eigenheim verbessern alle Frequenzen über 50Hz absaugen.
die Oberschwingungen im Netz sind die Auslöser. Möchte für ein Stromkreis (Leistung ca. 2kW) ein Filter einsetzen der bis min zur Ordnungszahl7 die Störungen absaugt. Gibt es solche zu kaufen? Danke
Fred R. schrieb im Beitrag #6890893: > Möchte für ein Stromkreis (Leistung ca. 2kW) ein Filter einsetzen der > bis min zur Ordnungszahl7 die Störungen absaugt. Sowas kann man bauen. Das wird aber bei der hohen Leistung von 2kW recht teuer und volumiös.
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Problem beim Schalten grosser Lasten
Wiederstand in Reihe rein. Sonst macht Dein AVR nicht lange mit. Ist Deine Schaltung direkt mit der Stromversorgung der Pumpen zusammen? Wir haben da immer 2 Trafos eingesetzt. Einmal von 220 auf 24 Volt und 24 auf (bei Dir ) 8 Volt. Die induktive Last der Pumpe über die Stromversorgung wird dadurch unterdrückt
Versauche doch mal einen Trenntrafo 230V/230V dazwischen zu schalten. Damit kannst Du störungen über das Netz ausschliessen. mfg Jörgen
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Störsignale Drehzahlmessung filtern
Was hängt denn da noch an der 12V-Stromversorgung von diesem Sensor mit dran? Ist da vielleicht ein Motor mit dran oder etwas anderes was solche Störungen erzeugen könnte?
Gerd E. schrieb im Beitrag #7841745: > Was hängt denn da noch an der 12V-Stromversorgung von diesem Sensor mit > dran? Ist da vielleicht ein Motor mit dran oder etwas anderes was solche > Störungen erzeugen könnte? Nein das ist nichts mit dran, der Sensor wird exklusiv von
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Entstören von Motoren bzw. Servos
/wiki/Low-pass_filter#RC_filter Das Schaltbild oben ist nicht mehr aktuell: Die Stromversorgung ist folgendermassen" abgefiltert": 480uF Elko an der 5V-Stromversorgung, 1000uF Elkro an der 12V-Stromversorgung.
Weil Motoren beim Anlaufen ziemlich viel Strom aufnehmen und darüber hinaus noch hochfrequente Störungen erzeugen, die einfache Netzteile nicht vollständig heraus filtern können.
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ESP32 läuft nicht am Labornetzteil
Fehlerursache ist ein ungeeigneter Ausgangskondensator mit einem zu hohen ESR. Ein klassischer L/C Filter gegen Störungen sieht so aus: [pre] L in o---XXXXXX---+----o out | === | GND [/pre] So ein Filter beruht darauf, nur
Abblockkondensatoren Plaziert sind, dürfte das doch kein Problem sein, oder? > > Ein klassischer L/C Filter gegen Störungen sieht so aus: > [pre] > L > in o---XXXXXX---+----o out > | > === > | > GND > [/pre] > > So ein Filter
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Arduino Inputs willkürlich HIGH & LOW trotz Pullup
dazu! Falk B. schrieb im Beitrag #7032486: > Schrieb ich das nicht bereits? Pull-Up 3-10k + RC-Filter. Dessen > Zeitkonstante muss halt auf die Bandbreite des Sensors abgestimmt > werden. 100nF + 10kR = 1ms Was meinst du mit der Bandbreite des Sensors? Die Frequenz der Störungen die ich mir einfange
. -PELV-System entfernt und den Schirm geerdet -vor die Inputs der Endlagen und des NotAus RC-Filter mit 100n + Spannungsteiler (Statt auf GND auf +24V) + externen Pulldown Widerstand Und es funktioniert! Keine Störungen der Inputs mehr! Werde noch die Schaltpläne in Form bringen und das Teil
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Reset bei induktiver Last
einmal die 5V mit dem Oszi ansehen, das fällt aber wohl flach. Um einfach mal zu testen, ob die Störungen über die 5V deinen ATMEL stören, würde ich nun einfach mal den ATMEL mit einer Anderen Stromversorgung betreiben wie den Motor (evtl. einfach mal 4,5V aus drei Batterien, weis ja net was du zur verfügung
reihe >> Kondensatoren gegen Masse >> Atmel Die Spule und die Kondensatoren ergeben dann einen Filter.
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Netzteil für Audioverstärker filtern oder neues bauen?
Spannungsversorgung reinigen Die Empfehlung zum Sternpunkt kam ja auch aufgrund der Annahme, dass die Störungen möglicherweise gar nicht auf der Stromversorgung sind, sondern auf den masse Leitungen. Und das ist gar nicht so abwegig. Selbst wenn das nicht die Problemursache war, ist es dennoch eine sinnvolle
Beitrag #5329950: > Die Empfehlung zum Sternpunkt kam ja auch aufgrund der Annahme, dass die > Störungen möglicherweise gar nicht auf der Stromversorgung sind, sondern > auf den masse Leitungen. Gebe Dir voll Recht!
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µC (AVR) an Autobatterie (ohne Auto) ?? Hilfe benötigt ...
ich würde sagen, dass für die Stromversorgung ein lm7805 die richtige Wahl ist http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_Equipment#Stromversorgung
Eine Möglichkeit ist, das gesamte System (gedanklich) in Module zu zerlegen. 1. Stromversorgung für die Steuerung 2. Stromversorgung für die Aktoren (Relais, etc, ...) 3. Tiefentladeschutz für die Batterie 4. Steuerung selbst. Die Stromversorgung gibt's evtl. schon als Bausatz zu kaufen
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BOD 2.7V ok für 5V ATMega?
diverser Möglichkeiten, wie Ferrite für potentielle HF-Störungen, falls es an den Flanken liegen sollte, war nur der LC-Filter wirksam. Der LC-Filter funktioniert für den Sensor, bringt mit aber manchmal Doppelstarts. Ich werde dass mal genauer untersuchen
Punkten Spulen einbauen, die zusammen mit den Abblock-Kondensatoren als Tiefpass wirken, der HF Störungen filtert. Für NF ist der Spannungsregler zuständig. Solltest du irgendwo auf der Stromversorgung nennenswerte Störungen im Frequenzband unter 100kHz sehen, dann ist dies ein Indiz für Versagen
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Suche spezielle OP-Amp Schaltung
Vertauscht. Der Elko am Ausgang sollte überflüssig sein. Dafür sollte man am Eingang noch einen Filter haben, um HF Störungen z.B. vom Handy draußen zu halten - nicht das man noch Radio Eriwan empfängt. Wenn man ohnehin Elkos an ein und Ausgang hat, könnte man auch mit einer einfachen Spannungsversorgung
. Falls es dennoch Störungen gibt, könnte man wie im Anhang ein Filter nachrüsten.
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Ripple von Schaltregler entfernen
Verstärkung und erlaubte Verlustleistung? Mir ist bewusst, dass die Ausgangsspannung abhängig von der Last ist, aber ich würde da noch einen LDO ranhängen. Daher Schaltregler 12V > 7V > Filter > LDO 5V.
eine größere 5V Fläche > die sicherlich dann gut abstrahlen wird. Gegen elektromagnetische Störungen wird kein Filter in der Stromversorgung helfen können, denn die kommen ja durch die Luft. Stabile Stromversorgung ist auf jeden Fall wichtig. Dies ist wegen der geringen Stromaufnahme leicht mit
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Stromversorgung für HF Anwendungen
Andreas, >Was kann man danach noch machen damit ich eine saubere Gleichspannung >habe ohne Störungen? Das ganze vielleicht noch in ein Metallgehäuse und >dann erden?! Oft wird die Versorgungsspannung an verschiedenen Stellen noch verdrosselt, also LC-gefiltert. Manchmal findet man auch Pi-Filter
sollten die einzelnen "Module" damit abgesichert werden? Also zB. der ZF Verstärker einen eigenen Filter und der Vorverstärker einen eigenen Filter? (Ist es der Filter oder das Filter?) Wie kann man das Rauschen von Spannungsreglern messen oder sichtbar machen? BG Andreas
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SNT Spikes stören Frequenzweichen-Ausgang
Versucht habe ich bis jetzt: -Linearregler von 15 auf 12 Volt -Ferritperlen am Schaltnetzteil -LC Filter/PI Filter am Schaltnetzteil (allerdings mit Festinduktivitäten, ist das falsch?) Dabei hat sich nichts großartig am Ausgang geändert... Habt ihr vielleicht eine Idee was ich noch versuchen kann
Noch ein paar weniger bekannte Details. Schaltnetzteile emmitieren Stoerungen auf verschiedenen Zeitskalen. Die niedrigste ist im lueckenden Betrieb. Die Kriegt man weg mit einem Filter und LDO Spannungsregler. Dann auf der effektive Schaltfrequenz, um die 100kHz. Die sollte
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Digital-Analog Wandlung ab PWM OpenDrain Output
Lothar Miller wrote: > ... eine Entkopplungsgeschichte > Bild DAC_filter1_75.png sieht man ja doch sehr schön den gefilterten > Sinus (rot). Ja genau. Ich bin auch bisher davon ausgegangen, dass mir ein langsamer OP auch keine so hochfrequenten Störungen reinbringen
1. aktiven Filter finde ich gar nicht so schlecht. Bei den aktiven Filtern fängt man sich unter Umständen nämlich Störungen über die Versorgung mit ein, die man eigentlich herausfiltern wollte. Einen alternativen Versuch
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Sinus - Frequenz und Amplitude messen
mit dem Oszi verkabelt und da schaue ich mir das alles an. Ich habe total ausgeblendet, dass die Störungen nach dem Filtern ja wieder auf die Leitungen eingestreut werden.
zum Sensor kann auch auf der Verstärker/Netzteilseite liegen. Man muss aber auch nicht alle Störungen analog entfernen. Störungen bei nicht zu hohen Frequenzen kann man genau so gut auch bei der digitalen Auswertung entfernen - da hat ein analoges Filter keinen Vorteil, außer die Störungen sind so
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Störungen im Verstärker am Raspberry Pi
zwischen Netzteil und LM1036. Dieser Low-Drop Spannungsregler dämpft die doch sehr niederfrequenten Störungen einwandfrei. Könntest du evtl. auch mal ein Bild von deinem Aufbau posten? Generell solltest du VOR und nach dem Recom Pi Filter vorsehen, damit weder Störungen auf Ausgangsseite rauskommen
Andreas H. schrieb im Beitrag #3592446: > Oder sehen wir die eigentlichen Störungen noch garnicht, weil sie viel > niederfrequenter sind ? Da er davon spricht, dass er die CPU-Last im Lautsprecher hört, kann ich aus erfahrung sagen, dass diese Störungen sehr niederfrequenz sind
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Atmega16-Spannungsvervielfacher/Steuerung || Kurze Schaltplandurchsicht+Verbesserungsverschläge
Beitrag #6153301: > Der Tiefpass am DCF Modul ist jedenfalls kontraproduktiv. Das ist doch das Filter für die Stromversorgung vom DCF.
HildeK schrieb im Beitrag #6153320: > Das ist doch das Filter für die Stromversorgung vom DCF. Ach so, stimmt. Ich habe mich verguckt.
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Relais am Mikrocontroller spielt verrückt
Hi @Simon: Tom schreibt, das die Probleme nur bei angeschlossener Last auftreten.Diode ist laut Schaltung vorhanden. Ich gehe davon aus, daß die Nebelmaschine ein Gebläse besitzt und daher eine induktive Last darstellt. Daher entstehen beim Schalten eine Menge Störungen
abgeschaltet werden. Niemand kann garantieren, daß das nicht unbeabsichtigt passiert. Zur Stromversorgung habe ich weiter oben schon etwas geschrieben. Übrigens hatte ich bei meinem UV-Belichter genau das gleiche Problem. Ohne Last problemlos, mit Last Absturz. Mit den, von mir beschriebenen Massnahmen
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analoges rauschen reduzieren?
deine Potis an die Versorgung angeschlossen sind, reichen sie die Störungen die der uC selbst erzeugt an den uC weiter. 5. Unsere Luft ist mit 50Hz verseucht. Wenn du das einzelne Poti exakt in 20ms Abständen misst, bist du 50Hz Störungen los. 6. Ein kleiner Kondenstaor
Schirm, sondern lag an einem schlecht entstörtem Nachrüstradio oder der Billigendstufe die auch die Störungen aus der Versorgungsspannung mitverstärkt hat. Sauber aufbauen, Kabel so kurz wie möglich, Analogteil und Digitalteil getrennt filtern(LC-Filter) und im Digitalteil zusätzlich möglichst nah an
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Auf der Zielgeraden gescheitert (MCP23017 mit Relaiskarte instabil)
du als Y-Achse eingestellt. 1V/div ? Wenn ja und es ist kein Messfehler, dann hast du heftige Störungen auf der Stromversorgung. Normal sind Schwingungen weit unter 100mV. Die Störungen müssen nicht unbedingt aus deiner eigenen Schaltung (z.B. von den Spulen der Relais) kommen. Möglicherweise werden
. Bin mal gespannt, ob die Störungen dort geringer ausfallen.
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Poti Werte glätten
ist da die richtige Wahl, zusätzlich eine Mittelung in > Software. Bevor man mit irgendwelchen Filtern auf die Störungen einschlägt, sollte man erstmal klären, wieso die Messwerte überhaupt so extrem rumzappeln. Bei 10cm Leitungslänge und 5kΩ Potiwiderstand muss irgendetwas oberfaul sein. Da sollte
nennenswerten) > Signalanteile oberhalb der halben Abtastfrequenz sind, braucht man kein > Anti-Aliasing Filter. Nein, doppelt negierter Quatsch ist wieder richtig. :-) Klar, man braucht niemals einen Filter wenn man immer weiss das es nichts zu filtern gibt. Aber in der Praxis kommt es eben doch mal vor
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Was gegen Transienten tun?
der Antenne biste im Geschilderten Fall komplett auf dem Holzweg. Die Störüngen mit deinem Deckenfluter kömmen daher das beide Geräte am selben nichtentstörten Stromkreis hängen, nicht über irgendwelche EM-Kopplungen. Betreib einen davon mit einer entkoppelten Stromversorgung
mit der Antenne biste im Geschilderten Fall komplett auf dem > Holzweg. Die Störüngen mit deinem Deckenfluter kömmen daher das beide > Geräte am selben nichtentstörten Stromkreis hängen, nicht über > irgendwelche EM-Kopplungen. Betreib einen davon mit einer entkoppelten > Stromversorgung
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Kühlschrank schrottet Shellys
Netzteil versuchen. Dann sollte der Shelly nicht mehr sterben. Endgültige Lösung dürfte ein 230V Filter sein das dem Kühlschrank die Störungen rückwärts ins Stomnetz austreibt.
Solange der 10 Ohm Widerstand im Stromkreis ist Das dürfte ein 10 Ohm Schutzwiderstand in der Stromversorgung des Shellys sein. Der Shelly stirbt (bzw. sein integriertes 230V Netzteil), nicht das Relais, das die Last schaltet. Deshalb auch die Vermutung dass Transienten vom Kühlschrank und nicht ein
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Pollin DCF77 - Empfangsprobleme anderer Art
nämlich die beste Option. Verschwende keine Zeit damit, irgendwelche Peaks im Ausgangssignal zu filtern. Wenn die Stromversorgung gut ist und der Empfang ausreichend, dann kommt da ein top sauberes Rechteck-Signal raus.
Das ergibt den geringsten Codeverbrauch und 10ms Interruptrate bewirken auch keine merkbare CPU-Last. Die Interruptrate steigt auch bei Störungen nicht unkontrolliert an, sondern bleibt konstant.
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220V Leds Stören esp32
würde ich sehr ungerne basteln. Wäre es sinnvoll, vor dem Netzteil ein RC-Glied einzubauen, um Störungen im AC-Netz zu filtern? Danke ks4z
würde ich sehr ungerne basteln. Wäre es >sinnvoll, vor dem Netzteil ein RC-Glied einzubauen, um Störungen im >AC-Netz zu filtern? Im Datenblatt des Netzteils ist eine notwendige Entstörung enthalten. Liest hier eigentlich irgendwer von den Arduino-Bastlern Datenblätter? MfG Spess
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Attiny: Störungen bei 5V durch Leuchtstoffröhre filtern
Hallo, ich hab zu folgendem Problem leider trotz Suche nicht wirklich was gefunden. Ich habe ein Problem, was in etwa dem in https://www.mikrocontroller.net/topic/120628 entspricht, allerdings habe ich keine derartigen Leitungslängen und auch eine entsprechende Eingangs-Entstörung (wenn auch mit leicht anderen Werten). Ich habe eine Garagentorsteuerung mit einem Attiny 2313 gebaut. Hier werden via Hallsensoren die Lage gemeldet und via Relais dann der Auf/zu-Taster ferngesteuert. Soweit alles gut und passt. Taster sind aktuell nur die im Gehäuse (Leitungslänge ca. 10cm) vorhanden. Zu den
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LM317 kaputt
da die Belastung noch wesentlich geringer ist. mhh schrieb im Beitrag #2804101: > Und da die Last auch keine Stromänderungen > hervorruft, ist er einfach nicht notwendig an dieser Stelle. Doch, ist er. Er soll ja keine Stromänderungen wegfiltern (bzw. den Ripple reduzieren) sondern Störungen
aber ich glaub dir ist nicht klar was der 100 nF Kondensator machen soll. Er soll hochfrequente Störungen vom LM317 fernhalten damit diese ihn nicht zum Schwingen anregen. Unter der Prämisse, dass sich die Last nicht ändert braucht man ja dann nie diesen C. Hier kommen immer wieder Fragen bzgl. schwingender
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Seltsame uC Zustände, sobald Last an Relais
spielt irgendwie verrückt. Hat jemand eine Idee, warum alles geht, solange ich das Relais ohne Last schalte und warum nicht, wenn eine Last dran hängt? Vielen Dank HHe
> Hat jemand eine Idee, warum alles geht, solange ich das Relais ohne Last > schalte und warum nicht, wenn eine Last dran hängt? > Ja, natürlich habe ich eine Idee: Also man bastelt eine Schaltung, am besten ohne Entstörkondensatoren, die Freilaufdiode am Relais
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Netzfilter gegen 1350Hz Rundsteuersignale bauen
(quasi zwischen Steckdose und Verstärker-Stecker). So wie peda es vorgeschlagen hat, ist es: Störung im Netzstrom - wie bereits gesagt. Kann mir jemand helfen? Wie baue ich einen solchen Filter? Was müsste ich genau nehmen? Wie ist z.B. dieser aufgebaut? www.reo.de/de/pdf/emv-filter/plc-filter
sekundärseitige Signal nach dem Trafo und Brückengleichrichter, das hochpassgefilter ist, damit man die Störungen sieht. Einmal mit und einmal ohne Filter.
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MeanWell Netzteil fiept
>Kann man das beheben? Last dran hängen.
selber wickeln? Theoretisch ja. Was hast Du an Material? Ich denke schon, daß es die gepulste Last ist. Allerdings hülfe das PI-Filter in _beiden_ Fällen weiter - obwohl, wenn das Problem (fast) nur die steilen Flanken sind, könnte man das Filter eventuell um einen MLCC oder Folie parallel zum ELKO
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Ungewollter Reset
werden. All dies funktioniert auch wunderbar und fehlerfrei (hab ich 2 Wochen getestet) solange keine Last an den Relais hängt. Die Lasten für die einzelnen Relais bestehen aus mehreren Leuchtstoffröhren (mit Trafo) --> induktive Last. Nun mein Problem: das Einschalten der einzelnen Relais funzt ohne Probleme
. Deswegen gilt wie obendrüber : Filter,Filter,Filter. Es führt kein weg drann vorbei. Du kannst ja mal testweise einen Filter (Meinentwegen selbstbau aber sauber ja ? ) an nen Ausgang schalten und schauen ws passiert. Die RC-Kombis
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DDS und AD9850
dem Spektrum ist ersichtlich, dass die Harmonischen mehr als 50 dB tiefer liegen. Ab -40 dB wären Störung auf dem Oszilloskop kaum noch zu erkennen. Hast Du mal das Massekabel am Tastkopf überprüft? Manchmal gehen die Kabel am Clips kaputt. Die Stromversorgung nur auf einer Seite zur Platine führen
aber immer nur ein Ausgang angeschlossen. Daher könnte es sich um eine Rückwirkung der kapazitiven Last des Tastkopfes auf den AD9850 in Kombination mit einer schlechten Masseführung auf der Platine handeln. Die Stromversorgung kam aus einem Steckernetzteil mit galvanischer Trennung.
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Einfach-Messdatenerfassung
Sorten Störungen kann man relativ gut durch Filter und Kondensatoren reduzieren. Gegen 3. Sorte Störungen lässt sich aber fast nichts machen, außer ein Kondensator zwischen den beiden Seiten, bzw. von der Sekundärseite
Triggereingang ATmega8 als Datensammler, Auto-Range, Offset und Verstärkungskorrektur, digitaler Filter Optokoppler an Txd+Rxd RS232 zu USB-Wandler Stromversorgung über 5Vdc Schaltnetzteil oder USB über DC/DC-Wandler, +/-8V über MAX232 Daten: 4 oder 6 Kanäle, je nach Platz umschaltbar 0..0.5V
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PIC Versorgung schwingt bei Abschalten einer Last
Probleme haben als eine Schwingende Versorgung. Wenn dem so ist mach dich mal schlau, was da so an Störungen und Transienten anfallen. Warum sollte man das nicht richtig trennen können.... Ein Wandler für den PIC und einer für die Heizung. Dann mal anständige Filter an die Wandler und ein paar Schutzdioden
Sicherung in der +Leitung gegen Überspannung zu schützen. Die Versorgung des Pic kannst Du mit einem LC Filter gegen Störungen Schützen. (Als L sogenannte EMV Ferrite, die sind extra für solche Filter gedacht, als C ein Elko ab 100uF). Die Werte von L und C sind relativ unkritisch.
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Schaltregler Störspannung eleminieren
vom ursprünglichen Zustand des Netzteils entfernt. Jetz kam mir die Idee, das Störsignal heraus filtern, aufbereiten und einem nachgeschalteten Summierer hinzu zu fügen, wodurch die Störung theoretisch aufgehoben werden sollte. Eine entsprechende Schaltung gabs vor vielen (30) Jahren mal in einem Buch
anderen Lösungsvorschlag? Bei 10A willst du Signale addieren ? So ein Quatsch. Lebe mit den Störungen (entferne deine Filter denn sie verschlechtern die Regelung des Netzteils) oder bau halt wieder das Originalnetzteil zuammen wenn du ein lineargeregeltes haben wolltest. Kurt schrieb im Beitrag
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Katzenklappe funktioniert nur mit Batterien. Warum?
Netzteilen hast du geraden in dem Bereich die meisten Störungen... 73
Horst S. schrieb im Beitrag #6458107: > Ev. hilft auch ein HF-Filter in der Spannungszuführung. Hast du schon die Filterlösung versucht? Funktioniert natürlich nur bei drahtgebundenen HF-Störungen. HF kann man mit einem 1000 Mikrofarad-Elko nicht abblocken. Das
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Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz
Eine Alternative zum AD797 wäre noch ein LT1028 ider LT1128. Der Eingang sollte einen HF Filter haben, mit so etwas wie Ferrite-Perle und einige pF gegen Masse. Beim Ausgang würde ich über einen Widerstand am Ausgang (z.B. 50 Ohm) nachdenken, um die Kapazitive Last durch das Kabel abzublocken
Grenzfrequenz. Die Gewollte Grenzfrequenz kann man ganz gut mit der 2. Stufe einstellen. Der 2. Filter sollte aber einiges hochohmiger werden - der OP hat so schon eine recht heftige Last. Da reicht dann auch etwa 1 µF am Eingang der 2. Stufe und macht die Schaltung schon einiges kleiner. Vom Rauschen
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uController resettet sich beim Schalten einer Last
Hallo, habe meine erste SMD Schaltung (Controller für eine Ätzmaschine) entworfen und die ätzen lassen, leider der totale Reinfall... Sobald ich einen Motor anschalte, resettet sich der uC ziemlich zuverlässig. Aber der Reihe nach: im Grunde wollte ich vier kleine (Luft-)Pumpen zur Umwälzung für meine eigene Ätzküvette betreiben, wobei jeder Motor davon bei 12V nur ca. 25mA Strom aufnimmt (daher auch vier Stück, soll ja wenigstens etwas blubbern). Sobald ich aber einen der Motoren schalte, resettet sich der uC zu gefühlt 90%. Habe nun schon einen 100uF direkt an den Eingang (Speisung erfolgt
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Spannungsmessung Rauschen beseitigen
Wolfgang schrieb im Beitrag #6227440: > Signalspektrum und Störungen liegen etwa im gleichen Frequenzbereich. > Mit bandbegrenzenden Filtern kommt man da nicht wirklich zum Ziel Wir alle (außer dem TO) kennen bisher nur simulierte Signale und simulierte Störungen
Wolfgang schrieb im Beitrag #6227440: > Signalspektrum und Störungen liegen etwa im gleichen Frequenzbereich. > Mit bandbegrenzenden Filtern kommt man da nicht wirklich zum Ziel. Das habe ich ja auch so nicht behauptet. Nur, man hat bei der Schaltung zwei RC -
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LM317 und LM337
Skizze mit allen Verbrauchern und deren Anforderungen. Du suchst also eine netzbetriebene Stromversorgung, die... mfG
> Oje, ich glaub ich hab mich da wohl etwas verrant. > Wollte meinem DSP nur ne ordentliche Stromversorgung spendieren.... Wie wäre es damit, das vorhandene 5V-Schaltnetzteil zu nehmen, es mit genügend Abstand zum DSP zu platzieren und dahinter ein LC-Filter zu schalten?
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Arduino Mega für Programm nicht richtig aus
Motoren, Relais, Lichterketten) an das Zweit-Netzteil hängen damit das Arduino Board von allen bösen Störungen fern gehalten wird. Denn großartige Filter enthält es ja leider nicht. Diese Relais sind meiner Meinung nach nicht geeignet, da sie nur auf 1500V isolieren. Hier wären nach VDE 4000V angebracht
Relais, >Lichterketten) an das Zweit-Netzteil hängen damit das Arduino Board von >allen bösen Störungen fern gehalten wird. Denn großartige Filter enthält >es ja leider nicht. Auf dem 12V Netzteil hängt der Mega, der RFID Reader und ein Kapazitivsensor(nicht ab Bild) diese wurden aber alle schon
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Dimensionierung Pufferkondensator High Side Schalter
erstmal herausfinden, wie das Problem entsteht. Wenn dein Meßgerät mit externem Netzteil keine Störungen hat, kann es schon sein, daß über die Versorgung Störungen im Meßgerät erzeugt werden. Dabei stellt sich dann die Frage, ob deine Leistungsstufen zuviele Störungen erzeugen oder ob dein Meßgerät
ein paar µF das Problem lösen können. Vielleicht noch im Zusammenhang > mit einer Spule als LC-Filter, die den schnellen Stromanstieg reduziert > ... Den LC-Filter vor die Heizer nehme ich an? In welcher Dimension würdest du den LC-Filter ansetzen?