Gast
#914623
Guten Morgen, in einem batteriebetriebenen Gerät benötige ich für eine Dauer von 4ms einen Strom von min. 2A der durch einen Widerstand von 0,5Ohm fließt. Mit Kondensator kann man das leider vergessen, da der schon im mF-Bereich liegen müsste (bei geringem Eigenwiderstand). Selbst eine Monozelle (Energizer Everyday) hat einen Innenwiderstand von 300mOhm. Wenn ich nun zum Schalten noch einen MOS-FET einrechne mit ~0,2V Spannungsabfall und von der nominellen Zellenspannung von 1,5V ausgehe erreiche ich nur noch einen Strom von 1,625A. -> zu wenig. Jetzt war die "schnelle" Idee einfach 2 Zellen parallel anzuschließen aber da kam mir gerade die Befürchtung das die das nicht mögen wenn es kleinere Spannungsdifferenzen zwischen ihnen gibt... Mit Dioden dazwischen wäre wohl auch nicht so günstig da dort wieder Spannung abfällt... Habt ihr Tipps wie ich das Problem lösen könnte? Gibt es Zellen mit geringerem Innenwiderstand? Die durchschnittliche Stromaufnahme der Schaltung liegt im unteren mA-Bereich Mit an Bord sind noch ein Step-Up-Regler auf 3V und ein Attiny2313. Das ganze sollte möglichst reproduzierbar sein, d.h. am besten nicht auf eine Batterie eines bestimmten Herstellers begrenzt und am besten auch kein Glücksspiel ob die neugekaufte Batterie jetzt 1,55V oder 1,65V hat... Grüße, Dev.