Quarz mit 170-180Mhz

#927463
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1. Oszillatorschaltungen für Quarze mit Frequenzen über 100MHz sind 
recht kritisch, da der Quarz auf dem fünften oder noch höheren Oberton 
schwingt. Sinnvoller ist es, Freqenzen im Bereich 30 bis 50MHz zu nehmen
(3. Oberton) und nachfolgend Verdoppler- und / oder Verdreifacherstufen.
Das verbessert auch die Empfindlichkeit gegen Rückwirkungen erheblich.

2. Gleiche Sender- und Empfängerfrequenzen heisst automatisch: es 
handelt sich um einen Geradeausemfänger, da bei einem 
Überlagerungsempfänger die ZF als Differenz auftauchen muss.

3. Der o.g. Frequenzbereich ist nicht einfach so zum Spielen für 
jedermann freigegeben, sondern darf nur mit einer entsprechenden 
Genehmigung durch die BNetzA benutzt werden. Wer eine solche hat, stellt 
üblicherweise keine solchen Fragen mehr.
Moderator Persönliche Seite #927531
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Dieter Werner wrote:

> 3. Der o.g. Frequenzbereich ist nicht einfach so zum Spielen für
> jedermann freigegeben, sondern darf nur mit einer entsprechenden
> Genehmigung durch die BNetzA benutzt werden.

Nur zur Hälfte, die andere Hälfte gehört dem Rundfunkdienst.

Ansonsten Zustimmung -- und ins HF-Forum verschoben, da der OP ganz
offensichtlich eine HF-Anwendung beabsichtigt (und, naja, lassen wir
das...).
Gast #956365
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@ Sessl3r
Brauchst du Filter oder Oszillator?
Als Filter dürfte das teuer werden (Manufaktur/Sonderanfertigung).
Als Osz. Kannst du dir die selber bauen z.B. PI6C4511 /  PI6C4512 und 
Quarz von der Stange.

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