Ideen für Jugend forscht

Gast #968027
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Hallo,

wer das war, weiß ich nicht, aber ich war es nicht:
"Ja klar, wenn Du was über hast..."

Ich meinte es ernst, ich suche zur Zeit wirklich Projekte, mit denen man 
sich sinnvollerweise beschäftigen könnte. Und es soll schon etwas 
anspruchsvoller sein, also nicht "Ich beobachte meinen Goldfisch, wie er 
reagiert, wenn er was zum Essen kriegt".

Frank
(Firma: dm2sh) #970038
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Hallo,

mal so eine Idee:
Mach was mit homöopathischen 
Bioresonanz/Farbtherapie/Wünschelruten-Heilungszeug (ganzheitliche 
Krebsheilung) - denn wenn es die Quacksalber-Therapeuten machen, dann 
glauben alle, dass es hilft - wenn es aber ein Schüler bei Jugendforscht 
darstellt, dann wird er evtl. ausgelacht. Wenn du ausgelacht wirst, dann 
zeig ihnen die Quellen, über welche Theorien (von Prof. und Dr.) sie 
sich damit eigentlich lustig machen.
http://www.zapper.com/
#970051
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Versuch ein Gerät zu entwickeln dass den Kaloriengehalt von 
Nahrungsmittel ermittelt.

Da könnten die Interessenten eine Essensprobe sofort bei Tisch 
analysieren lassen und wüssten wieviel Kalorien das Schnitzel und das 
Bier hat.

Wer sicher ein weltweiter Verkaufsschlager und würde von vielen Medien 
publik gemacht werden.
Gast #970073
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>Ich würde ein Fitnessgerät erfinden, dass ordentlich teuer ist und mit
>null Anstrengung und nur 5 Minuten Einsatz pro Tag eine maximale
>Fettverbrennung verspricht.
Gibts doch schon: Durch Stromschlag Muskelkontraktion
Persönliche Seite #970094
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ein bisschen angeleht an Stefan Helmert's Antwort hier eine Idee:

Es geht darum, Antworten, auf alltäglichen Fragen zu Zusammenhängen zu 
bekommen:

Kommen meine Kopfschmerzen vom Wetter ?
Kann ich nicht schlafen, weil mein Schlafzimmer "verstrahlt" ist ?
Bekomme ich Probleme, wegen Milchprodukten ?
... usw ...


Man müsste ein System entwickeln, zb ein spezielles Buch, in das man 
jeden Tag einen Wert einträgt, wie gut man geschlafen hat 0=schlecht 
10=gut.
Die Frau dreht zufällig Abends die Sicherung raus, oder rein, ohne es zu 
sagen. Nach 30 Tagen trägt man in ein Diagramm ein, wie gut man 
geschlafen hat, und ob die Sicherung draussen war. Oder wie stark die 
Kopfschmerzen waren, und wie der Luftdruck war. Mit der Methode der 
"grafischen Korrelation" kann man dann erkennen, ob es einen 
Zusammenhang gibt, und wie hoch der wäre.

Als Beispiel die Auswertung einer Wetterfühligkeitsanalyse(hab ich grade 
zusammengemalt)

Wenn man ein Ansteigen der Werte erkennt, gibt es einen Zusammenhang.
Angehängte Dateien:
Gast #970274
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Aber die würde ja keine Überraschungen mehr bieten. Ein derart guter 
Zufallsgenerator wurde noch nicht erfunden, eine derart lange dafür 
notwendige Primzahl noch nicht berechnet.

Merke: Frauen sind einmalig - seufz

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