Pullup und Pulldown Widerstaende

Gast #72057
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Naja, bei TTL-Pegeln (5 Volt) ist 47k sicher ausreichend. Du musst eben
nur auf jeden Fall sicher stellen, dass der fließende Strom klein genug
ist, um dir nicht deine evtl. vorhandenen Linearregler zu verrauchen.
:-)

Grüße, Sebastian
Gast #72058
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Das hängt eigentlich davon ab, wieviel Eingangsstrom in den Eingang
hieinfliesst. Dieser erzeugt ja an dem Widerstand einen
Spannungsabfall. Und abzüglich des Spannungsabfalls sollte der
Eingangspegel noch auf der sicheren Seite liegen.
Bei den heute üblichen CMOS-Eingängen fliesst so gut wie kein Strom,
also können die Widerstände quasi beliebig groß sein, 47k..100k ist
sicher eine brauchbare Wahl.
Bei der guten alten TTL-Tchnik war das anders, da waren eher 470 Ohm
angesagt.
Aber Achtung bei Pulldown. Viele Controller haben interne Pullups, die
muss man abschalten oder die Pulldowns entsprechen klein wählen.
Bei 8051 und Verwandten lassen sich diese Pullups nicht abschalten.
Gast #72059
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es ist nicht ausreichend, pullups/pulldowns nur nach den statischen
Strömen/Pegeln auszulegen.
2 wichtige Kriterien sollte man nicht aus den Augen verlieren:
Schaltgeschwindigkeit und Störfestigkeit. Aus dieser Blickrichtung
sollten die Widerstände so klein wie möglich sein. Erhöht aber wiederum
den Stromverbrauch und die Belastung der treibenden Ausgänge. Ist also
immer ein Kompromiss, für den es keine einfachen allgemeinen Regeln
gibt.

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