> Bin für jeden hinweis dankbar -> Wäre vieleicht> Pin A17 (GNT - Grant) eine möglichkeit.
keine Ahnung - sie wird auf jeden Fall dann nicht mehr erkannt, wenn der
Adressbereich in dem die Karte liegt nicht mehr adressiert werden kann.
Otto
Hallo,
danke für den Link! Ich nehme an wenn ich GNT# auf high setze wird der
Karte der Zugriff entzogen. Habe ich das richtig verstanden?
GNT# Grant t/s
Durch dieses Signal wird dem anfordernden Master der Zugriff auf den Bus
gestattet. Der Master kann nun seine Transaktionen beginnen. Wird GNT#
wieder zurückgenommen, so muß der Master seinen Zugriff beenden und
seine Ausgänge vom Bus abkoppeln. Jeder Master besitzt seine eigene
GNT#-Leitung. Jeder Mater muß dieses Signal als Eingang besitzen. Die
Anzahl der REQ#- und GNT#-Kanäle ist identisch.
Ich habe mal zum testen IDSEL Pin A26 (Input) abgetrennt.
Somit ist die Karte beim Boot nicht vorhanden.
Das IdSel Signal wird nur für die Konfiguration verwendet. Zur Zeit der
Konfiguration kann ein PCI-Gerät nicht über Adressen im I/O oder
Memory-Adressraum angesprochen werden. Deshalb geschieht das über die
IdSel Leitung.
Der Start-up-Code (gewöhnlich das Bios) geht alle Adressleitungen durch
und versucht so die einzelnen Geräte zu erkennen.
Später wird ein IdSel-Signal nur bei Configuration-Read/Write verwendet.
Gruss Holger.
PS.
Warum soll das mit 8 Karten power up boot gemultiplext werden. ????
Wozu brauchts du das genau. ????
Hallo Holger,
danke :)) es funkt.
ich teste immer wieder Deployment Pakete für verschiedene
Landesumgebungen, dabei wird aber alles mittels PXE Installiert
(Partition, Betriebssystem, Tools) nachteil ist das ich nur bestimmte
Motherboards verwenden kann (vorgegeben weil das Deyploment Packet nicht
verändert werden soll)
- Dieses Motherboard hat aber nur Zwei PCI Slots wobei immer nur eine im
Bios auftaucht.
Habe hier 5 Teststationen, für Insgesamt 40 Landesumgebungen, das würde
aber wiederrum bedeuten das ich 40 PC benötigen würde (Jeweils eine
Netzwerkkarte damit ich eine Mac habe).
Deshalb habe ich 5 Clients aufgebaut mit jeweils 8 Festplatten und 8
Netzwerkkarten und gesteuert wird das ganze mittels einer Lan
Relaiskarte.
Somit kann ich mit 5 Rechner 40 Landesumgebungen Testen ohne 40 PC hier
aufzubauen.
Alles verstanden? Ist ein bisserl verwirrend.
Lg Saber
@Saberoni
Dolle Sache .... Die Anlage ist jetzt schon aufwändig genug.
Freu mich das du mit dieser pragmatischen Hardware-Lösung Erfolg hast.
Ich denke aber da müsste doch eine Softwarelösung her um z.B mal die
MAC-Adresse die die Karte ab Wek hat, speziell auf seine Bedürfnisse
umzumodeln.
Und so ein System-Klon zu erstellen.
Das machen die Ethernet-Highjacker und Hacker ja auch, und somit ein
System
durch-zutunneln, und anzuzapfen.
Das sowas möglich ist und praktiziert wird kann man ja nachlesen.
http://www.decus.de/slides/sy2006/18_05/3C04.pdf
Viel Erfolg.
Gruss Holger.
Saberoni wrote:
> danke :)) es funkt.>> ich teste immer wieder Deployment Pakete für verschiedene> Landesumgebungen, dabei wird aber alles mittels PXE Installiert> (Partition, Betriebssystem, Tools) nachteil ist das ich nur bestimmte> Motherboards verwenden kann (vorgegeben weil das Deyploment Packet nicht> verändert werden soll)
RESPEKT Saber! dafür das Du eine funktionierende PCI Raiser mit 8 Slots
geätzt hast, die dann auch noch funktioniert.
Ist ja bei schon bei 33MHz nicht trivial...
Hättest Du was dagegen das Layout zu veröffentlichen?
Grüße
Björn
Schon mal an virtuelle PCs gedacht? Damit testen heute Software-Anbieter
ihre Produkte in allen Sprachumgebungen ohne sich einen PC-Park
zuzulegen. PXE geht in VMware auch.
Hallo,
@Holger
Die Mac Adresse vom Werkaus zuändern wäre sicher eine feine Sache, werde
mich mal demnächst damit beschäftigen.
@Björn Wieck
Nein Björn habe nichts gegen die Veröffentlichung, anbei findest Du das
Grund Layout somit musst Du nicht alles Löschen was Ich sonst noch
eingefügt habe. Habe aber nur ein 2 Schicht Layout erstellt, wobei man
von unter/oberseite löten muss. Bitte beachte das der PCI Bus nicht eine
länge von 50,83cm übersteigen darf, da es sonst zu Interferenzen kommt.
PS: Die Leiterbahnen sind nur 0.2 mm Stark ich hoffe Du kannst das Ätzen
Wünsche Viel Spass!!! :)
@Andreas Kaiser
Hallo Andreas habe bisher auch immer die VM eingesetzt, leider ist die
VM für die Rechner die verwendet werden zu langsam, alleine der Boot
dauert schon 10-15min, Warum? bedenke bitte das Home User schnellere
Rechner haben als Firmen. Nicht nur Kostengründe sind ausschlaggebend
sondern auch die Umstellung da auch jedes mal die Hardware auf Herz und
Nieren geprüft werden muss, die meisten Firmen haben riesen Panik vor
der Umstellung von XP auf Vista. Der Spagat liegt nun darin die richtige
Schraube zu drehen damit das System optimiert wird.
Saberoni wrote:
> Hallo Andreas habe bisher auch immer die VM eingesetzt, leider ist die> VM für die Rechner die verwendet werden zu langsam, alleine der Boot> dauert schon 10-15min, Warum?
Würde mich interessieren wir ihr die 15min hingekriegt habt. Ich arbeite
mit VMware Workstation und ESX jeweils seit V1 und meiner Erfahrung nach
booten virtuelle Maschinen eher schneller als reale, nicht zuletzt weil
das BIOS viel schneller durch ist. Vista war bisher allerdings nicht
dabei.
> bedenke bitte das Home User schnellere> Rechner haben als Firmen.
Korrekt. Aber etwas mehr als ein 1GHz Pentium III wird's wohl schon
sein. derzeit dürften sich in Firmen am Arbeitsplatz oft P4 befinden,
2,5GHz aufwärts schätze ich.
> Nicht nur Kostengründe sind ausschlaggebend> sondern auch die Umstellung da auch jedes mal die Hardware auf Herz und> Nieren geprüft werden muss,
Den Zusammenhang mit VMs verstehe ich nicht recht. Es sei denn bei der
zu testenden Software handelt es sich um nicht gut virtualisierbaren
Kram wie schnelle 3D-Grafik oder für spezielle Hardware. Dann aber geht
Virtualisierung ohnehin nicht.
Virtualisuerung geht doch sonst eher andersrum: Der Kontakt zur realen
Hadrdware wird reduziert so dass dieser Prüf-Zirkus eher kleiner als
gösser wird.
@ Roland Praml
Hey das ist ja Genial gg. Ich glaube ich sollte öfters ins Forum
posten, damit ich solche Ideen bekommen. :)
@ Andreas Kaiser
Also ich hab hier Rechner die teilweise noch P4 mit 2.4Ghz und 512Mb Ram
haben. Bei den Servern setzen wir auch VM ein weil die teilweise nicht
unter volllast laufen, da läuft alles unproblematisch.
--> Meine Erfahrung - Komischerweise läuft die VmWare auf Linux
Derivaten schneller als auf dem XP Host.
@ Andreas Kaiser
Habe eigentlich gemeint das wir hier auch die Hardware testen müssen (es
soll alles Realitätsnah sein). Was ja mit VM sich ein wenig schwierig
gestaltet z.B HSDPA-Vodafone oder ein großes Thema ist Wlan, da sich die
nicht steuern lassen in der VM.
Saberoni wrote:
> Also ich hab hier Rechner die teilweise noch P4 mit 2.4Ghz und 512Mb Ram> haben.
Und darauf laufen VMs? Dann wird es klar, denn das ist dafür deutlich zu
wenig Speicher. Virtualisierung braucht vor allem eines: genug RAM. Die
2,4GHz hingegen sind kein Problem. Wobei man Speicher in der Dimension
einfach und kostengünstig nachrüsten kann.
> --> Meine Erfahrung - Komischerweise läuft die VmWare auf Linux> Derivaten schneller als auf dem XP Host.
Habe bisher keinen Vergleich machen können - nur dass sie unter ESX
schneller sind als unter Windows, aber das überrascht nicht.
Allerdings konnte ich feststellen, dass sich sogar ein eeePC mit seinem
schnarchlangsamen Atom-Prozessor (unter Linux) ganz passabel als
VMware-Host verwenden lässt.
Edit: Klar, spezielle Hardware schliesst Virtualisierung aus.