Ich will ja nicht unken, aber schätze mal mit folgender Rechnung die
physikalischen Verhältnisse ab:
2cm Echolaufweg : 60 usec
Periodendauer der US-Wandlerfrequenz: 25 usec.
Selbst bei Einzelimpulsanregung des Wandlers wird der Ausschwingvorgang
des Wandlers wesentlich länger dauern als die Zeit des Schallechos.
Bei meinen Basteleien für einen Füllstandsmesser war bei Anregung mit
einem Einzelimpuls von 25 usec erst nach etwa 1ms das Echo in der
ausschwingenden Wandlerspannung klar erkennbar, die Ultraschallmessung
hatte also am Anfang eine Totzone von etwa 15 cm.
Mit ein paar Tricks, wie zuschaltbarem Bedämpfungswiderstand, Watte vor
dem Wandler zur akustischen Bedämpfung ... konnte ich auf 10 cm Totzone
kommen, aber weniger war nicht drin.