Atmega32 EEPROM Adressierungsproblem

#1104453
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Hallo, ich habe die Sufu des Forums benutzt aber nichts gefunden was 
mein Problem betrifft. Ich habe ein Testprogramm in AVR Studio 4 
geschrieben für einen digitalen Funktionsgenerator und benutze einen 
Atmega32. Die 4 verschiedenen Wellenformen habe ich in den internen 
EEPROM des Atmega gebrannt und alle Werte benötigen den gesamten 
Speicher, also 1024 Byte. Nun habe ich aber ein Problem mit der 
Adressierung des EEPROM, ich komme höchstens auf die Adresse 01 1111 
1111 (512 Byte).

Hier die Wellenformen mit highbyte-Adresse:

Sinus:    00
Rechteck: 01
Dreieck:  10
Sägezahn: 11

Wie gesagt, ich kann maximal die Rechteckspannung einstellen. Als Device 
habe ich auch Atmega32 angegeben. Vorher hatte ich Atmega16 angegeben da 
ich mich mit der Speichergrösse verrechnet hatte, hab aber ein neues 
Projekt angelegt und copy-paste in das Neue, aber das dürfte doch kein 
Problem sein oder?

Wenn ich das Programm simuliere läuft auch alles gut bis auf das 
Adressproblem. Bitte um eure Hilfe!

mfg Max
#1104469
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Ah ja sorry, hier der code:

;*********************************************************************** 
**
;* Titel: DDS-Funktionsgenerator - Testprogramm
;* Autor: Stephany Max
;*
;* Prozessor: ATmega32
;* Quarzfrequenz: 16MHz
;*
;*********************************************************************** 
**

; Vereinbarungsteil

      .INCLUDE  "m32def.inc"  ; AVR-Definitionsdatei einbinden
      .DEF    temp = r16    ; Zwischenspeicher
      .DEF    char = r17    ; Register für Ausgabewerte
      .DEF    WL = r24    ; Doppelregister low-byte
      .DEF    WH = r25    ;     "     high-byte

;Programm-Flash

      .CSEG             ; was ab hier folgt kommt in den
                    ; FlashSpeicher
      .ORG  0x0000         ; Beginn des Programmspeichers

reset:     RJMP  init         ; springe nach 'init'

;Stapel initialisieren (für Unterprogramme bzw. Interrupts)

init:     LDI    temp, HIGH(RAMEND)  ; RAMEND (SRAM) ist in der 
Definitions-
                    ; datei festgelegt (nur High-Byte)
      OUT    SPH, Temp       ; Information in den Stackpointer laden
      LDI    temp, LOW(RAMEND)   ; jetzt Low-Byte
      OUT    SPL, Temp       ;

;Ports definieren

      LDI    temp,0xFF      ; Port C als Ausgang
      OUT    DDRC,temp

      LDI    temp,0x80      ; Bit 7 von Port D als Ausgang
      OUT    DDRD,temp

;Hauptprogramm

main:    LDI    YL,0x00        ; Alle Register mit 0 laden
      LDI    YH,0x00        ;
      LDI    ZL,0x00        ;
      LDI    ZH,0x00        ;

      LDI    WL,0xFF        ;
      LDI    WH,0xFF        ;
      LDI    XL,0xFF        ;
      LDI    XH,0x00        ;

      SBI    PORTD,7        ; Tiefpass einschalten

      LDI    temp,0x00      ; Sinus auswählen

      OUT    EEARH,temp      ;

loop:    ADD    YL,WL        ; 32-bit-Werte miteinander addieren
      ADC    YH,WH        ;
      ADC    ZL,XL        ; Ein Übertrag auf das nächste Reg.
      ADC    ZH,XH        ; muss erfolgen

      OUT    EEARL,ZH      ; EEPROM adressieren

      SBI    EECR,EERE      ; Read Enable aktivieren
                    ; -> EEPROM ist bereit zum Auslesen
      IN    char,EEDR      ; Daten aus EEPROM auslesen
      OUT    PORTC,char      ; Wert ausgeben

      RJMP  loop        ; Rücksprung

.EXIT
#1104490
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spess53 wrote:
> bei 16 Bit-Registern (EEARL/H) muss das High-Register vor dem
> Low-Register geschrieben werden.
Gilt aber nur für solche Register, die einen direkten Einfluss auf die 
Hardware haben oder die durch die Hardware beeinflusst werden können 
(Timer-Zähl- und Compare-Register, ADC-Datenregister...). Trifft hier 
nicht zu. Es muss lediglich zum Zeitpunkt des Read-Strobes eine gültige 
Adresse drinstehen. In welcher Reihenfolge die da reinkommt, ist 
Wurscht.

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