Gast
#82424
Hallo, ich habe einfach mal rumprobiert und eine Kupferplatine mit Photolack kurz besprüht, 24 Stunden trocknen gelassen bei Raumtemperatur und nach der Belichtung mit einer 20W Schreibtischhalogenlampe (30 Minuten) zwei Minuten im Entwickler gebaden. Dann ging sie ab in die Feinkristal Ätzflüssigkeit und schon nach fünf Minuten zeichneten sich die Leiterbahnen deutlich ab bzw. das Trägermaterial kam zum Vorschein. Nach weiteren sieben Minuten war sie fertig. Gespült, bestückt und Spannung drauf. Klasse, sie funktioniert! Was ich damit bezwecken möchte ist, dass es sich eventuell für Hobbyzwecke lohnt einfach mal Alternativen probieren, auch wenn andere schlechte Erfahrungen gemacht haben! Aus deren Fehlern vielleicht lernen, aber nicht aufgeben. Bevor man teure Gerätschaften kauft ist dies meiner Meinung nach eine Alternative. Mfg. F.U.