Man hat es geahnt: Der Westsport lebte auch von Doping

OP #1157181
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Nachdem die Ost-Trainerelite weitgehend erfolgreich weggemobbt wurde und 
die Ost-Athleten zum Schönen der West-Statistiken benutzt und verbraucht 
wurden, scheint der Kampf um die Fleischtöpfe unter den siegreichen 
Sportfunktionären wieder richtig in Gang zu kommen: Man erinnert sich 
jetzt sogar, daß auch im Westen spätestens seit Beginn der 1970er Jahre 
gedopt wurde, was das Zeug hielt.

Glaubt etwa irgend jemand, die Herrschaften hätten plötzlich einen Sinn 
für Fairnes oder gar die Gesundheit ihres Hochleistungsviehs entdeckt?

http://www.zeit.de/online/2009/09/doping-aufarbeitung-von-richthofen-dsb
Gast #1157687
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Nur Scheisse, dass "wir" ( richtigen Deutschen, also die ohne 
Anführungsstriche in der Abkürzung ) 1972 so wenig Medaillen bekamen, im 
eigenen Land ...
Aber wenigstens wurden "wir" 2 Jahre später trotz eines "DDR"-Tors von 
Sparwasser Fussball-Weltmeister !
OP #1157838
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Gemessen an anderen westlichen Staaten und der Größe des Landes 
schnitten die BRD-Sportler wirklich nicht schlecht ab.

Aber das ist nur ein Nebenaspekt. Viel interessanter finde ich, wie sich 
die West-Doper mit Hilfe der Stasi-Akten über ihre Ostkollegen 
hergemacht haben, um sie als Konkurrenten im Geschäft zu beseitigen - 
wohl wissend, daß sie selbst keinen Pfifferling besser sind. Ihr Vorteil 
war einfach, daß die West-Stasiakten nach wie vor in den Tresoren ruhen.
Gast #1158037
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Frau Wirtin hat auch einen Uhu,
Dem fror im Winter das Arschloch zu.
Als kam die Zeit der Balze,
Quoll ihm statt frohem Minnesang
Die Scheiße aus dem Halse.

(wer aus der Jugend noch "es steht ein Wirtshaus an der Lahn" kennt).

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