Gast
#1196570
Hallo, ich nutze in einer Applikation 3 Stück Schrittmotoren (Sanyo Step-Syn) die über Nanotec SMC32-3 Endstufen gesteuert werden (max. 3A - 24V Betriebsspannung). Die Motoren sind ab Werk mit 6 Leitungen ausgeführt - angeschlossen sind nur jeweils die Aussenleiter - also Bipolarbetrieb - der Mittelabgriff ist frei. Verbunden ist die Endstufe mit dem Schrittmotor mit einem 7-poligen Hirschmann DIN-Verbinder mit Schraubverschluss. Diese sind laut Datenblatt mit max. 34V bei 4A Kontaktbelastbarkeit angegeben. Das ganze Gebilde funktioniert auch bestens - bis auf folgendes Problem: Bei allen drei Schrittmotoren löst sich nach gewisser Betriebszeit von den 4 angeschlossenen Leitungen immer genau ein und die selbe am Steckverbinder. Dabei bricht die Leitung direkt über der Lötstelle ab. Der Pin des Steckverbinders selber sieht dabei völlig normal aus. Zugentlastung im Steckverbinder ist durch Spannzange auch gegeben - zumal keine Bewegung des Kabels stattfindet. Was kann das sein? Mikrovibration durch die Taktfrequnz? Warum immer die gleiche Litze? Kennt jemand dieses Phänomen? Was kann dagegen unternommen werden? Grüße und Danke Mathias