Trafo Leerlaufspannung 23V Output 18VAC

OP #1202618
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Nennlast also Maximal spuckt der aus 555 mA also muss ich mindestens 
200mA abgreifen? Weil ich hab nen B40C5000 dranne mit nen paar Elkos 
sowie Kondis und Transistoren und die Spannung bleibt konstant bei 23V 
was definitiv 5V zu viel sind. Was mach ich denn da am Besten? 
Widerstand? Der dann glühend heiß wird?
OP #1202629
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da müsste ich rechnen. Ich zähl mal auf:

nen B40C500 dann dazu ne Schaltung mit nem 78S05 das aus 18V 5 macht 
gestützt von einem Transistor und Pufferelko bzw kondis. Die 5V speißen 
nen Atmega der wiederum schaltet ca 10 Relais die auf 5 V BAsis 
schalten. Die 18 V~ schalten dann ca 10 Märklin Weichen.


ich schätze so 100-150mA werden da abverlangt. Mir wurde dieser Trafo im 
Forum hier empfohlen. Habe bis jetzt noch keine Erfahrungen mit Trafos 
und deren Problemen. Daher bitte Rücksicht "Es ist mein erstes Mal"
Gast #1202631
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Suche mal bei Pollin nach "Step-Down-Wandler-Bausatz".
Der wäre für die 5 Volt. (also Gleichrichter und Lade-C davor)

Da die Weichen nur kurz Strom bekommen zum umschalten, dürften wenige 
Volt mehr zu keinen Problemen führen. Ansonsten ein paar Dioden in Reihe 
(und dieselbe Anzahl antiparallel dazu) zur Spannungsbegrenzung 
einfügen.
OP #1202632
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aber die Weichen bekommen dauerhaft eigentlich 16 V~, weil die haben 
intern eine schöne Schaltung ich mach mal ein Bild.


Technische Daten:
- Eingangsspannung 5...40 V-
- Ausgangsspannung 3...12 V-
- Ausgangsstrom max. 650 mA
Maße (LxBxH): 55x32x17 mm.


laut Pollin. Da ich das alles auf eine Platine ätzen will, wer ein 
Schaltplan gut. Ich frag mal google
Gast #1202641
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>also  aus dem Trafo kommen 23,xx V~ dann ist daran der B40C5000 gelötet
>und aus dem kommen 23,x V Gleichstrom raus.

1.Also wenn das hier zutrifft dann stimmt was mit dem B40C nicht oder 
das Messverfahren war nicht geeignet (letzteres vermute ich mal). So 
würde das ja heißen, dass über dem B40C grad mal 0.0x V abfallen, der 
hat aber alleine schon ne Flußspannung von >0.6V. Ich schätze mal, du 
hast nicht unter Last gemessen.

2. Du erwartest also so rund 200mA Strom. Der B40C5000 kann 5A (3.3A 
ohne Kühlung). Der ist für diese Anwendung also maßlos 
überdimensioniert. Hast du vier Dioden parat? So 1N400Xer (die können so 
um die 1A? Daraus nen Gleichrichter bauen wäre angemessener.

3. Du brauchst also 5 V und willst die aus dem Trafo mittels 7805 
herstellen. Bedenke, dass bei alleine 18 V Eingangsspannung dann 13 V 
über den 7805 abfallen müssen, du verheizt so mehr Leistung als du 
benötigst (mehr als dopplt so viel). Ein Step-Down-Wandler wäre hier 
wesentlich effizienter.
Gast #1202652
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Grad mal ins Datenblatt geschaut. Bei 200mA Last liegt die Flussspannung 
einer 1N4001 bei 0.8V. Beim Zweipulsbrückengleichrichter sind immer zwei 
Dioden aktiv, die Spannung dürfte also bestenfalls um 1.6V fallen. 
Wobei, 23V ist ja der Effektivwert der Wechselspannung wenn du mit den 
Kondesator auf 30.4 V kommst. d.h. der Gleichrichter hat das auch als 
Scheitelwert am Eingang und am Ausgang kommt dann der Scheitelwert um 
1.6V vermindert raus.
OP #1202663
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gibt aufschluss ich habs falls falsch muss i naher machen egal Danke! 
dann komm die gewünschten 18V aber immer noch nicht raus aber ich kann 
die oben gelinkte Schaltung missbrauchen?

wobei Ich glaub, das die Diodenlaufrichtung falsch ist, weil Leitung mit 
dem pfeil nach unten verrioegelt sind
Gast #1202830
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Je nachdem wie dein Messgerät misst wirst du was zwischen 18V und 18V * 
1.414 messen. Der Grund ist folgender: Die Angaben auf dem Trafo 
beziehen sich auf den Effektivwert. Vor dem Gleichrichter hast du noch 
18 V Effektivwert (unter Annahme, dass er natürlich mit Nennspannung 
gespeist wird, wohl 230V/50Hz). Nach dem Gleichrichten wird aber die 
negative Halbwelle hochgeklappt, dadurch ändert sich die Signalform und 
dein Messgerät kann eventuell den Effektivwert nicht mehr richtig 
anzeigen (je nachdem ob es ein TRMS ist oder nicht).
#1203083
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Von Unterwegs wrote:
> Dieser Trafo ist eigentlich für 18 V Output
Richtig, 18 V effektiv (Wechselspannung), das macht
Das kommt unter Bemessungslast da raus, also wenn der Strom entnommen 
wird, der drauf steht. In Deinem Fall sind das offenbar 555 mA.

Im Leerlauf sind es 23 V effektiv, also ca. 32,5 V. Alles andere liegt 
irgendwo dazwischen.

Und das, was aus dem Gleichrichter rauskommt, ist bei ausreichender 
Glättung ungefähr der Scheitelwert minus zweimal die 
Dioden-Flussspannung.

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