Von Kingbright gibt es LEDs (siehe Anhang) zum Reverse Mount in 2 Ausführungen Yoke-Lead und Z-Bend. Wozu dient denn bitte die Biegung der Pins bei Yoke-Lead? Zum durchführen einer Leiterbahn? Zur flexiblen Befestigung, damit die Leiterbahn bei Druck nicht gleich abhebt? Zur besseren Wärmeabfuhr? Die Yoke-Lead sitz tiefer drin als die Z-Bend und braucht daher in der Platine ein größeres Loch und hat daher längere Anschlüsse. Beides scheint ja nicht gerade von Vorteil zu sein, irgendeinen Sinn muß das Yoke-Lead doch aber haben? Wer kennt die Antwort. Danke und ciao Remo
Gast
#1206208
Ich rat mal mit :-) Vorteil: Geringere Bauhöhe? Gebogene Drähte: Um thermischen Spannungen beim Löten und im Betrieb vorzubeugen?
Gast
#1206341
einmal zum nach oben abstrahlen, einmal durch die Platine ?
Naja, die Yoke Lead hat eine geringere Höhe nach dem Einlöten. Der Bogen ist für einen definierten Footprint, da sonst das Lötzinn verlaufen würde.
Gast
#1208658
Ok, das mit dem Footprint ist eine gute Erklärung für die Biegung, daran hatte ich bislang nicht gedacht. D.h. aber auch, dass das Lötpäd bei der Biegung aufhören muss, ich kenn nämlich keine Spec von Kingbright zu empfohlenen Pad-bmessungen für diese Bauform. Danke Remo
Gast
#1208707
> D.h. aber auch, dass das Lötpäd bei der Biegung aufhören muss,..
Nein, das Pad geht schon über den Knick raus, etwa 0,3..0,5mm, damit
sich ein ordentlicher Meniskus bildet.
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