Wieso kann avr-gcc Register wie eine Variablen-Zuweisung benutzen?

OP #1209796
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Beispiel "inspiriert" durch Beitrag:
Beitrag "zeitfunktion "_delay_ms()""
Beitrag mit der Uhrzeit 16:54
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#define _BV(bit) (1 << (bit))
#define SREG      _SFR_IO8(0x3F)
#define _SFR_IO8(io_addr) ((io_addr) + __SFR_OFFSET)
#define __SFR_OFFSET 0x20
#define    SREG_I       7
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SREG &= ~_BV(SREG_I);
_SFR_IO8(0x3F) &= ~_BV(SREG_I);
((0x3F) + __SFR_OFFSET) &= ~_BV(SREG_I);
((0x3F) + 0x20) &= ~_BV(SREG_I);
((0x3F) + 0x20) &= ~(1 << (SREG_I));
((0x3F) + 0x20) &= ~(1 << (7));
(0x5F) &= ~(1 << (7));
(0x5F) = (0x5F) & ~(1 << (7));
(0x5F) = (0x5F) & 0x7F;
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Woher weis avr-gcc, dass die Operation (und anschließende Zuweisung)
(0x5F) = (0x5F) & 0x7F;
Mit dem Inhalt des SFR-Registers 0x5F gemacht werden soll?

Ist _SFR_IO8 nicht einfach nur ein Makro, sondern der Präprozessor teilt 
dem avr-gcc irgendwie mit, dass das "avr-Spezifische Schlüsselwort" 
_SFR_IO8 gefunden wurde weshalb der
Compiler weis, das die Auflösung des Makro-Ausdrucks einen "Zeiger auf 
SFR-Register" darstellen soll?

Andernfalls hätte ich eine ungültige Zuweisung (und nicht gewollte 
Rechenoperation mit dem Literal 0x5F) an den Literal 0x5F

Laut Datenblatt sind 0x3F (0x5F) SREG gleichwertige Adressen? Warum 
nochmal zwei Adressräume?

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