Die Grundlastwiderstände R1-R2, R6-R7 und R11-R12 erzeugen z.B. bei
doppelter Betriebsspannung die vierfache Leistung, was ja annähernd der
Fall sein wird, wenn Du die Schaltung mit max. 37V betrieben
willst/mußt. Bei 100% Duty-Cycle, wo also R IN, B IN, G IN immer nach
GND durchschalten, und alle LEDs 'erleuchtet' werden, entsteht somit ein
Verlustleistung von (40V)^2 / 2kOhm = 1600V^2 / 2000 Ohm = 0,8W (Du
erinnerst Dich noch, daß P = U^2 / R ist ?!). Damit befürchte ich eine
Überlastung der beiden in Reihe geschalteten Widerstände. Natürlich ist
die max. mögl. Verlustleistung primär abhängig von der Bauform (d.h.
Größe bzw. Formfaktor) der SMD-Widerstände. Solange ich aber deren Größe
nicht kenne, um zu wissen, ob noch Reserven vorhanden sind, würde ich
die Widerstände dann so dimensionieren, dasß auch bei annähernd
doppelter Betriebsspannung die gleiche Verlustleistung entsteht - also
flux die Widerstände in ihrem Wert vervierfachen, also für R1-R2,
usw., statt 1k dann etwa 4k vorsehen (nächstgelegener Normwert wäre z.B.
3,9k).
Durch R4, R9, bzw. R14, sollte, wenn die LEDs eingeschaltet werden, der
gleiche Strom durch die Basen der BC856B fließen. Bei annähernd
doppelter Betriebsspannung sind somit die Widerstandswerte in etwa zu
verdoppeln (I = U / R), also statt der 2,2k sich für 4,3k oder 4,7k
entscheiden.
Die exakte Einhaltung der Werte ist bei dieser Schaltung nicht ganz so
kritisch.