dimensionierung folgender Schaltung

Gast #1250600
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Hallo,
habe ein Problem bei der bestimmung der Widerstände in der Angehängten 
Schaltung! Der Pin des Avr sollte zuverläsig auf 5,7 Voltgezogen werden 
wenn am Eingang der Schaltung efektiv Spannung anliegt (nicht aber durch 
jede elektrische Störung) wie errechnrt sich das???
Ich weiß zwar daß, es besser wäre Optokoppler zu verwenden dennoch 
interessiert mich die diese Lösung !!

Gruß und Danke
Angehängte Dateien:
Gast #1250646
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Nimm halt ne LL103, dann sind es keine 0,7V sondern 0,3 -0,4V

Berechnung:

30-5V =25V
Strom festlegen. z.B. 1mA
Dann 25/ 0,001A = 25K

Denk mal drüber nach ggv. einen Spannungsregler einzusetzen, hört sich 
blöd an, geht aber.

Oder ein R und eine Z-Diode.

Oder eine Polyfuse und eine Z-Diode. ( Sehr elegant, wie ich finde)

Oder ein Transistor in Emitterschaltung. ( Auch sehr elegant.

----     >-----
     \_/
      |
     5V

Etwa so. Finde ich auch elegant
#1250651
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Frankman schrieb:
> Nimm halt ne LL103, dann sind es keine 0,7V sondern 0,3 -0,4V
>
> Berechnung:
>
> 30-5V =25V
> Strom festlegen. z.B. 1mA
> Dann 25/ 0,001A = 25K
>
> Denk mal drüber nach ggv. einen Spannungsregler einzusetzen, hört sich
> blöd an, geht aber.
>
> Oder ein R und eine Z-Diode.
>
> Oder eine Polyfuse und eine Z-Diode. ( Sehr elegant, wie ich finde)
>
> Oder ein Transistor in Emitterschaltung. ( Auch sehr elegant.
>
> ----     >-----
>      \_/
>       |
>      5V
>
> Etwa so. Finde ich auch elegant

Nachtrag:
warum 25K? Weil die Diode die Spannung am Portpin gegen VCC klemmt, die 
kann also nicht größer werden, als VCC plus V_Diode.
Den Widerstand gegen GND kannst Du weglassen, da überflüssig. Ach ja, 
bei der Emitterschaltung wäre noch ein Basiswiderstand nicht schlecht, 
sonst aber sehr billig und effizient.
#1250678
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Z8 schrieb:
> Hi Frank B.,
>
> wie bekommt man einen "L" Pegel?

Öh... mit Tachionen....glaube ich.... :-)
Shit, entweder Basis recht hochohmig, und dann mit Pull-Down...oder....

tatsächlich ein kleiner, unwesentlicher Denkfehler von mir.

Also doch Z-Diode und Vorwiderstand...

Aber Moment, beim I2C Bus geht das doch auch, das hab ich schon 
ausprobiert.


Also jetzt mal aus dem Bauch heraus: Basis-Vorwiderstand so 100k dann, 
falls nötig 1K gegen GND. Dann sollte V-Low etwa (5-0.7V )/100*1 sein, 
also etwa 0,043V sein. ggv. kann dann der Pullup bis zu 10k gross 
werden.... oder ganz entfallen....

Oder?

:-)
Gast #1254853
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Wenn ich R2 weg lasse ist mein Port aber nicht richtig auf 0 wenn der 
Taster nicht gedrückt ist ! oder ???
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Das ist natürlich korrekt.


R2 soll aber grösser oder gleich R1 sein. ansonsten wird der Port bei 
10V am Eingang nicht auf 5V kommen.


ist R2 grösser, so wird der Port jeweils auf deine 5.3V (schottky) 
angehoben. R1 soll aber so dimensioniert sein, dass die Bratleistung 
nicht überschritten wird. -> 30V - 5.3V / R1 = Ir1


Gruss Mr B
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #1254914
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> ansonsten wird der Port bei 10V am Eingang nicht auf 5V kommen.
Halb so wild, bei Vcc = 5V reicht schon wesentlich weniger für eine '1'.


Aber ich würde einfach die obligatorischen 10k-Widerstände nehmen, da 
machst du nicht viel falsch. Dann hast du bei 30V Eingangsspannung einen 
Strom von 2,5 mA durch den Eingangswiderstand, und das kann der locker 
ab.

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