Frage zum Setzen von Fuse-Bits

Gast #1257654
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Guten Tag

Ich bin beim Programmieren mit AVR's noch ein Anfänger.
Bis jetzt bin ich immer mit den standardmäßig eingestellten 
Taktfrequenzen  ausgekommen.

Jetzt habe ich die erste Schaltung bei der ich einen externen Takt 
benötige.
Ich habe zwar dass Datenblatt gelesen, möchte aber nachfragen bevor ich 
mir meine Prozessoren verfuse.

Ich verwende einen ATmega8 mit einem 16MHz Quarz und 2 22pF 
Kondensatoren.
Zum Programmieren verwende ich einen Parallelport-Programmieradapter mit 
Treiberbaustein und als "Brenn"-Software verwende ich YAAP.

Wenn ich die Standardfuseeinstellungen anschaue, müsste da die Häkchen 
genau wie bei Ponyprog sein (Häkchen = 0, kein Häkchen gleich 1).

Habe ich dass richtig verstanden dass ich bei CKSEL0 bis CKSEL3 die 
Häkchen rausnehmen muß (1111)?
Und wenn ich eine möglichst lange Anschwingzeit bei einer "rauhen" 
Umgebung haben will, entferne ich noch die Häkchen bei SUT0 und SUT1 
(11).

Und bei CKOPT beibt dass Häkchen nicht gesertzt (1).

Habe ich dass richtig verstanden?
Gast #1259718
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@Robert K.
Genau dass hatte ich gemacht.
Die Häkchen werden wie bei Ponyprog gesetzt.

@Michael U.
Ich habe mir schon überlegt ob ich CKOPT setzen soll um die volle 
Taktamplitude zu erhalten.
Aber folgender Text im Datenblatt hat mich stutzig gemacht:

>By programming the CKOPT Fuse, the user can enable internal
>capacitors on XTAL1 and XTAL2, thereby removing the need for
>external capacitors. The internal capacitors have a nominal
>value of 36 pF.

Werden da die internen Kapazitäten automatisch zugeschalten oder muß man 
da noch eine andere Fuse setzen?
Und wenn da die internen Kapazitäten aktiviert werden, muß ich da die 
beiden 22pF Kondensatoren am Quarz wieder auslöten?

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