Gast
#1264190
Schönes Wochenende
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Chinaschrott 2
Gast
#1264190
Schönes Wochenende Ich fass es nicht ³ :|
Gast
#1264197
Aaaaaaaaaaaalt. Jaaa, wie geil! Im direkten Vergleich müsste man doch einen Gewichtsunterschied merken, oder?
Gast
#1264209
LOOOOOOOOL. In den blauen elko ist übrigens ein 0805 100nF kerko. Schau mal nach =)))))))))))))))))))
Gast
#1264219
Wenn man 10 Tausend solcher Dinger verbaut hat, lacht man nicht mehr.
Gast
#1264222
LOOOoooOOOOL der Arbeitsaufwand um das Teil so zusammen zu basteln steht wohl in keiner Relation zum Kaufpreis!? Ich würde behaupten dass ein "echter" Kondensator günstiger ist, oder nicht? Blob! schrieb: > Ich würde behaupten dass ein "echter" Kondensator günstiger ist, oder > nicht? Bei uns ja, in China nein.
Gast
#1264268
>LOOOOOOOOL. In den blauen elko ist übrigens ein 0805 100nF kerko. Schau >mal nach =))))))))))))))))))) ne erst ein 1µ/63V dann ein 0805. Matrioschka - Prinzip. :))
Gast
#1264272
Tja, wer billig kauft kauft 2x ! In diesem Fall brauch man mindestens 4 von den Teilen ;-)
Gast
#1264309
Ich glaub nicht dass das gefaket ist. Wir haben auch mal eine Lieferung bekommen mit dem gleichen 'Inhalt'. Bei einer Umstellung, die wir nicht mitbekommen hätten, hätten wir jetzt ein echtes Problem.
Gast
#1264310
Nu' ma gaaanz langsam! Genau so haben wir in den 60-70ern auch gemurkst. Und um die verhasste Konkurrenz zu täuschen, haben wir Bauteile im Modulgehäuse verbaut, mit nichts drin aber mit 8 Lötanschlüssen. Diese spärlich bestückte Eurokarte wurde dann für DM 1.000,- verkauft. Als Anerkennung hat uns auf Messen die Konkurrenz zum genialen Ingeniuering gratuliert. Ach ja, die goldenen Zeiten....
Gast
#1264321
... endlich mal einer der seine Missetaten zugibt. :)Z8 Na mal ehrlich ;) wer von uns hat den keine Leichen im Keller? ;) Hatte Intel da nicht mal für den 486 so einen besonderen Koprozessor? Rüdiger Knörig schrieb:
> Hatte Intel da nicht mal für den 486 so einen besonderen Koprozessor?
Andersrum
Die ersten 486SX waren ganz normale 486, bei denen der KoProz entweder
defekt oder absichtlich abgehängt war. Dort kriegte man also manchmal
eigentlich mehr fürs Geld.
Ich meine ja den angeblichen Koprozessor, der eigentlich nur ein elektronischer Schlüssel zur Aktivierung des vorhandenen Koprozessors im 486SX war.
Gast
#1264456
Erinnert mich an die Mainboards mit gefälschtem Cache: http://www.redhill.net.au/b/b-bad.html "Only trouble is, those black plastic things with metal legs ain't cache RAM chips, they are ... well ... black plastic things with metal legs on." Rüdiger Knörig schrieb: > Ich meine ja den angeblichen Koprozessor, der eigentlich nur ein > elektronischer Schlüssel zur Aktivierung des vorhandenen Koprozessors im > 486SX war. Nö, das war ein vollwertiger 486DX, der den kastrierten 486SX abschaltete und somit ersetzte. Gut, dann so rum. Danke! A. K. schrieb: > Nö, das war ein vollwertiger 486DX, der den kastrierten 486SX > abschaltete und somit ersetzte. Echt? Den Coprocessor hätte man sozusagen an Stelle eines Prozessors direkt verwenden können? Is' ja der Hit. :D Ich überlege grade, ob ich sowas damals irgendwann mal hatte... lange her und ich war noch jung. ;) /Hannes
Gast
#1264626
Den Drecksladen würd ich mal schön anzeigen. Betrug par exellance. Johannes Studt schrieb: > Echt? Den Coprocessor hätte man sozusagen an Stelle eines Prozessors > direkt verwenden können? Is' ja der Hit. :D Gewissermaßen ja (technisch wäre es wohl nicht gegangen). Ist doch'n cooler Marketingtrick. Du kannst den IC-Schrott noch verscherbeln, bei dem in der Endprüfung die FPU kaputt war, und verkaufst dem Kunden anschließend noch einen zweiten Prozessor dazu. Dafür hatte man sich extra den ,,guten Namen'' des SX-Suffixes aus der 386er Zeit geborgt. Dort war das ein Kennzeichen für einen 32-bit-Prozessor, dessen externer Bus aber reduziert worden war, sodass er sich einfacher in (im Vergleich zum 80386DX preisgünstige) Boarddesigns aus der 286er Zeit integrieren ließ. Die Performance- Einbuße eines 80386SX gegenüber einem 80386DX war relativ gering, aber man bekam trotzdem ein komplett VM-fähiges 80386-32-bit-System, für das es aus Softwaresicht kaum Unterschiede zum 80386DX gab. Die FPU war aber beim 386 noch in jedem Falle als 80387 (SX oder DX, je nach CPU) nachzurüsten. Der 80486DX hatte sie dagegen von vornherein integriert. Johannes Studt schrieb: > Echt? Den Coprocessor hätte man sozusagen an Stelle eines Prozessors > direkt verwenden können? Is' ja der Hit. :D Die FPU aus dem 486 rauszuoperieren wäre nicht wirklich möglich gewesen, dazu steckte die zu tief in die Pipeline integriert drin. Da es andererseits einen grossen Markt für günstigere CPUs gab, hat Intel den eben mit FPU-freien 486SX bedient. Anfangs waren das kaputte oder kaputtierte 486DX, später gab es dann welche mit kleinerem Die ganz ohne FPU. Oft nicht gesockelt sondern direkt draufgelötet. Und wenn ein Hersteller wollte, dann durfte er einen zusätzliche Sockel drauflöten, in den der Kunde einen 487 reinstecken konnte. Das war nichts anderes als ein geringstfügig anders verdrahteter 486DX. Aber was ist daran so krass? Es gab mal Rechner, die wurden schneller wenn man eine Steckkarte rauszog oder als einziges Teil den Taktgeber auswechselte. Weil die in verschiedene schnellen aber sonst technisch identischen Modellen verkauft wurden. Und bei Digital-Scope-Familien, die in 25,40,60,100 MHz Versionen verfügbar sind, wäre ich kein bischen überrascht, wenn der technische Unterschied zwischen den meisten oder sogar allen Versionen nur aus ein paar anders dimensionierten R/C-Gliedern im Analogteil besteht. Dafür kostet die 100MHz Version dann aber das Doppelte. Als Scopes noch analog waren, da war die teure Röhre ein wesentlich frequenzbestimmendes Teil, daher die Skalierung sinnvoll. Im Zeitalter von DSOs ist das innerhalb einer Baureihe weitgehend Marketing.
Gast
#1264664
Olli, versucht uns doch nur auf die Schippe zu nehmen.
Gast
#1264670
Dich nehmen wir gleich aufs Komma...
Gast
#1264676
>wäre ich kein bischen überrascht, wenn der technische >Unterschied zwischen den meisten oder sogar allen Versionen nur aus ein >paar anders dimensionierten R/C-Gliedern im Analogteil besteht. Wieso so kompliziert? ein und dieselbe Firmware prüft in welchem Gerät sie läuft und funktioniert entsprechend! Das ist bei den Produkten in meiner Firma auch so - das hält die Produktionskosten niedrig (nur eine Baureihe!!) und der Kunde bekommt das, wofür er bezahlt!
Gast
#1264682
die chinesen machen sowas nicht! und wenn doch dann schreiben sie "made in germany" drauf!
Gast
#1264683
Finger weg vom Komma, Rüpel. Krasses Fake @ OP
Gast
#1265000
Katzeklo schrieb:
> Wenn man 10 Tausend solcher Dinger verbaut hat, lacht man nicht mehr.
Sowas kann aber auch nur dir passieren. Ach nein, halt - "Katapulski",
"Troll Blaubär", "Charlys Tante", "Gast" sicher auch - hab' ich jemanden
vergessen?
Hartmut Kraus schrieb: > Katzeklo schrieb: >> Wenn man 10 Tausend solcher Dinger verbaut hat, lacht man nicht mehr. > > Sowas kann aber auch nur dir passieren. Ach nein, halt - "Katapulski", > "Troll Blaubär", "Charlys Tante", "Gast" sicher auch - hab' ich jemanden > vergessen? Ach der neue Obertroll gib wieder was zum besten.
Gast
#1265376
M. W. schrieb:
Achtung, wieder was zum Überlegen:
> Ach der neue Obertroll gib wieder was zum besten.
Das hättest du wohl gerne, du willst ja auch nur mein Bestes. Kriegst du
aber nicht. <:-)
Gast
#1268012
Unser Hofnarr Wodim! Taaadaaaaaa Aber bitte nicht füttern, das erledigt er mit seinem Hartz4 selbst! Antwort schreibenBitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben. |
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