[S] Kaufmöglichkeit Spule 33µ mindestens 7,5A

Gast #1281250
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Hi @ all

Ich möchte mir nen Filter für eine D-Endstufe bauen.

Dazu bräuchte ich eine Spule für meinen analogen Filter.

Induktivität 33µH
Strom mindestens 7,5A
Ohmscher Reihenwiderstand möglichst klein

Kennt wer mögliche Bezugsquellen?

Bei Interesse mach ich gerade mal nen Bild des Filters.
Hat ein bisschen mehr als -1dB bei 20kHz
Bild müsste im Datenanhang sein.
Angehängte Dateien:
Gast #1281333
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>Da Du sowiso zwei brauchst hilft dir vielleicht
>folgender "Doppelbrummer":

Ich glaube nicht das diese, dem Foto nach eine stromkompensierte 
Drossel, mit dem Eisen(pulver)kern geeignet ist:

>Material, Core:Iron

Auch die Beschreibung "choke" würde ich eher eine Drossel für 
Netzanwendungen erahnen...

Und dein Class-D verstärker taktet doch sicherlich mit 400KHz oder 
sowas..

Weiterhin glaube ich, dass du zwei einzelne Drosseln brauchen wirst 
(Hast du ja schließlich so dargestellt)
Gast #1281364
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Ganz ehrlich.

Ich hab net so viel Ahnung von Elektronik. War schon nen riesiger 
Aufwand meine H-Brücke mit 500kHz (damit du eine Frequenz hast) zum 
laufen zu bekommen.

Das ganze läuft später mit 60V Nennspannung. Es könnten also 100V peak 
auf die Spulen kommen.
Aber ich denke die Spannungsfestigkeit sollte bei Spulen nicht das 
Hautpproblem sein.

Hab mal testweise eine X-Belibige Spule aus nem Schaltnetzteil genommen.
Aber man merkt das die schon bei paar 100mA in die Sättigung geht und 
das sieht nicht schön aus.
Gast #1282146
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Ich hab die aus einem alten Netzteil ausgebaut.
Da ist nicht viel mit Datenblatt.

Und messen wird auch nen Problem ohne LCR Meter und ohne 
Frequenzgenerator.

Deswegen war mir eine Kaufmöglichkeit das liebste.
Gast #1282178
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Abgesehen davon ist die Induktivität bei 50 Hz sicher anders als bei >> 
500 kHz.

Ist etwas schwierig, HF Messungen ohne geeignetes HF Equipment zu 
machen. Aber du hast ja anscheinend eine 500 kHz Endstufe und ein Oszi. 
Da könnte man die Spule und einen Widerstand in Serie dran anschließen 
und mit einem Rechteck befeuern. Aus dem resultierenden e-förmigen 
Verlauf kann man die Induktivität bestimmen (zumindest theoretisch ;)). 
Das muss ja nicht bei 60 V passieren.
Gast #1282194
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>Ich hab die aus einem alten Netzteil ausgebaut.
>Da ist nicht viel mit Datenblatt.


Am Besten du verabschiedest dich von der Idee, irgendwelche Bauteile, 
die du wo ausgelötet hast, und dessen Daten du nicht kennst für eine 
quasi-HighEnd Endstufe bei 500kHz benutzen zu wollen!
Gast #1282352
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500kHz sind kein Pappenstiel.
Da kommt es nicht mehr nur auf die Induktivität an. Da ist das 
Kernmaterial genauso entscheidend wie der Aufbau der Wicklung 
(Stichwort: Skineffekt) und der gesamten Schaltung.

Weiterhin darf die Spule bei >7A ja nich sättigen. Das benötigt ein 
gewisses Kernvolumen!

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