Gast
#1284778
Hallo, ich habe einen Allstrommotor mit 2 Statorwindungen, die mit per Kohle kommutierten Rotorwindungen in Reihe geschatet sind, das halte ich für einen Reihenschlußmotor - richtig so ? Mein Problem: Das Ding hat ca. 400 kOhm zwischen Gehäuse und Windung, das will ich nicht mehr wirklich am Netz betreiben. Alternativ möchte ich alle 3 Windungen parallel an 48V DC betreiben. Dann habe ich zwar Leistungsabfall, aber er würde sicher drehen. Ich denke, ich muss die 2 Statorwindungen abhängig vom Rotorstatus steuern, denn das einfach nur parallel schalten war nicht so berauschend, momentan sind die beiden Statorpakete parallelgeschaltet und in Serie zum Rotor. Ich vermute daß das Stator-Dauerfeld in irgendeiner Stellung bremst. Wie siehts aus - bringt es was, die Statorwindungen schaltbar zu machen und aus dem Strom im Rotorsystem per Shunt irgendein Steuersignal abzuleiten ? (Abschalten, wenn Rotorstrom klein?) Motorexperten: Erzählt mal :) Grüße, der Antriebsanalphabet Hendi