Gast
#1287190
Nachdem jemand 5 V nicht messen konnte, und das Gerät als "repariert" galt, habe ich flugs den Messbereich (600V AC) umgeschaltet und als verlässliche Spannungsquelle die nächste Steckdose angepiekst, um zu testen ob das DMM überhaupt etwas anzeigt - leider mit der Folge, dass im DMM das Pad um den Shunt verdampft ist. Merke: 1 immer den Prüfspitzenanschluss prüfen. 2 nicht glauben, dass andere das bei der ersten Messung hinbekommen. Das Gerät gibt es bei C0nrad nicht mehr (Artikel-Nr. 120450). Google spuckt einen schlechten Schaltplan aus http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/100000-124999/120450-sp-01-en-Multitester_5in1.pdf Abbildungen und Infos zu Varianten und Hersteller: http://cemsz.manufacturer.globalsources.com/si/6008800593298/pdtl/Digital-multimeter/1000668987/Multimeter.htm http://www.its05.de/computerwissen-computerhilfe/elektrotechnik/multimeter/multimeter.html http://www.duncaninstr.com/dt21.html http://www.ruby-electronics.com/store_item/5in1_Thermometer_Light_Sound_Humidity_Multimeter Das verdampfte Pad habe ich überbrückt, aber trotzdem gibt das Gerät keinen Mucks von sich (LCD bleibt blank). Ist das ein sicheres Zeichen für einen Totalschaden, oder kann es sein, dass das Gerät irgendwo einen Fehler feststellt und deswegen nichts macht? Wenn nur die Strommesselektronik kaputt wäre, müsste man das Ding ja nicht unbedingt wegschmeissen..