Hallo,
suche mal wieder ein gutes Buch zum Abschalten.
Also kein Fachbuch.
Was könnt ihr so empfehlen?
Liste hier nur die Bücher auf, die ich als gut bis sehr gut empfunden
habe.
Die Säulen der Erde (Ken Follett) (Historischer Roman)
Die Tore der Welt (Ken Follett) (Historischer Roman)
Die Brücken der Freiheit (Ken Follett) (Historischer Roman)
Die Nadel (Ken Follett) (Spionage Roman)
Die Pfeiler der Macht (Ken Follett)
Die Kinder von Eden (Ken Follett)
Die Löwen (Ken Follett)
Der Medikus (Noah Gordon) (Historischer Roman)
Der Kleine Hobbit (J.R.R. Tollkien) (Fantasie)
Der Herr der Ringe (J.R.R. Tollkien) (Fantasie)
Die Chroniken von Narnia (C S Lewis) (Fantasie)
Eine Billion Dollar (Eschbach, Andreas)
Post Office (Bukowski, Charles)
Krabat (Otfried Preußler) (Fantasie)
Robinson Crusoe (Defoe)
The Little Prince (Antoine De Saint-Exupery)
da kenne ich doch einiges wieder.
Daher aus meinem Schrank:
Markus Heitz: - Zwergen-Zyklus
- Ulldart-Zyklus
Elizabeth Haydon - Die Rhapsody-Saga
ein LeseIng
Schau dir mal die Klassiker von Remarque an....3 Kameraden, die Nacht
von Lissabon, Arc de Triomphe, Der schwarze Obelisk. Alle sehr zu
empfehlen. Oder auch die Buddenbrocks, Die Heiden/Gerechten von Kummerow
und generell alles von Follet, da gibts ja noch so einige. Eisfieber
fand ich auch sehr spannend. Wenn´s ganz zum Abschalten soll auch Dan
Brown, bissl vorhersehbar aber trotzdem fesselnd...oder aber
skandinavische Krimis, ich hab alle Mankell gelesen, ich fand alle
klasse. Hakan Nesser genauso...
Nur das Beste:
* Treasure Island (Die Schatzinsel)
* Harry Potter - gehyped, und zwar zurecht
* Farewell, My Lovely - bester Detektivroman. Unbedingt im Original
lesen!
* The Spy Who Came In From The Cold - definitiv bester Spionageroman,
Größenordnungen über dem Niveau von Forsyth, Follett, Clancy usw.
> Ken Follett... Ken Follett... Ken Follett
Hmm... wie wär's mit dem Rest von Ken Follett? ;)
Im Ernst, ich hab so ca. alle bis auf 2 seiner Bücher gelesen;
sicherlich gut, aber auf Dauer nervt der Mann. Irgendwann alles Schema
F(ollett): Traumpaar wird durch tragisches Schicksal getrennt, findet
Jahrzehnte später wieder zusammen, The End.
Andreas schrieb:
> Hmm... wie wär's mit dem Rest von Ken Follett? ;)> Im Ernst, ich hab so ca. alle bis auf 2 seiner Bücher gelesen;> sicherlich gut, aber auf Dauer nervt der Mann. Irgendwann alles Schema> F(ollett): Traumpaar wird durch tragisches Schicksal getrennt, findet> Jahrzehnte später wieder zusammen, The End.
Naja, ist doch normal. Jeder hat seinen Stil. Wenn einer nur 1...2
Bücher schreibt, fällt das nicht so auf.
jo schrieb:
> dann kannste auch die Bibel nehmen..
Dann lieber Jules Verne; seine Geschichten sind zwar fantastisch, aber
nicht solche Raeuberpistolen wie das heilige Buch. fg
Ken Follet ist langweilig! Meist ein interessanter Plot, der aber durch
langatmige Erzählweise auf den Faktor 5...10 aufgeblasen wird.
Meine Empfehlung ist alles von:
-Thomas Mann (Frühwerk)
-Umberto Eco
-Wladimir Kaminer
Gast schrieb:
> Solaris von Lem
Unbedingt! Aber auch andere Bücher von Lem sind empfehlenswert. "Fiasko"
wäre z.B. ein Tip.
Ansonsten:
Foundation-Trilogie - Asimov (Uralt-SF)
Songs Of Ice And Fire - G.R.R.Martin (Fantasy)
Sternstunden der Menschheit - S.Zweig (Kurzgeschichten)
Anhalter d.d. Galaxis - Adams (Standardwerk, "42" :-D)
Scheibenweltromane - Terry Pratchett (eigtl. alles empfehlenswert, ein
guter Anfang sind die Romane aus Sicht der Stadtwache/Sam Mumm)
/Hannes
Die Fand ich sehr gut:
Metro 2033 - Dmitry Glukhovsky
City of the sun - David Levien
The Appeal - John Grisham
Folgende will ich noch lesen:
Die Ritter der vierzig Inseln - Sergej Lukianenko
Sternenspiel - Sergej Lukianenko
Triple - Ken Follet
Ich versuche wenn möglich immer auf englisch zu lesen, macht das lesen
einfach interessanter.
Von Ken Follet ist glaub ich so ziemlich jedes Buch empfehlenswert (der
hat's einfach drauf). :-)
Für uns Bitschieber: Enigma von Robert Harris
Ansonsten:
Der dunkle Turm - Stephen King. Alle 7 Bände sehr spannend!!!
und wer Der dunkle Turm mit Interesse gelesen hat sollte dieses
unbedingt lesen:
Der Talisman von Stephen King und Peter Straub
Ansonsten natürlich alles von Stephen Kind
sowie die Bücher von Dean Koontz (z.B. Todesregen)
Und natürlich alles von H. P. Lovecraft (als Einstieg empfehle ich:
Horror Stories von Howard Phillips Lovecraft zusammengestellt von
Wolfgang Hohlbein)
Und zum abschalten sehr schön (nicht zu gruselig sondern eher
wunderlich)
"Un Lon Dun" von China Miéville
Büschen was mit "Anspruch"
Wassermusik: T. C. Boyle
Afrika, Entdeckung Expeditionen harter Tobak für "echte Jungs"
Stimme des Herren: S.Lem
Wissenschaftsbetrieb menschliche Erkenntnisgrenzen
Faust: J.W. Goethe (Standardwerk)
Ilias: Homer
metaphorisches Meisterwerk menschlicher Abgründe
Momo: M. Ende
eine fantastische Wirtschaftstheorie
Der Meister und Margarita: M.Bulgakow
Faszinierend
Monrepos: M. Zach
wird sicher nie Pflichtlektüre im Staatskundeunterricht
Maj Sjöwall / Per Wahlöö - so ziemlich alles, was die beiden zusammen
geschrieben haben (schwedische Krimis)
Älteres von Willem van de Wetering
Die Klassiker dürfen nicht fehlen:
Margery Allingham & Dorothy Leigh Sayers (aber nicht Agatha Christie)
Weil vieles hier so bierernst klingt:
Arkadi und Boris Strugatzki: Montag beginnt am Samstag.
Ein paar Lems hätte ich auch noch, vor allem aber die Sterntagebücher.
Und weil grad passend zu einem Parallelthread: "Die neue Kosmogonie" in
"Die vollkommene Leere". Während mir Fiasko eher wenig zusagte.
Bei Homer favorisiere ich eher die Odyssee (Version von J.H.Voß). Zumal
ziemlich gut und flüssig lesbar, wenn man sich mal an die floskelhafte
Sprache der Hexameter gewöhnt hat.
A. K. schrieb:
> Ein paar Lems hätte ich auch noch, vor allem aber die Sterntagebücher.
Unbedingt. :D
> [...] Während mir Fiasko eher wenig zusagte.
Warum? Oder eher so aus dem Bauch heraus?
---
Wenn ich mich sowieso hier nochmal einmische:
Malevil - R.Merle (Endzeitroman, aber mal ganz untechnokratisch, eher
eine Art Robinsonade)
Auch lesenswert: Die Abenteuer des Werner Holt, erster Band.
/Hannes
Noch einmal ein Werk der Strugatski-Brüder: "Picknick am Wegesrand"
(Grundlage für den Film "Stalker" von Tarkovsky, auf den die
Strugatski-Brüder nicht gut zu sprechen waren).
SciFi schrieb:
> (Grundlage für den Film "Stalker" von Tarkovsky, auf den die> Strugatski-Brüder nicht gut zu sprechen waren).
Das war Lem auf Tarkowskis Solaris auch nicht. Ist aber beides gut, Buch
und Film. Nur eben etwas verschieden.
> Das war Lem auf Tarkowskis Solaris auch nicht. Ist aber beides> gut, Buch und Film. Nur eben etwas verschieden.
Sehe ich auch so; gerade bei Solaris gefällt mir die "Interpretation"
durch Tarkovsky sehr gut! Die beiden Filme und Bücher darf man ruhig als
separate Kunstwerke ansehen.
Alice im Wunderland, Lewis Carol
Per Anhalter durch die Galaxis, Douglas Adams
Farenheit 451, Ray Bradbury
1984, George Orwell
Das Dschungelbuch, Rudyard Kipling
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