Recom DCDC wandler 3.3 0. (R783.3-05)

Gast #1399344
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Einen Spannungsregler ohne Last zu messen, macht m.W. keinen Sinn, da 
Sie ja auf die Ausgangsspannung regeln. Und wenn diese Regelgröße 
außerhalb der Limits ist, kann kein Regler mehr was machen.
Im Datenblatt muß auch stehen, welcher Min- und Max-Strom am Ausgang 
sein muß, damit der Regler funktioniert.
(Firma: Ucore Fotografie www.ucore.de) Persönliche Seite #1399680
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Eine LED ohne Vorwiderstand als Last und dann wunderst du dich, dass der 
Regler nur 2,xxxV ausgibt? Vermutlich ist es noch eine rote oder grüne 
LED?
Hast du dir schon mal die Kennlinie einer LED angeschaut?

Nach überschreiten der Flussspannung steigt die Spannung kaum noch an 
(nur in Verbindung mit sehr hohen Strömen, die der Regler aber nicht 
liefern kann).

Tipp: Ersetze die LED mal durch einen Widerstand von etwa 270-330 Ohm 
und miss dann bitte nochmal die Spannung, die über dem Widerstand 
abfällt.
Gast #1399724
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1
da du offenbar nicht mal die grundlegendsten Dinge weißt
ja stimmt ich n blutiger Anfänger  und jeder hat mal  bei null 
angefangen ,deswegen bin sehr sehr  dankbar für  die Tipps  , die ich 
bekommen habe  (ich habe  n menge davon gelernt )
meist du mit der vorwiederstand :-)die  habe ich mit  Absicht 
weggelassen  (habe  n Low Power Led max 20mA)
Gast #1401630
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>>habe  n Low Power Led max 20mA
Na ja, 20 mA würde ich nicht mehr als Low Power bezeichnen, aber das ist 
was anderes. Und schau Dir mal, wie empfohlen, die Kennlinien eines 
Diode an. Nach erreichen der Flußspannung ist sie praktisch ein 
Kurzschluß für die Strom/Spannungsquelle, da sie sehr niederohmig ist!

Und nun zum Guten: Laut Datenblatt wird wohl weder ein Kurzschluß noch 
ein Betrieb im Leerlauf den Regler geschrottet haben. Also liegt der 
Fehler vermutlich wo anders.

Die Spannung hast Du dann aber schon über Vorwiderstand und LED, also 
Ausgang Regler gegen Masse, gemessen?

Am besten nur den 270 Ohm Widerstand nehmen; die LED ganz raus. Schau 
Dir am besten noch mal alles wirklich von Null an: Die richtigen 
Beinchen angeschlossen, daß richtige Meßgerät mit der richtigen 
Einstellung genutzt, die Meßleitungen natürlich in den richtigen Buchsen 
(kontrollierbar auch an der korrekten Anzeige der Eingangspannung), das 
Steckbrett hat keinen Kurzen oder Unterbrechung etc., etc., etc.,
(Firma: vyuxc) #1402226
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Recom? das sind doch die Traco mit anderem Label (oder umgekehrt)
Meine Erfahrung damit (TEN-12)
Bis 70mA Ausgangsstrom gibt der Wandler einen schonen Sägezahn raus, 
zwischen 2V und 14V. So bis 100mA gibts ungefähr 12V, allerdings mit 
ordentlich ripple, darüber ist die Spannung sauber.
Natürlich bei Nenneingangsspannung aus einem funktionstüchtigen 
Labornetzteil. Und natürlich mit ordentlicher elektronischer Last (BEHA) 
und Oszi (TDS3054) gemessen.

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